Schlagwort-Archiv: Prozessoptimierung

Transcat PLM weiter auf Wachstumskurs

2013 erneut erfolgreiches Geschäftsjahr mit Umsatzsteigerung

Transcat PLM weiter auf Wachstumskurs
Die Geschäftsführer von Transcat PLM (v.l.) Gerhard Keller, Etienne Droit und Günther Öhlschläger

Wie in den vergangenen vier Jahren hat die Karlsruher Transcat PLM GmbH auch im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Zielsetzungen übertroffen. Das Systemhaus erwirtschaftete mit rund 200 Mitarbeitern insgesamt 42,7 Millionen Euro, und konnte damit die Umsatzerlöse 2012 deutlich übertreffen. Mit Softwarelösungen von Dassault Systemes erzielte Transcat PLM einen Umsatz von 25,2 Millionen Euro. Spezielle Branchenlösungen, Ergänzungssoftware, bei der virtuellen Produktentwicklung sowie das umfangreiche Dienstleistungsangebot brachten 17,5 Millionen Umsatz. Für 2014 verfolgt das Unternehmen weiter eine Wachstumsstrategie.

“Das vergangene Jahr hat uns gezeigt, dass wir mit unseren Lösungen und unserem Kundenservice voll im Trend liegen. Diesen Weg wollen wir weitergehen und einige Kompetenzen gezielt vorantreiben”, erklärt Gerhard Keller, Sprecher der Geschäftsleitung bei Transcat PLM.

Innovative Lösungen und cleveres Know-How

“In Design und Konstruktion können mit hochmodernen Simulationslösungen enorme Prozessoptimierungen erreicht werden. Und damit im Gesamtprozess die Lösungen miteinander kommunizieren können, bedarf es eines intelligenten Managements von Daten und Prozessen. In beiden Bereichen verfügen wir über höchst innovative Lösungen und umfangreiches Know-how”, so Keller. Um diese Kompetenzen den Kunden optimal zu vermitteln, wird Transcat PLM auch sein Schulungsangebot deutlich erweitern. Im Fokus stehen dabei die effiziente Ermittlung von Schulungsbedarf und der Einsatz modernster Methoden wie interaktive Online-Trainings oder Schulungen im Remote-Modus.

Den Trend, Projekte zunehmend im Internet abzuwickeln, verfolgt Transcat PLM auch auf anderen Gebieten, wie etwa seiner Lite3D-Plattform. Eines der Schlagworte in diesem Zusammenhang ist “optimiertes Streamen von 3D PLM Inhalten übers Internet”, wofür das Unternehmen 2014 auch im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand, kurz ZIM, Fördergelder des Bundeswirtschaftsministeriums erhält.

Internationale Ausweitung und personelle Aufrüstung

Mit der Errichtung von Niederlassungen in Österreich im Jahr 2013 und der Slowakei Anfang 2014 verfolgt Transcat PLM das Ziel, seine Aktivitäten in die wirtschaftlich aufstrebenden Länder in Osteuropa auszuweiten. Nicht zuletzt hierfür wird das Unternehmen sich personell erweitern. Bereits im vergangenen Jahr wurden insgesamt 19 neue Mitarbeiter eingestellt, 2014 werden weitere Fachleute gesucht. Dazu wird nicht nur in der IT-Hochburg Karlsruhe auch die Nähe zu den Hochschulen gesucht. “Wir arbeiten bundesweit in diversen Projekten mit Fakultäten und Studenten zusammen. Mit diesem Wissenstransfer können wir das akademische Know-how der Universitäten nutzen und dabei unseren Beitrag zu einer praxisorientierten Ausbildung von hochqualifizierten jungen Menschen leisten. Hochqualifizierte Mitarbeiter sind die Vorraussetzung, um unser Unternehmen auch 2014 weiter nach vorne zu bringen”, so Günther Öhlschläger, kaufmännischer Geschäftsführer der Transcat PLM GmbH.

Bildrechte: Transcat PLM GmbH Bildquelle:Transcat PLM GmbH

Transcat PLM verbessert die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden durch den Einsatz und die Nutzung von innovativen IT Lösungen zur virtuellen Produktentwicklung. Die daran beteiligten Prozesse können vernetzt und abgesichert werden. Transcat PLM verfügt über eine hohe Kompetenz bei der Umsetzung dieser Projekte; ökologische Faktoren werden dabei immer berücksichtigt. So erreichen die Kunden ihre wirtschaftlichen Ziele schnell und effektiv. Über 25 Jahre Erfahrung und Kompetenz sind hierfür der Garant.

Transcat PLM ist seit 1987 im CAx/PLM-Geschäft tätig und bietet als einer der führenden Spezialisten das gesamte Product Lifecycle Management (PLM) Portfolio von Dassault Systemes basierend auf CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA, 3DVIA und EXALEAD an. Darüber hinaus verfügt Transcat PLM über ein breites Angebot an Dienstleistungen: von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.

Die regionalen – und weltweiten Projekte führt Transcat mit seinen rund 200 Mitarbeitern durch, die an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Slowakei vertreten sind: Karlsruhe, Stuttgart, München, Dortmund, Saarbrücken, Hannover, Linz (A) und Zilina (SK).

Transcat PLM GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
AJanson@transcat-plm.com
http://www.transcat-plm.com

wyynot GmbH
Claudia Birk
Rüppurrer Str. 4
76137 Karlsruhe
0721-6271007-77
birk@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Fein nach Plan auf der “HANNOVER MESSE 2014″: GANTTPLAN von DUALIS veredelt ERP- und MES-Lösungen

Prozesse intelligent planen und steuern: Feinplanungssoftware von DUALIS erzielt Effekte wie Transparenz etc. in der Supply Chain

Dresden, 7. März 2014 – Die Produktionswelt der Zukunft nimmt mit der Smart Factory Gestalt an. Daher legt die DUALIS GmbH IT Solution ihren Fokus auf zukunftsfähige Lösungen für die Fabrik von morgen. Diese Industrie 4.0-Strategie unterstützt auch das Produkt GANTTPLAN: Die Feinplanungssoftware gewährleistet Transparenz sowie einen lückenlosen Informationsfluss zwischen den Geschäfts- und Produktionsebenen und vieles mehr. Damit hat sich die Software als unverzichtbares Tool für ERP- und MES-Anbieter herauskristallisiert. Wie GANTTPLAN im Detail funktioniert, zeigt DUALIS vom 07. bis 11. April am Stand C48 in Halle 7 auf der “HANNOVER MESSE”.

Zur Produktpalette von DUALIS zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die verschiedenen Lösungen präsentiert der Spezialist für Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung vom 07. bis 11. April auf der “HMI 2014″ in Hannover.

DUALIS als Partner auf dem Weg zur Industrie 4.0
GANTTPLAN überzeugt dabei als APS (Advanced Planning and Scheduling) für die Optimierung von Produktionsprozessen und Fertigungsabläufen in der Smart Factory. Denn das Tool, das unter anderem in der Cloud verfügbar ist, übernimmt sowohl die Auftragsfeinterminierung als auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand. So hat sich die Software als unverzichtbares Modul für ERP- und MES-Anbieter erwiesen, um Komplettlösungen im Sinne der Industrie 4.0 anbieten zu können. Mit dem “APS in der Cloud” und Datenbank-unabhängiger Integration sowie der Unicode-Fähigkeit zur Internationalisierung erhalten Partner und Kunden von DUALIS eine zukunftsträchtige und Investitionssichere Lösung.

So befindet sich GANTTPLAN unter anderem bei Anbietern wie der iTAC Software AG im Einsatz. Der MES-Spezialist hat die Feinplanungssoftware in die etablierte iTAC.MES.Suite integriert. Somit gewährleisten iTAC und DUALIS Systemfunktionalitäten wie z.B. die Optimierung der Durchlaufzeiten und Rüstkosten über eine Private als auch Public Cloud-basierte MES-Infrastrukturlandschaft mit einer gemeinsamen Datenbankplattform und vieles mehr. Auch der polnische IT-Konzern Asseco setzt mit seiner ERP-Sparte auf GANTTPLAN von DUALIS und hat sein ERP-System APplus mit dem Feinplanungstool zur Prozessoptimierung kombiniert.

So bieten sowohl Asseco als auch iTAC gemeinsam mit DUALIS eine Komplettlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung in den Smart Factories von heute und morgen an.

Zudem zeigt der DUALIS-Partner ISI Automation GmbH & Co. KG auf der SmartFactory OWL auf dem Spitzenclusterstand it’s OWL die Lösung GANTTPLAN im Rahmen des MES Systems ISIPlus® (Halle 16, Stand A04).

Über die Potenziale von GANTTPLAN und die weiteren Produkte können sich die Messebesucher am Stand C48 in Halle 7 informieren.

Zeichenzahl: 3.179

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.DUALIS-it.de

punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Oberländer Ufer 190
50968 Köln
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APS trifft ERP: DUALIS und Asseco schnüren Bundle zur Prozessoptimierung

GANTTPLAN und APplus bilden ganzheitliche Lösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsplanung

Dresden, 6. März 2014 – Hier wächst zusammen, was zusammen gehört: Das APS der DUALIS IT Solution und das ERP der Asseco Solutions AG . Durch die Kombination der Feinplanungssoftware GANTTPLAN mit dem ERP-System APplus greifen ab sofort zwei Technologien zur Prozessoptimierung sinnvoll ineinander. So bieten beide Unternehmen im Zuge ihrer neuen Kooperation eine Komplettlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung in den Smart Factories von heute und morgen. Erste gemeinsame Kundenprojekte – beispielsweise im Hause Johannes Lübbering GmbH – wurden bereits umgesetzt.

DUALIS hat sich auf die Entwicklung von Simulations- und Planungssoftware spezialisiert. Dabei ermöglicht das APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen sowie Fertigungsabläufen in der Industrie. Ab sofort ist das Tool auch als integrierte Lösung in APplus von Asseco erhältlich.

Planen, steuern, optimieren: Komplettpaket von DUALIS und Asseco
So bildet das APplus im Zuge der Partnerschaft künftig den technologischen Unterbau für das interaktive DUALIS-Planungstool, das sich zur vertikalen Integration eignet und das ERP-System mit der Shopfloor vernetzt. Dabei verbleiben sämtliche Stamm- und Bewegungsdaten im APplus, die Optimierung und Feinplanung hingegen übernimmt GANTTPLAN. Durch dieses Zusammenspiel werden zum einen Datenredundanzen verhindert und zum anderen wird der Pflegeaufwand vereinfacht.

Im bereits gemeinsam realisierten Lübbering-Projekt gestaltet sich die Lösung in der Praxis wie folgt: Hier leitet APplus einmal täglich die vorterminierten Fertigungsaufträge ins GANTTPLAN, das die Daten gemäß den verfügbaren Kapazitäten und definierten Zielkriterien optimal plant. Sind die Arbeitsprozesse feinterminiert, übergibt das APS diese mit der jeweiligen Zuordnung auf die Ressourcen dem ERP-System. Im Anschluss erhalten die Mitarbeiter in der Produktion sämtliche Auftragsinformationen über die Werkstattsteuerung. Werkstattterminals gestalten die Prozesse für die Verantwortlichen transparent und gewährleisten die Traceability in der gesamten Auftragsabwicklungskette.

Alles in allem ermöglicht die Komplettlösung von DUALIS und Asseco Transparenz und Effizienz in der Supply Chain, um Prozesse, Kapazitäten und Kosten ideal zu planen und zu optimieren. Mit dem Einsatz der ganzheitlichen Lösung können produzierende Unternehmen künftig Auftragsnetze visuell abbilden und den Einsatz von Maschinen, Personal und Werkzeugen flexibel planen. Dadurch ergeben sich Vorteile wie Planungssicherheit, Kosten- und Zeiteinsparungen in der Fertigung und vieles mehr.

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Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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4. IT-Forum Oberfranken lädt ein zum Thema PROZESSE für Menschen und Organisationen

Networking- und Kommunikationsplattform 2014 an der Universität Bayreuth

4. IT-Forum Oberfranken lädt ein zum Thema PROZESSE für Menschen und Organisationen
Networking- und Kommunikationsplattform 2014 an der Universität Bayreuth

Nach den drei sehr erfolgreichen Veranstaltungen seit der Premiere in 2011 findet am 27. März 2014 das 4. IT-Forum Oberfranken mit besonderem Fokus auf das Thema “PROZESSE für Menschen und Organisationen” statt. Das IT-Forum ist eine stetig wachsende Networking- und Informationsplattform der leistungsstarken IT-Region Oberfranken, die den Kompetenz- und Knowhow-Transfer zwischen führenden IT-Dienstleistern, Wissenschaft und der Wirtschaft in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt. Zur diesjährigen Veranstaltung laden die Universität Bayreuth, der IT-Cluster Oberfranken e.V. und die Technologie-Allianz Oberfranken der Universitäten Bamberg und Bayreuth sowie der Hochschulen Hof und Coburg ein.

“Mit dem IT-Forum haben die Veranstalter aus regional führenden IT-Dienstleistern, Hochschulen und der Wirtschaft eine konsequent Anwender-orientierte und im vierten Jahr bereits fest etablierte Kommunikationsplattform am IT-Standort Oberfranken geschaffen. Die Veranstaltung soll insbesondere dazu beitragen, den Erfahrungs- und Kompetenzaustausch zwischen den Marktakteuren zu fördern, Risiken und Potenziale in mittelständischen Unternehmen zu adressieren sowie pragmatische Lösungsansätze aufzuzeigen”, erläutert Thomas Feike, Bereichsleiter Vertrieb und Marketing bei der VLEXsoftware+consulting gmbh, einem Mitinitiator des IT-Forums und Mitglied des IT-Clusters Oberfranken e.V.

Prozesse als Motor der Produktivität
Prozess-basierte Arbeitsgestaltung gilt als erfolgreicher Ansatz, Produkte effizient zu entwickeln und Dienstleistungen effektiv zu gestalten. Vor diesem Hintergrund widmet sich die diesjährige Veranstaltung zentralen Fragen rund um das Thema Unternehmensprozesse und wie sich mittelständische Betriebe durch die Umsetzung prozessorientierter Abläufe ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit erhalten.

Mit einem abwechslungsreichen Programm aus informativen Fachvorträgen namhafter Referenten, kontroversen Podiumsdiskussionen und begleitenden Unternehmensausstellungen unterstützt das IT-Forum den Wissensaustausch und die Vernetzung von Kompetenzträgern und Anwendern. In den Podien haben IT-Anwender die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen mit Experten zu diskutieren sowie Chancen und Risiken im eigenen Unternehmen einzuschätzen. Vor den Fachvorträgen und in den Pausen besteht zudem die Möglichkeit, sich bei den Ausstellern über die IT-Kompetenz der Region zu informieren.

Aufgrund des Erfolges der letzten Veranstaltungen werden am 27.03.2014 zum 4. IT-Forum Oberfranken mehr als 20 Aussteller und über 200 Teilnehmer erwartet. Das IT-Forum findet seit 2011 jährlich an unterschiedlichen Veranstaltungsorten in Oberfranken statt. Das Anmeldeformular, den Veranstaltungsflyer und weitere Informationen zum Thema erhalten Interessenten unter: www.it-forum-oberfranken.de.

Bildrechte: Universität Bayreuth Bildquelle:Universität Bayreuth

Über die Veranstalter:
Das Institut für Informatik an der Universität Bayreuth deckt ein weites Spektrum an Informatikthemen ab. Software-Technik, Parallele und Verteilte Systeme, Robotik und Eingebettete Systeme, Datenbanken und Informationssysteme, Computergrafik und KI, Algorithmen und Datenstrukturen und Theoretische Informatik werden sowohl in der Lehre als auch in der Forschung vertreten. www.ai.uni-bayreuth.de

Im Verein IT-Cluster Oberfranken e.V. haben sich Unternehmen und Institutionen aus ganz Oberfranken zu einem regionalen Branchen-Netzwerk zusammengeschlossen. Der IT-Cluster Oberfranken bietet eine Plattform für Know-how-Transfer und gegenseitigen Austausch. Ziel ist es, insbesondere die Produktivität in der oberfränkischen IT-Branche zu steigern und zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. www.it-cluster-oberfranken.de

Die Oberfränkischen Universitäten und Hochschulen sind in der Technologie-Allianz Oberfranken verbunden. Neben der Koordination in der Lehre unterstützt TAO den Wissens- und Technologietransfer in der Region. Die Forschungskooperationen der TAO-Partner konzentrieren sich auf die Themenfelder Energie und Mobilität sowie auf die Querschnittstechnologien, Werkstoffe und Informationstechnologie (IT)/ Sensorik.

Universität Bayreuth
Prof. Dr. Torsten Eymann
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
+49 (0) 921 – 55 – 7621
info@it-forum-oberfranken.de
http://www.it-forum-oberfranken.de

trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10 – 12
22769 Hamburg
040 800 80 99 0-0
ps@trendlux.de
http://www.trendlux.de

CeBIT: LuraTech zeigt Prozessoptimierung mit DocYard

Berlin, 10. Februar 2014. Wie Scandienstleister mit DocYard ihre Prozesse rund um die Dokumentenverarbeitung maßgeblich optimieren können, zeigt die LuraTech Europe GmbH auf der diesjährigen CeBIT (Halle 3, Stand D34/1). Die flexible und modular aufgebaute Integrationsplattform überführt dazu alle anfallenden Arbeitsschritte der Produktion in konfigurierbare Workflows. Sämtliche Abläufe werden so automatisiert. Darüber hinaus wird die Produktion transparenter und Abrechnungsdaten stehen auf Knopfdruck zur Verfügung. Die kurzen Implementierungs- und Setup-Zeiten für neue Jobs sorgen zusätzlich für einen schnellen ROI.

Im vergangenen Jahr haben sich immer mehr Unternehmen für die Produktionssoftware DocYard aus dem Hause LuraTech entschieden. Dazu zählen unter anderem die zu Bertelsmann gehörende arvato direct services Wilhelmshaven GmbH, das hundertprozentige Tochterunternehmen der Bundesdruckerei iNCO mit Sitz in Polen sowie die holländischen Scandienstleister AllBidigit und DIGIWERKT. Sie alle profitieren von DocYards Funktionalität und Flexibilität, die es erlaubt, jeden Prozess in der Scandienstleistung zu automatisieren. Dank der modularen Architektur von DocYard können bereits vorhandene Komponenten mit nur geringem Aufwand eingebunden werden. Dies zeigt LuraTech auf der CeBIT konkret am Beispiel von Kodak Capture Pro. Dabei liest die professionelle Erfassungssoftware die Daten aus den gescannten Dokumenten aus und übergibt diese direkt zur weiteren Verarbeitung an DocYard.

Über LuraTech:

LuraTech liefert Produktionssoftware und Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen begleitet von maßgeschneiderten Services und herausragendem Support. Scandienstleister und andere Unternehmen und Organisationen holen mit LuraTech als Partner das Beste aus allen Produktionsmitteln heraus. LuraTechs Lösungen erreichen den gleichen Automatisierungsgrad und Integrationslevel in der Dokumentenverarbeitung, wie es andere Industrien in ihrer Produktion erfolgreich vorgemacht haben. LuraTechs Lösungen sind ohne Unmengen an Customizing und Individualprogrammierung zu implementieren und einfach zu handhaben.

DocYard ist eine Produktionssoftware für Scandienstleister, die als Integrationsplattform alle Arbeitsschritte der Produktion in konfigurierbare Workflows überführt, steuert und zentral auswertbar macht. LuraDocument PDF Compressor Enterprise ist eine produktionstaugliche Anwendung zur Kompression, Wandlung nach PDF(/A), Zeichenerkennung (OCR), Klassifikation sowie Formulardatenextraktion.

Zu LuraTechs Referenzkunden zählen unter anderem die Scandienstleister arvato (Bertelsmann) und Ratiodata, die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK), die Hessische Landesbank Thüringen (Helaba), die Kreissparkasse Ludwigsburg sowie weitere Sparkassen, die Stadt Stuttgart und zahlreiche weitere Städte und Gemeinden, der Heinrich Bauer Verlag sowie die Energieunternehmen Vattenfall, RWE und E.ON. Internationale Referenzkunden sind unter anderem die Harvard University, die Library of Congress, die Königliche Bibliothek der Niederlande, das Internet Archive sowie die US Luftwaffe.

Seit der Gründung im Jahr 1995 ist LuraTech ein führender Anbieter offener und auf ISO-Normen basierender Dokumenten- und Bildkompressionslösungen. Dazu gehören unter anderem die erfolgreichen PDF-, PDF/A- und JPEG2000-Produkte.

LuraTech arbeitet aktiv in unterschiedlichen Verbänden, unter anderem im “Arbeitskreis Standards und Normen” sowie den Regionalgruppen des VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. Darüber hinaus ist LuraTech Initiator und Gründungsmitglied des PDF/A Competence Center – eines weltweit operierenden Verbandes mit mehr als 110 Mitgliedern. Weiterhin ist LuraTech Mitglied in den Verbänden AIIM, ARMA, NIRMA und TAWPI.

LuraTechs Hauptsitz ist in Berlin, weitere Standorte sind Remscheid und Redwood City (USA).

Kontakt
LuraTech Europe GmbH
Carsten Heiermann
Neue Kantstr. 14
14057 Berlin
Telefon: +49 30 394050-0
info@luratech.com
http://www.luratech.com

Pressekontakt:
good news! GmbH
Nicole Körber
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: +49 451 88199-12
luratech@goodnews.de
http://www.goodnews.de

5 Jahre haslberger.net – Vom Personalchef zum Interim Manager

Hans Haslberger feiert 5 Jahre haslberger.net. Als HR Interim Manager und Management Berater optimiert er die Personalarbeit in Unternehmen aller Branchen. Best Practice Ansätze aus strategischer und operativer Personalarbeit sind die Lösungsansätze des HR Managers.

5 Jahre haslberger.net -  Vom Personalchef zum Interim Manager
Hans Haslberger

Gauting, den 09. Januar 2014: Seit fünf Jahren bietet Hans Haslberger Expertenwissen als HR Berater und HR Interim Manager. Die Erfahrung aus vielen Jahren strategischer und operativer Verantwortung im Personalwesen ist dabei die Basis für kompetente und lösungsorientierte Beratungsleistung. Als HR Interim Manager übernimmt Hans Haslberger bei Vakanzen kurzfristig Fach- und Führungsaufgaben in der Personalorganisation von Unternehmen aller Branchen. Dabei kann haslberger.net auf ein Netzwerk von erfahrenen Human Resources Professionals zurückgreifen um mit seinen Best Practice Ansätzen auch komplexe Aufgabenstellungen zu übernehmen.

Bereits 2009 hat Hans Haslberger den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Um Unternehmen eine umfassende Expertise bei der Beratung im Bereich Human Resources bereitstellen zu können, haben sich freiberufliche Personalprofis in diesem Netzwerk zusammen gefunden. Als Unternehmensberater unterstützt Hans Haslberger in der Neuausrichtung der Personalarbeit, optimiert bestehende Personalprozesse und leitet Projekte im Personalwesen. Namhafte Unternehmen aller Größen und Branchen gehören seither zu seinen Kunden. Dabei gilt nicht nur die Devise, dass Beratung pragmatische Lösungsansätze bieten muss, haslberger.net setzt die Konzepte auch operativ um.

Im Jahre 1986 hat Hans Haslberger die erste Aufgabe im Personalwesen eines Dienstleisters übernommen. Als Abteilungsleiter, Niederlassungsleiter und zuletzt Geschäftsführer konnte er in diesen Jahren alle Möglichkeiten professioneller Personalbeschaffung nutzen. Die hohe Kundenorientierung zu Bewerbern und Auftraggebern waren das Erfolgsrezept dieser Jahre.
Nach dem Verkauf des Unternehmens hat Hans Haslberger 1998 eine Position als Personalleiter übernommen. Betriebsübergänge, Due Diligences, Post Merger Integrationen und intensive Zusammenarbeit mit Betriebsräten und Gewerkschaften waren die großen Themen dieser Jahre. Dabei mussten im Rahmen von Strukturänderungen auch Massenentlassungen sozialverträglich bewältigt werden.
Seit der Entscheidung für die Selbständigkeit im Jahre 2009 ist Hans Haslberger als Berater in viele Unternehmen aller Branchen tätig gewesen. Prozesse im Personalwesen zu optimieren und die Fähigkeit komplexe Projekte zu managen hat sich in dieser Zeit als Schwerpunkt der Arbeit herausgebildet. Die meisten Unternehmen müssen die Ausrichtung ihrer Personalarbeit ändern und zum Partner der operativen Geschäftsbereiche werden. Die Erfahrung aus vielen Jahren operativer und strategischer Personalarbeit sind die Basis für seine pragmatischen Lösungsansätze, die Best Practice Konzepte aus den Beratungsmandaten bieten seinen Kunden rasche und umsetzbare Ergebnisse. Als HR Interim Manager kann er dabei auf diese lehrreichen Jahre zurückgreifen und in den Mandaten schnell und zielorientiert die gestellten Aufgaben bewältigen. Das Netzwerk erfahrener Personalprofis um Hans Haslberger kann dabei auch komplexe Aufgabenstellungen übernehmen. Zusammen mit Martina Finkler, Michael Bub und Tobias Höltzel übernimmt das konzernerfahrene Kernteam um Hans Haslberger HR Interim Mandate und Beratungsaufträge zur Professionalisierung der Personalarbeit in Unternehmen aller Größenordnungen.

haslberger.net ist ein Netzwerk freier HR Interim Manager und Consultants

Kontakt:
haslberger.net HR Consultants
Hans Haslberger
Parkstr. 31
82131 Gauting
00498941229522
hans@haslberger.net
http://www.haslberger.net

5 Jahre haslberger.net – Vom Personalchef zum Interim Manager

Hans Haslberger feiert 5 Jahre haslberger.net. Als HR Interim Manager und Management Berater optimiert er die Personalarbeit in Unternehmen aller Branchen. Best Practice Ansätze aus strategischer und operativer Personalarbeit sind die Lösungsansätze des HR Managers.

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Hans Haslberger

Gauting, den 09. Januar 2014: Seit fünf Jahren bietet Hans Haslberger Expertenwissen als HR Berater und HR Interim Manager. Die Erfahrung aus vielen Jahren strategischer und operativer Verantwortung im Personalwesen ist dabei die Basis für kompetente und lösungsorientierte Beratungsleistung. Als HR Interim Manager übernimmt Hans Haslberger bei Vakanzen kurzfristig Fach- und Führungsaufgaben in der Personalorganisation von Unternehmen aller Branchen. Dabei kann haslberger.net auf ein Netzwerk von erfahrenen Human Resources Professionals zurückgreifen um mit seinen Best Practice Ansätzen auch komplexe Aufgabenstellungen zu übernehmen.

Bereits 2009 hat Hans Haslberger den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Um Unternehmen eine umfassende Expertise bei der Beratung im Bereich Human Resources bereitstellen zu können, haben sich freiberufliche Personalprofis in diesem Netzwerk zusammen gefunden. Als Unternehmensberater unterstützt Hans Haslberger in der Neuausrichtung der Personalarbeit, optimiert bestehende Personalprozesse und leitet Projekte im Personalwesen. Namhafte Unternehmen aller Größen und Branchen gehören seither zu seinen Kunden. Dabei gilt nicht nur die Devise, dass Beratung pragmatische Lösungsansätze bieten muss, haslberger.net setzt die Konzepte auch operativ um.

Im Jahre 1986 hat Hans Haslberger die erste Aufgabe im Personalwesen eines Dienstleisters übernommen. Als Abteilungsleiter, Niederlassungsleiter und zuletzt Geschäftsführer konnte er in diesen Jahren alle Möglichkeiten professioneller Personalbeschaffung nutzen. Die hohe Kundenorientierung zu Bewerbern und Auftraggebern waren das Erfolgsrezept dieser Jahre.
Nach dem Verkauf des Unternehmens hat Hans Haslberger 1998 eine Position als Personalleiter übernommen. Betriebsübergänge, Due Diligences, Post Merger Integrationen und intensive Zusammenarbeit mit Betriebsräten und Gewerkschaften waren die großen Themen dieser Jahre. Dabei mussten im Rahmen von Strukturänderungen auch Massenentlassungen sozialverträglich bewältigt werden.
Seit der Entscheidung für die Selbständigkeit im Jahre 2009 ist Hans Haslberger als Berater in viele Unternehmen aller Branchen tätig gewesen. Prozesse im Personalwesen zu optimieren und die Fähigkeit komplexe Projekte zu managen hat sich in dieser Zeit als Schwerpunkt der Arbeit herausgebildet. Die meisten Unternehmen müssen die Ausrichtung ihrer Personalarbeit ändern und zum Partner der operativen Geschäftsbereiche werden. Die Erfahrung aus vielen Jahren operativer und strategischer Personalarbeit sind die Basis für seine pragmatischen Lösungsansätze, die Best Practice Konzepte aus den Beratungsmandaten bieten seinen Kunden rasche und umsetzbare Ergebnisse. Als HR Interim Manager kann er dabei auf diese lehrreichen Jahre zurückgreifen und in den Mandaten schnell und zielorientiert die gestellten Aufgaben bewältigen. Das Netzwerk erfahrener Personalprofis um Hans Haslberger kann dabei auch komplexe Aufgabenstellungen übernehmen. Zusammen mit Martina Finkler, Michael Bub und Tobias Höltzel übernimmt das konzernerfahrene Kernteam um Hans Haslberger HR Interim Mandate und Beratungsaufträge zur Professionalisierung der Personalarbeit in Unternehmen aller Größenordnungen.

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Erfolgreiche Erstauflage des KIT 2013 – Klinkhammer Intralogistik Tag

Informationen aus erster Hand für Anwender und Entwickler. Live-Demos, Praxisberichte und Vorträge geben einen Einblick zum Thema “Mehrwerte durch Prozessoptimierung”. Auch für das Jahr 2014 ist eine Klinkhammer Intralogistik Tag geplant.

Erfolgreiche Erstauflage des KIT 2013 - Klinkhammer Intralogistik Tag
Die Premiere des KIT 2013 – Klinkhammer Intralogistik Tag war ein Erfolg

“Mehrwerte durch Prozessoptimierung” hieß das Thema anlässlich der Premiere des KIT 2013, des ersten Klinkhammer Intralogistik Tages. Im bewusst klein gehaltenen Rahmen trafen sich am 7. November knapp 40 Anwender und Experten in der Nürnberger Klinkhammer-Zentrale. “Unser Ziel ist es mit KIT eine Plattform zum intensiven Dialog zwischen Praxis und Theorie zu bieten”, erläutert Frank Klinkhammer, Geschäftsführer der Klinkhammer Group. “Auf Messen bleibt immer wenig Zeit, um sich ganz konkret zu Fragestellungen – noch dazu mit anderen Anwendern – auszutauschen. Deshalb haben wir das Format eines Fachtages gewählt.” Gekommen sind Logis-tikanwender und -verantwortliche aus den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen.

Abwechslungsreiches und informatives Programm
Die Besucher des kostenfreien KIT 2013 bekamen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Den Auftakt machte Frank Klinkhammer mit einem Vortrag zu den Trends in der Intralogistik. Für ihn müssen die zukünftigen Systeme sowohl Saisonschwankungen als auch tagesaktuelle Anforderungen abfedern. Zudem muss der Bestellzeitpunkt möglichst weit nach hinten verschoben werden können, um den Servicegrad weiter zu optimieren. Die Voraussetzungen dazu sind perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten, eine ausgereifte Technik und Softwaresysteme, die die Prozesse optimal unterstützen und steuern. Um allerdings Anlagen in dieser Qualität zu realisieren, ist die Planung ein entscheidender Faktor. Darum drehte sich der Vortrag von Felix Prösl, Vertriebsleiter der Klinkhammer Group. Er ging ausführlich auf die Themen Logistik-Strategie, Supply-Chain-Management und Datenstufenmodell ein. Dabei wurde eines klar: Es geht um den ganzheitlichen Blick – von der Analyse über Zeitstrategien bis hin zum Life-Cycle-Service. Nur das Unternehmen, welches dies alles im Blick hat, wird seine Intralogistik so aufbauen können, dass sie zukunftsfähig und zugleich realistisch ist. “Supply-Chain-Execution mit DC21-WMS” hieß das Thema des Vortrages von Frank Bennemann,. Er ging auf die Trends der Industrie 4.0 als Teil einer vernetzten, intelligenten Welt ein. Schlüsselbegriffe dabei sind “vertikale Vernetzung” und “horizontale Integration”. Wie aber neue Software-Systeme in der Intralogistik aufgebaut sein müssen und wie sie eingebunden werden können, um den immer komplexeren Anforderungen gewachsen zu sein, zeigte er in seinem Vortrag.

Und was sagen die Praktiker?
Nach den Vorträgen der Klinkhammer-Experten standen die Ausführungen von Praktikern und An-wendern, eine Live-Vorführung im AKL von Klinkhammer und die Möglichkeiten zum intensiven Dialog auf dem Programm. Dipl.-Ing. Ullrich Eitel, Geschäftsführer der Marburger Tapetenfabrik, ging auf die internen logistische Prozesse ein. Im Fokus stand dabei das Thema der Versandanbindung der unterschiedlichen Lagerbereiche bei Marburg Wallcoverings. Dabei spannte er den Bogen von der ursprünglichen Idee, über die Ausführung bis hin zu den aktuellen Erweiterungen. Wie ein beispielhafter Warenein- und Warenausgang funktioniert, zeigten die Experten live im AKL-Testzentrum. Hier konnte jeder einmal in die Rolle eines Kommissioniers schlüpfen und Handhabung und Prozessabläufe hautnah erleben. Den Abschluss bildete der Vortrag von Sönke Hundertmark, Leiter Logistik Europa der Herbert Brandl Maschinenfabrik. Er widmete sich dem Thema “Neubau eines zentralen Logistiklagers” und ging auf die einzelnen Prozess-Schritte ein. Er beschrieb die Anforderungen und Wünsche, analysierte die vorhandenen Systeme und verglich sie mit der Planung. Im Mittelpunkt stand dabei die individuelle Anpassung der Lösung an die Ansprüche der Herbert Brandl Maschinenfabrik.

Fazit: Praktisches Wissen für den Logistik-Alltag
“Das Konzept der Fachtagung, einen praxisnahen Austausch von Experten und Praktikern zu bieten, ist aufgegangen”, freut sich Frank Klinkhammer. Sowohl die Experten von Klinkhammer als auch die Besucher des KIT 2013 konnten viel für den konkreten Arbeitsalltag mitnehmen. Auch im nächsten Jahr soll es einen KIT – Klinkhammer Intralogistik Tag geben.

Weitere Informationen ( http://www.klinkhammer.com/ak/kit/index.html )

Der Intralogistik-Spezialist Klinkhammer Group versteht sich als Life-time-Partner von der Planung über die Softwareentwicklung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe – inklusive Rundum-Versorgung durch das Service24-Konzept. Softwarelösungen wie das Warehouse-Managementsystem DC21 und das Visualisierungsprogramm ConVIS ermöglichen den Kunden von Klinkhammer ein effizientes und einfaches Arbeiten. Der Intralogistik-Spezialist hat Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen realisiert und ist seit über 40 Jahren einer der führenden und innovativsten Anbieter in Deutschland.

Kontakt
Klinkhammer Group
Frank Klinkhammer
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beyond email GmbH kooperiert neuerdings mit Social-Software-Anbieter Communote

Soziale Unternehmensnetzwerke ermöglichen es Firmen, ihre Kommunikationsprozesse zu optimieren. Dirk Wippern und Dirk Hellmuth, beide Geschäftsführer der beyond email GmbH, arbeiten daher mit der Dresdner Communote GmbH zusammen. Die Kunden der Bonner Social-Collaboration-Berater können nun mithilfe der Software “Communote” ihre Produktivität steigern und ihr Wissensmanagement verbessern.

beyond email GmbH kooperiert neuerdings mit Social-Software-Anbieter Communote
v.l.: Dirk Hellmuth, Dirk Wippern, beyond email GmbH

Soziale Netzwerke in Unternehmen zu bilden, liegt immer mehr im Trend. Dirk Wippern und Dirk Hellmuth, beide Geschäftsführer der Bonner beyond email GmbH, arbeiten daher neuerdings mit der Communote GmbH, Dresden, zusammen. “Unsere Kunden können somit das Social-Softwaretool “Communote” als zentrale Plattform nutzen, damit ihre Mitarbeiter, Teams und Abteilungen einfach, schnell und transparent miteinander kommunizieren und sich austauschen können, was allen Beteiligten neue Freiräume für wertschöpfendes Arbeiten verschafft”, erklären die Bonner Berater für Social- Collaboration.

Höhere Effizienz, mehr Motivation

Die Chefs der beyond email GmbH prognostizieren den Nutzern dieser Social Software, dass sie mithilfe von “Communote” um bis zu 30 Prozent effizienter arbeiten und die Qualität ihrer Prozesse gegenüber klassischen, E-Mail-basierten Verfahren signifikant erhöhen. Das webbasierte soziale Unternehmensnetzwerk soll das vorhandene Wissen und Informationen in Organisationen frei verfügbar machen, was Innovationen und Produktentwicklungen begünstigt. “Die bessere Vernetzung untereinander und die gemeinsame Arbeit in Gruppen fördern das “Wir-Gefühl” und steigern die Mitarbeitermotivation”, erleben Wippern und Hellmuth tagtäglich. Denn die beiden Social-Collaboration-Berater unterstützen bereits etliche Kunden dabei, die Prozesse zu finden, in denen der Einsatz von sozialen Unternehmensnetzwerken echte Mehrwerte erzeugt und begleiten diese bei Konzeption, Einführung und Effektemonitoring.

Datenschutz und Datensicherheit

“Communote lässt sich mit mobilen Endgeräten nutzen, wichtig etwa für die Vernetzung von Vertriebsmitarbeitern und (Teilzeit)-Kollegen im Home-Office und bietet standardmäßig Integrationen in Microsoft SharePoint und Atlassian Confluence an”, erläutern die beyond email-Geschäftsführer. Weitere Systeme können dank offener Schnittstellen individuell integriert werden. Nutzer und Nutzergruppen können zudem direkt mit Verzeichnisdiensten wie etwa Windows Active Directory oder Open LDAP synchronisiert werden.

Die Social Software wird unter anderem als Cloud-Service angeboten und kann so schnell in Betrieb genommen werden. Die Plattform wird von der Communote GmbH in einem deutschen Rechenzentrum betrieben, so dass Datenschutz und die Datensicherheit nach deutschen Standards gewährleistet sind. Alternativ kann Communote auch on premise, d.h. im eigenen Rechenzentrum des Kunden installiert und betrieben werden.

Über die beyond email GmbH

Gründer und Geschäftsführer der Bonner beyond email GmbH sind Dirk Wippern und Dirk Hellmuth. Die IT- und Business-Consultants sind Enterprise 2.0-Pioniere und beraten ihre Kunden insbesondere im Bereich zeitgemäßer Kommunikations- und Informationsabläufe. Sie unterstützen Unternehmen bei der Konzeption, Umsetzung, Einführung und Weiterentwicklung kollaborativer Systeme und nutzen dabei Technologien, die in der Regel bereits in Unternehmen vorhanden sind, etwa IBM Connections, Microsoft Sharepoint, oder Salesforce Chatter. Bei Bedarf implementieren sie für ihre Kunden die passende technische Lösung.

Über die Communote GmbH

Communote ist der deutsche Pionier für Enterprise Microblogging und Activity Streams und bietet eine neue Art der Kommunikation im Team. Gerade Unternehmen im Mittelstand profitieren von der einfachen und transparenten Kommunikation über kurze Nachrichten, bspw. in Projekten, im Vertrieb, im Personalwesen oder der Unternehmenskommunikation. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie etwa itdesign, secunet, Ludwig Kamera, Archikart und der Tourismusbereich der Stadt Jena.

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Bessere Patientenbetreuung, entlastetes Pflegepersonal, verkürzte Informationswege und optimierte Prozessoptimierung mit der Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser

Die optimale Betreuung von Patienten in einer stetig komplexer und anspruchsvoller werdenden Umgebung ist eine der Herausforderungen in der Gesundheitsbranche. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist eine anpassungsfähige Kommunikationsdrehscheibe, welche immer die richtigen Personen mit der richtigen Information versorgt – unabhängig vom verwendeten Medium und der eingesetzten Technik.

Bessere Patientenbetreuung, entlastetes Pflegepersonal, verkürzte Informationswege und optimierte Prozessoptimierung mit der Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser
Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser

Im Gesundheitsbereich ist es wichtig, dass allen Pflege-, aber auch allen Notfallereignissen routiniert, sicher und automatisiert begegnet werden kann. Mit der HEALTHCARE-Lösung wird dieser Anspruch erfüllt. Gleichzeitig ist ein optimaler Umgang mit den wertvollen Ressourcen des Personals gegeben. Dies beginnt bei der gezielten Verteilung von Informationen: In Bereitschaftslisten wird definiert, welches Personal zu welcher Zeit verfügbar ist. So wird Zeitverlust durch nicht erreichbare Personen von Anfang an vermieden. Im Ausnahmefall werden durch ein raffiniertes, mehrstufiges Eskalationsmanagement automatisch weitere Personen oder Gruppen alarmiert.

Höchster Informationsgehalt mit multimedialen Notrufen

Löst zum Beispiel ein Arzt einen Reanimationsalarm aus, werden umgehend alle Personen des Notfallteams alarmiert. Sollen mit dem Auslösen des Alarms erste Zusatzinformationen des Arztes mitgegeben werden, spricht er diese kurz auf. Sobald die Personen den Notruf empfangen, hören sie die Informationen des Arztes und werden anschliessend in eine Alarmkonferenz verbunden, um gemeinsam die weiteren Schritte abzusprechen. Personen, die das Smartphone-App, den Desktop-Client oder Touchmonitor nutzen, können auch weitere multimediale Informationen zum jeweiligen Notruf empfangen. Beliebige Bild-, Text-, Video- oder Audio-Dateien, welche zur Bearbeitung des Ereignisses hilfreich sind, können dem Alarm mitgegeben und beim Empfänger angezeigt werden. Bei einer technischen Störung kann beispielsweise gleichzeitig mit der Alarmmeldung auch die erforderliche Anleitung zur Störungsbehebung mitgesendet werden. Im Falle eines Grossalarms können Massnahmenpläne mitgesandt werden. Es ist sogar möglich, dem Notruf ein passendes Live-Video oder aktuelle Bildaufnahmen vom Ereignisort mitzugeben.

Zentrale ist in Echtzeit mitinformiert

Sämtliche Alarmierungen können an einer zentralen Stelle, beispielsweise beim Portier auf einem Touchbild-schirm mitverfolgt werden. So ist die Zentrale immer aktuell darüber informiert, welcher Notruf wo ausgelöst wurde und wer sich darum kümmert. Sollte sich die zentrale Stelle mit den entsprechenden Mitarbeitern in Verbindung setzen wollen, können über den Touchscreen jederzeit mit nur einem Fingertipp individuelle Informationen versendet oder gar neue Alarme ausgelöst werden.

Immer das richtige Bild vor Augen

Die HEALTHCARE-Lösung lässt sich auch in ein Videoüberwachungssystem integrieren. Die verantwortliche Person im Kontrollraum oder an der zentralen Stelle erhält dadurch nebst dem eigentlichen Notruf gleichzeitig Echtzeitbilder vom Ort des Ereignisses. Wenn es zu einem bestimmten Alarmereignis passende Kameraeinstel-lungen gibt, kommuniziert die HEALTHCARE-Lösung mit dem vorhandenen Videoüberwachungssystem und legt fest, welche Kamera aktuell angezeigt werden soll. Beispielsweise kann dadurch automatisch die Kamera vom Nachteingang angezeigt werden, wenn dort jemand klingelt. Oder falls das Kassensystem in der Parkgarage einen Sabotage-Alarm auslöst, wird automatisch auf die richtige Kamera umgeschaltet.

Technik will auch gepflegt sein

In jedem Krankenhaus existieren auch hochkomplexe und inhomogene Techniksysteme, welche es zu betreiben gilt. Hausleit-, Automations-, Klima- und Lüftungssysteme, Brandmelde- und Einbruchanlagen, Aufzüge und Rechenzentren sind nur einige Beispiele, die im Gesundheitswesen eingesetzt werden. All diese Einrichtungen können Meldungen absetzen, wenn eine Störung auftritt. Die HEALTHCARE-Lösung verfügt über eine Vielfalt von Möglichkeiten, um beliebige technische Systeme integrieren zu können. Kryptische Störungsmeldungen werden aufbereitet und sinnvoll übersetzt. Der zuständige Techniker erhält dadurch klare sowie informative Meldungen, um die Störung zu beheben – und kann auf Anhieb das richtige Werkzeug und das benötigte Material mitnehmen.

Nahtlose Integration in bestehende Infrastruktur

In Krankenhäusern und Kliniken ist die Telekommunikationsinfrastruktur Basis für die notwendige Kommunikation und somit auch für jegliche neue Lösungen. Die HEALTHCARE-Lösung von NovaLink ist systemunabhängig und kann sich nahtlos an jedes System anbinden. Zahlreiche standardisierte und proprietäre Schnittstellen von vielen Anbietern sind hierfür implementiert, weitere Hersteller werden laufend zertifiziert. Dadurch können Kommunikationswege quer durch verschiedene Technologien vereint werden. Ob im bestehenden Umfeld klassische Pager eingesetzt werden, mit modernen Smartphones gearbeitet wird oder eine DECT- bzw. WLAN-Infrastruktur vorhanden ist: Mit der HEALTHCARE-Lösung stehen alle Wege offen und für jede Technologie sind bewährte Schnittstellen vorhanden.

Die NovaLink GmbH entwickelt seit 1996 Software-Lösungen (Swiss made), welche die unterschiedlichsten Anforderungen an die moderne Telekommunikation abdecken komplett im eigenen Haus. Diese CTI-Lösungen (Computer Telephony Integration) unterstützen bekannte, standardisierte Systeme und Schnittstellen für den Industrie- und Dienstleistungsbereich.

NovaLink gehört mittlerweile v.a. in den Bereichen Alarmierung, Sicherheit und Messaging zu den grössten Anbietern von CTI-Applikationen im deutschsprachigen Raum. Ein hohes Mass an Qualität, kurze Reaktionszeiten sowie Marktnähe sind die entscheidenden Faktoren für diesen Erfolg. Dank der idealen Firmengrösse und der eigenen Inhouse-Entwicklung ist NovaLink in der Lage kurzfristig und optimal auf Markt- und neue Technologieanforderungen zu reagieren.

Kontakt:
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