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Die Schweiz als attraktiver Datenspeicher-Standort: Niedrige Strompreise und stabile Politik

BS Backup Suisse bietet mit SMAS ein cloud-basiertes Datensicherungs-System für den Medizinsektor

Die Insellage der Schweiz als Nicht-EU-Land macht den Standort des Alpenlandes besonders attraktiv für die Auslagerung von Daten in Speicheranlagen und Rechenzentren. Daher ist es kaum verwunderlich, dass das Land seit einigen Jahren das Boomland für den Bau von Datenspeicherzentren geworden ist. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Ein stabiles, politisches System, dass beispielsweise den willkürlichen Zugriff auf Daten verbietet, sehr attraktive Baukosten für Rechenzentren und niedrige Strompreise sprechen für den Standort Schweiz als Auslagerungsort für hochsensible Daten. Ein gut ausgebildeter Pool von Mitarbeitern, die mit sensiblen Daten umzugehen wissen, rundet den Standortvorteil ab.

Internationale IT-Konzerne aber auch lokale Anbieter wie die BS Backup Suisse nutzen diesen Standortvorteil und bieten attraktive Lösungen für die Datensicherheit an. Bereits in den vergangenen Jahren prophezeiten Marktstudien ein rapides Wachstum von bis zu 20% für die Zukunft des Rechenzentrumsmarktes. Die noch 2012 befürchtete Blase einhergehend mit einem Rechenzentrums-Sterben von kleineren Sicherheits-Anbietern blieb aus, so dass dem nach wie vor starken Interesse an der Auslagerung von Daten aus verschiedenen Branchen eine rosige Zukunft entgegen steht.

SMAS Shared Medical Archiving Services – das Cloud-basierte Primär- und Langzeitspeichersystem

Ein lokaler und spezialisierter Anbieter für die Datensicherheit im hochsensiblen, medizinischen Sektor ist das in Zug ansässige Unternehmen BS Backup Suisse, dass ein Cloud-basiertes Langzeitarchivierungssystem anbietet, mit besonderem Fokus auf die Sicherheit und den Komfort des Kunden. Das Kerngeschäft des Unternehmens liegt in der Speicherung und Archivierung von Patienteninformationen und sämtlichen damit verbundenen administrativen Daten der Gesundheitswirtschaft.

Technologiesicherheit, Prozessoptimierung und uneingeschränkte Datenverfügbarkeit sind danach die drei wichtigsten Kriterien, nach denen die BS Backup Suisse AG ihre Archivlösungen betreibt. Dies geschieht mit der Software SMAS. Shared Medical Archiving Services (SMAS) sind Cloud-basierte Primär- und Langzeitspeichersysteme, die über eine große Basis bestehender Schnittstellen verfügen und die Leistungsfähigkeit der Gesundheitsindustrie signifikant erhöhen. Sie bieten einen unmittelbaren Mehrwert in Form von Technologiesicherheit, Prozessoptimierung und uneingeschränkter Datenverfügbarkeit.
Die gespeicherten Daten werden im Verbund mehrerer Rechenzentren wiederholt gespiegelt und verschlüsselt und sind somit flexibler und beweglicher im Vergleich zu herkömmlichen IT-Umgebungen.
Der besondere Vorteil der SMAS liegt in der Integrationsfähigkeit. Denn SMAS lassen sich vollständig integrieren in bestehende IT-Infrastrukturen und medizinische Anwendungen. Dadurch gehören SMAS-Anwendungen nach mehr als tausend Installationen bereits zu den führenden Datenspeicher- und Informationslösungen im Gesundheitssektor. Jedes fünfte US-Krankenhaus nutzt diese Technologie bereits. Das pay-per-use-Verfahren sichert zudem ein optimales Preis-Leistungsverhältnis ohne Extra-Kosten zu.

BS Backup Suisse liefert haftungssichere und zuverlässige Backup-Lösung
Genau diese Aufgabe der Datensicherung übernimmt die BS Backup Suisse AG. Der Dienstleister ist ein Schweizer Spezialunternehmen für die rechtssichere Langzeitarchivierung von medizinischen Daten. Das Kerngeschäft des Unternehmens liegt in der Speicherung und Archivierung von Patienteninformationen und sämtlichen damit verbundenen administrativen Daten der Gesundheitswirtschaft.
Hochmoderne Rechenzentren mit ständig steigender Archivkapazität bei einem weltweit einzigartigen und standortübergreifenden Daten-Management kennzeichnen die BS Backup Suisse und lassen ihn dank
richtungsweisende Cloud-basierter Healthcare-Management-Lösungen zu einem führenden Anbieter der Branche werden. Die Technologie des Unternehmens steht für Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Mehr Sicherheit und Stabilität für Unternehmen der Gesundheitsbranche einhergehend mit Produktivitätssteigerung, Kostenersparnis und Ertragsoptimierung sind dadurch die Folge.

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Warum EDV nun auch in Frankfurt “einfach” ist

Schneider & Wulf wächst weiter in Babenhausen und Frankfurt

Warum EDV nun auch in Frankfurt "einfach" ist
Endlich ist auch in Frankfurt „EDV einfach“: Schneider & Wulf EDV-Beratung am Westhafen Pier (Bildquelle: MASSDREI GmbH)

Babenhausen, 14.01.2015. “Wir machen EDV einfach”. Mit dieser Mission geht die Schneider & Wulf EDV-Beratung in ihr 27. Unternehmensjahr. Nach der Gründung im Jahr 1988 haben sich die IT-Experten aus Babenhausen konsequent weiter entwickelt. Neben der IT-Betreuung mittelständischer Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet bietet Schneider & Wulf CRM-Software und BI Business Intelligence Lösungen in Deutschland und Europa. Der stetige Wachstumskurs wird begleitet von neuen Mitarbeitern, einer Erweiterung des Stammsitzes in Babenhausen und einem neuen Standort in Frankfurt/Main.

“Wir machen EDV einfach – und zur Einfachheit gehört auch, den richtigen Ansprechpartner direkt vor Ort zu haben”, erläutert Christian Schneider, der den Ursprung für das heutige Unternehmen mit der Gründung der EDV-Beratung Schneider geschaffen hat. Viele mittelständische Kunden der Schneider & Wulf EDV-Beratung haben ihren Sitz in der Main-Metropole. Das neue Büro am Westhafen Pier bietet die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert zu treffen. Sollte der Weg doch einmal zu weit sein, kommen die IT-Spezialisten zum Kunden.

Auch am Sitz des Unternehmens in Babenhausen macht der Fortschritt nicht halt. Die wachsende Belegschaft von mittlerweile 35 Mitarbeitern will einerseits Platz finden und andererseits so komfortabel untergebracht werden wie bisher. Dazu entstehen neue Räumlichkeiten im zweiten Obergeschoss. “Das Unternehmenswachstum ist längst nicht abgeschlossen”, erläutert Geschäftsführer Christian Schneider. “Wir finden jedes Jahr bestens ausgebildete neue Kollegen und stellen sie auch ein. Darüber hinaus bilden wir unseren Nachwuchs selbst aus.”

Ein Grund für die Anziehungskraft des Unternehmens könnte im besonderen Arbeitsklima liegen: Fitnessraum, Personal Trainer und Massagetermine vor Ort sind nur einige der besonderen Annehmlichkeiten, die Vollblut-Sportler und Triathlet Christian Schneider seinen Mitarbeitern anbietet. Offene Büros mit Lounge-Atmosphäre, Ledersesseln und Flipperautomat passen gut zur Dachterrasse mit Grill. Das Entscheidende: Die Mitarbeiter nutzen diese Angebote auch wirklich. Frisches Obst, Kaffee, Tee und kalte Getränke wirken dagegen schon fast wie Selbstverständlichkeiten.

So ist der Fachkräftemangel bei Schneider & Wulf kein Thema. Offenbar bedarf es mehr als einem fachlich interessanten Aufgabengebiet, um motivierte junge Menschen an ein Unternehmen zu binden. Auch in der sehr dynamischen IT-Branche sind es ganz menschliche Faktoren, die Mitarbeiter attraktiv finden. Aussagen wie diese sind keine Seltenheit bei Schneider & Wulf: “Meine Chefs sind ernsthaft daran interessiert, dass es mir gut geht. So konsequent habe ich das bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Warum also sollte ich woanders arbeiten wollen?”.

Bis zum Ende des Jahres strebt Schneider & Wulf EDV-Beratung an, eine Belegschaft von 40 Mitarbeitern an den beiden Standorten zu beschäftigen. Aktuell werden neue Ausbildungsstellen zum Fachinformatiker Systemintegration vergeben. Auch Mitarbeiter in IT-Vertrieb, IT-Beratung/Consulting und System Engineering werden gesucht und in Kürze das Unternehmen verstärken. So sehen sich die IT Experten gut gerüstet für eine weitere gesunde und nachhaltige Weiterentwicklung in den nächsten Jahren. Der Markt dürfte ihnen dabei nicht im Weg stehen: Die Spezialgebiete von Schneider & Wulf erfreuen sich allesamt stark steigender Nachfrage. Auch Sven Wulf schätzt die Lage sehr positiv ein: “IT-Sicherheit ist DAS Thema unserer Zeit und eines unserer Steckenpferde. Business Intelligence Lösungen haben sich in Großunternehmen etabliert und werden gerade für den Mittelstand attraktiv. Und CRM-Software ist ein Dauerbrenner, der seit über 20 Jahren nichts an Attraktivität eingebüßt hat.” Die Zeichen stehen auf Wachstum.

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung, liefert seit 1988 IT-Lösungen für den Mittelstand. Seit 1997 ist das Unternehmen in zwei Unternehmenszweige gegliedert: In den klassischen Systemhaus- und den CRM-Bereich (Customer Relationship Management) in Kooperation mit dem Hersteller SuperOffice. Die Kernkompetenzen liegen neben der Planung und Umsetzung kompletter IT-Infrastrukturen in der Beratung rund um IT-Sicherheit. Die Spezialisierung auf komplexe Themen wie Penetrationstests gehören im Portfolio ebenso zum Standard wie das IT-Zertifikat des TÜV Saarland e. V. und viele weitere einzigartige Lösungen wie beispielsweise:

- individuelle Software-Entwicklung; seit 2002 konzipiert und implementiert durch das Tochterunternehmen Archimedes Software GmbH
- Business Analytics- und Business Intelligence
- Backup und Hochverfügbarkeit

Seine Kompetenz unterstreicht der IT-Dienstleister mit starken Markenpartnerschaften zu Microsoft, IBM und vielen weiteren. Details unter: http://www.schneider-wulf.de.

Schneider & Wulf liefert kompetente Kundenbetreuung deutschlandweit, im europäischen Raum sowie im internationalen Ausland. Der IT-Spezialist arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Geschäftsführer und IT-Leiter mittelständischer Unternehmen mit bis zu 500 IT-Arbeitsplätzen adressiert.

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meinDirektbrief

Kostenersparnis durch Outsourcing für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

meinDirektbrief
Klaus Fuchs – ITService

Bayreuth, 30.10.2014

Das Unternehmen KF-ITService mit Sitz in Bayreuth bietet eine zeit- und kostensparende Geschäftspostabwicklung für KMUs durch meinDirektbrief an.
Der sicherste und einfachste Weg Briefe zu versenden, wird durch die Verwendung des meinDirektbrief-Druckertreibers angeboten. Sie erstellen in ihren eigenen Programmen Briefe und verschicken diese online und verschlüsselt an das Produktionszentrum.
Dort wird die Geschäftspost fachgerecht verarbeitet, kuvertiert und versandt. Neben der Porto- und Zeitersparnis lassen sich so auch Lager- und Wartungskosten minimieren.
Angeboten werden drei verschiedene Pakete, die sie nach Ihren eigen Bedürfnissen wählen können: Ein Starter-Paket ideal zum Ausprobieren, ein Business-Paket, bei dem Sie bereits Ihr eigenes Briefpapier hinterlegen und Ihr Firmenlogo auf dem Kuvert gestalten können, sowie ein Corporate-Paket für noch mehr Flexibilität.
Weitere Auswahlmöglichkeiten, wie Papierarten, Farb- oder s/w-Druck und die Versandart (Standard oder Einschreiben) stehen grundsätzlich zur Verfügung.
Bei der Verarbeitung wird hoher Wert auf Sicherheit und Datenschutz gelegt. Alle Daten werden über eine verschlüsselte 128-Bit-SSL-Verbindung übertragen. Die Verarbeitung findet ausschließlich in Deutschland statt.
Durch die Funktion der Archivierung ist es Ihnen möglich schnell auf ihre Daten zuzugreifen und einen perfekten Überblick zu behalten. Auch werden Sie auf der Internetseite immer wieder über aktuelle Themen informiert. meinDirektbrief achtet dabei auf unsere Umwelt und Klima. Nutzen Sie die Chance und testen Sie jetzt unser Angebot gratis.

Pressekontakt und weitere Informationen
Lisa Reißmann
KF-ITService
Bernecker Str.79
95448 Bayreuth

Telefon: 0921 8002853
Fax: 0921 8002854
E-mail: lisa.reissmann@kf-itservice.de
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Outsourcinglösungen für den Postversand

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IT-Dienstleister Fujitsu TDS schließt Partnerschaft mit Check Point

Zusammenarbeit im Bereich Managed Security Services (MSS) entlastet Unternehmen kosteneffizient bei der IT-Sicherheit

Neckarsulm, 21. Oktober 2014. – Der IT-Komplettdienstleister Fujitsu TDS und das weltweit führende Unternehmen im Bereich der Internetsicherheit Check Point bekräftigen ihre Zusammenarbeit durch eine Technologiepartnerschaft in Deutschland. Ziel der Kooperation ist es, Kunden der Fujitsu TDS Innovationen künftig noch schneller anzubieten und die Servicequalität durch eine direkte Zusammenarbeit mit den globalen Service-Centern von Check Point weiter zu erhöhen. Dazu hat sich die Fujitsu TDS als Check Point Certified Security Service Provider qualifiziert.

Wirtschaftsspionage und neue Bedrohungsformen wie Advanced Persistent Threats erfordern ein Umdenken in den IT-Sicherheitsabteilungen von Unternehmen. Die Auslagerung bestimmter Leistungen im Bereich IT-Sicherheit an einen externen Spezialisten ist daher eine in vielen Fällen sinnvolle Option. Denn dieser liefert ein Maß an IT- und Informationssicherheit, das intern nur mit wesentlich höherem Personal- und Kostenaufwand erbracht werden kann.

Die Fujitsu TDS GmbH realisiert als IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen individuelle Outsourcing-Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland an. Durch die enge Zusammenarbeit mit Check Point stehen den Kunden der Fujitsu TDS kontinuierlich die neuen Entwicklungen des Sicherheitsspezialisten als IT-Service zur Verfügung. Somit profitieren sie von einem stets aktuellen Schutz auch vor neuen Bedrohungen und Angriffsmethoden.

“Wir legen großen Wert auf langfristige, verlässliche Partnerschaften und eine Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette der IT-Sicherheit. Mit Check Point gewinnen wir einen Technologiepartner, der unser Portfolio durch innovative Sicherheitslösungen optimal ergänzt. Unser Ziel ist es, gemeinsam neue Märkte zu erschließen und für unsere Kunden Mehrwerte im Bereich Informationssicherheit zu schaffen”, sagt Sascha Jäger, Principal Business Development Manager im Bereich Security bei Fujitsu TDS GmbH.

“Die Kooperation mit Fujitsu TDS ermöglicht Check Point, seine hochleistungsfähigen Sicherheitslösungen einem größeren Kundenkreis nutzbar zu machen. Wir freuen uns auf einen Partner, der das Thema MSS ausbauen möchte. Wir planen die Zusammenarbeit über unsere Firewall-Lösungen hinaus auch auf unsere Lösungen im Bereich Threat Emulation und Mobile Security auszubauen”, erklärt Stefan Schenscher, Channel Manager Global System Integrators bei Check Point Software Technologies GmbH.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tds.fujitsu.com.

Über die Fujitsu TDS GmbH
Die Fujitsu TDS GmbH ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zu den Angebotsschwerpunkten zählen IT Outsourcing, Application Management sowie SAP-Beratung. Beim Outsourcing bietet TDS Private Cloud Services aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und realisiert individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie Angebote rund um das In-Memory Computing mit SAP HANA.

Mit über 800 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland erzielte TDS im Geschäftsjahr 2012/2013 mit IT Outsourcing und SAP Services einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Das bis März 2014 als TDS Informationstechnologie AG firmierende Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne.

Informationen im Internet: www.tds.fujitsu.com

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Comtrade gibt Open Innovation Partnerschaft mit Skrill bekannt

München, 20. Oktober 2014 – Auf seiner zweiten Business Circle-Veranstaltung am 01. Oktober 2014 kündigte Comtrade eine neue Art der Zusammenarbeit an, konzipiert, um bessere Ergebnisse und einen zusätzlichen Mehrwert für beide Partner zu ermöglichen. In München trafen sich Partner, Mitarbeiter und Kunden zum Thema: “OPEN INNOVATION – Potential durch Partnerschaft”. Comtrade präsentierte den Teilnehmenden anhand der Zusammenarbeit mit Skrill, einem der größten Online-Payment-Unternehmen der Welt, die erfolgreiche Vorgehensweise der Open Innovation.

Die Entwicklung und das Design von Innovationsprozessen nehmen dabei ebenso wie die Integration externer Partner einen wichtigen Stellenwert in diesem Prozess ein. Open Innovation benötigt ein tiefes Verständnis, nicht nur für die Technologie sondern auch für die Arbeitsprozesse, sozialen Aspekte und Geschäftsumgebungen.

ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT
Die Partnerschaft mit Skrill stellte während der Veranstaltung ein Best-Practice-Bespiel dar. Skrill, welches in den letzten Jahren Payolution und Paysafecard erworben hat, ist einer der weltweit größten Anbieter der “digitalen Brieftasche”.

“Wir bewegen uns in einer Branche, die sich schnell verändert und in der es viele Innovationen gibt. Die Projekte, die wir durchführen, müssen wir richtig umsetzen und vor allem zeitnah. Mit der Hilfe von Comtrade können wir unseren Innovationsprozess beschleunigen”, so George Goodyer, VP IT Solutions Delivery, Skrill.

Um in diesem Markt auch weiterhin innovative Lösungen bereitzustellen, setzten sich Skrill und Comtrade Ziele zum Produktmarketing, zu Geschäftsanalysen und der Architektur. Nach jedem Abschnitt des Projektes erfolgten Tests zur Überprüfung des Fortschritts sowie eine umgehende Fehlerbehebung zur Verbesserung. Durch die gemeinsame Planung und Durchführung der einzelnen Phasen konnten schnell Erfolge erzielt und Probleme identifiziert werden.

“Als wir uns dazu entschieden haben, externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen, haben wir uns verschiedene Outsourcing-Unternehmen angesehen. Wir haben festgestellt, dass es uns aufgrund der Dynamik in unserem Branchensegment nicht erlaubt ist, weiterhin einen klassischen Outsourcing-Ansatz zu verfolgen. Aus diesem Grund haben wir uns für die kooperative Zusammenarbeit mit Comtrade entschieden”, sagt Ivan Petrov, Head of Development Sofia, Skrill.

Projekte sind dynamisch, der Umfang ändert sich ständig und die Kreativität und Innovation spielen auf jeder Entwicklungsebene eine besondere Rolle. Diese Strukturen fordert es, sich von einem hierarchischen Modell wegzubewegen und eine offene Zusammenarbeit anzustreben. Das Partnerunternehmen ist nicht mehr nur gefordert, eine Lösung zu liefern, sondern beide Teams erarbeiten gemeinsam Innovationen.

“Skrill ist ein sehr erfolgreiches Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Markt. Die Geschwindigkeit der Innovationsentwicklung ist in dieser sich schnell ändernden Branche kritisch. Wir sind stolz darauf, dass Skrill sich für eine Zusammenarbeit mit uns entschieden hat, und wir sie auf Grundlage der Open Innovation unterstützen können”, sagt Marko Javornik, Direktor International Services West-Europa bei Comtrade.

Weitere Informationen zum Business Circle finden Sie unter http://www.comtrade.com/blog/2014/09/09/business-circle-oktoberfest/

Über Skrill
Skrill ist eines der führenden europäischen Online-Zahlungs-Unternehmen und einer der weltweit größten unabhängigen Anbieter der “digitalen Brieftasche”. Skrill ermöglicht jedem Kunden Online-Zahlungen bequem und sicher ohne die Herausgabe persönlicher Bankdaten vorzunehmen und das kostengünstige Senden und Erhalten von Online-Zahlungen. Skrill hat sich das Ziel gesetzt, die bevorzugte Wahl für Online-Zahlungen zu werden.

Das weltweite Zahlungsnetzwerk von Skrill bietet Unternehmen den Zugang zu direkten Zahlungsabwicklungen mit über 100 Zahlungsoptionen in 200 Ländern und Gebieten und 40 Währungen mit nur einer Integration, so dass weltweit jeder bezahlen kann und bezahlt werden kann.

Comtrade ist eine internationale IT-Kapitalgesellschaft, die in den Bereichen IT-Lösungen, Software Engineering Services, Systemintegration und IT-Vertrieb tätig ist. Mit 16 Unternehmen in elf Ländern in Europa und Nordamerika bietet Comtrade seinen Kunden kostensparende und gewinnbringende Business-Lösungen, die einen echten Mehrwert erbringen. Mit mehr als 1.000 Software-Ingenieuren und über 20 Jahren Erfahrung bietet Comtrade führende Expertise in den Bereichen Datenspeicherverwaltung, eingebettete Systeme, Netzwerk-System-Management, Gaming, Telekommunikation und E-Lösungen sowie kundenspezifischer Anwendungsentwicklung. www.comtrade.com

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GET Nord 2014: pds zeigt neueste Handwerkersoftware aus der Cloud und Monteur-Apps

Mehr Effizienz und Mobilität im Handwerk

GET Nord 2014: pds zeigt neueste Handwerkersoftware aus der Cloud und Monteur-Apps
NEU in pds abacus: Ressourcenplanung (Screenshot)

Der Rotenburger Spezialist für Handwerkersoftware pds GmbH zeigt auf der Fachmesse GET Nord 2014, wie Handwerksbetriebe IT-Kosten nachhaltig einsparen, ihre Abläufe automatisieren und gleichzeitig den Kundendienst effektiver und den Vertrieb erfolgreicher machen. Neben den Neuerungen seiner Cloud-Lösungen pds abacus für mittelständische und große Betriebe und pds focus für den kleinen Mittelstand präsentiert das Unternehmen zudem die neuesten Highlights rund um sein mobiles Lösungsportfolio für Mobilgeräte.

Vom 20. bis 22. November 2014 wird die GET Nord, Fachmesse für Elektro, Sanitär, Heizung und Klima, wieder zum wichtigsten Branchentreffpunkt im Norden für alle Profis aus Industrie, Handwerk, Fachgroßhandel, Energieberatung, Architektur, Planung, Baugewerbe und Entscheider aus der Wohnungswirtschaft.

Aktuelle Version mit zahlreichen Neuerungen
Auf der GET Nord stellt die pds GmbH ihr aktuelles pds abacus Release vor, das mit zahlreichen neuen Funktionen aufwartet. So bietet die neue betriebswirtschaftliche ERP-Lösung u.a. eine erweiterte Materialdatenerfassung, die das gesamte Erfassungs-Handling samt Etiketten-Erstellung und Kommissionierschein-Druck komfortabel via MDE-Gerät sowohl im online- als auch offline Modus erlaubt.

Zudem gibt das Unternehmen einen Ausblick auf das neue Business Intelligence Modul, das Handwerksbetrieben eine umfassende, multidimensionale Analyse und Bewertung einzelner Projekte und Arbeitsbereiche ermöglicht.

Mit der neuen, integrierten Ressourcenplanung zeigt der Softwarehersteller, wie Unternehmen z.B. ihre Mitarbeiter, Geräte und Subunternehmer organisiert. Vorgänge können schnell und einfach per drag & drop den selektierten Ressourcen zugeordnet werden, um auf effiziente Weise eine optimale Ressourcenauslastung zu gewährleisten. Die Synchronisation der Serviceaufträge mobiler Monteure im Außeneinsatz erfolgt über Exchange/Office 365, sodass allen Beteiligten ihre Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Neue Apps für den mobilen Kundendienst
Ein besonderes Highlight stellt pds auf der GET Nord mit seinem mobilen Lösungsportfolio vor. Mit pds service erhalten Monteure im Außendienst über ihr Android oder Windows 8 Smartphone bzw. Tablet nicht nur jederzeit Zugriff auf benötigte Daten wie etwa die Projekthistorie, Stammdaten oder Dokumentationen, sondern sind ebenfalls mit den Systemen von Lieferanten und Partnern über die Cloud vernetzt. Leistungen können direkt vor Ort erfasst, mit Bildanhängen versehen und vom Kunden digital über das Mobilgerät gegengezeichnet werden. Über das integrierte Kartenmaterial werden sämtliche Aufträge komfortabel auf der Übersichtskarte angezeigt und Monteure können via GPS bequem zum gewünschten Einsatzort navigiert werden.

Dank der neuen Mobilanwendung pds zeit gehören “analoge” Stundenzettel der Vergangenheit an: die App bietet Monteuren die Möglichkeit, über ihr Android Mobilgerät alle im Außendienst anfallenden Vorgänge direkt vor Ort in das System einzubuchen, wie z.B. Aufträge, Aufmaße, Angebote, Projektakten oder Auftragszeiten. Eine konfigurierbare Erinnerungsfunktion weist den Monteur zudem auf fällige Termine und Aufgaben hin, damit keine Statuseingaben in Vergessenheit geraten und sämtliche Leistungen zuverlässig erfasst werden.

Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung am pds Demo-Point gelangen Besucher unter www.pds.de.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 150 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung des neuen Handwerkerprogramms polaris one (heute pds focus) den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds abacus und pds focus gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt (Hessen) und Schnelldorf (Bayern). Für eine ganzheitliche Vor-Ort Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 18 pds Partnerunternehmen.

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Multichannel-Versandhändler HSE24 verlängert Vertrag über IT-Services mit Fujitsu TDS

Outsourcing der IT-Landschaft mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit, Stabilität und Flexibilität / Vorzeitige Fortsetzung der strategischen Partnerschaft

Neckarsulm, 11. September 2014. – Die Home Shopping Europe GmbH (HSE24) hat ihren Rahmenvertrag über IT-Services mit der Fujitsu TDS GmbH vorzeitig verlängert. Der IT-Komplettdienstleister übernimmt für weitere 39 Monate das Outsourcing der IT-Landschaft des Multichannel-Versandhändlers. Mit der Vertragsverlängerung führt HSE24 die 1996 begonnene strategische Partnerschaft fort, in deren Rahmen Fujitsu TDS den Betrieb und das Management geschäftskritischer IT-Systeme des Unternehmens verantwortet.

Erfolgreicher Multichannel-Commerce

Seit seinem Start im Jahr 1995 bietet HSE24 ein informatives und abwechslungsreiches Homeshopping-Vergnügen. Der innovative Versandhändler ist über alle Kanäle erfolgreich – von TV und Online über Smartphone und Tablet bis hin zu SmartTV. Das Unternehmen bearbeitet täglich rund 40.000 Anrufe und versendet 37.000 Pakete. Im Rahmen der Zusammenarbeit betreut und betreibt Fujitsu TDS für HSE24 die IT-Landschaft hochverfügbar in ihren Rechenzentren in Deutschland. Dazu zählen ein vierstufiges SAP ERP sowie SAP CRM System und ein zweistufiges SAP HR System. Darüber hinaus betreut der IT-Dienstleister auch Non-SAP-Applikationen wie den Webshop, das Dokumenten-Archiv, diverse Datenbanken, das Job-Management sowie das zentrale Planungs- und Verkaufssystem. Damit lassen sich aktuelle Verkaufs- bzw. Verfügbarkeitszahlen einzelner Produkte während einer Sendung in Echtzeit anzeigen. Nicht zuletzt fallen die Themen Netzwerk und Sicherheit, etwa WAN-Anbindungen, Intranet/Internet, Firewalls, Proxies, VPN und Netscaling in die Zuständigkeit des Dienstleisters.

Strategische Partnerschaft für die Zukunft

Fujitsu TDS berät und unterstützt HSE24 zudem als strategischer IT-Partner bei der Weiterentwicklung der IT-Landschaft. So zum Beispiel bei der Implementierung einer neuen Sidecar-Lösung auf Basis der In-Memory Technologie HANA zur Optimierung der Abverkaufszahlen. Diese erlaubt die Auswertung großer Datenmengen in Echtzeit, etwa um Änderungen in der Produktpräsentation auf die Verkaufszahlen direkt zu erfassen und das Produktangebot entsprechend anpassen zu können.

Der Dienstleister garantiert HSE24 eine hohe Verfügbarkeit und Stabilität aller Systeme, eine große Flexibilität bei neuen Aufgaben, eine schnelle und kompetente Beratung sowie ein Team aus festen Ansprechpartnern, die die Anforderungen des Versandhändlers genau kennen und jederzeit zur Verfügung stehen.

“Fujitsu TDS hat uns auf dem Weg vom reinen Shoppingsender zum Multichannel-Versandhandelsunternehmen seit nunmehr 18 Jahren mit großer Kompetenz und hoher Flexibilität begleitet”, sagt Michael Künzl, Leiter IT und Systeme bei HSE24. “In unserem von Dynamik und Flexibilität geprägten Geschäftsmodell müssen die IT-Systeme zuverlässig laufen. Wir können uns bei Fujitsu TDS darauf verlassen, dass die Systeme optimal funktionieren und permanent verbessert werden. Deshalb haben wir unseren Vertrag frühzeitig verlängert.”

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tds.fujitsu.com.

Über die Fujitsu TDS GmbH
Die Fujitsu TDS GmbH ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zu den Angebotsschwerpunkten zählen IT Outsourcing, Application Management sowie SAP-Beratung. Beim Outsourcing bietet TDS Private Cloud Services aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und realisiert individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie Angebote rund um das In-Memory Computing mit SAP HANA.

Mit über 800 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland erzielte TDS im Geschäftsjahr 2012/2013 mit IT Outsourcing und SAP Services einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Das bis März 2014 als TDS Informationstechnologie AG firmierende Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne.

Informationen im Internet: www.tds.fujitsu.com

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CARMAO entwickelt MaRisk-Konzept: Risikomanager als Bindeglied zu Auslagerungsbeauftragten

Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management übernimmt Steuerung und Überwachung von Outsourcing-Pozessen wie z.B. Bankgeschäften

Brechen, 5. August 2014 – Das Outsourcing von verschiedenen Unternehmensprozessen wie zum Beispiel den Bankgeschäften kann Risiken bergen. Um diese zu analysieren und beseitigen, empfiehlt sich eine klare Definition der relevanten Aktivitäten und Prozesse sowie Organisationseinheiten. Die CARMAO GmbH unterstützt Unternehmen als Risikomanager dabei, die Aufgaben des Auslagerungsbeauftragten zu überwachen. Dazu hat der Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management ein Konzept entwickelt, das auf den “Mindestanforderungen an das Risikomanagement” (MaRisk) in der Kreditwirtschaft basiert.

Die Bereitschaft von Unternehmen zum Outsourcing wächst zunehmend. Lag die Anzahl unter Befragten im Jahr 2011 noch bei 32 Prozent, so können sich laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Steria Mummert Consulting bereits 43 Prozent der Unternehmen vorstellen, ihre Prozesse auszulagern. Befragt wurden für die Studie insgesamt 200 IT-Führungskräfte, Vorstände und CIOs. So erhofft sich fast jeder zweite Manager Entlastung durch Outsourcing. Denn durch die Auslagerung von Geschäftsprozessen können diese unter anderem den Fokus wieder auf ihr Kerngeschäft legen.

Damit beim Outsourcing keine sensiblen Daten in falsche Hände geraten, erfordert die Auslagerung von Unternehmensprozessen ein durchdachtes Konzept. Die CARMAO GmbH entwickelt als Risikomanager ein derartiges Reglement mit dem Fokus auf MaRisk. In diesen Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist die Ausgestaltung des Risikomanagements in deutschen Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten detailliert festgelegt.

Beim Prozess-Outsourcing kein Risiko eingehen
Die prinzipienbasierten MaRisk, die im Dezember 2012 novelliert wurden und im Januar 2013 in Kraft getreten sind, orientieren sich am “Proportionalitätsgrundsatz”. Sie basieren auf der Grundlage des § 25a Abs. 1 des Kreditwesengesetze (KWG) und beinhalten eine flexible und praxisnahe Regelung für die Ausgestaltung des Risikomanagements der Institute auf beispielsweise Gruppenebene sowie beim Outsourcing.

Dabei eröffnet die Bankenaufsicht den Instituten Spielräume für eine konkrete Umsetzung, die von Institutsgröße sowie dem Geschäftsmodell und dem einhergehenden Risikogehalt der Geschäftstätigkeit abhängig ist. Die Anforderungen beziehen sich auf das Management der relevanten Risiken und dienen dazu, sämtlichen Missständen im Kredit- und Finanzdienstleistungswesen entgegenzuwirken. Dazu zählen unter anderem die Gefährdung der Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte sowie die Beeinträchtigung der ordnungsgemäßen Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen und die Herbeiführung erheblicher Nachteile für die Gesamtwirtschaft.

Als Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management unterstützt CARMAO Unternehmen dabei, relevante Aspekte im Hinblick auf die Sicherheit beim Outsourcing zu berücksichtigen. So entwickelt der Risikomanager Konzepte gemäß MaRisk, um die mit jeder Auslagerung verbundenen Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu überwachen. CARMAO legt dabei höchste Priorität auf eine effiziente und praxisgerechte Umsetzung. Diese Leistung bietet die CARMAO auch als Managed Service an.

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Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für Informationssicherheitsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um Informationssicherheit, IT-Security, IT-Risikokanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung.www.carmao.de.

CARMAO GmbH
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Outsourcing-Dienstleister S. + H. Consulting nutzt Digitale Personalakte von HS als Mandantenlösung

Hamburg, 29. Juli 2014: Die S. + H. Consulting GmbH hat mithilfe der Digitalen Personalakte von HS – Hamburger Software ihr Leistungsspektrum erweitert: Neben dem Outsourcing kaufmännischer Aufgaben in der Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung bietet das Unternehmen seinen Kunden zusätzlich die papierlose Archivierung und Verwaltung von Personalakten als Dienstleistung an.

Lösung zunächst inhouse eingesetzt

“Über die klassische Lohnabrechnung hinaus möchten wir neue technische Möglichkeiten, wie eben zum Beispiel die elektronische Aktenverwaltung, nutzen und die damit verbundenen Vorteile an unsere Kunden weitergeben”, sagt Andreas Schlegel, Bereichsleiter Personal bei S. + H. Consulting. Für die Digitale Personalakte von HS haben die Outsourcing-Spezialisten sich entschieden, weil sie bereits seit der Firmengründung im Jahr 1994 mit Programmen des Hamburger ERP-Softwareherstellers arbeiten. Angesichts der positiven Erfahrungen sei man überzeugt davon gewesen, dass die Digitale Personalakte ebenfalls zuverlässig läuft, einfach zu bedienen ist und außerdem im Unternehmen Kapazitäten freilegt, so Schlegel. Um Erfahrungen mit der Software zu sammeln, führte der Dienstleister sie zunächst im eigenen Haus ein. Hierbei ließ er sich von einem regionalen Geschäftspartner des Herstellers und vom Hersteller selbst unterstützen. “Die Beratung vor Ort war sehr informativ, verständlich und kompakt”, erinnert sich Schlegel. Bei Fragen zur Bedienung sei darüber hinaus die Hotline von HS immer wieder hilfreich.

Alle Mandanten “digitalisiert”

“Nachdem die Digitale Personalakte eine Zeit lang reibungslos im Eigeneinsatz gelaufen war und wir die Zugriffsmodalitäten unseren Anforderungen angepasst hatten, haben wir die elektronische Aktenverwaltung unseren Kunden empfohlen”, berichtet Personalspezialist Schlegel. Inzwischen setzt S. + H. Consulting die Lösung für alle zehn Mandanten im Personalbereich ein. Um die Personalunterlagen der insgesamt mehr als 1.000 Beschäftigten effizient zu digitalisieren, hat der Dienstleister einen Netzwerkscanner eingerichtet. Diesen können seine Mitarbeiter von ihren Arbeitsplätzen aus nutzen. Auf dem Scanner ist ein sogenanntes Lohn-Archiv eingerichtet. In diesem Verzeichnis legt jeder Benutzer seine gescannten Unterlagen ab und importiert sie von dort in die Digitale Personalakte. Alle aufbewahrungspflichtigen Dokumente, die im Zuge der Lohnabrechnung entstehen, verschlagwortet und archiviert das System automatisch.

Zeit gewonnen, Ressourcenverbrauch reduziert

“Einer der wichtigsten Vorteile der Digitalen Personalakte gegenüber dem papierbasierten Archiv ist der Zeitgewinn”, sagt Andreas Schlegel. Aufgrund der einheitlichen Aktenstruktur sei zum Beispiel sofort klar, wo man ein bestimmtes Dokument findet. Das freut zum einen die Mandanten, die deutlich schneller als früher an Informationen gelangen. Zum anderen optimiert die elektronische Lösung die Abläufe bei dem Dienstleister, insbesondere bei der Ablage und Recherche. “Wir gehen davon aus, dass wir insgesamt ein bis zwei Arbeitstage pro Monat einsparen. Zudem reduziert sich der Papierverbrauch circa um die Hälfte, und auch beim Druckerverbrauchsmaterial sparen wir erheblich”, so Schlegel.

Nähere Informationen zur Software unter www.hamburger-software.de/personalakte .

Über S + H Consulting
Die 1994 gegründete S. + H. Consulting GmbH mit Sitz in Löffingen, Baden Württemberg, hat sich auf die Auslagerung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Rechnungswesen, Control-ling, Kostenrechnung und Personalwesen spezialisiert. Zu den Kunden des Dienstleisters zählen kleine und mittlere Firmen verschiedener Branchen. Weitere Informationen unter www.suh-consulting.de . Bildquelle: 

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Johannes Tenge
Überseering 29
22297 Hamburg
49 40 632 97 344
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Nicht auf der langen Leitung stehen

Wann externer Kundenservice sinnvoll ist – und was es zu beachten gibt
Ein Interview mit Dr. Dierk Wehrmeister, Geschäftsführer der Beratungsfirma BBM

Nicht auf der langen Leitung stehen
Dr. Dierk Wehrmeister, Geschäftsführer von BBM

Wer die Service-Hotline seiner Versicherung wählt, merkt im Normalfall nicht, dass er mit einem externen Dienstleister spricht. Doch viele Unternehmen lagern ihren Kundenservice aus. Der Grund ist einfach: Geringere Kosten und professionellerer Service. Dr. Dierk Wehrmeister, der sich mit seiner Beratungsfirma BBM in Bonn seit 15 Jahren auf die Optimierung von Kundenservice fokussiert, sagt im Interview: Der Schritt kann sich für große wie kleine Unternehmen lohnen – doch er bringt oft mehr Fragen mit sich, als gedacht.

Herr Dr. Wehrmeister, BBM hat sich als vergleichsweise kleines Unternehmen mit rund 20 Beratern auf Kundenservice und speziell auf Callcenter spezialisiert. Warum ist gerade dieser Bereich so wichtig?

“Es spricht für sich, dass in dieser Branche in Deutschland über 250.000 Mitarbeiter aktiv sind. Viele Firmen brauchen diesen Service. Besonders die Kunden von Dienstleistern wie Telefongesellschaften, Versicherern oder Energieversorgern wollen mit dem Unternehmen in Kontakt treten und dabei möglichst keine Geschäftsstelle besuchen oder einen Vertreter kommen lassen. Neuerdings spielen hier natürlich auch E-Mail und Social Media eine wichtige Rolle. Aber schon seit 15 bis 20 Jahren bietet das Telefon den Kunden einen persönlicheren und dabei trotzdem einfachen Zugangsweg. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.”

Wann sind hier externe Dienstleister für ein Unternehmen sinnvoll? Welchen Mehrwert liefern sie?

“Wenn es um hochkomplexe Dinge geht, die nur das Unternehmen selbst erklären kann, sind externe Service-Center oft im Nachteil. Auf der anderen Seite hat beispielsweise ein Energieversorger zwar die fachliche Kompetenz, um seine Kunden über Abläufe zu informieren, ist mit der komplexen Organisation rund um einen umfassenden Telefonservice aber meistens überfordert. Ein Dienstleister im Service-Center-Bereich kann sich also auf alle Fälle lohnen. Das gilt sowohl für kleine Betriebe, denen er schnell die gesamte Servicearbeit abnehmen kann, als auch für große Unternehmen. Die brauchen unter Umständen tausende von Servicemitarbeitern, wollen diese aber nicht selbst beschäftigen. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Kunde am Ende nicht merkt, dass er mit einem externen Dienstleister telefoniert.”

Welche Voraussetzungen muss ein solcher Dienstleister erfüllen? Wie erkennt der Auftraggeber, wer ihm den besten Service liefert?

“Das ist tatsächlich schwer herauszufinden. Oft kann man die Zusammenarbeit erst nach einiger Praxiszeit bewerten. Der Dienstleister muss gut organisiert und flexibel sein. Wenn beispielsweise durch eine bestimmte Kampagne des Unternehmens das Gesprächsvolumen plötzlich deutlich steigt, muss er in der Lage sein, kurzfristig mehr Mitarbeiter bereitzustellen. Er muss außerdem seine Abläufe transparent machen. Das heißt zum Beispiel, dass er dem Auftraggeber seine Personaleinsatzplanung offenlegt und ihm zeigen kann, was aktuell in den Telefonleitungen stattfindet. Nach Möglichkeit sollte der Auftraggeber direkten Einblick in die Telefonanlage haben. Darüber hinaus ist ein Schulungskonzept wichtig, damit die Mitarbeiter im Service-Center immer auf dem neusten Stand über das fachliche Geschehen im Unternehmen sind. Da reicht ein einmaliges Programm nicht aus, es muss laufend geschult werden. Schließlich muss der Auftraggeber natürlich die Vereinbarungen hinsichtlich Erreichbarkeit und Annahmegeschwindigkeit einhalten können. Der Auftraggeber muss sicher sein, dass das funktioniert, denn der telefonische Service ist für ihn ja ein Aushängeschild.”

Hinter gutem Kundenservice steckt also eine viel kompliziertere Maschinerie, als der Verbraucher am Telefon ahnt. An welcher Stelle kommt eine Beratungsfirma wie BBM ins Spiel, und braucht man sie überhaupt?

“Die Frage ist berechtigt, weil man den Eindruck haben kann: Da wird Geld für eine unnötige dritte Instanz, einen Berater, ausgegeben. Doch für ein Unternehmen ist es erstmal ein ganz schwieriger Prozess, die Servicearbeit auszulagern. Da hilft es sehr, wenn man neutrale Unterstützung hat. Unabhängigkeit von den externen Dienstleistern wie auch von den politischen Strömungen im Hause des Auftraggebers führt zu den besten Ergebnissen. Auch kennen sie die Schwierigkeiten und Fallen, wenn es um Verträge mit potentiellen Dienstleistern geht. Für den Auftraggeber ist das ja meistens Neuland: Bezahle ich das Call-Center nach eingehenden Anrufen oder nach Arbeitszeit? Wie wirkt sich ein Bonus- und Malussystem aus? Wie gehe ich mit der Besteuerung und dem Coaching um? Die Berater bringen hier die nötige Erfahrung mit. Nur so kommt man zu möglichst objektiven und gleichzeitig unternehmerisch vertretbaren Entscheidungen.”

BBM blickt auf 15 Jahre Erfahrung zurück. Worin genau liegt Ihre Expertise, wenn es um die Optimierung von Kundenservice geht?

“Zum einen haben wir ganz einfach Erfahrung und hohe analytische Kompetenz gewonnen durch die vielen Call-Center und Verträge, die wir schon gesehen haben. Wir kennen die Probleme rund um Routing, Incentivierung, Gesprächszeit, Nachbearbeitung und andere Aspekte und lassen sie in unsere Berechnungen einfließen. Zum anderen verfügen wir über die richtigen Instrumente, um beispielsweise die Telefonanlage auszulesen oder die Personalplanung zu durchleuchten und genau die Daten zu finden, anhand derer wir unsere Aussagen machen können. Wenn zum Beispiel eine Begrenzung in der Warteschlange zu einer Verfälschung der Erreichbarkeitsquote führt, sehen wir das im Diagramm sofort. Wir bedienen uns einer umfangreichen Toolbox an mathematischen Instrumenten, um die großen Datenmengen verarbeiten zu können. Wir durchleuchten ein Service-Center mit standardisierten Checklisten und Kontrollfragen von Kopf bis Fuß. Und wir hospitieren, oft bei hunderten Gesprächen. All das gehört zum “Service Center Audit”, das wir unseren Kunden anbieten und mit dessen Hilfe wir schnell den Handlungsbedarf ausmachen können. So wird der Kundenservice hochwertiger, effizienter, preiswerter.”

Die Beratungsfirma: http://www.bbm-bonn.de/
Das Service Center Audit: http://www.bbm-bonn.de/pdf/ Bildquelle:kein externes Copyright

Die BBM Beratung Beteiligung Management GmbH (www.bbm-bonn.de) wurde 1999 in Bonn gegründet. Vier Partner und 20 Mitarbeiter beraten deutsche Marktführer in den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung und Digitale Wirtschaft zu strategischen Themen und insbesondere bei der Optimierung ihrer Kundenschnittstellen. Zudem beteiligt sich BBM an ausgewählten Unternehmen in der Seed-Phase. BBM ist Mitglied im Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW).

BBM Beratung Beteiligung Management GmbH
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