Schlagwort-Archiv: Prozessoptimierung

“Strategisches Projektmanagement”

PM-Fachbuch von Experten mit Praxis-Fokus

"Strategisches Projektmanagement"

Mit ” Strategisches Projektmanagement ” haben Prof. Dr. Frederik Ahlemann und Christoph Eckl ein aktuelles Projektmanagement (PM)-Fachbuch herausgegeben. Auf Basis einer qualitativ-empirischen Studie mit Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen geben die Experten praxisgerechte Empfehlungen für die Verankerung von PM in mittleren und großen Organisationen. Die Verfasser sind versierte Gastautoren aus Wissenschaft und Wirtschaft, u.a. der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Deutsche Bank Research sowie führende Mitarbeiter der Volkswagen AG, O2 Telefonica, dSPACE, Union Investment und der Austrian Power Grid AG. Der Band bietet einen Praxisleitfaden samt Handlungsempfehlungen, wie PM sinnvoll etabliert und weiterentwickelt werden kann, ergänzt um Fallbeispiele aus verschiedenen Branchen, und zeigt wichtige Trends auf.

Die Zielgruppe sind Führungskräfte, die für PM verantwortlich sind, Portfoliomanager und PMO (Project Management Office)-Mitarbeiter sowie Projektteams, die PM einführen oder weiterentwickeln wollen. Auch für Leser ohne besondere Vorkenntnisse ist die Lektüre lohnend, da die Disziplin von Grund auf thematisiert wird. Es wird dargelegt, wie durch Standardisierung, Zentralisierung und Professionalisierung PM-Prozesse und -Methoden entwickelt und realisiert werden.

Darüber hinaus zeigen die Herausgeber auf, welche sogenannten weichen Erfolgsfaktoren zielführend und welche Aufgaben Sache des Top-Managements sind. Des Weiteren wurde dem zugkräftigen Trend zur Projektwirtschaft ein ganzes Kapitel gewidmet. Laut Aussage von Christoph Eckl wird PM für die Unternehmen immer wichtiger:”PM bietet hohe Wertschöpfungspotenziale. Diese liegen brach, wenn es als “operative” Disziplin wahrgenommen wird – als nicht relevant für die Leitungsebene. In unserem Buch zeigen wir anhand von Beispielen führender Unternehmen auf, wie Strategie und PM zusammenspielen, um Spitzenpositionen zu erreichen oder abzusichern, und den Wandel zu bewältigen.” Prof. Dr. Frederik Ahlemann erläutert, was ihn und Christoph Eckl zu diesem Buch motiviert hat: “Die Herausforderung besteht nicht darin, ein effektives PM zu konzipieren – es kommt vielmehr darauf an, diese Disziplin nachhaltig in einer Organisation zu verankern und strategisch zu nutzen. Uns geht es darum, zu erläutern, in welchen Stufen strategisch orientiertes PM in Unternehmen aufgebaut werden kann.”

Zu den Herausgebern:
Prof. Dr. Frederik Ahlemann ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Strategisches IT-Management an der Universität Duisburg-Essen und Gastwissenschaftler an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht.
Christoph Eckl ist Geschäftsführer der Inteco Gesellschaft für innovative Technologien mbH.

Gerne können Sie diese Buch bei INTECO zum Stückpreis von 44,95 EUR inkl. MwSt. und Versand beziehen. Nutzen Sie hierfür bitte folgendes Bestellformular .

Das Buch:
Strategisches Projektmanagement ” ist im Springer Gabler-Verlag erschienen und ist als E-Book (39,99 EUR) sowie als Hardcover (44,95 EUR) erhältlich.

Über INTECO
Die INTECO Gesellschaft für innovative Technologien GmbH wurde 1988 gegründet und bietet Lösungen, Beratung und Services im modernen Projektmanagement. Ursprünglich bekannt wurde das Landshuter Unternehmen durch den Aufbau des deutsch-europäischen Marktes für Primavera. Mit saprima® hat INTECO ein neues Zeitalter eingeläutet: Bewährtes bewahren und dank saprima® einfach miteinander integrieren. An der Seite namhafter Mittelständler und DAX-30 Unternehmen gehört INTECO heute zu den führenden Projektmanagement-Häusern im deutschsprachigen Europa.

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Prozessoptimierungssoftware aspenONE® V8 mit neuen Innovationen

Prozessoptimierungssoftware aspenONE® V8 mit neuen Innovationen

München – 14. Januar 2013 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), ein führender Anbieter von Software und Services für die Prozessindustrie, stellt ein neues Release der Software aspenONE vor. aspenONE V8 enthält neue Versionen der Module Aspen HYSYS sowie Aspen Plus, in dem ab sofort die von SolidSim übernommene Funktionalität für Feststoffsimulation integriert ist. Darüber hinaus liefert Aspen Technology das neue Produkt Aspen PIMS Platinum sowie ein neue Version des Aspen Collaborative Demand Manager sowie wegweisende Innovationen für Advanced Process Control und Energie- und Wirtschaftlichkeitsanalysen.

aspenONE V8 bietet ein breiteres Leistungsspektrum und vereinfacht zudem ungeübten Anwendern den professionellen Einstieg in die Software. Angesichts des Mangels an gut ausgebildeten und qualifizierten Mitarbeitern ist dies für Unternehmen in der Prozessindustrie ein erfolgsentscheidendes Kriterium. Verbesserungen bei Benutzerfreundlichkeit und Visualisierung erleichtern die Zusammenarbeit von Anwendern und führen zu kürzeren Projektzeiten sowie einer höheren Produktivität.

Zu den Highlights der neuen Produkte und Innovationen in aspenONE V8 gehören:

aspenONE Engineering
Neue Version von Aspen HYSYS. Der in der Energiewirtschaft führende Prozesssimulator definiert die Benutzerfreundlichkeit bei Simulationen neu und zeichnet sich durch eine überarbeitete Benutzeroberfläche, einem optimierten Workflow und interaktive Analysen aus. Die aktuelle Version von HYSYS beschleunigt und vereinfacht die Erstellung optimierter Prozesssimulationen für die Mineralölindustrie – vom Upstream bis zur Raffinierung.
Feststoffsimulation ist jetzt mit der Simulationsumgebung integriert. Die Integration der vor kurzem erworbenen SolidSim-Technologie in Aspen Plus beseitigt Brüche zwischen den zuvor getrennten Prozessen für die Feststoff- und Fluidmodellierung. Dadurch lassen sich zum ersten Mal alle chemischen Prozesse miteinander modellieren.

Ein neues Aktivierungs-Feature für Aspen Plus und Aspen HYSYS
Mit dieser branchenführenden Funktionalität für die Prozessoptimierung können Anwender Einsparpotenziale bei Energie und Kapitaleinsatz schneller erkennen. Anhand der aktivierten Energie können Anwender schnell bestimmen, wie Konstruktionen geändert werden können, um den Energieverbrauch, Konstruktionszeiten und weitere Betriebskosten zu senken. Durch den Einsatz dieses Features lässt sich der Kaptaleinsatz optimieren, da wissenschaftliche Analysen anstelle von intuitiven Verfahren zu Grunde gelegt werden.

aspenONE Manufacturing & Supply Chain
Neue “Adaptive Regelung” in aspenONE APC. Die neue Funktionalität automatisiert viele Aufgaben, die herkömmlich Prozessingenieure erledigen mussten. Mit der neuen Adaptiven Regelung können Hersteller in der Prozessindustrie eine Advanced Process Control Applikation aufrechterhalten, da die Wartung als fortlaufender Prozess in die Applikation integriert ist.

Die Einführung von Aspen PIMS™ Platinum. Die jüngste Erweiterung des Moduls aspenONE Petroleum Supply Chain bietet Planern eine einfachere Kollaborationsplattform und eine schnellere Erstellung optimaler Pläne. Es können mehrere Szenarien zusammen mit den Anlagendaten grafisch dargestellt und ausgewertet werden. Dadurch lassen sich bessere und profitablere Entscheidungen treffen.

Neue Version von Aspen Collaborative Demand Manager™. Eine funktionsreiche und ansprechende Benutzeroberfläche bietet Informationen in dem Detaillierungsgrad an, der für die Verwaltung unterschiedlicher Prognoseanforderungen erforderlich ist. Hersteller aus der Prozessindustrie können die geforderte Genauigkeit der Prognosen verbessern, um die Qualität des Kundenservice zu erhöhen und besseren Input für Kaufentscheidungen bereitzustellen.

Das Release aspenONE V8 ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von aspenONE V8.

Ergänzende Zitate
Christo Viljoen, Director Engineering Solutions Group, Petrofac
“Die neue Version von HYSYS besticht durch eine innovative Benutzerfreundlichkeit. Die Innovationen von aspenONE V8 unterstützen Petrofac bei der Optimierung der Konstruktionen für Kunden, senken die Projektrisiken und verbessern die Qualität und Geschwindigkeit unserer Arbeit.”

Sriram Ramaganesan, Director APC, Valero
“Die neue adaptive Regelung ist eine bahnbrechende Technologie. Wir konnten dadurch qualitativ hochwertige Daten erhalten, ohne den Prozess groß zu beeinträchtigen oder wirtschaftliche Zielsetzungen zu opfern. Anwender haben kaum bemerkt, dass ein Stufentest durchgeführt wurde. Nach meiner Einschätzung verbessert diese Technologie unsere Fähigkeit erheblich, an mehreren Prozesseinheiten parallel zu arbeiten.”

Paul Gallagher, Refinery Planning Manager, Samsung Engineering
“Aspen PIMS Platinum vereinfacht und beschleunigt die Entscheidungsfindung. Die “Post Solution Analysis”-Funktion wurde mit neuen Features wie 2D- oder 3D-Graphen grundlegend erweitert. Die visuelle Darstellung des LP-Lösungsraums ist eine wegweisende Änderung in der Planungsanalyse. Sie bildet die Grundlage für bessere Pläne und höhere Profitabilität.”

Phil Edwards, Process Modelling Specialist, SABIC
“Die Funktionalität für aktivierte Analysen in Aspen Plus V8 ermöglicht, Key-Performance-Indikatoren wie Kapitaleinsatz und Betriebskosten, Energiebedarf und CO2-Emissionen sehr einfach verfolgen. Mit ihr verliert man die zentralen Kostenfaktoren nie aus dem Auge und sie bildet eine hilfreiche Grundlage für fundierte Entscheidungen.”

Ingrid Lunt-Rieg, Head of Process Simulation & CFD, Evonik Industries AG
“Wir setzen Aspen Plus und SolidSim zur Modellierung der Fluid- und Körperbereiche in unseren Prozessen ein. Durch die Integration von SolidSim in Aspen Plus können wir den gesamten Prozess ohne einen Simulator und mit konsistenten physischen Eigenschaften entwerfen und optimieren.”

Manolis Kotzabasakis, Executive Vice President Products, AspenTech
“Unsere Produktteams engagieren sich in der Entwicklung bahnbrechender Neuerungen in der Prozesssoftware und erschließen unseren Kunden neue Möglichkeiten bei der Optimierung ihrer betrieblichen Abläufe. aspenONE V8 sprengt die Grenzen der herkömmlichen Prozessoptimierung. Unsere Kunden freuen sich sehr über den deutlichen Mehrwert. Wir arbeiten weiter daran, aspenONE noch benutzerfreundlicher zu machen, sodass noch mehr Branchenanwender schnellere und profitablere Entscheidungen für ihre Unternehmen treffen können.”

Über AspenTech
AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energie-effizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter http://www.aspentech.com.

2012 Aspen Technology, Inc. AspenTech, aspenONE, das Aspen leaf-Logo, OPTIMIZE und die 7 Best Practices of Engineering Excellence sind Marken von Aspen Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Kontakt:
AspenTech Europe SA/NV
Birgit Fuchs-Laine
Kreuzberger Ring 46
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+49 (0)611 714 600
aspentech@lucyturpin.com
http:// www.aspentech.com

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Lucy Turpin Communications GmbH
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PLM Beratung durch infinities1st als Erfolgsfaktor für schnellen und effizienten Rollout von ENOVIA V6

infinities1st GmbH begleitet Oberaigner Powertrain als PLM Lösungspartner bei der Implementierung der ENOVIA V6 Plattform 3DEXPERIENCE von Dassault Systèmes.

PLM Beratung durch infinities1st als Erfolgsfaktor für schnellen und effizienten Rollout von ENOVIA V6
Wir machen aus Technologien Lösungen

Oberaigner Powertrain, der führende Anbieter in der Allradtechnologie, setzt für seinen neuen Geschäftsbereich der Flugzeugentwicklung auf die ENOVIA V6 Plattform 3DEXPERIENCE von Dassault Systemes für Design, Analyse und Datenmanagement.
Die Herausforderung für das Unternehmen lag jedoch nicht nur in der Auswahl eines geeigneten Systems, sondern vielmehr in der Implementierung und Anwendung der Software. Wie funktioniert das PDM-System ENOVIA V6 und wie ist die Verbindung zum PLM?

Das Projekt wurde während des gesamten Prozesses von der der infinities1st GmbH begleitet und Dank deren Expertise erfolgreich in die laufenden Geschäftsprozesse bei Oberaigner integriert. Als 3DS Lösungspartner sowie etablierter Spezialist und Anbieter von PLM Lösungen verfügt das Unternehmen über umfangreiches Branchenwissen und langjähriges Know-How in der PLM-Beratung.

Dokumenten-Management-Systeme sind weit mehr als nur eine weitere in Unternehmen eingesetzte Software-Lösung. Sie sind das Zentrum der Informationsströme im Unternehmen und sollen unterschiedliche Dokumente wie Textdokumente, Zeichnungen, Bilder, AV-Medien etc. sowie die dazu gehörenden, beschreibenden Informationen, die Metadaten, zentral speichern und den Mitarbeitern zugänglich machen.

Die von der infinities1st GmbH angebotene ENOVIA V6 Plattform bietet vielfältige Möglichkeiten des CAD-, Daten- und Prozessmanagements. Unabhängig von der Anwendergruppe oder Disziplin ist die Verwaltung allgemeiner Dokumente im Standard der ENOVIA V6 Lösung fest verankert. Sämtliche für den Produktentstehungsprozess relevanten Informationen können in der zentralen PLM-Datenbank integriert und revisionssicher verwaltet werden.

“Dadurch, dass wir schon seit langem mit Oberaigner zusammenarbeiten, kennen wir das Datenmanagement- sowie das Produktentwicklungssystem des Unternehmens bereits aus früheren Projekten. Die Analyse der neuen Prozesse und deren Abgleich mit ENOVIA V6 konnten wir so mit einem sehr geringen Customizing-Aufwand hocheffizient einführen, beschreibt Herbert Kerschbaumer, Niederlassungsleiter von infinities 1st in Linz, die Kooperation mit Oberaigner.

Das speziell von infinities1st entwickelte PLM Transformation-Paket sorgt für einen schnellen Einstieg in die ENOVIA-Technologie – und das zu einem Festpreis für die Lizenzen und die Dienstleistung. Die Vorteile des Systems liegen auf der Hand, betont auch Wolfgang Armbruster, Geschäftsführer der infinities1st GmbH: “Ingenieure und Lieferanten sind in der Lage an beiden Standorten einfach und stets auf aktuelle Projektdaten zuzugreifen. Unnötige Mehrfachablagen und Konflikte bei parallelen Änderungen werden vermieden und somit Einsparungspotentiale ausgeschöpft. Das spiegelt sich nicht nur in einem gesteigerten ROI wider, sondern schafft auch Wettbewerbsvorteile.”

Oberaigner Powertrain hat seine Erfahrungen mit der V6 Technologie von Dassault Systemes und dessen Implementierung durch die infinities1st GmbH in einem Kundenbericht zusammengefasst.

infinities1st ist etablierter Spezialist und Anbieter von PLM (Product Lifecycle Management) Lösungen. Basis hierfür sind die Lösungen von Dassault Systèmes (ENOVIA, CATIA, 3DVIA, SIMULIA, DELMIA). PLM ist ein Konzept mit dem Ziel, den gesamten Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Entsorgung eines Produktes durchgängig zu unterstützen.

Die von infinities1st angebotenen Komplettlösungen für Entwicklung, Konstruktion und Fertigung sowie die Server- und Supportkonzepte optimieren die Geschäftsprozesse und sichern die Daten- und Produktqualität. Namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt- und Konsumgüterindustrie sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau gehören zu den Kunden der infinities1st GmbH. Nähere Informationen unter http://www.infinities1st.com/

Kontakt:
infinities1st GmbH
Britta Buck
Ingolstädter Straße 20
80807 München
+49 89 1222809-0
britta.buck@infinities1st.com
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Die tragenden Säulen der Projektmanagement-IT

Inteco steht seit 25 Jahren für erfolgreiche Integration von Projektmanagement-IT

Die tragenden Säulen der Projektmanagement-IT
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Der Schneeleopard und erfolgreiche Implementierungen von Projektmanagement-IT haben eines gemeinsam: beide sind selten.
Studien belegen, dass mehr als 70 Prozent aller Projektbeteiligten mit der Anwendung von Projektmanagement-Software überfordert sind. Hier sind Experten gefragt, adäquate Lösungen bereitzustellen, die für den Nutzer transparent sind. Zu den führenden Anbietern im Projektmanagement (PM) gehört Inteco, ein seit rund 25 Jahren im Markt etabliertes Unternehmen. Christoph Eckl, Geschäftsführer von Inteco, benennt die tragenden Säulen der IT im PM-Umfeld:

Grundsätzlich sollte eine Lösung auf den Kompetenzgrad einer Organisation ausgerichtet sein – deshalb muss die IT funktional skalierbar sein, um das Unternehmen optimal zu unterstützen, gleich auf welcher PM-Kompetenzstufe es sich befindet.

Integrativer Ansatz
Darüber hinaus muss die IT den Nutzer angemessen unterstützen, darf ihn aber nicht mit zu vielen Funktionen belasten. Um PM-IT für eine ganze Organisation erfolgreich einzusetzen, sind adaptive Software-Tools erforderlich. Sinnvoll ist, verschlankte Tools einzusetzen, die für jeden Anwender Informationen mit hoher Qualität enthalten. Diese müssen für seine Rolle aktuell und aussagekräftig sein. Eckl dazu: “Hier ist systemseitig ein integrativer Ansatz angebracht, da diese Informationen im Unternehmen meist schon vorhanden sind. Mit anderen Worten: PM-IT zum unternehmensweiten Einsatz sollte Daten anderer Systeme mit verarbeiten können.”

Strategisches Projektportfolio-Management
Eine große Rolle spielt das strategische Projektportfolio-Management. Hier ist einerseits erforderlich, dass die Auswahl der Projekte die Strategie des Unternehmens widerspiegelt. Andererseits ist sicherzustellen, dass alle für die Umsetzung der Projekte notwendigen Ressourcen zur Verfügung stehen. Dazu ist es ratsam, an Projekte ein einheitliches Beurteilungsraster anzulegen, damit ihre Bedeutung für das Unternehmen objektiv messbar wird.

Zugeständnisse an mobiles Arbeiten
Nicht zuletzt ändern sich in Zeiten von Social Media die Bedürfnisse der Anwender. Sie erwarten den Bedienkomfort, den sie aus dem privaten Umgang mit mobilen Endgeräten kennen. Gefragt sind Applikationen, die auf den Nutzer zugeschnitten und mobil verfügbar sind. Applikationen zur Steuerung von Projekt- oder Unternehmensabläufen sollten so adaptiert werden, dass eine Anwendung mit einem mobilen Endgerät möglich ist.

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Über INTECO
Die INTECO Gesellschaft für innovative Technologien GmbH wurde 1988 gegründet und bietet Lösungen, Beratung und Services im modernen Projektmanagement. Ursprünglich bekannt wurde das Landshuter Unternehmen durch den Aufbau des deutsch-europäischen Marktes für Primavera. Mit saprima® hat INTECO ein neues Zeitalter eingeläutet: Bewährtes bewahren und dank saprima® einfach miteinander integrieren. An der Seite namhafter Mittelständler und Top-500-Konzerne gehört INTECO heute zu den führenden Projektmanagement-Häusern im deutschsprachigen Europa.

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Offensive bei Edelstahl-Türgriffen

HOPPE AG und DS Smith Packaging setzen ein Projekt zur Verpackung von Türgriffen erfolgreich um

Offensive bei Edelstahl-Türgriffen
Frank Wiegand, verantwortlich für die Endfertigung, und Muezeyen Uysal-Bilgic.

Stadtallendorf/Fulda, 12. Dezember 2012. Türgriff-Garnituren aus Edelstahl liegen derzeit voll im Trend. Um in einem umkämpften Markt gegen Konkurrenten unter anderem aus Fernost bestehen zu können, setzen die Hersteller hierzulande zunehmend auf die Automatisierung ihrer Prozesse. So begleitete DS Smith Packaging ein Projekt zur Endverpackung von Türgriffen und Zubehörteilen bei der HOPPE AG in Stadtallendorf.

HOPPE gilt als Marktführer in der Entwicklung und Herstellung von Beschlagsystemen für Türen und Fenster in Europa. Kernkompetenz ist die Großserien-Herstellung von qualitativ hochwertigen Beschlagsystemen mit optimalem Nutzen/Preis-Verhältnis. Zur Verpackung einer bestimmten Produktgruppe von über 600.000 Edelstahl-Türgriffgarnituren pro Jahr wurde eine neue Verpackungslinie beauftragt, die gemeinsam mit DS Smith Packaging und deren Maschinen-Kooperationspartner konzipiert und umgesetzt wurde.

Diese Verpackungslinie hat die Prozesse innerhalb der Endmontage optimiert und gleichzeitig das notwendige hohe Maß an Flexibilität aufrecht erhalten.

Nach einem ersten Automatisierungsprojekt in 2008 ist dies bereits die zweite Verpackungsanlage, die DS Smith Packaging für die HOPPE AG konzipiert hat. Dazu Bertram Bonacker, Produktmanager bei der HOPPE AG: “Wir schätzen den Service eines zentralen Ansprechpartners, der sich während der gesamten Projektabwicklung dem Zusammenspiel zwischen den Verpackungsmaterialien und der Verpackungsanlage annimmt. So wurden zunächst die bisherigen Handverpackungen auf Maschinengängigkeit umgestellt. Zusätzliche Einsparpotenziale ergaben sich durch weitere innovative Ideen. Die Projektabwicklung mit DS Smith Packaging verlief sehr professionell und reibungslos.”

Bildrechte: DS Smith Packaging

Über DS Smith Plc

DS Smith Plc ist ein führender internationaler Anbieter recycelbarer Konsumgüter-verpackungen, mit über 10 Milliarden produzierten Verpackungen pro Jahr. Der Konzern beschäftigt mehr als 22.000 Mitarbeiter. DS Smith verfügt auf vielen Märkten über eine starke Marktposition und ist der zweitgrößte Hersteller von Wellpapp-Produkten in Europa. Der Geschäftsbereich DS Smith Packaging zählt zu den führenden Herstellern von Displays und Verpackungen mit einem Schwerpunkt auf dem Bereich Innovation.

Kontakt:
DS Smith Packaging
Anja Röhrle
Bellingerstraße 7–9
36043 Fulda
+49 6 61 / 88 – 130
anja.roehrle@dssmith.eu
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Pressekontakt:
FAKTUM I MARKETING I KOMMUNIKATION PUBLIC RELATIONS
Christiane Hilsmann
Friedrich-Ebert-Anlage 27
69117 Heidelberg
+49 62 21 / 45 89-20
ch.hilsmann@faktum-kommunikation.de
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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt Automatisierung in den Fokus der LogiMAT 2013

Spezialist für den Materialfluss gibt Trendausblick auf europaweit größter Intralogistikmesse

Luckenbach, 12. Dezember 2012 – “Intralogistik ohne Umwege” – gemäß dem aktuellen Leitsatz der LogiMAT setzt auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH auf Effizienz. Sie legt den Fokus ihres Messeauftritts auf die Themen Einzelkomponenten, Anlagenerweiterungen und -neubau sowie Automatisierung. Denn der Bedarf der Fertigungsindustrie nach Anlagenausbau und entlastenden Automatisierungslösungen steigt stetig. Vom 19. bis 21. Februar 2013 gibt AMI am Stand 201 in Halle 1 einen umfassenden Einblick in wirtschaftliche und flexible Konzepte im Bereich der innerbetrieblichen Logistik und informiert über ihre Standardprodukte sowie individuellen Komplettlösungen.

Die LogiMAT – internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss – öffnet zum 11. Mal die Tore der Messehallen in Stuttgart. Vom 19. bis 21. Februar 2013 ist sie Plattform für weltweite Aussteller und Entscheider aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Auf dem “Marktplatz der Innovationen” zeigen rund 1.000 Fachspezialisten ihre neuesten Produkt- und Lösungsangebote der Branche.

Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH präsentiert ihre aktuellen Innovationen in Halle 1 am Stand 201. Der Anbieter hat sich auf den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst Lösungen der Leicht- und Schwerfördertechnik sowie der Automatisierung, als standardisierte sowie maßgeschneiderte Produkte. Den Messefokus für die LogiMAT legt AMI insbesondere auf die Themen Einzelkomponenten, Anlagenerweiterungen und -neubau sowie Automatisierung.

Mensch und Maschine vereint: Entlastung bei hoher Belastung
“Der Trend in Richtung Automatisierungslösungen setzt sich zunehmend fort. Denn die Anforderungen an die Produktion und der Innovationsdruck für Betriebe der produzierenden Industrie steigen”, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. “Mit unseren Lösungen schaffen wir die Basis für Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung, termintreu und qualitativ hochwertig zu produzieren – bei gleichzeitiger Entlastung der Mitarbeiter im Umgang mit schweren Lasten und monotonen Aufgaben.”

So bietet AMI unter anderem diverse Automatisierungslösungen an, um manuelle Arbeitsabläufe zu optimieren und sinnvolle Synergien zwischen Mensch und Maschine zu bilden. Dies führt zur Kosten- und Zeitersparnis und dient der optimalen Produktionsabwicklung. Damit können beispielsweise Resultate wie Prozessoptimierung, Erhöhung der Produktqualität sowie der Performance und vieles mehr erzielt werden. Über diese Aspekte und mehr informieren die AMI-Experten die Messebesucher auf der LogiMAT.

Weitere Informationen zur AMI Förder- und Lagertechnik hier

Zeichenzahl: 3.044

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
www.ami-foerdertechnik.de

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
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57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
christina.pott@ami-foerdertechnik.de
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Alpiq InTec vereinfacht die Rechnungsverarbeitung und setzt auf E-Rechnungen

Mehr Transparenz und Effizienz mit elektronischer Rechnungsverarbeitung

Alpiq InTec vereinfacht die Rechnungsverarbeitung und setzt auf E-Rechnungen
H. Rhyner, Alpiq InTec Gruppe

Zürich-Urdorf, 11. Dezember 2012 – Ab Dezember wird schrittweise bei allen Schweizer Gesellschaften der Alpiq InTec Gruppe die manuelle durch eine elektronische Rechnungsverarbeitung abgelöst. Ziel der Umstellung ist die Vereinfachung des ganzen Verarbeitungsprozesses, der transparenter und effizienter wird.

Die heutige manuelle Verarbeitung der jährlich über 300’000 Lieferantenrechnungen ist bei Alpiq InTec mit viel Handarbeit verbunden. Dies führt dazu, dass die Durchlaufzeiten lang sind: Im Schnitt vergehen über 20 Tage vom Zeitpunkt des Eingangs bis zur Bezahlung einer Rechnung. Dadurch entgehen Alpiq InTec Skontogutschriften, ausserdem ist der manuelle Prozess fehleranfällig und intransparent.

“Bei der Evaluation hat sich rasch gezeigt, dass für die Alpiq InTec die optimalste Lösung für das ‘Komplettservice Modell’ eine Kombination der beiden Anbieter RR Donnelley und Swisscom IT Services ist. Sie deckt von Papier über PDF bis zu EDI alle Rechnungsformen ab und ermöglicht den flexibelsten Rechnungsworkflow. In der praktischen Umsetzung profitieren wir heute vom Prozess-Know-how und der Projekterfahrung beider Spezialisten.”
Heinz Rhyner, Leiter Finanz- und Rechnungswesen der Alpiq InTec Gruppe

Mit der Einführung der elektronischen Rechnungsverarbeitung ist bei Alpiq InTec ein bedeutender Systemwechsel verbunden: Lieferantenrechnungen werden nicht mehr in Papierform vorliegen und von den Mitarbeitenden zu visieren sein, sondern sie werden elektronisch in der Applikation ‘Basware’ geprüft und genehmigt. Dies bedingt, dass sämtliche Fakturen zentral über den Handelsplatz Conextrade von Swisscom IT Services angeliefert werden. Im Idealfall verschickt der Lieferant eine E- oder PDF-Rechnung. Wo noch vorhanden, werden eingehende Papierrechnungen gescannt und anschliessend ebenfalls dem elektronischen Prüfprozess zugeführt, der vom Workflowspezialisten RR Donnelley realisiert wird.

Aus Sicht von Alpiq InTec bringt die elektronische Rechnungsverarbeitung grosse Vorteile mit sich:
- Der Verarbeitungsaufwand wird spürbar reduziert.
- Der Rechnungsfluss und die Freigabeprozesse sind systemgeführt und jederzeit nachvollziehbar. Hinsichtlich unverbuchter Rechnungen und Mahnungen herrscht Transparenz.
- Die Durchlaufzeiten verkürzen sich, dadurch reduzieren sich die nicht realisierbaren Skontoabzüge.
- Die Originalbelege sind im revisionssicheren Archiv stets verfügbar und können jederzeit eingesehen werden.

Das Einführungsprojekt ist bei Alpiq InTec bereits weit fortgeschritten. Erste Tests finden im Oktober dieses Jahres statt, die schrittweise Einführung bei allen Schweizer Gesellschaften der Alpiq InTec Gruppe beginnt im November.

Alpiq InTec ist in den Bereichen Gebäudetechnik und Gebäudemanagement sowie der Energieversorgungs- und Verkehrstechnik tätig und beschäftigt rund 3″800 Mitarbeitende an 80 Standorten in der Schweiz.
www.alpiq-intec.ch

RR Donnelley Schweiz ist ein auf die Rechnungsbearbeitung und Dokumentenverwaltung spezialisiertes Unternehmen mit Geschäftsstellen in Zürich-Urdorf und Genf-Carouge.
www.rrdonnelley.ch

Der Handelsplatz Conextrade der Swisscom IT Services ist die Drehscheibe für den Einkauf von Produktions- und Verbrauchsgütern sowie für alle Rechnungsprozesse.
www.swisscom.com/conextrade

RR Donnelley Schweiz ist ein auf die Rechnungsbearbeitung und Dokumentenverwaltung spezialisiertes Unternehmen mit Geschäftsstellen in Zürich-Urdorf und Genf-Carouge. RR Donnelley & Sons hat seinen Hauptsitz in Chicago und beschäftigt weltweit 60’000 Mitarbeiter.

Kontakt:
RR Donnelley Schweiz
Jean Claude Ruppen
In der Luberzen 17
8902 Zürich-Urdorf
0041 44 735 33 30
jean-claude.ruppen@rrdonnelley.ch
http://www.rrdonnelley.ch

Pressekontakt:
Vereon AG
Stephan Mayer
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041-71-677 87 03
stephan.mayer@vereon.ch
http://www.vereon.ch

RCOMgruppe setzt konsequent auf Qualität und Kundenorientierung

Münchner Agenturgruppe nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert

RCOMgruppe setzt konsequent auf Qualität und Kundenorientierung

Zu einem erfolgreichen Unternehmen gehört neben einer Marketingstrategie und einem entsprechenden Image auch ein professionelles Qualitätsmanagement. Diesen Themen hat sich die RCOMgruppe in den vergangenen Monaten verstärkt angenommen. Im April 2012 erfolgte mit dem Relaunch der reprodukt gruppe zur RCOMgruppe der stetige Ausbau zur Agenturgruppe für moderne Kommunikation, effiziente Medienproduktion und interaktivem Online. Sowohl der neue Internetauftritt als auch die im Oktober erfolgreich abgeschlossene Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008 sind ein entscheidender weiterer Schritt, der belegt, dass Qualität und Kundenorientierung für das Unternehmen höchste Priorität haben. Die Auszeichnung bildet den Startschuss für viele weitere Anstrengungen und Maßnahmen zur Optimierung und Verbesserung der Service- und Produktqualität.

Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach der Norm ISO 9001:2008 war für die Geschäftsführung eine strategische Entscheidung. Hiermit setzt das Unternehmen ein deutliches Signal und unterstreicht damit, wie ernst die RCOMgruppe die Themen Qualität und Prozessoptimierung nimmt.

“Wir bei der RCOMgruppe legen großen Wert auf Unternehmenskultur und leben unsere Werte”, sagt Geschäftsführer Sascha Jacobs. “In den letzten Monaten haben wir konsequent daran gearbeitet, die uns wichtigen Punkte und Ziele weiter herauszuarbeiten und diese sowohl in die interne und externe Kommunikation als auch in die Unternehmensstrategie zu integrieren.” Bisherige Ergebnisse umfassen neben der Zertifizierung auch den überarbeiteten Internetauftritt sowie die Implementierung eines professionellen Projektmanagements über alle Geschäftsbereiche der RCOMgruppe.

Die Zertifizierung der TÜV Süd Management GmbH gilt für folgende Unternehmen der RCOMgruppe:

REPRODUKT medien GmbH:
Projektmanagement und Beratung in den Bereichen Bildbearbeitung, PrePress, Postproduction und Fotoproduktion

REPRODUKT digital GmbH:
Technische Beratung, Printmanagement und Produktion im Digitaldruck inklusive Weiterverarbeitung und Veredelung

UNIQUE concept GmbH:
Beratung, Projektmanagement, Konzeption und Umsetzung von Kampagnen und Kommunikation in den Bereichen Werbung/Marketing, Online und POS

In jährlichen Re-Audits wird unserer Agenturgruppe die Erfüllung der Anforderungen an die Zertifizierung bestätigt. Der zentrale Aspekt dieser Zertifizierung liegt darin eine hohe Kundenzufriedenheit zu erzielen.

“Die hohe Komplexität moderner Kommunikation erfordert heute ein Team von Experten. Es ist die Art der Zusammenarbeit innerhalb unserer einzelnen Agenturen, die durch integrierte Prozesse und beratenden Kompetenzaustausch einen echten Mehrwert für die Kunden schafft. Die RCOMgruppe versteht sich als Partner, der übergreifend agiert und die ganzheitliche Sicht der Dinge bewahrt. Von der Idee bis zur Produktion. Und von der Produktion hin zur Idee. Wir nennen das den R-Faktor”, kommentiert Sascha Jacobs das Firmencredo. “Als Dienstleister in der Kommunikationsbranche sind wir gefordert, unseren Kunden Lösungen und Produkte auf höchstem Qualitätsniveau zu liefern. Wir sind stolz darauf, offen für Neues zu sein und Gewohntes stets erfolgreich zu optimieren”.

Die RCOMgruppe, vertreten durch die REPRODUKT medien GmbH, mit Sitz in München bietet seit über 25 Jahren Dienstleistungen und Lösungen im Bereich der Medienproduktion wie Bildbearbeitung und Postproduktion, Fotografie und Digitaldruck an. In den letzten Jahren wurde das Leistungsangebot um Spezialagenturen für die Themen Markenkommunikation und Online-Marketing zur ganzheitlichen Betreuung der Kunden ausgebaut.
Zum Kundenstamm der RCOMgruppe gehören bereits Marken wie Hirmer, Triumph, Siemens, LBS Bayern, Hirmer Grosse Grössen, Eckerle, Walt Disney, LEW, die Scout24 Gruppe, Eterna, BSH, Universal, Dallmayr u.v.a.
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Extensis gibt Ausblick auf die Entwicklungen des Digital Asset Management 2013

Die zunehmende Menge von Medieninhalten wie Texten und Metadaten führt zu einer aufwändigeren und kostspieligeren Datenverwaltung. Daher war 2012 das Jahr der Digital-Asset-Management-Lösungen (DAM) – diese gleichen Informationen in Content-Management-Systemen, Enterprise-Content-Lösungen oder im CRM ab und werden immer öfter auch außerhalb ihrer angestammten Nutzungsfelder wie dem Marketing genutzt. Diese Entwicklung lässt sich auch für 2013 so weiterzeichnen. Extensis gibt einen Überblick über die fünf wichtigsten Trends für DAM.

Portland, USA, 05.12.2012 – Extensis, ein Geschäftsbereich der Celartem Inc. und einer der führenden Anbieter von Lösungen für Digital Asset Management (DAM) gibt einen Überblick über die wichtigsten Trends für DAM

Zunehmende serverseitige und Cloud-gestützte Datenverarbeitung
Auch im DAM wird sich das Cloud Computing zunehmend durchsetzen: Immer weniger Daten werden lokal auf Workstations vorgehalten. Dadurch können Anwender ihre Daten besser skalieren und damit die Kosten reduzieren.

Weitere Automatisierung von Prozessen
Mehrstufige Prozesse werden zunehmend vereinfacht. Durch die Einbindung von DAM in die Unternehmens-IT können Prozesse, die noch mehrere Nutzer-Eingriffe erforderten, auf einen einzelnen Vorgang verdichtet werden.

Mehr Bedienungsoberflächen
Digital Asset Management wird zukünftig mehrere Bedienungsoberflächen anbieten. So können Anwender die Oberfläche wählen, die ihrem Arbeitsablauf am besten entgegenkommt – ob über den eigenen Desktoprechner, über das Web oder eine Anwendung beziehungsweise Webseite von Drittanbietern.

Automatisierung und Rationalisierung der Datenerfassung im DAM
Immer mehr auch nicht auf kreativen Content spezialisierte Anwender benötigen ein Digital Asset Management. Daher wird es zunehmend eine automatische Erzeugung von Metadaten sowie die Gewinnung und Erfassung von bereits bestehenden Metadaten durch die Verwendung von Formularen wie anwenderspezifischen XMP Info Panels geben.

DAM-Wachstum im Bereich der Museen/Dokumentation Geschichte und Kunst
Experten erwarten ein wachsendes Interesse an Business-System-Integration besonders aus dem Bereich der Dokumentation Geschichte und Kunst, beispielsweise Museen und Kulturinstitute, die ihre Sammlungen mit DAM verwalten wollen. Bereits 2012 führten namhafte britische Institute wie Courtauld, The Fitzwilliam Museum und das National Army Museum Digital Asset Management für ihre Sammlungen ein. Im Jahr 2013 rechnet Extensis mit weiteren Migrationsprojekten aus diesem Segment.

Über Portfolio Server
Portfolio Server stellt sicher, dass die Benutzer sofortigen Zugriff auf die benötigten Dateien im richtigen Format haben und steigert so beträchtlich die Effizienz. Portfolio Server ist die einzige Digital Asset Management-Lösung, die kostengünstig, einfach zu installieren und zu konfigurieren sowie komfortabel zu nutzen ist. Das System schafft Teams einen zentralen Punkt für den Zugang zu wichtigen Dateien mit konsistenten Metadaten-Informationen über einen Webbrowser oder Mac- und Windows-kompatible Desktop-Programme. Portfolio Server ist ideal geeignet für alle, die große Bestände an Bilddateien, Videos und Marketing-Materialien verwalten.

Über Extensis
Extensis entwickelt und vertreibt Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen. Die Lösungen optimieren Arbeitsabläufe, sichern die Verwaltung von digitalen Dokumenten und Schriften und überwachen den Einsatz der Unternehmensschriften. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist in Portland im US-Bundesstaat Oregon sowie in Großbritannien ansässig. www.extensis.com/deutsch

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Shawn E. Robinson: Neuer Business Development Manager in Nordamerika bei iTAC Incorporated

Weltweiter Spezialist für Manufacturing Execution Systems baut Aktivitäten in Amerika und Mexiko weiter aus

Shawn E. Robinson: Neuer Business Development Manager in Nordamerika bei iTAC Incorporated
Shawn E. Robinson, Business Development Manager bei iTAC Incorporated

Dernbach, 29. November 2012 – Ein weiterer Baustein für die positive Geschäftsentwicklung: Die iTAC Incorporated, Spezialist für Manufacturing Execution Systems (MES), hat das Team um einen erfahrenen Strategen erweitert. Künftig wird Shawn E. Robinson als Business Development Manager das Wachstum des Unternehmens in Nordamerika und Mexiko weiter vorantreiben. Sein Aufgabengebiet erstreckt sich dabei von der Planung und Realisierung neuer Geschäftsstrategien bis hin zu anderen strategischen Maßnahmen rund um die Unternehmens- und Produktplatzierung.

Die iTAC.MES.Suite hat sich als integraler Bestandteil in fertigungsnahen Umgebungen zahlreicher Unternehmen auf der ganzen Welt etabliert. Sie dient der Prozessoptimierung und Qualitätssicherung in der diskreten Fertigung und zeichnet sich unter anderem durch ihre Plattformunabhängigkeit aus.

Im Zuge der rasanten internationalen Expansion hat iTAC Incorporated das Team in Nordamerika weiter ausgebaut. Ab sofort zeichnet Shawn E. Robinson hier als Business Development Manager verantwortlich. Dieser hatte nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium als Executive Master of Business Administration erfolgreich verschiedene Führungspositionen inne. So war er unter anderem bei Universal Instruments Corporation sowie Panasonic Factory Solutions tätig. Dort sammelte Robinson zahlreiche Erfahrungen im Produkt-Marketing und als Product Line Manager.

In seiner neuen Position im Hause iTAC umfasst das Aufgabenfeld von Shawn E. Robinson unter anderem den Ausbau der Kundenbeziehungen, die Bewertung und Erschließung neuer Absatzmärkte sowie die Analyse und das Ausschöpfen neuer Geschäftspotenziale. Darüber hinaus ist Robinson für die Entwicklung von Strategien zur Einführung und Implementierung der MES-Lösungen zuständig und vieles mehr.

“Gesetztes Ziel unserer Team-Erweiterung in Nordamerika ist es, neue Potenziale zu erschließen und auszuschöpfen sowie die entsprechende Kundennähe vor Ort sicherzustellen – von Canada bis Mexico”, erklärt Peter Bollinger, COO bei iTAC. “Hierbei setzen wir auf erfahrene Profis auf diesem Gebiet. Mit Shawn E. Robinson haben wir einen engagierten Mitarbeiter ins Boot geholt, der auf über 28 Jahre Erfahrung im SMT-Sektor als Sales-Spezialist zurückblickt und über die entsprechende Marktkenntnis verfügt, um vor Ort die Weichen für weiteres Wachstum zu stellen.”

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Zeichenzahl: 2.644 (mit Leerzeichen)

Hochauflösendes Bildmaterial bitte anfordern bei u.peter@attentio.cc

Über iTAC Software AG:
Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie “effective production”. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability (TR), Produktions-Management (PM) und Produktionsplanung (APS), Qualitäts-Management (CAQ), Material & Logistik (ML) – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu grenzenlos einsatzfähig. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und Niederlassungen in Frankreich, USA und China. www.itacsoftware.de

Kontakt:
iTAC Software AG
Michael Fischer
Burgweg 19
56428 Dernbach
+49 (0)26 02-10 65-217
michael.fischer@itac.de
http://www.itacsoftware.de

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