Schlagwort-Archiv: Prozessoptimierung

Erfolgreiche Erstauflage des KIT 2013 – Klinkhammer Intralogistik Tag

Informationen aus erster Hand für Anwender und Entwickler. Live-Demos, Praxisberichte und Vorträge geben einen Einblick zum Thema “Mehrwerte durch Prozessoptimierung”. Auch für das Jahr 2014 ist eine Klinkhammer Intralogistik Tag geplant.

Erfolgreiche Erstauflage des KIT 2013 - Klinkhammer Intralogistik Tag
Die Premiere des KIT 2013 – Klinkhammer Intralogistik Tag war ein Erfolg

“Mehrwerte durch Prozessoptimierung” hieß das Thema anlässlich der Premiere des KIT 2013, des ersten Klinkhammer Intralogistik Tages. Im bewusst klein gehaltenen Rahmen trafen sich am 7. November knapp 40 Anwender und Experten in der Nürnberger Klinkhammer-Zentrale. “Unser Ziel ist es mit KIT eine Plattform zum intensiven Dialog zwischen Praxis und Theorie zu bieten”, erläutert Frank Klinkhammer, Geschäftsführer der Klinkhammer Group. “Auf Messen bleibt immer wenig Zeit, um sich ganz konkret zu Fragestellungen – noch dazu mit anderen Anwendern – auszutauschen. Deshalb haben wir das Format eines Fachtages gewählt.” Gekommen sind Logis-tikanwender und -verantwortliche aus den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen.

Abwechslungsreiches und informatives Programm
Die Besucher des kostenfreien KIT 2013 bekamen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Den Auftakt machte Frank Klinkhammer mit einem Vortrag zu den Trends in der Intralogistik. Für ihn müssen die zukünftigen Systeme sowohl Saisonschwankungen als auch tagesaktuelle Anforderungen abfedern. Zudem muss der Bestellzeitpunkt möglichst weit nach hinten verschoben werden können, um den Servicegrad weiter zu optimieren. Die Voraussetzungen dazu sind perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten, eine ausgereifte Technik und Softwaresysteme, die die Prozesse optimal unterstützen und steuern. Um allerdings Anlagen in dieser Qualität zu realisieren, ist die Planung ein entscheidender Faktor. Darum drehte sich der Vortrag von Felix Prösl, Vertriebsleiter der Klinkhammer Group. Er ging ausführlich auf die Themen Logistik-Strategie, Supply-Chain-Management und Datenstufenmodell ein. Dabei wurde eines klar: Es geht um den ganzheitlichen Blick – von der Analyse über Zeitstrategien bis hin zum Life-Cycle-Service. Nur das Unternehmen, welches dies alles im Blick hat, wird seine Intralogistik so aufbauen können, dass sie zukunftsfähig und zugleich realistisch ist. “Supply-Chain-Execution mit DC21-WMS” hieß das Thema des Vortrages von Frank Bennemann,. Er ging auf die Trends der Industrie 4.0 als Teil einer vernetzten, intelligenten Welt ein. Schlüsselbegriffe dabei sind “vertikale Vernetzung” und “horizontale Integration”. Wie aber neue Software-Systeme in der Intralogistik aufgebaut sein müssen und wie sie eingebunden werden können, um den immer komplexeren Anforderungen gewachsen zu sein, zeigte er in seinem Vortrag.

Und was sagen die Praktiker?
Nach den Vorträgen der Klinkhammer-Experten standen die Ausführungen von Praktikern und An-wendern, eine Live-Vorführung im AKL von Klinkhammer und die Möglichkeiten zum intensiven Dialog auf dem Programm. Dipl.-Ing. Ullrich Eitel, Geschäftsführer der Marburger Tapetenfabrik, ging auf die internen logistische Prozesse ein. Im Fokus stand dabei das Thema der Versandanbindung der unterschiedlichen Lagerbereiche bei Marburg Wallcoverings. Dabei spannte er den Bogen von der ursprünglichen Idee, über die Ausführung bis hin zu den aktuellen Erweiterungen. Wie ein beispielhafter Warenein- und Warenausgang funktioniert, zeigten die Experten live im AKL-Testzentrum. Hier konnte jeder einmal in die Rolle eines Kommissioniers schlüpfen und Handhabung und Prozessabläufe hautnah erleben. Den Abschluss bildete der Vortrag von Sönke Hundertmark, Leiter Logistik Europa der Herbert Brandl Maschinenfabrik. Er widmete sich dem Thema “Neubau eines zentralen Logistiklagers” und ging auf die einzelnen Prozess-Schritte ein. Er beschrieb die Anforderungen und Wünsche, analysierte die vorhandenen Systeme und verglich sie mit der Planung. Im Mittelpunkt stand dabei die individuelle Anpassung der Lösung an die Ansprüche der Herbert Brandl Maschinenfabrik.

Fazit: Praktisches Wissen für den Logistik-Alltag
“Das Konzept der Fachtagung, einen praxisnahen Austausch von Experten und Praktikern zu bieten, ist aufgegangen”, freut sich Frank Klinkhammer. Sowohl die Experten von Klinkhammer als auch die Besucher des KIT 2013 konnten viel für den konkreten Arbeitsalltag mitnehmen. Auch im nächsten Jahr soll es einen KIT – Klinkhammer Intralogistik Tag geben.

Weitere Informationen ( http://www.klinkhammer.com/ak/kit/index.html )

Der Intralogistik-Spezialist Klinkhammer Group versteht sich als Life-time-Partner von der Planung über die Softwareentwicklung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe – inklusive Rundum-Versorgung durch das Service24-Konzept. Softwarelösungen wie das Warehouse-Managementsystem DC21 und das Visualisierungsprogramm ConVIS ermöglichen den Kunden von Klinkhammer ein effizientes und einfaches Arbeiten. Der Intralogistik-Spezialist hat Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen realisiert und ist seit über 40 Jahren einer der führenden und innovativsten Anbieter in Deutschland.

Kontakt
Klinkhammer Group
Frank Klinkhammer
Wiesbadener Straße 11
90427 Nürnberg
0911/93 06 4-0
klf@klinkhammer.com
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zuhoeren – agentur für kommunikation
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91054 Erlangen
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beyond email GmbH kooperiert neuerdings mit Social-Software-Anbieter Communote

Soziale Unternehmensnetzwerke ermöglichen es Firmen, ihre Kommunikationsprozesse zu optimieren. Dirk Wippern und Dirk Hellmuth, beide Geschäftsführer der beyond email GmbH, arbeiten daher mit der Dresdner Communote GmbH zusammen. Die Kunden der Bonner Social-Collaboration-Berater können nun mithilfe der Software “Communote” ihre Produktivität steigern und ihr Wissensmanagement verbessern.

beyond email GmbH kooperiert neuerdings mit Social-Software-Anbieter Communote
v.l.: Dirk Hellmuth, Dirk Wippern, beyond email GmbH

Soziale Netzwerke in Unternehmen zu bilden, liegt immer mehr im Trend. Dirk Wippern und Dirk Hellmuth, beide Geschäftsführer der Bonner beyond email GmbH, arbeiten daher neuerdings mit der Communote GmbH, Dresden, zusammen. “Unsere Kunden können somit das Social-Softwaretool “Communote” als zentrale Plattform nutzen, damit ihre Mitarbeiter, Teams und Abteilungen einfach, schnell und transparent miteinander kommunizieren und sich austauschen können, was allen Beteiligten neue Freiräume für wertschöpfendes Arbeiten verschafft”, erklären die Bonner Berater für Social- Collaboration.

Höhere Effizienz, mehr Motivation

Die Chefs der beyond email GmbH prognostizieren den Nutzern dieser Social Software, dass sie mithilfe von “Communote” um bis zu 30 Prozent effizienter arbeiten und die Qualität ihrer Prozesse gegenüber klassischen, E-Mail-basierten Verfahren signifikant erhöhen. Das webbasierte soziale Unternehmensnetzwerk soll das vorhandene Wissen und Informationen in Organisationen frei verfügbar machen, was Innovationen und Produktentwicklungen begünstigt. “Die bessere Vernetzung untereinander und die gemeinsame Arbeit in Gruppen fördern das “Wir-Gefühl” und steigern die Mitarbeitermotivation”, erleben Wippern und Hellmuth tagtäglich. Denn die beiden Social-Collaboration-Berater unterstützen bereits etliche Kunden dabei, die Prozesse zu finden, in denen der Einsatz von sozialen Unternehmensnetzwerken echte Mehrwerte erzeugt und begleiten diese bei Konzeption, Einführung und Effektemonitoring.

Datenschutz und Datensicherheit

“Communote lässt sich mit mobilen Endgeräten nutzen, wichtig etwa für die Vernetzung von Vertriebsmitarbeitern und (Teilzeit)-Kollegen im Home-Office und bietet standardmäßig Integrationen in Microsoft SharePoint und Atlassian Confluence an”, erläutern die beyond email-Geschäftsführer. Weitere Systeme können dank offener Schnittstellen individuell integriert werden. Nutzer und Nutzergruppen können zudem direkt mit Verzeichnisdiensten wie etwa Windows Active Directory oder Open LDAP synchronisiert werden.

Die Social Software wird unter anderem als Cloud-Service angeboten und kann so schnell in Betrieb genommen werden. Die Plattform wird von der Communote GmbH in einem deutschen Rechenzentrum betrieben, so dass Datenschutz und die Datensicherheit nach deutschen Standards gewährleistet sind. Alternativ kann Communote auch on premise, d.h. im eigenen Rechenzentrum des Kunden installiert und betrieben werden.

Über die beyond email GmbH

Gründer und Geschäftsführer der Bonner beyond email GmbH sind Dirk Wippern und Dirk Hellmuth. Die IT- und Business-Consultants sind Enterprise 2.0-Pioniere und beraten ihre Kunden insbesondere im Bereich zeitgemäßer Kommunikations- und Informationsabläufe. Sie unterstützen Unternehmen bei der Konzeption, Umsetzung, Einführung und Weiterentwicklung kollaborativer Systeme und nutzen dabei Technologien, die in der Regel bereits in Unternehmen vorhanden sind, etwa IBM Connections, Microsoft Sharepoint, oder Salesforce Chatter. Bei Bedarf implementieren sie für ihre Kunden die passende technische Lösung.

Über die Communote GmbH

Communote ist der deutsche Pionier für Enterprise Microblogging und Activity Streams und bietet eine neue Art der Kommunikation im Team. Gerade Unternehmen im Mittelstand profitieren von der einfachen und transparenten Kommunikation über kurze Nachrichten, bspw. in Projekten, im Vertrieb, im Personalwesen oder der Unternehmenskommunikation. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie etwa itdesign, secunet, Ludwig Kamera, Archikart und der Tourismusbereich der Stadt Jena.

Kontakt
beyond email GmbH
Drik Hellmuth / Dirk Wippern
Godesberger Allee 139
53175 Bonn
+49 (0)151 50407158
info@beyondemail.de
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Pressekontakt:
Dr. Gestmann & Partner
Michael Gestmann
Colmantstr.39
53115 Bonn
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Bessere Patientenbetreuung, entlastetes Pflegepersonal, verkürzte Informationswege und optimierte Prozessoptimierung mit der Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser

Die optimale Betreuung von Patienten in einer stetig komplexer und anspruchsvoller werdenden Umgebung ist eine der Herausforderungen in der Gesundheitsbranche. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist eine anpassungsfähige Kommunikationsdrehscheibe, welche immer die richtigen Personen mit der richtigen Information versorgt – unabhängig vom verwendeten Medium und der eingesetzten Technik.

Bessere Patientenbetreuung, entlastetes Pflegepersonal, verkürzte Informationswege und optimierte Prozessoptimierung mit der Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser
Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser

Im Gesundheitsbereich ist es wichtig, dass allen Pflege-, aber auch allen Notfallereignissen routiniert, sicher und automatisiert begegnet werden kann. Mit der HEALTHCARE-Lösung wird dieser Anspruch erfüllt. Gleichzeitig ist ein optimaler Umgang mit den wertvollen Ressourcen des Personals gegeben. Dies beginnt bei der gezielten Verteilung von Informationen: In Bereitschaftslisten wird definiert, welches Personal zu welcher Zeit verfügbar ist. So wird Zeitverlust durch nicht erreichbare Personen von Anfang an vermieden. Im Ausnahmefall werden durch ein raffiniertes, mehrstufiges Eskalationsmanagement automatisch weitere Personen oder Gruppen alarmiert.

Höchster Informationsgehalt mit multimedialen Notrufen

Löst zum Beispiel ein Arzt einen Reanimationsalarm aus, werden umgehend alle Personen des Notfallteams alarmiert. Sollen mit dem Auslösen des Alarms erste Zusatzinformationen des Arztes mitgegeben werden, spricht er diese kurz auf. Sobald die Personen den Notruf empfangen, hören sie die Informationen des Arztes und werden anschliessend in eine Alarmkonferenz verbunden, um gemeinsam die weiteren Schritte abzusprechen. Personen, die das Smartphone-App, den Desktop-Client oder Touchmonitor nutzen, können auch weitere multimediale Informationen zum jeweiligen Notruf empfangen. Beliebige Bild-, Text-, Video- oder Audio-Dateien, welche zur Bearbeitung des Ereignisses hilfreich sind, können dem Alarm mitgegeben und beim Empfänger angezeigt werden. Bei einer technischen Störung kann beispielsweise gleichzeitig mit der Alarmmeldung auch die erforderliche Anleitung zur Störungsbehebung mitgesendet werden. Im Falle eines Grossalarms können Massnahmenpläne mitgesandt werden. Es ist sogar möglich, dem Notruf ein passendes Live-Video oder aktuelle Bildaufnahmen vom Ereignisort mitzugeben.

Zentrale ist in Echtzeit mitinformiert

Sämtliche Alarmierungen können an einer zentralen Stelle, beispielsweise beim Portier auf einem Touchbild-schirm mitverfolgt werden. So ist die Zentrale immer aktuell darüber informiert, welcher Notruf wo ausgelöst wurde und wer sich darum kümmert. Sollte sich die zentrale Stelle mit den entsprechenden Mitarbeitern in Verbindung setzen wollen, können über den Touchscreen jederzeit mit nur einem Fingertipp individuelle Informationen versendet oder gar neue Alarme ausgelöst werden.

Immer das richtige Bild vor Augen

Die HEALTHCARE-Lösung lässt sich auch in ein Videoüberwachungssystem integrieren. Die verantwortliche Person im Kontrollraum oder an der zentralen Stelle erhält dadurch nebst dem eigentlichen Notruf gleichzeitig Echtzeitbilder vom Ort des Ereignisses. Wenn es zu einem bestimmten Alarmereignis passende Kameraeinstel-lungen gibt, kommuniziert die HEALTHCARE-Lösung mit dem vorhandenen Videoüberwachungssystem und legt fest, welche Kamera aktuell angezeigt werden soll. Beispielsweise kann dadurch automatisch die Kamera vom Nachteingang angezeigt werden, wenn dort jemand klingelt. Oder falls das Kassensystem in der Parkgarage einen Sabotage-Alarm auslöst, wird automatisch auf die richtige Kamera umgeschaltet.

Technik will auch gepflegt sein

In jedem Krankenhaus existieren auch hochkomplexe und inhomogene Techniksysteme, welche es zu betreiben gilt. Hausleit-, Automations-, Klima- und Lüftungssysteme, Brandmelde- und Einbruchanlagen, Aufzüge und Rechenzentren sind nur einige Beispiele, die im Gesundheitswesen eingesetzt werden. All diese Einrichtungen können Meldungen absetzen, wenn eine Störung auftritt. Die HEALTHCARE-Lösung verfügt über eine Vielfalt von Möglichkeiten, um beliebige technische Systeme integrieren zu können. Kryptische Störungsmeldungen werden aufbereitet und sinnvoll übersetzt. Der zuständige Techniker erhält dadurch klare sowie informative Meldungen, um die Störung zu beheben – und kann auf Anhieb das richtige Werkzeug und das benötigte Material mitnehmen.

Nahtlose Integration in bestehende Infrastruktur

In Krankenhäusern und Kliniken ist die Telekommunikationsinfrastruktur Basis für die notwendige Kommunikation und somit auch für jegliche neue Lösungen. Die HEALTHCARE-Lösung von NovaLink ist systemunabhängig und kann sich nahtlos an jedes System anbinden. Zahlreiche standardisierte und proprietäre Schnittstellen von vielen Anbietern sind hierfür implementiert, weitere Hersteller werden laufend zertifiziert. Dadurch können Kommunikationswege quer durch verschiedene Technologien vereint werden. Ob im bestehenden Umfeld klassische Pager eingesetzt werden, mit modernen Smartphones gearbeitet wird oder eine DECT- bzw. WLAN-Infrastruktur vorhanden ist: Mit der HEALTHCARE-Lösung stehen alle Wege offen und für jede Technologie sind bewährte Schnittstellen vorhanden.

Die NovaLink GmbH entwickelt seit 1996 Software-Lösungen (Swiss made), welche die unterschiedlichsten Anforderungen an die moderne Telekommunikation abdecken komplett im eigenen Haus. Diese CTI-Lösungen (Computer Telephony Integration) unterstützen bekannte, standardisierte Systeme und Schnittstellen für den Industrie- und Dienstleistungsbereich.

NovaLink gehört mittlerweile v.a. in den Bereichen Alarmierung, Sicherheit und Messaging zu den grössten Anbietern von CTI-Applikationen im deutschsprachigen Raum. Ein hohes Mass an Qualität, kurze Reaktionszeiten sowie Marktnähe sind die entscheidenden Faktoren für diesen Erfolg. Dank der idealen Firmengrösse und der eigenen Inhouse-Entwicklung ist NovaLink in der Lage kurzfristig und optimal auf Markt- und neue Technologieanforderungen zu reagieren.

Kontakt:
NovaLink GmbH
Giovanna Oezdemir
Zürcherstrasse 310
8500 Frauenfeld
0041527626666
presse@novalink.ch
http://www.novalink.ch

Eine kompakte Fitness-Kur für mittelständische Unternehmen

Eine kompakte Fitness-Kur für mittelständische Unternehmen
Administrative Prozesse…

Kennen Sie das: den ganzen Tag mit Meetings und E-Mails verbracht und die Arbeit wird nicht weniger? Den Kundenauftrag bearbeitet und die Rechnung erstellt – aber die Marge bleibt unbefriedigend?

“70% aller administrativen Tätigkeiten in Unternehmen sind nicht wertschöpfend.”, erklärt Kerstin Diefenbach, Geschäftsführerin der b5 solutions GmbH. “Das bedeutet: Kunden bezahlen für diese Aktivitäten kein Geld.”
In vielen Unternehmen wird der Aufwand für administrative Tätigkeiten einfach als unvermeidbar hingenommen. Und selten so intensiv hinterfragt wie die Kosten für Entwicklung und Produktion.

Die Berliner b5 solutions GmbH greift diese Zusammenhänge auf und macht sie zum Thema eines Webinars. Am Montag, den 18.11.2013, um 13:00 Uhr können die Teilnehmer des kostenlosen Webinars erfahren, wie sie in fünf Schritten die administrativen Prozesse in ihrem Unternehmen optimieren können – für geringere Gemeinkosten und eine höhere Marge. Und damit sich alle wieder auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist.

Der Termin: Montag, 18. November um 13:00 Uhr

Der Moderator:
Hannes Oeser,
Geschäftsführer der b5 solutions GmbH Prozessoptimierung

Dauer: 45 Minuten.
Anschließend gibt es ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung:
http://b5-solutions.com/events-und-presse

Fragen gerne an:
b5 solutions GmbH Prozessoptimierung
Mierendorffstraße 17
D-10589 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 346 55 20 40
Fax: +49 (0) 30 346 55 20 55
info@b5-solutions.com
http:/b5-solutions.com/

Der Erfolg mittelständischer Unternehmen steht im Mittelpunkt der Projekte der b5 solutions GmbH. Das deutsche Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Berlin bietet Kunden der verschiedensten Branchen ein umfassendes Leistungsangebot in den Bereichen Prozessoptimierung, Prozesskostenrechnung und Prozessmanagement.
Das Team von b5 solutions versteht sich als Partner seiner Kunden, denen es dabei hilft, administrative und produktive Abläufe im Unternehmen zu verbessern. Prozesseffizienz, Mitarbeitermotiviation und Wissenstransfer sind dabei die Hauptziele der b5 Projekte.

b5 solutions im Internet:

http://b5-solutions.com

Kontakt
b5 solutions GmbH Prozessoptimierung
Kerstin Diefenbach
Mierendorffstraße 17
10589 Berlin
+49 (0) 30 346 55 20 40
info@b5-solutions.com
http://b5-solutions.com/

Pressekontakt:
Alexander Kroll Public Relations
Alexander Kroll
Invalidenstr. 134
10115 Berlin
+49 (0)30 345 066 61
pr@alexander-kroll-online.de
http://www.alexander-kroll-online.de/

Prozesssimulation in der Verfahrenstechnik: Design – Sensitivitätsanalyse – Prozessoptimierung – fixe Investition

Seminar Prozesssimulation in der Verfahrenstechnik wendet sich an erfahrene Ingenieure, die noch keine Erfahrung mit einem kommerziellen Prozesssimulator sammeln konnten

(NL/8003950388) Das Seminar Prozesssimulation in der Verfahrenstechnik am 21.-23. Oktober 2013 in Essen wendet sich an erfahrene Ingenieure, die noch keine Erfahrung mit einem kommerziellen Prozesssimulator sammeln konnten

Auslegung und Maßstabsvergrößerung sowie das Nachrechnen und die Optimierung von Prozessstufen verfahrenstechnischer Anlagen können durch kommerziell verfügbare Software zur Prozesssimulation effizient unterstützt werden. Die Stärken solcher Softwarepakete liegen in der Bereitstellung umfangreicher Datenbanken zur Berechnung der Stoffwerte von Reinstoffen, in der Umsetzung von Methoden zur Prädiktion der Eigenschaften von Mischungen und in der Lösung von Bilanzgleichungen bei Stoffrückführungen. Desweiteren ist es möglich, wichtige Apparate wie Wärmeübertrager, Öfen, Reaktoren, Rektifikationskolonnen, Absorber oder Zyklone zu dimensionieren und deren fixe Investition zu schätzen.

Das Haus der Technik bietet am 21.-23. Oktober 2013 in Essen das Seminar Prozesssimulation in der Verfahrenstechnik an.
Ein wichtiges Merkmal der Abbildung verfahrenstechnischer Prozesse mit einem Prozesssimulator ist, dass man mit wenig Aufwand Sensitivitätsanalysen und Berechnungen zur Prozessoptimierung durchführen kann. Werkzeuge zur Analyse der Berechnungsergebnisse wie Siedekurven von Mischungen oder Temperatur- und Konzentrationsverläufe über der Länge bzw. Höhe eines Apparates unterstützen diesen Prozess effizient.
Das Seminar Prozesssimulation in der Verfahrenstechnik beginnt mit einer Einführung zum Aufbau und zur Handhabung des Prozesssimulators Chemcad. Dabei ist es zur Erreichung der Ziele des Seminars unwichtig, welche Software man in der verfahrenstechnischen Praxis anwendet, da die Prinzipien der Handhabung sowie der Bilanzierung, Modellierung und Auslegung softwareunabhängig sind. Anhand von Übungsaufgaben erarbeiten sich die Seminarteilnehmer die Simulation der wichtigsten verfahrenstechnischen Grundoperationen. Dieser Prozess wird durch die Vermittlung entsprechender heuristischer Regeln unterstützt. Das Seminar wendet sich sowohl an erfahrene Ingenieure, die noch keine Erfahrung mit einem kommerziellen Prozesssimulator sammeln konnten, als auch an Jungingenieure, die ihr bisher an der Hochschule erworbenes Grundlagenwissen auf die Arbeit mit diesem Werkzeug übertragen wollen.

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-10-391-3

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Von Konkurrenten in der IT lernen! Miteinander birgt enormes Effizienzpotenzial für die IT-Branche

Seit 10 Jahren Lehrgänge der TQMi Akademie in Gruppenschulung, direkt in unterschiedlichsten IT-Unternehmen mit großem Erfolg

(NL/2212692137) TQMi steht für Total Quality Management für IT-Unternehmen. Dieser Lehrgang ist darauf ausgerichtet, die teilnehmenden Unternehmen fit für die ISO 9001 Zertifizierung und somit fit für eine erfolgreiche und vor allem gewinnbringende Zukunft zu machen. Angesprochen sind Geschäftsleiter und Eigentümer von IT-Betrieben, die Ihren Betrieb innerhalb eines Jahres auf Vordermann bringen wollen. Der nächste Lehrgang startet am 19. November 2013 http://www.TQMi.ch

Julius Thomann ist Leiter der TQMi-Akademie und will gleich einmal mit einem Missverständnis aufräumen: Die TQMi-Akademie ist nicht einfach ein Institution die theoretisches Wissen vermittelt. Bei uns gibt es an nur zwei Tagen im Monat konkrete praxisorientierte Handlungsanleitungen. Und das wird gerne, von hauptsächlich IT-Unternehmern in Anspruch genommen, denn bei jedem Akademie-Meeting sind wir zu Gast bei einem anderen IT-Unternehmen (immer ein Akademie-Teilnehmer) und haben so die Möglichkeit unterschiedlichste Unternehmen von innen kennen zu lernen. Das Erarbeiten der Prozesse in Gruppen hat sich für alle Seiten als vorteilhaft herausgestellt. Betriebsblindheit wird abgelegt, neue Wege werden erschlossen und nicht zuletzt nützliche Kontakte hergestellt.

Um es für die Teilnehmenden (Unternehmer aus allen Bereichen der IT) einfach zu machen bei jeder Schulung dabei zu sein, werden die Schulungsmeetings jeweils am ersten Termin gemeinsam für alle Workshops vereinbart. Das eigentliche Projekt dauert ungefähr ein Jahr. In diesem Jahr werden alle Prozesse im jeweiligen Betrieb definiert und eingeführt.
Der Erwerb des Zertifikates ISO 9001 schafft Vertrauen bei Kunden und wird von Behörden oft gefordert. Durchgeführt wird der Lehrgang von der TQMi Akademie http://www.TQMi.ch, die von der Thomann Consulting GmbH geleitet wird. Das Bundesamt für Bildung und Technologie hat den Lehrgang initiiert und gefördert. Der nächste Lehrgang beginnt am 19. November 2013. http://www.TQMi.ch werden

Thomann Consulting GmbH
Bei der Thomann Consulting GmbH handelt es sich um eine auf Organisations- und Managementfragen spezialisierte Unternehmensberatung unter der Leitung von Julius Thomann. In Zusammenarbeit mit anderen qualifizierten Spezialisten führt sie den TQMi Lehrgang und weitere Seminare durch.

TQMi Akademie
Thomann Consulting GmbH
Julius Thomann
Geschäftsführer/TQMi Leiter
Wildbergstrasse 13
9243 Jonschwil
Tel. 41 (0)71 920 07 60
Fax 41 (0)71 920 07 61
www.thomann.ch
info@thomann.ch

Kontakt:
Thomann Consulting GmbH
Julius Thomann
Wildbergstrasse 13
9243 Jonschwil
41 (0)71 920 07 60
info@thomann.ch
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Bewährtes schafft Innovation und Effizienz auch in der IT

Mehr als 10 Jahre Erfahrung und mehr als 100 zertifizierte Unternehmen die TQMi-Akademie

(NL/8605294680) Das ist die Erfolgsgeschichte einer Schulungsidee speziell für IT-Unternehmen, die darauf ausgerichtet ist, die Zertifizierung nach ISO 9001 zu erreichen. Der einjährige Lehrgang ermöglicht durch eine praxisorientierte Schulungs- und Coaching-Begleitung, dass Prozessmanagement im Betrieb nachhaltig optimiert und auf Erfolg getrimmt wird. Durchgeführt wird diese Schulung von der TQMi Akademie http://www.TQMi.ch

Der Lehrgang wird als Projekt geführt und dauert ungefähr ein Jahr. Die Schulungen und Workshops finden monatlich – in einer Gruppe mit mehreren IT-Unternehmen – statt, was einen Erfahrungsaustauch und das Knüpfen neuer Kontakte ermöglicht. Erarbeitet werden ein ganzheitliches Management, Kundenorientierung, Risikominimierung, Verantwortlichkeit der Führung, Einbeziehung aller beteiligten Personen, kontinuierliche Verbesserung, systemorientiertes Management und prozessbezogene Ansätze. Für die Umsetzung im Unternehmen stehen fachkundige Dozenten zur Verfügung, die anleiten und Fragen beantworten. Praxisnahes Arbeiten anhand von Prozessbeispielen wird garantiert. Durchgeführt werden die Schulungen und das komplette Projekt von der TQMi Akademie http://www.TQMi.ch. Das Projekt wurde durch das Bundesamt für Bildung und Technologie initiiert und wird zu einem günstigen Fixpreis angeboten. Start des nächsten Lehrganges ist der 19. November 2013.

Über die Thomann Consulting GmbH
Die TQMi-Akademie wird von der Thomann Consulting GmbH geführt. Hierbei handelt es sich um eine Unternehmensberatung, spezialisiert auf Organisations- und Managementfragen. Das erfolgreiche Projekt wurde 2010 verselbständigt und wird nun von der Unternehmensberatung betreut. Neben der Homepage http://www.TQMi.ch stehen folgende Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme zur Verfügung:

TQMi Akademie
Thomann Consulting GmbH
Julius Thomann
Geschäftsführer/TQMi Leiter
Wildbergstrasse 13
9243 Jonschwil
Tel. 41 (0)71 920 07 60
Fax 41 (0)71 920 07 61
www.thomann.ch
info@thomann.ch

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Julius Thomann
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9243 Jonschwil
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ISO – ein Zertifikat das Sicherheit schafft und neue Kunden bringt

Die TQMi Akademie begleitet Schweizer IT-Unternehmen in einem Jahr durch den Zertifizierungsprozess. Neuer Start am 19. November 2013

(NL/5770990575) Auch in der IT-Branche wird eine Zertifizierung nach der ISO 9001 immer öfters verlangt. Um die Zertifizierung auch für KMU in der IT zu ermöglichen, bietet die TQMi Akademie http://www.TQMi.ch regelmäßig Lehrgänge an.

Die ISO 9001 legt fest, welche Mindestanforderungen ein Unternehmen zu erfüllen hat, um bestimmte Dienstleistungen und Produkte bereitstellen zu können. Dabei geht es um Kundenorientierung, Verantwortlichkeit in der Führung, Einbeziehung aller beteiligter Personen, prozessorientiertem Ansatz, systemorientiertem Management, sachbezogene Entscheidungsfindung, kontinuierliche Verbesserung und Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen. All dies wird bei einem TQMi- Lehrgang der TQMi Akademie http://www.TQMi.ch erarbeitet. Ein solches Projekt läuft jeweils über ein Jahr, wobei die eigentlichen Schulungen und Workshops jeweils 1x pro Monat stattfinden. Es handelt sich dabei immer um Gruppenseminare. Über 10 Jahre schon läuft dieses Projekt sehr erfolgreich. Die Gruppenarbeit ermöglicht die Herstellung neuer Kontakte ebenso, wie den Erfahrungsaustauch.

Der nächste Lehrgang beginnt am 19. November 2013.

Die TQMi Akademie
Die Akademie wird von der Thomann Consulting GmbH geführt, einer Unternehmensberatung, die sich auf Management- und Organisationsfragen spezialisiert hat. Neben dem TQMi-Lehrgang werden noch weitere Schulungen angeboten. Weiterführende Informationen sind auf der Homepage der Akademie http://www.TQMi.ch zu finden, die Kontaktdaten lauten:

TQMi Akademie
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Wildbergstrasse 13
9243 Jonschwil
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www.thomann.ch
info@thomann.ch

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Wie man in einem Jahr sein IT-Unternehmen auf Vordermann bringt

Mit diesem Anspruch tritt das Total Quality Management für IT- Unternehmen der TQMi- Akademie an

(NL/5902478333) Hierbei handelt es sich um eine Schulung, in der IT-Unternehmer lernen, Ihren Betrieb fit für die gestiegenen Anforderungen in Sachen Qualitätsmanagement zu machen. Zum Abschluss des Lehrganges der immer nur an 2 Tagen im Monat stattfindet, wird die Zertifizierung nach ISO 9001 angestrebt. Bei 95% unserer Akademieabsolventen wurden die Betriebe am Ende des Jahres quasi nebenbei ISO-Zertifiziert ohne Mehrkosten. Start der neuen Saison ist am 19. November 2013 http://www.www.TQMi.ch

Eine ISO-Zertifizierung schafft Vertrauen bei Geschäftspartnern und Kunden. Um das Zertifikat zu erhalten werden die IT-Unternehmen von fachkundigen Dozenten der TQMi-Akademie http://www.TQMi.ch geschult und begleitet. Das Projekt dauert über ein Jahr, wobei die Schulungen und gemeinsamen Workshops an nur 14 Tagen erfolgen. Vermittelt werden dabei ganzheitliche Managementansätze, Professionalisierung von Risikomanagement und Zielmanagement bei absoluter Kundenorientierung. Dazu nachhaltige Optimierung, Verbesserung von organisatorischen Fähigkeiten, sowie Leistungs- und Produktivitätssteigerung und kontrolliertes Wachstum durch Innovationsmanagement. Der Lehrgang wurde durch das Bundesamt für Bildung und Technologie initiiert und wird zu einem günstigen Fixpreis angeboten. Die Gruppenschulungen ermöglichen zudem einen Erfahrungsaustausch und das Knüpfen neuer Kontakte. Mehr als 10 Jahre erfolgreiche Zertifizierungen sprechen für sich. Der nächste Lehrgang beginnt am 19. November 2013.

Neben der Homepage http://www.TQMi.ch steht Ihnen bei Fragen Herr Julius Thomann zur Verfügung. Thomann ist Unternehmer und Leiter der TQMi Akademie. Die Adresse lautet: Wildbergstrasse 13, 9243 Jonschwil, Telefonnummer: 41 (0)71 920 07 60, Fax: 41 (0)71 920 07 61. Weitere Möglichkeiten der Kontaktaufnahme: www.thomann.ch, info@thomann.ch.
Die Akademie wird von der Thomann Consulting GmbH geleitet, einer Unternehmensberatung, die sich auf Management- und Organisationsfragen spezialisiert hat.

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Druckerei Piacek hat mit Erik Burian einen neuen Produktionsleiter

Hr. Burian verantwortet technische Leitung, Qualitätsmanagement und Prozessoptimierung

Druckerei Piacek hat mit Erik Burian einen neuen Produktionsleiter
Erik Burian ist der neue Produktionsleiter bei der Wiener Qualitätsdruckerei Piacek

Erik Burian (40) hat vor kurzem die Produktionsleitung bei der Wiener Qualitätsdruckerei Piacek übernommen. In dieser Funktion ist er nicht nur für die technische Leitung zuständig, sondern hat auch die Verantwortung für das Qualitätsmanagement und die Prozessoptimierung sowie für die Wareneingangs- und -ausgangskontrolle.

“Mit Erik Burian haben wir einen kompetenten und erfahrenen Produktionsleiter gefunden, der in seiner Funktion maßgeblich zur Realisierung unserer Wachstums- und Entwicklungspläne beitragen wird”, erklärt Ing. Anton Piacek, Geschäftsführer der Druckerei Piacek. “In der nächsten Zeit wird vor allem die Prozessoptimierung im Hinblick auf unsere Qualitätsanforderungen einen großen Schwerpunkt in seiner Arbeit darstellen.”

Burian startete seine Karriere in der Druckbranche mit einer Offsetdruckerlehre in der Österreichischen Staatsdruckerei und wechselte später in den Bereich Offsetrotation. Nach 18 Jahren Erfahrung mit diversen Offsetrotationsmaschinen war er zuletzt in der Arbeitsvorbereitung aktiv. Sein Know-how im Druck, in der Weiterverarbeitung und im Qualitätsmanagement bringt er nunmehr bei Piacek ein.

Über die Druckerei Piacek GesmbH.
Piacek ist eine Wiener Qualitätsdruckerei mit 50 Mitarbeitern, die mit modernsten Anlagen und exzellentem Service Druckprodukte für hohe Ansprüche erzeugt. Das 1969 gegründete Unternehmen ist spezialisiert auf hochwertige Druckproduktionen in den Bereichen Geschäfts- und Werbedrucksorten, Broschüren und Zeitungen sowie Bücher und Mailings. Piacek produziert nach den gültigen ISO-Vorgaben, ist FSC- sowie PEFC-zertifiziert und wurde 2008 mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.

Kontakt:
Druckerei Piacek Ges.m.b.H.
Anton Piacek
Favoritner Gewerbering 19
1100 Wien
+4316026233-0
presse@piacek.at
http://www.piacek.at