Schlagwort-Archiv: Prozessoptimierung

DUALIS und Rippert zeigen 3D zum Anfassen: Praxistag “Simulation und Visualisierung”

Veranstaltung am 3. Juli in Herzbrock-Clarholz stellt Prozessoptimierung in der Smart Factory des Maschinen- und Anlagenbaus in den Fokus

Dresden, 23. Juni 2014 – Von Anwendern für Anwender: Die Rippert Anlagentechnik GmbH & Co.KG gibt Einblick in die “3D Simulation und Visualisierung im Maschinen- und Anlagenbau”. Der gleichnamige Praxistag, der in Kooperation mit der DUALIS GmbH IT Solution entstanden ist, findet am 3. Juli im Unternehmenssitz der Firma Rippert in Herzbrock-Clarholz statt. Im Zuge dessen erfahren Interessierte, welche Schlüsselrolle die 3D Produktsuite “Visual Components” im Vertriebsprozess und in der Prozessplanung der Smart Factory einnimmt. Zudem informiert DUALIS über die Next Generation der Software-Plattform, die 2015 gelauncht wird.

Durchsatz, Taktzeiten und Kosten sind heute zentrale Entscheidungskriterien von Auftraggebern im Maschinen- und Anlagenbau. Wie 3D-Simulation und -Visualisierung zur Zielerreichung und Prozessoptimierung beitragen, veranschaulicht die Rippert Anlagentechnik GmbH & Co.KG. So lädt das Unternehmen gemeinsam mit DUALIS GmbH IT Solution, dem Spezialisten für die Entwicklung und Einführung von Visual Components-Lösungen, am 3. Juli in seinen Unternehmenssitz in Ostwestfalen/Lippe ein.

Entscheidend in Vertrieb und Planung
Die 3D-Simulation und -Visualisierung ist im Vertriebsprozess und in der Projektplanung im Hause Rippert erfolgreich etabliert. Das Familienunternehmen simuliert und visualisiert auf diese Weise seit dem Jahr 2008 Layouts für Lackier- und Beschichtungsanlagen mit den Produkten 3DCreate & Co von Visual Components.

Als integraler Bestandteil im Vertriebsprozess ist die Simulation für Rippert unter anderem ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, wenn es gilt, für die Anlagen fundierte Aussagen über mögliche Kostenoptimierungen bei gleichzeitig hoher Anlageneffizienz zu treffen. Hierzu trägt unter anderem auch die aussagefähige 3D-Darstellung der Layouts als gemeinsame Kommunikationsbasis zwischen Anlagenbauer und Anlagenbetreiber bei.

Wie sich dies in Theorie und Praxis gestaltet, zeigt das Unternehmen am 3. Juli. Fundierte Vorträge und eine Besichtigung der Rippert-Fertigungsabteilung stehen unter anderem an diesem Tag auf der Agenda. Interessierte erfahren somit alles rund um die Anwendungsbereiche der Visual Components-Produkte und erhalten die Möglichkeit zum Austausch mit den Mitarbeitern und weiteren Anwendern. Über Einsatzszenarien, Einführungswege und den Nutzen einer 3D Simulations- und Visualisierungssoftware sowie die nächste Generation von Visual Components informieren außerdem die DUALIS-Experten. Diese sind darauf spezialisiert, die Produkte wie im Falle Rippert bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und individuell auf den Anwender zuzuschneiden.

Teilnahme und Verpflegung sind kostenfrei. Weitere Informationen sowie die Option zur Anmeldung hier .

Zeichenzahl: 3.113

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

DUALIS GmbH IT Solution
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TGI – Unternehmensberatung mit Qualitätsgarantie

Unternehmensberatung hat nur ein Ziel, der Mandant muss erfolgreicher und zufriedener sein als zuvor.
Das ist die Maxime der Berater bei TGI. Aus diesem Grund vereinbaren wir mit Mandanten zu Beginn auch gern Ziele, die es gilt, innerhalb einer vereinbarten Zeit gemeinsam zu erreichen. Hieran lassen wir uns messen und Bezahlung erfolgt nur bei Zufriedenheit!

TG International mit Sitz in Hamburg Harburg ist von der Wirksamkeit individueller, kompetenter Beratung überzeugt. Aus diesem Grund geben wir Ihnen unseren Kunden gegenüber ein Versprechen ab. Sie honorieren uns nur, wenn Sie mit unserer Leistung auch zufrieden sind.

Jeder Berater der TG-International stellt sich am Ende eines Beratungstages die Frage, was habe ich heute bewirkt? Was habe ich auf den Weg gebracht, das meinem Mandanten hilft, ihn voran bringt und damit erfolgreicher und zufriedener macht.Auf Wunsch begleiten wir Sie im gesamten Veränderungsprozess; eine Bezahlung erfolgt jedoch nur bei Zufriedenheit. Dafür stehen wir mit unserer TGI-Qualitätsgarantie.

Ein Großteil der Unternehmer stelt sich zuweilen die Frage, wie steht mein Unternehmen da? Wie flexibel kann ich auf Einflüsse von außen reagieren? Wie FIT ist mein Unternehmen?
Auf Basis vieler erfolgreicher Projekte hat die TGI Verfahren entwickelt, welche diese Unternehmer schnell in die Lage versetzen, Ihre Unternehmen zu analysieren und zu bewerten.

Unsere Leistungen:

– Systematische Analyse aller Prozesse und Abläufe
– Identifikation von Verbesserungsmöglichkeiten und deren Umsetzung in die Praxis
– Sinnvolle Reduzierung von Schnittstellen zwischen Bereichen und Ebenen
– Intensive Einbindung und Sensibilisierung der beteiligten Mitarbeiter

Unser Team bringt Sie bei der Umsetzung durch nachhaltige Maßnahmen mit pragmatischen Lösungsansätzen auf die Erfolgsspur.
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Heute ist die TGI eine in der Metropolregion Hamburg renommierte Unternehmensberatung. Wir sind bekannt für verlässliche und nachhaltige Turn-Around-Maßnahmen und unterstützen Unternehmen und Unternehmer in Ihrer Entwicklung. Dabei wollen wir es aber nicht belassen. Genauso wie wir unsere Mandanten begleiten und entwickeln, haben auch wir Visionen und Ziele.

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Systematische Unternehmensführung in der Hausverwaltung

Das Praxis-Seminar mit dem bekannten Fachexperten Andreas Schmeh hilft Hausverwaltern, das Unternehmen systematisch und damit erfolgreich zu leiten.

Systematische Unternehmensführung in der Hausverwaltung
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“Nur wer systematisch und strukturiert seinen Betrieb führt, wird erfolgreich als Hausverwalter sein!” Der, der das behauptet, sollte es wissen. Andreas Schmeh, anerkannter Fachexperte hat schon weit mehr als einhundert Hausverwaltungsfirmen in Organisationsfragen beraten und dabei tiefe Einblicke hinter die Kulissen der Betriebe gewinnen können. “Meiner Meinung nach wird das Thema systematische und strukturierte Führen einer Hausverwaltung oftmals vollkommen vernachlässigt” berichtet er aus seiner Beratungspraxis. Viel zu oft erlebe er vor allem kleine und mittelgroße Betriebe, die sehr stark inhabergeprägt sind und die meiste Arbeit auf den Schultern des Firmeninhabers lastet.
Da werde viel nach Gefühl, Intuition und Zufall gemacht, aber selten mit Planung. Und das führe dann seiner Meinung nach oft zu Mehrarbeit, da nicht strukturiert vorgegangen wird. Und dann steigt der zeitliche Einsatz immens, es wird immer mehr gearbeitet, um die Häuser zu betreuen, aber immer weniger Geld dabei verdient.

Mit diesem unsystematischen Vorgehen macht Schmeh für seine Kunden und Seminarteilnehmer Schluss: “In unserem Praxis-Seminar bekommen die Führungskräfte oder Inhaber die Mittel an die Hand, die sie benötigen, um strukturiert einen betrieb zu führen”. Dabei richtet sich das Fachseminar vorwiegend an kleine und mittlere Hausverwaltungen, die üblicherweise bis maximal 20 Mitarbeiter haben. “Da lassen sich durch gute Planung, durch gute Regelungen und Prozessoptimierungen schnell sehr gute Ergebnisse erzielen” berichtet der Hausverwalter-Experte schmunzelnd. Mit wenig Kapitaleinsatz lasse sich durch systematisches Vorgehen aber oftmals sehr viel Zeit und dadurch Geld einsparen. Das führe dann dazu, dass die Mitarbeiter schnell die Arbeit vom Tisch bekommen, die Zahl der Anrufer im Hausverwalterbüro sinkt und die Kundenzufriedenheit steigt.

Seiner Meinung nach werde das Thema vollkommen unterschätzt und nur wenigen Betrieben gelingt es, systematisch zu arbeiten. “Und diejenigen, denen es gelingt, sind die wirklich erfolgreichen Hausverwalter!” ist sich der Fachmann sicher.

Aus diesem Grunde veranstaltet der Arbeitgeber von Schmeh, die bekannte Unternehmensberatung ausschließlich für Hausverwaltungsfirmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, ein Spezialseminar mit dem Titel “Systematische Unternehmensführung im Hausverwaltungsbetrieb”. Besonders intensiv behandelt werden bei diesem zweitägigen Spezialseminar die Bereiche Marketing (wie wirbt man erfolgreich neue Objekte ein, wie sollte meine professionelle Außendarstellung aussehen, wie mache ich mich in meiner Zielregion populär), die Bereiche innerbetriebliche Organisation (wie erledige ich schnell und erfolgreich die zahlreichen Aufträge, wie verliere ich nicht den Überblick über hunderte parallel laufende Aktionen, wie finde ich schnell alle Unterlagen und Daten und wie mache ich dadurch meine Kunden zufriedener), sogenannte “Chef-Tools” (wie behalte ich den Überblick über die Aktivitäten meiner Mitarbeiter, welche Meilensteine sollte ich laufend kontrollieren, wie treibe ich meine Firma systematisch voran) sowie der Personalbereich (wie führe ich systematisch Mitarbeiter in der Hausverwaltung, wie überwache ich deren Kernprozesse, wie suche und finde ich geeignetes Personal, Vergütungsmodelle, Ausbildungsmodelle und vieles mehr).

Der erfahrene Dozent berichtet nicht nur aus über 28jähriger praktischer eigener Arbeit in der Hausverwaltung, sondern kann auf die Erfahrungen zahlreicher beratener Unternehmen zurückgreifen. “Immer wieder gibt es tolle Lösungen, die sich bei einzelnen Betrieben bestens bewährt haben und die man gekonnt auf andere Betriebe mit Anpassungen übertragen kann”
berichtet Andreas Schmeh schmunzelnd. Dieses zweitägige Exklusivseminar findet mit maximalen 15 Teilnehmern am 9.und 10.Juli 2014 in Karlsruhe statt. “Wer erfolgreich seinen Hausverwaltungsbetrieb führen und erweitern möchten, der sollte sich dieses Fachseminar nicht entgehen lassen” rät Schmeh. Nähere Informationen zu diesem und vielen weiteren Seminare für Hausverwalter finden Interessierte auf der Unternehmenshomepage www.piwi-ka.de
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PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe. Eine hohe Kompetenz haben sie auuserdem in der Beratung von Existenzgründern und Startups in der Immobilienwirtschaft.

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Die Top-3 Fehler bei Veränderungen in Unternehmen

Immer häufigere und schnellere Veränderungen in Unternehmen führen dazu, dass viele Mitarbeiter/innen und auch Führungskräfte den Sinn und Nutzen von Veränderungen hinterfragen und die Veränderung nicht akzeptieren. Hier finden Sie die Top-3 Fehler im Change-Management.

Die Top-3 Fehler bei Veränderungen in Unternehmen
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Immer häufigere und schnellere Veränderungen in Unternehmen führen dazu, dass viele Mitarbeiter/innen und auch Führungskräfte den Sinn und Nutzen von Veränderungen hinterfragen und die Veränderung nicht akzeptieren. Will man als Unternehmen nachhaltig erfolgreich bleiben, muss es gelingen, alle Beteiligten ins Boot zu bringen. Ängste und Unsicherheiten müssen rasch erkannt werden, das Management ist gefordert, mit wirksamen Maßnahmen gegenzusteuern. Doch genau dabei geht leider immer wieder vieles schief. Hier finden Sie die 3 häufigsten Fehler im Change Management.

1. Mangelhafte Kommunikation

In Zeiten von Veränderungen steigt der Informationsbedarf der Mitarbeiter/innen enorm. Daher ist es besonders wichtig, die Notwendigkeit und das Ziel der Veränderung klar zu kommunizieren. Verstehen die Mitarbeiter/innen den Sinn hinter der Veränderung, ist das schon ein erster großer Schritt zum Erfolg. Dabei ist es ein entscheidender Erfolgsfaktor, Rückkopplungsschleifen in der Kommunikation zu implementieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass das, was kommuniziert werden soll, auch tatsächlich bei den Mitarbeiter/innen ankommt.

Ein großes Problem stellt auch die sogenannte “Negativ-Kommunikation” dar. Das heißt, es wird eine besonders negative Konsequenz in Aussicht gestellt, wenn die Veränderung nicht umgesetzt wird. Beispiel: “Wenn wir die neuen Prozesse nicht implementieren, werden wir alle unsere Jobs verlieren”. Dabei wird bei den Mitarbeiter/innen nur noch mehr Unsicherheit und Angst erzeugt. Und Angst ist bekanntlich ein schlechter Motivator. Besser ist es, die positive Konsequenz bei gelungener Veränderung in den Vordergrund zu stellen, also z.B.: “Wenn wir die neuen Prozesse erfolgreich implementiert haben, wird dies unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Attraktivität für unsere Kunden erhöhen.”

2. Falscher Umgang mit Widerständen

Viele Menschen stehen Veränderungen skeptisch gegenüber. Sie sehen in der Veränderung eine Bedrohung und zeigen aktiven oder passiven Widerstand. Hier ist das Fingerspitzengefühl der Führungskräfte gefragt, denn die Gründe für den Widerstand sind individuell sehr unterschiedlich. Nur durch genaue Analyse der Situation und Gespräche mit den Mitarbeiter/innen können die Ursachen für die Widerstände herausgefunden und Gegenstrategien erarbeitet werden. Das Wichtigste dabei ist, sich aktiv und konstruktiv mit den Widerständen der Mitarbeiter/innen auseinander zu setzten. Ein zu autoritäres Agieren des Managements wird nur dazu führen, dass aktiver Widerstand zu passivem Widerstand und so noch schlechter behandelbar wird.

3. Durchgängiges Commitment des Managements

Auch wenn es paradox klingen mag: viele Change Projekte scheitern am Widerstand des eigenen Managements. Insbesondere das mittlere Management fühlt sich häufig bedroht und reagiert dann mit “Dienst nach Vorschrift” oder passivem Widerstand. Und hinter vorgehaltener Hand wird dann die Message “ich finde es ja auch nicht gut, aber ich kann nichts dagegen tun” an die Mitarbeiter/innen kommuniziert. Daher ist es eine enorm wichtige und vordringliche Aufgabe bei Veränderungsprojekten, mangelndes Commitment im Management zu erkennen und wirksam gegenzusteuern.

Die nächste Change-Management Ausbildung “Bewegen – Verändern – Gestalten” für Unternehmer und Führungskräfte startet am 15.9.2014. Infos im Internet unter der.lehrgang.der.veraendert.at
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Günter Lukas Consulting ist spezialisiert auf die Begleitung von Veränderungsprojekten. Weitere Infos finden Sie auf lukas.veraendert.at

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Prozesse spielerisch optimieren als Manager eines Freizeitparks

Prozesse optimieren im Unternehmensplanspiel. Neues Werkstatt-Seminar der BPM&O Akademie.

Prozesse spielerisch optimieren als Manager eines Freizeitparks
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Einzelne Prozesse zu verbessern ist eine Herausforderung, die sich nahezu permanent im Unternehmensalltag stellt. Neue Kundenwünsche, Bedarf für eine Effizienzsteigerung oder Forderungen nach einer verbesserten Prozessqualität sind nur einige beispielhafte Auslöser. Gefragt ist eine systematische Herangehensweise, die den Prozess zielorientiert an geänderte (Kunden-) Anforderungen anpasst.

In diesem Werkstatt-Seminar der BPM&O Akademie werden mit dem Einsatz des Unternehmensplanspiels “Fort Fantastic” (Management eines Freizeitparks) und der darin abgebildeten Prozesse, konkrete Analysen und deren Optimierung erlebnisorientiert angewendet. Dieses geschieht in mehreren Spielrunden jeweils mit unterschiedlichen Analyseaufgaben – z.B. Zeit- oder Ressourcenanalyse -, durch die Vorstellung eines Leitfadens und der notwendigen Werkzeuge. In jeder Runde haben die Teilnehmer die Möglichkeit, durch realisierte Prozessoptimierungen auch das Ergebnis des Freizeitparks zu verbessern und damit den Umsetzungserfolg zu verbessern.

“Dieses Seminarkonzept ist insbesondere durch die Einbindung des Unternehmensplanspiels eine Innovation im Weiterbildungsmarkt zum Thema Prozessmanagement “, so Thilo Knuppertz, Geschäftsführer der BPM&O Akademie. Armin Neises, Trainer der BPM&O Akademie, führt weiter aus: “Der Charakter des Seminars weist durch seine Konzeption neue Impulse auf: Durch die Simulation, die direkte Möglichkeit zur Optimierung und die damit verbundene unmittelbare Rückkopplung der Ergebnisse werden der Nutzen von Prozessmanagement und Prozessoptimierung für alle Teilnehmer am eigenen Leibe erlebbar gemacht.”

Die Seminardauer beträgt zwei Tage. Die nächsten Seminare finden am 15./16.05.2014 und am 03./04.11.2014 in Köln statt.

Weitere Informationen über das Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie auf unserer Seminarseite .

Über BPM&O Akademie GmbH
In der BPM&O Akademie vermitteln erfahrene Experten sowohl aus dem Prozessmanagement als auch dem Veränderungsmanagement ihr Wissen rund um BPM (Business Process Management) und darüber, wie es im Unternehmen und in den Köpfen der Menschen umgesetzt werden kann. BPM 360 Grad sozusagen, das alle Aspekte dieser Dynamik im Blick hat: Prozesse, Organisation, Menschen und IT. Die Gründer und Dozenten der Akademie ergänzen sich in ihren Kompetenzen ideal, um dieses Spektrum abdecken zu können.

In der BPM&O Akademie vermitteln erfahrene Experten sowohl aus dem Prozessmanagement als auch dem Veränderungsmanagement ihr Wissen rund um BPM (Business Process Management) und darüber, wie es im Unternehmen und in den Köpfen der Menschen umgesetzt werden kann. BPM 360 Grad sozusagen, das alle Aspekte dieser Dynamik im Blick hat: Prozesse, Organisation, Menschen und IT. Die Gründer und Dozenten der Akademie ergänzen sich in ihren Kompetenzen ideal, um dieses Spektrum abdecken zu können.

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Transcat PLM weiter auf Wachstumskurs

2013 erneut erfolgreiches Geschäftsjahr mit Umsatzsteigerung

Transcat PLM weiter auf Wachstumskurs
Die Geschäftsführer von Transcat PLM (v.l.) Gerhard Keller, Etienne Droit und Günther Öhlschläger

Wie in den vergangenen vier Jahren hat die Karlsruher Transcat PLM GmbH auch im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Zielsetzungen übertroffen. Das Systemhaus erwirtschaftete mit rund 200 Mitarbeitern insgesamt 42,7 Millionen Euro, und konnte damit die Umsatzerlöse 2012 deutlich übertreffen. Mit Softwarelösungen von Dassault Systemes erzielte Transcat PLM einen Umsatz von 25,2 Millionen Euro. Spezielle Branchenlösungen, Ergänzungssoftware, bei der virtuellen Produktentwicklung sowie das umfangreiche Dienstleistungsangebot brachten 17,5 Millionen Umsatz. Für 2014 verfolgt das Unternehmen weiter eine Wachstumsstrategie.

“Das vergangene Jahr hat uns gezeigt, dass wir mit unseren Lösungen und unserem Kundenservice voll im Trend liegen. Diesen Weg wollen wir weitergehen und einige Kompetenzen gezielt vorantreiben”, erklärt Gerhard Keller, Sprecher der Geschäftsleitung bei Transcat PLM.

Innovative Lösungen und cleveres Know-How

“In Design und Konstruktion können mit hochmodernen Simulationslösungen enorme Prozessoptimierungen erreicht werden. Und damit im Gesamtprozess die Lösungen miteinander kommunizieren können, bedarf es eines intelligenten Managements von Daten und Prozessen. In beiden Bereichen verfügen wir über höchst innovative Lösungen und umfangreiches Know-how”, so Keller. Um diese Kompetenzen den Kunden optimal zu vermitteln, wird Transcat PLM auch sein Schulungsangebot deutlich erweitern. Im Fokus stehen dabei die effiziente Ermittlung von Schulungsbedarf und der Einsatz modernster Methoden wie interaktive Online-Trainings oder Schulungen im Remote-Modus.

Den Trend, Projekte zunehmend im Internet abzuwickeln, verfolgt Transcat PLM auch auf anderen Gebieten, wie etwa seiner Lite3D-Plattform. Eines der Schlagworte in diesem Zusammenhang ist “optimiertes Streamen von 3D PLM Inhalten übers Internet”, wofür das Unternehmen 2014 auch im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand, kurz ZIM, Fördergelder des Bundeswirtschaftsministeriums erhält.

Internationale Ausweitung und personelle Aufrüstung

Mit der Errichtung von Niederlassungen in Österreich im Jahr 2013 und der Slowakei Anfang 2014 verfolgt Transcat PLM das Ziel, seine Aktivitäten in die wirtschaftlich aufstrebenden Länder in Osteuropa auszuweiten. Nicht zuletzt hierfür wird das Unternehmen sich personell erweitern. Bereits im vergangenen Jahr wurden insgesamt 19 neue Mitarbeiter eingestellt, 2014 werden weitere Fachleute gesucht. Dazu wird nicht nur in der IT-Hochburg Karlsruhe auch die Nähe zu den Hochschulen gesucht. “Wir arbeiten bundesweit in diversen Projekten mit Fakultäten und Studenten zusammen. Mit diesem Wissenstransfer können wir das akademische Know-how der Universitäten nutzen und dabei unseren Beitrag zu einer praxisorientierten Ausbildung von hochqualifizierten jungen Menschen leisten. Hochqualifizierte Mitarbeiter sind die Vorraussetzung, um unser Unternehmen auch 2014 weiter nach vorne zu bringen”, so Günther Öhlschläger, kaufmännischer Geschäftsführer der Transcat PLM GmbH.

Bildrechte: Transcat PLM GmbH Bildquelle:Transcat PLM GmbH

Transcat PLM verbessert die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden durch den Einsatz und die Nutzung von innovativen IT Lösungen zur virtuellen Produktentwicklung. Die daran beteiligten Prozesse können vernetzt und abgesichert werden. Transcat PLM verfügt über eine hohe Kompetenz bei der Umsetzung dieser Projekte; ökologische Faktoren werden dabei immer berücksichtigt. So erreichen die Kunden ihre wirtschaftlichen Ziele schnell und effektiv. Über 25 Jahre Erfahrung und Kompetenz sind hierfür der Garant.

Transcat PLM ist seit 1987 im CAx/PLM-Geschäft tätig und bietet als einer der führenden Spezialisten das gesamte Product Lifecycle Management (PLM) Portfolio von Dassault Systemes basierend auf CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA, 3DVIA und EXALEAD an. Darüber hinaus verfügt Transcat PLM über ein breites Angebot an Dienstleistungen: von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.

Die regionalen – und weltweiten Projekte führt Transcat mit seinen rund 200 Mitarbeitern durch, die an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Slowakei vertreten sind: Karlsruhe, Stuttgart, München, Dortmund, Saarbrücken, Hannover, Linz (A) und Zilina (SK).

Transcat PLM GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
AJanson@transcat-plm.com
http://www.transcat-plm.com

wyynot GmbH
Claudia Birk
Rüppurrer Str. 4
76137 Karlsruhe
0721-6271007-77
birk@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Fein nach Plan auf der “HANNOVER MESSE 2014″: GANTTPLAN von DUALIS veredelt ERP- und MES-Lösungen

Prozesse intelligent planen und steuern: Feinplanungssoftware von DUALIS erzielt Effekte wie Transparenz etc. in der Supply Chain

Dresden, 7. März 2014 – Die Produktionswelt der Zukunft nimmt mit der Smart Factory Gestalt an. Daher legt die DUALIS GmbH IT Solution ihren Fokus auf zukunftsfähige Lösungen für die Fabrik von morgen. Diese Industrie 4.0-Strategie unterstützt auch das Produkt GANTTPLAN: Die Feinplanungssoftware gewährleistet Transparenz sowie einen lückenlosen Informationsfluss zwischen den Geschäfts- und Produktionsebenen und vieles mehr. Damit hat sich die Software als unverzichtbares Tool für ERP- und MES-Anbieter herauskristallisiert. Wie GANTTPLAN im Detail funktioniert, zeigt DUALIS vom 07. bis 11. April am Stand C48 in Halle 7 auf der “HANNOVER MESSE”.

Zur Produktpalette von DUALIS zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die verschiedenen Lösungen präsentiert der Spezialist für Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung vom 07. bis 11. April auf der “HMI 2014″ in Hannover.

DUALIS als Partner auf dem Weg zur Industrie 4.0
GANTTPLAN überzeugt dabei als APS (Advanced Planning and Scheduling) für die Optimierung von Produktionsprozessen und Fertigungsabläufen in der Smart Factory. Denn das Tool, das unter anderem in der Cloud verfügbar ist, übernimmt sowohl die Auftragsfeinterminierung als auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand. So hat sich die Software als unverzichtbares Modul für ERP- und MES-Anbieter erwiesen, um Komplettlösungen im Sinne der Industrie 4.0 anbieten zu können. Mit dem “APS in der Cloud” und Datenbank-unabhängiger Integration sowie der Unicode-Fähigkeit zur Internationalisierung erhalten Partner und Kunden von DUALIS eine zukunftsträchtige und Investitionssichere Lösung.

So befindet sich GANTTPLAN unter anderem bei Anbietern wie der iTAC Software AG im Einsatz. Der MES-Spezialist hat die Feinplanungssoftware in die etablierte iTAC.MES.Suite integriert. Somit gewährleisten iTAC und DUALIS Systemfunktionalitäten wie z.B. die Optimierung der Durchlaufzeiten und Rüstkosten über eine Private als auch Public Cloud-basierte MES-Infrastrukturlandschaft mit einer gemeinsamen Datenbankplattform und vieles mehr. Auch der polnische IT-Konzern Asseco setzt mit seiner ERP-Sparte auf GANTTPLAN von DUALIS und hat sein ERP-System APplus mit dem Feinplanungstool zur Prozessoptimierung kombiniert.

So bieten sowohl Asseco als auch iTAC gemeinsam mit DUALIS eine Komplettlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung in den Smart Factories von heute und morgen an.

Zudem zeigt der DUALIS-Partner ISI Automation GmbH & Co. KG auf der SmartFactory OWL auf dem Spitzenclusterstand it’s OWL die Lösung GANTTPLAN im Rahmen des MES Systems ISIPlus® (Halle 16, Stand A04).

Über die Potenziale von GANTTPLAN und die weiteren Produkte können sich die Messebesucher am Stand C48 in Halle 7 informieren.

Zeichenzahl: 3.179

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APS trifft ERP: DUALIS und Asseco schnüren Bundle zur Prozessoptimierung

GANTTPLAN und APplus bilden ganzheitliche Lösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsplanung

Dresden, 6. März 2014 – Hier wächst zusammen, was zusammen gehört: Das APS der DUALIS IT Solution und das ERP der Asseco Solutions AG . Durch die Kombination der Feinplanungssoftware GANTTPLAN mit dem ERP-System APplus greifen ab sofort zwei Technologien zur Prozessoptimierung sinnvoll ineinander. So bieten beide Unternehmen im Zuge ihrer neuen Kooperation eine Komplettlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung in den Smart Factories von heute und morgen. Erste gemeinsame Kundenprojekte – beispielsweise im Hause Johannes Lübbering GmbH – wurden bereits umgesetzt.

DUALIS hat sich auf die Entwicklung von Simulations- und Planungssoftware spezialisiert. Dabei ermöglicht das APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen sowie Fertigungsabläufen in der Industrie. Ab sofort ist das Tool auch als integrierte Lösung in APplus von Asseco erhältlich.

Planen, steuern, optimieren: Komplettpaket von DUALIS und Asseco
So bildet das APplus im Zuge der Partnerschaft künftig den technologischen Unterbau für das interaktive DUALIS-Planungstool, das sich zur vertikalen Integration eignet und das ERP-System mit der Shopfloor vernetzt. Dabei verbleiben sämtliche Stamm- und Bewegungsdaten im APplus, die Optimierung und Feinplanung hingegen übernimmt GANTTPLAN. Durch dieses Zusammenspiel werden zum einen Datenredundanzen verhindert und zum anderen wird der Pflegeaufwand vereinfacht.

Im bereits gemeinsam realisierten Lübbering-Projekt gestaltet sich die Lösung in der Praxis wie folgt: Hier leitet APplus einmal täglich die vorterminierten Fertigungsaufträge ins GANTTPLAN, das die Daten gemäß den verfügbaren Kapazitäten und definierten Zielkriterien optimal plant. Sind die Arbeitsprozesse feinterminiert, übergibt das APS diese mit der jeweiligen Zuordnung auf die Ressourcen dem ERP-System. Im Anschluss erhalten die Mitarbeiter in der Produktion sämtliche Auftragsinformationen über die Werkstattsteuerung. Werkstattterminals gestalten die Prozesse für die Verantwortlichen transparent und gewährleisten die Traceability in der gesamten Auftragsabwicklungskette.

Alles in allem ermöglicht die Komplettlösung von DUALIS und Asseco Transparenz und Effizienz in der Supply Chain, um Prozesse, Kapazitäten und Kosten ideal zu planen und zu optimieren. Mit dem Einsatz der ganzheitlichen Lösung können produzierende Unternehmen künftig Auftragsnetze visuell abbilden und den Einsatz von Maschinen, Personal und Werkzeugen flexibel planen. Dadurch ergeben sich Vorteile wie Planungssicherheit, Kosten- und Zeiteinsparungen in der Fertigung und vieles mehr.

Zeichenzahl: 2.839 Bildquelle: 

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

DUALIS GmbH IT Solution
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4. IT-Forum Oberfranken lädt ein zum Thema PROZESSE für Menschen und Organisationen

Networking- und Kommunikationsplattform 2014 an der Universität Bayreuth

4. IT-Forum Oberfranken lädt ein zum Thema PROZESSE für Menschen und Organisationen
Networking- und Kommunikationsplattform 2014 an der Universität Bayreuth

Nach den drei sehr erfolgreichen Veranstaltungen seit der Premiere in 2011 findet am 27. März 2014 das 4. IT-Forum Oberfranken mit besonderem Fokus auf das Thema “PROZESSE für Menschen und Organisationen” statt. Das IT-Forum ist eine stetig wachsende Networking- und Informationsplattform der leistungsstarken IT-Region Oberfranken, die den Kompetenz- und Knowhow-Transfer zwischen führenden IT-Dienstleistern, Wissenschaft und der Wirtschaft in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt. Zur diesjährigen Veranstaltung laden die Universität Bayreuth, der IT-Cluster Oberfranken e.V. und die Technologie-Allianz Oberfranken der Universitäten Bamberg und Bayreuth sowie der Hochschulen Hof und Coburg ein.

“Mit dem IT-Forum haben die Veranstalter aus regional führenden IT-Dienstleistern, Hochschulen und der Wirtschaft eine konsequent Anwender-orientierte und im vierten Jahr bereits fest etablierte Kommunikationsplattform am IT-Standort Oberfranken geschaffen. Die Veranstaltung soll insbesondere dazu beitragen, den Erfahrungs- und Kompetenzaustausch zwischen den Marktakteuren zu fördern, Risiken und Potenziale in mittelständischen Unternehmen zu adressieren sowie pragmatische Lösungsansätze aufzuzeigen”, erläutert Thomas Feike, Bereichsleiter Vertrieb und Marketing bei der VLEXsoftware+consulting gmbh, einem Mitinitiator des IT-Forums und Mitglied des IT-Clusters Oberfranken e.V.

Prozesse als Motor der Produktivität
Prozess-basierte Arbeitsgestaltung gilt als erfolgreicher Ansatz, Produkte effizient zu entwickeln und Dienstleistungen effektiv zu gestalten. Vor diesem Hintergrund widmet sich die diesjährige Veranstaltung zentralen Fragen rund um das Thema Unternehmensprozesse und wie sich mittelständische Betriebe durch die Umsetzung prozessorientierter Abläufe ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit erhalten.

Mit einem abwechslungsreichen Programm aus informativen Fachvorträgen namhafter Referenten, kontroversen Podiumsdiskussionen und begleitenden Unternehmensausstellungen unterstützt das IT-Forum den Wissensaustausch und die Vernetzung von Kompetenzträgern und Anwendern. In den Podien haben IT-Anwender die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen mit Experten zu diskutieren sowie Chancen und Risiken im eigenen Unternehmen einzuschätzen. Vor den Fachvorträgen und in den Pausen besteht zudem die Möglichkeit, sich bei den Ausstellern über die IT-Kompetenz der Region zu informieren.

Aufgrund des Erfolges der letzten Veranstaltungen werden am 27.03.2014 zum 4. IT-Forum Oberfranken mehr als 20 Aussteller und über 200 Teilnehmer erwartet. Das IT-Forum findet seit 2011 jährlich an unterschiedlichen Veranstaltungsorten in Oberfranken statt. Das Anmeldeformular, den Veranstaltungsflyer und weitere Informationen zum Thema erhalten Interessenten unter: www.it-forum-oberfranken.de.

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Über die Veranstalter:
Das Institut für Informatik an der Universität Bayreuth deckt ein weites Spektrum an Informatikthemen ab. Software-Technik, Parallele und Verteilte Systeme, Robotik und Eingebettete Systeme, Datenbanken und Informationssysteme, Computergrafik und KI, Algorithmen und Datenstrukturen und Theoretische Informatik werden sowohl in der Lehre als auch in der Forschung vertreten. www.ai.uni-bayreuth.de

Im Verein IT-Cluster Oberfranken e.V. haben sich Unternehmen und Institutionen aus ganz Oberfranken zu einem regionalen Branchen-Netzwerk zusammengeschlossen. Der IT-Cluster Oberfranken bietet eine Plattform für Know-how-Transfer und gegenseitigen Austausch. Ziel ist es, insbesondere die Produktivität in der oberfränkischen IT-Branche zu steigern und zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. www.it-cluster-oberfranken.de

Die Oberfränkischen Universitäten und Hochschulen sind in der Technologie-Allianz Oberfranken verbunden. Neben der Koordination in der Lehre unterstützt TAO den Wissens- und Technologietransfer in der Region. Die Forschungskooperationen der TAO-Partner konzentrieren sich auf die Themenfelder Energie und Mobilität sowie auf die Querschnittstechnologien, Werkstoffe und Informationstechnologie (IT)/ Sensorik.

Universität Bayreuth
Prof. Dr. Torsten Eymann
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
+49 (0) 921 – 55 – 7621
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trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
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CeBIT: LuraTech zeigt Prozessoptimierung mit DocYard

Berlin, 10. Februar 2014. Wie Scandienstleister mit DocYard ihre Prozesse rund um die Dokumentenverarbeitung maßgeblich optimieren können, zeigt die LuraTech Europe GmbH auf der diesjährigen CeBIT (Halle 3, Stand D34/1). Die flexible und modular aufgebaute Integrationsplattform überführt dazu alle anfallenden Arbeitsschritte der Produktion in konfigurierbare Workflows. Sämtliche Abläufe werden so automatisiert. Darüber hinaus wird die Produktion transparenter und Abrechnungsdaten stehen auf Knopfdruck zur Verfügung. Die kurzen Implementierungs- und Setup-Zeiten für neue Jobs sorgen zusätzlich für einen schnellen ROI.

Im vergangenen Jahr haben sich immer mehr Unternehmen für die Produktionssoftware DocYard aus dem Hause LuraTech entschieden. Dazu zählen unter anderem die zu Bertelsmann gehörende arvato direct services Wilhelmshaven GmbH, das hundertprozentige Tochterunternehmen der Bundesdruckerei iNCO mit Sitz in Polen sowie die holländischen Scandienstleister AllBidigit und DIGIWERKT. Sie alle profitieren von DocYards Funktionalität und Flexibilität, die es erlaubt, jeden Prozess in der Scandienstleistung zu automatisieren. Dank der modularen Architektur von DocYard können bereits vorhandene Komponenten mit nur geringem Aufwand eingebunden werden. Dies zeigt LuraTech auf der CeBIT konkret am Beispiel von Kodak Capture Pro. Dabei liest die professionelle Erfassungssoftware die Daten aus den gescannten Dokumenten aus und übergibt diese direkt zur weiteren Verarbeitung an DocYard.

Über LuraTech:

LuraTech liefert Produktionssoftware und Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen begleitet von maßgeschneiderten Services und herausragendem Support. Scandienstleister und andere Unternehmen und Organisationen holen mit LuraTech als Partner das Beste aus allen Produktionsmitteln heraus. LuraTechs Lösungen erreichen den gleichen Automatisierungsgrad und Integrationslevel in der Dokumentenverarbeitung, wie es andere Industrien in ihrer Produktion erfolgreich vorgemacht haben. LuraTechs Lösungen sind ohne Unmengen an Customizing und Individualprogrammierung zu implementieren und einfach zu handhaben.

DocYard ist eine Produktionssoftware für Scandienstleister, die als Integrationsplattform alle Arbeitsschritte der Produktion in konfigurierbare Workflows überführt, steuert und zentral auswertbar macht. LuraDocument PDF Compressor Enterprise ist eine produktionstaugliche Anwendung zur Kompression, Wandlung nach PDF(/A), Zeichenerkennung (OCR), Klassifikation sowie Formulardatenextraktion.

Zu LuraTechs Referenzkunden zählen unter anderem die Scandienstleister arvato (Bertelsmann) und Ratiodata, die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK), die Hessische Landesbank Thüringen (Helaba), die Kreissparkasse Ludwigsburg sowie weitere Sparkassen, die Stadt Stuttgart und zahlreiche weitere Städte und Gemeinden, der Heinrich Bauer Verlag sowie die Energieunternehmen Vattenfall, RWE und E.ON. Internationale Referenzkunden sind unter anderem die Harvard University, die Library of Congress, die Königliche Bibliothek der Niederlande, das Internet Archive sowie die US Luftwaffe.

Seit der Gründung im Jahr 1995 ist LuraTech ein führender Anbieter offener und auf ISO-Normen basierender Dokumenten- und Bildkompressionslösungen. Dazu gehören unter anderem die erfolgreichen PDF-, PDF/A- und JPEG2000-Produkte.

LuraTech arbeitet aktiv in unterschiedlichen Verbänden, unter anderem im “Arbeitskreis Standards und Normen” sowie den Regionalgruppen des VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. Darüber hinaus ist LuraTech Initiator und Gründungsmitglied des PDF/A Competence Center – eines weltweit operierenden Verbandes mit mehr als 110 Mitgliedern. Weiterhin ist LuraTech Mitglied in den Verbänden AIIM, ARMA, NIRMA und TAWPI.

LuraTechs Hauptsitz ist in Berlin, weitere Standorte sind Remscheid und Redwood City (USA).

Kontakt
LuraTech Europe GmbH
Carsten Heiermann
Neue Kantstr. 14
14057 Berlin
Telefon: +49 30 394050-0
info@luratech.com
http://www.luratech.com

Pressekontakt:
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Nicole Körber
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: +49 451 88199-12
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