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CARMAO entwickelt MaRisk-Konzept: Risikomanager als Bindeglied zu Auslagerungsbeauftragten

Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management übernimmt Steuerung und Überwachung von Outsourcing-Pozessen wie z.B. Bankgeschäften

Brechen, 5. August 2014 – Das Outsourcing von verschiedenen Unternehmensprozessen wie zum Beispiel den Bankgeschäften kann Risiken bergen. Um diese zu analysieren und beseitigen, empfiehlt sich eine klare Definition der relevanten Aktivitäten und Prozesse sowie Organisationseinheiten. Die CARMAO GmbH unterstützt Unternehmen als Risikomanager dabei, die Aufgaben des Auslagerungsbeauftragten zu überwachen. Dazu hat der Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management ein Konzept entwickelt, das auf den “Mindestanforderungen an das Risikomanagement” (MaRisk) in der Kreditwirtschaft basiert.

Die Bereitschaft von Unternehmen zum Outsourcing wächst zunehmend. Lag die Anzahl unter Befragten im Jahr 2011 noch bei 32 Prozent, so können sich laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Steria Mummert Consulting bereits 43 Prozent der Unternehmen vorstellen, ihre Prozesse auszulagern. Befragt wurden für die Studie insgesamt 200 IT-Führungskräfte, Vorstände und CIOs. So erhofft sich fast jeder zweite Manager Entlastung durch Outsourcing. Denn durch die Auslagerung von Geschäftsprozessen können diese unter anderem den Fokus wieder auf ihr Kerngeschäft legen.

Damit beim Outsourcing keine sensiblen Daten in falsche Hände geraten, erfordert die Auslagerung von Unternehmensprozessen ein durchdachtes Konzept. Die CARMAO GmbH entwickelt als Risikomanager ein derartiges Reglement mit dem Fokus auf MaRisk. In diesen Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist die Ausgestaltung des Risikomanagements in deutschen Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten detailliert festgelegt.

Beim Prozess-Outsourcing kein Risiko eingehen
Die prinzipienbasierten MaRisk, die im Dezember 2012 novelliert wurden und im Januar 2013 in Kraft getreten sind, orientieren sich am “Proportionalitätsgrundsatz”. Sie basieren auf der Grundlage des § 25a Abs. 1 des Kreditwesengesetze (KWG) und beinhalten eine flexible und praxisnahe Regelung für die Ausgestaltung des Risikomanagements der Institute auf beispielsweise Gruppenebene sowie beim Outsourcing.

Dabei eröffnet die Bankenaufsicht den Instituten Spielräume für eine konkrete Umsetzung, die von Institutsgröße sowie dem Geschäftsmodell und dem einhergehenden Risikogehalt der Geschäftstätigkeit abhängig ist. Die Anforderungen beziehen sich auf das Management der relevanten Risiken und dienen dazu, sämtlichen Missständen im Kredit- und Finanzdienstleistungswesen entgegenzuwirken. Dazu zählen unter anderem die Gefährdung der Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte sowie die Beeinträchtigung der ordnungsgemäßen Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen und die Herbeiführung erheblicher Nachteile für die Gesamtwirtschaft.

Als Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management unterstützt CARMAO Unternehmen dabei, relevante Aspekte im Hinblick auf die Sicherheit beim Outsourcing zu berücksichtigen. So entwickelt der Risikomanager Konzepte gemäß MaRisk, um die mit jeder Auslagerung verbundenen Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu überwachen. CARMAO legt dabei höchste Priorität auf eine effiziente und praxisgerechte Umsetzung. Diese Leistung bietet die CARMAO auch als Managed Service an.

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Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für Informationssicherheitsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um Informationssicherheit, IT-Security, IT-Risikokanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung.www.carmao.de.

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Outsourcing-Dienstleister S. + H. Consulting nutzt Digitale Personalakte von HS als Mandantenlösung

Hamburg, 29. Juli 2014: Die S. + H. Consulting GmbH hat mithilfe der Digitalen Personalakte von HS – Hamburger Software ihr Leistungsspektrum erweitert: Neben dem Outsourcing kaufmännischer Aufgaben in der Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung bietet das Unternehmen seinen Kunden zusätzlich die papierlose Archivierung und Verwaltung von Personalakten als Dienstleistung an.

Lösung zunächst inhouse eingesetzt

“Über die klassische Lohnabrechnung hinaus möchten wir neue technische Möglichkeiten, wie eben zum Beispiel die elektronische Aktenverwaltung, nutzen und die damit verbundenen Vorteile an unsere Kunden weitergeben”, sagt Andreas Schlegel, Bereichsleiter Personal bei S. + H. Consulting. Für die Digitale Personalakte von HS haben die Outsourcing-Spezialisten sich entschieden, weil sie bereits seit der Firmengründung im Jahr 1994 mit Programmen des Hamburger ERP-Softwareherstellers arbeiten. Angesichts der positiven Erfahrungen sei man überzeugt davon gewesen, dass die Digitale Personalakte ebenfalls zuverlässig läuft, einfach zu bedienen ist und außerdem im Unternehmen Kapazitäten freilegt, so Schlegel. Um Erfahrungen mit der Software zu sammeln, führte der Dienstleister sie zunächst im eigenen Haus ein. Hierbei ließ er sich von einem regionalen Geschäftspartner des Herstellers und vom Hersteller selbst unterstützen. “Die Beratung vor Ort war sehr informativ, verständlich und kompakt”, erinnert sich Schlegel. Bei Fragen zur Bedienung sei darüber hinaus die Hotline von HS immer wieder hilfreich.

Alle Mandanten “digitalisiert”

“Nachdem die Digitale Personalakte eine Zeit lang reibungslos im Eigeneinsatz gelaufen war und wir die Zugriffsmodalitäten unseren Anforderungen angepasst hatten, haben wir die elektronische Aktenverwaltung unseren Kunden empfohlen”, berichtet Personalspezialist Schlegel. Inzwischen setzt S. + H. Consulting die Lösung für alle zehn Mandanten im Personalbereich ein. Um die Personalunterlagen der insgesamt mehr als 1.000 Beschäftigten effizient zu digitalisieren, hat der Dienstleister einen Netzwerkscanner eingerichtet. Diesen können seine Mitarbeiter von ihren Arbeitsplätzen aus nutzen. Auf dem Scanner ist ein sogenanntes Lohn-Archiv eingerichtet. In diesem Verzeichnis legt jeder Benutzer seine gescannten Unterlagen ab und importiert sie von dort in die Digitale Personalakte. Alle aufbewahrungspflichtigen Dokumente, die im Zuge der Lohnabrechnung entstehen, verschlagwortet und archiviert das System automatisch.

Zeit gewonnen, Ressourcenverbrauch reduziert

“Einer der wichtigsten Vorteile der Digitalen Personalakte gegenüber dem papierbasierten Archiv ist der Zeitgewinn”, sagt Andreas Schlegel. Aufgrund der einheitlichen Aktenstruktur sei zum Beispiel sofort klar, wo man ein bestimmtes Dokument findet. Das freut zum einen die Mandanten, die deutlich schneller als früher an Informationen gelangen. Zum anderen optimiert die elektronische Lösung die Abläufe bei dem Dienstleister, insbesondere bei der Ablage und Recherche. “Wir gehen davon aus, dass wir insgesamt ein bis zwei Arbeitstage pro Monat einsparen. Zudem reduziert sich der Papierverbrauch circa um die Hälfte, und auch beim Druckerverbrauchsmaterial sparen wir erheblich”, so Schlegel.

Nähere Informationen zur Software unter www.hamburger-software.de/personalakte .

Über S + H Consulting
Die 1994 gegründete S. + H. Consulting GmbH mit Sitz in Löffingen, Baden Württemberg, hat sich auf die Auslagerung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Rechnungswesen, Control-ling, Kostenrechnung und Personalwesen spezialisiert. Zu den Kunden des Dienstleisters zählen kleine und mittlere Firmen verschiedener Branchen. Weitere Informationen unter www.suh-consulting.de . Bildquelle: 

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Johannes Tenge
Überseering 29
22297 Hamburg
49 40 632 97 344
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Nicht auf der langen Leitung stehen

Wann externer Kundenservice sinnvoll ist – und was es zu beachten gibt
Ein Interview mit Dr. Dierk Wehrmeister, Geschäftsführer der Beratungsfirma BBM

Nicht auf der langen Leitung stehen
Dr. Dierk Wehrmeister, Geschäftsführer von BBM

Wer die Service-Hotline seiner Versicherung wählt, merkt im Normalfall nicht, dass er mit einem externen Dienstleister spricht. Doch viele Unternehmen lagern ihren Kundenservice aus. Der Grund ist einfach: Geringere Kosten und professionellerer Service. Dr. Dierk Wehrmeister, der sich mit seiner Beratungsfirma BBM in Bonn seit 15 Jahren auf die Optimierung von Kundenservice fokussiert, sagt im Interview: Der Schritt kann sich für große wie kleine Unternehmen lohnen – doch er bringt oft mehr Fragen mit sich, als gedacht.

Herr Dr. Wehrmeister, BBM hat sich als vergleichsweise kleines Unternehmen mit rund 20 Beratern auf Kundenservice und speziell auf Callcenter spezialisiert. Warum ist gerade dieser Bereich so wichtig?

“Es spricht für sich, dass in dieser Branche in Deutschland über 250.000 Mitarbeiter aktiv sind. Viele Firmen brauchen diesen Service. Besonders die Kunden von Dienstleistern wie Telefongesellschaften, Versicherern oder Energieversorgern wollen mit dem Unternehmen in Kontakt treten und dabei möglichst keine Geschäftsstelle besuchen oder einen Vertreter kommen lassen. Neuerdings spielen hier natürlich auch E-Mail und Social Media eine wichtige Rolle. Aber schon seit 15 bis 20 Jahren bietet das Telefon den Kunden einen persönlicheren und dabei trotzdem einfachen Zugangsweg. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.”

Wann sind hier externe Dienstleister für ein Unternehmen sinnvoll? Welchen Mehrwert liefern sie?

“Wenn es um hochkomplexe Dinge geht, die nur das Unternehmen selbst erklären kann, sind externe Service-Center oft im Nachteil. Auf der anderen Seite hat beispielsweise ein Energieversorger zwar die fachliche Kompetenz, um seine Kunden über Abläufe zu informieren, ist mit der komplexen Organisation rund um einen umfassenden Telefonservice aber meistens überfordert. Ein Dienstleister im Service-Center-Bereich kann sich also auf alle Fälle lohnen. Das gilt sowohl für kleine Betriebe, denen er schnell die gesamte Servicearbeit abnehmen kann, als auch für große Unternehmen. Die brauchen unter Umständen tausende von Servicemitarbeitern, wollen diese aber nicht selbst beschäftigen. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Kunde am Ende nicht merkt, dass er mit einem externen Dienstleister telefoniert.”

Welche Voraussetzungen muss ein solcher Dienstleister erfüllen? Wie erkennt der Auftraggeber, wer ihm den besten Service liefert?

“Das ist tatsächlich schwer herauszufinden. Oft kann man die Zusammenarbeit erst nach einiger Praxiszeit bewerten. Der Dienstleister muss gut organisiert und flexibel sein. Wenn beispielsweise durch eine bestimmte Kampagne des Unternehmens das Gesprächsvolumen plötzlich deutlich steigt, muss er in der Lage sein, kurzfristig mehr Mitarbeiter bereitzustellen. Er muss außerdem seine Abläufe transparent machen. Das heißt zum Beispiel, dass er dem Auftraggeber seine Personaleinsatzplanung offenlegt und ihm zeigen kann, was aktuell in den Telefonleitungen stattfindet. Nach Möglichkeit sollte der Auftraggeber direkten Einblick in die Telefonanlage haben. Darüber hinaus ist ein Schulungskonzept wichtig, damit die Mitarbeiter im Service-Center immer auf dem neusten Stand über das fachliche Geschehen im Unternehmen sind. Da reicht ein einmaliges Programm nicht aus, es muss laufend geschult werden. Schließlich muss der Auftraggeber natürlich die Vereinbarungen hinsichtlich Erreichbarkeit und Annahmegeschwindigkeit einhalten können. Der Auftraggeber muss sicher sein, dass das funktioniert, denn der telefonische Service ist für ihn ja ein Aushängeschild.”

Hinter gutem Kundenservice steckt also eine viel kompliziertere Maschinerie, als der Verbraucher am Telefon ahnt. An welcher Stelle kommt eine Beratungsfirma wie BBM ins Spiel, und braucht man sie überhaupt?

“Die Frage ist berechtigt, weil man den Eindruck haben kann: Da wird Geld für eine unnötige dritte Instanz, einen Berater, ausgegeben. Doch für ein Unternehmen ist es erstmal ein ganz schwieriger Prozess, die Servicearbeit auszulagern. Da hilft es sehr, wenn man neutrale Unterstützung hat. Unabhängigkeit von den externen Dienstleistern wie auch von den politischen Strömungen im Hause des Auftraggebers führt zu den besten Ergebnissen. Auch kennen sie die Schwierigkeiten und Fallen, wenn es um Verträge mit potentiellen Dienstleistern geht. Für den Auftraggeber ist das ja meistens Neuland: Bezahle ich das Call-Center nach eingehenden Anrufen oder nach Arbeitszeit? Wie wirkt sich ein Bonus- und Malussystem aus? Wie gehe ich mit der Besteuerung und dem Coaching um? Die Berater bringen hier die nötige Erfahrung mit. Nur so kommt man zu möglichst objektiven und gleichzeitig unternehmerisch vertretbaren Entscheidungen.”

BBM blickt auf 15 Jahre Erfahrung zurück. Worin genau liegt Ihre Expertise, wenn es um die Optimierung von Kundenservice geht?

“Zum einen haben wir ganz einfach Erfahrung und hohe analytische Kompetenz gewonnen durch die vielen Call-Center und Verträge, die wir schon gesehen haben. Wir kennen die Probleme rund um Routing, Incentivierung, Gesprächszeit, Nachbearbeitung und andere Aspekte und lassen sie in unsere Berechnungen einfließen. Zum anderen verfügen wir über die richtigen Instrumente, um beispielsweise die Telefonanlage auszulesen oder die Personalplanung zu durchleuchten und genau die Daten zu finden, anhand derer wir unsere Aussagen machen können. Wenn zum Beispiel eine Begrenzung in der Warteschlange zu einer Verfälschung der Erreichbarkeitsquote führt, sehen wir das im Diagramm sofort. Wir bedienen uns einer umfangreichen Toolbox an mathematischen Instrumenten, um die großen Datenmengen verarbeiten zu können. Wir durchleuchten ein Service-Center mit standardisierten Checklisten und Kontrollfragen von Kopf bis Fuß. Und wir hospitieren, oft bei hunderten Gesprächen. All das gehört zum “Service Center Audit”, das wir unseren Kunden anbieten und mit dessen Hilfe wir schnell den Handlungsbedarf ausmachen können. So wird der Kundenservice hochwertiger, effizienter, preiswerter.”

Die Beratungsfirma: http://www.bbm-bonn.de/
Das Service Center Audit: http://www.bbm-bonn.de/pdf/ Bildquelle:kein externes Copyright

Die BBM Beratung Beteiligung Management GmbH (www.bbm-bonn.de) wurde 1999 in Bonn gegründet. Vier Partner und 20 Mitarbeiter beraten deutsche Marktführer in den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung und Digitale Wirtschaft zu strategischen Themen und insbesondere bei der Optimierung ihrer Kundenschnittstellen. Zudem beteiligt sich BBM an ausgewählten Unternehmen in der Seed-Phase. BBM ist Mitglied im Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW).

BBM Beratung Beteiligung Management GmbH
Dr. Dierk Wehrmeister
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Daniel Wolf, Publizist
Daniel Wolf
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50189 Elsdorf
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KellyOCG(R) wird von der International Association of Outsourcing Professionals(R) (IAOP(R)) in der “2014 Global Outsourcing 100(R)”-Liste geführt

Vierter Rang in der Kategorie “Leader”

KellyOCG(R) wird von der International Association of Outsourcing Professionals(R) (IAOP(R)) in der "2014 Global Outsourcing 100(R)"-Liste geführt

(Mynewsdesk) TROY, MI — (Marketwired) — 06/02/14 — KellyOCG, die Outsourcing- und Beratungsgruppe von Kelly Services(R), wird von der International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) für das Jahr 2014 erneut in der Global Outsourcing 100 List geführt. KellyOCG, das in der Kategorie “Leader” den vierten Rang belegt, wird damit das dritte Jahr in Folge in diesem Ranking berücksichtigt.

Die Liste der “Global Outsourcing 100″, die bereits seit neun Jahren veröffentlicht wird, würdigt die weltweit besten Serviceanbieter und Berater im Outsourcing. Die Rankings basieren auf eingegangenen Anträgen, die dann von einer unabhängigen, von der IAOP organisierten Jury bewertet werden. Die Unternehmen werden nach vier zentralen Merkmalen beurteilt: Größe und Wachstum, Kundenreferenzen, organisationsbezogene Kompetenzen sowie Managementfähigkeiten. Vorsitzender der Jury für 2014 ist Jagdish Dalal, Chief Advisor des Bereichs “Thought Leadership” der IAOP sowie COP und President von JDalal Associates, LLC.

“Die Beteiligung an der IAOP macht es uns möglich, unseren Ansatz in Sachen Outsourcing, Beratung und Innovation an Branchenstandards zu messen”, erklärt Teresa Carroll, Senior Vice President und General Manager bei KellyOCG. “Die Erwähnung in den Global Outsourcing 100 unterstreicht, dass unser beratendes Outsourcing-Modell sehr gut auf die Bereiche Strategie, Risikominderung, Talentmanagement und operative Spitzenleistungen abgestimmt ist. Wir sind stolz darauf, zusammen mit den anderen bewährten Serviceanbietern gelistet zu werden, und dass unsere Arbeit von der International Association of Outsourcing Professionals gewürdigt wird.”

“In einer Zeit mit immer mehr Outsourcing-Bedarf ist die Liste der Global Outsourcing 100 zu einem unbezahlbaren Bezugsinstrument geworden, mit dem Unternehmen sich ein Bild von Serviceanbietern machen können”, so Debi Hamill, CEO der IAOP. “Die Unternehmen auf diesen Listen und Unterlisten haben in einem strengen, unabhängig bewerteten Verfahren ihre Expertise bewiesen und repräsentieren die Spitze der Branche.”

Zusätzlich zu dem vierten Rang in der Kategorie Leader wurde KellyOCG auch auf zahlreichen Unterlisten gewürdigt, darunter in folgenden Kategorien:

* Beste 5 Leader ? Erdöl und Erdgas

* Beste 10 Unternehmen ? Pharmazeutika

* Beste 20 Leader ? Technologie (Hardware & Software)

* Beste 5 Leader ? Logistik

* Beste 20 Leader ? USA und Westeuropa

KellyOCG arbeitet mit IAOP daran, die Gruppe Humankapital weltweit (Global Human Capital Chapter) für eine IAOP-Mitgliedschaft ab diesem Jahrneu zu etablieren. Pam Berklich, Senior Vice President des Bereichs Direct Hire Practices bei KellyOCG, wird als Co-Vorsitzende der Gruppe fungieren. Gemeinsam mit anderen Teammitgliedern der IAOP aus aller Welt wird sie sich für wichtige Programme und relevante Inhalte zu Themen und Markttrends aus dem Bereich Humankapital engagieren. Weitere Informationen über diese Gruppe finden Sie unter IAOP.org

Über die IAOP Die International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) ist der standardsetzende weltweite Verband und Interessenvertreter für Outsourcing-Fachkräfte und die Organisationen, die diese unterstützen. Die IAOP zählt weltweit über 120.000 Mitglieder und angeschlossene Partner. Sie verhilft Unternehmen zu mehr Outsourcing-Erfolg, einem höheren Outsourcing-ROI, und unterstützt sie dabei, in ihren Geschäftsfeldern noch mehr Outsourcing-Chancen wahrzunehmen. Mehr erfahren Sie unter IAOP.org.

Über KellyOCG KellyOCG ist ein weltweit führendes Unternehmen für innovative Talentmanagementlösungen auf den Feldern Outsourcing von Einstellungsprozessen (RPO), Geschäftsprozess-Outsourcing (BPO) und Outsourcing für vorübergehende Personalbeschaffung (CWO). Zu seinen Angeboten gehören die Einbeziehung selbstständiger Unternehmer, Personalberatung, Coaching- und Entwicklungsangebote in den Bereichen Karriereübergang und Führungskräfte sowie der Bereich Führungskräftesuche. Weitere Informationen über KellyOCG finden Sie unter kellyocg.com.

Über Kelly Services Kelly Services, Inc. (NASDAQ: KELYA) (NASDAQ: KELYB) ist ein führendes Unternehmen für Personallösungen. Kelly(R) bietet seinen Kunden ein breit angelegtes Spektrum an Outsourcing- und Consulting-Dienstleistungen und Personallösungen bezüglich zeitlich befristeter Arbeitsverhältnisse, Zeitarbeit und dem Direkteinstieg. Im Jahr 2013 vermittelte Kelly für einen weltweiten Kundenstamm ca. 540.000 Arbeitsplätze. Der Umsatz im Jahr 2013 betrug 5,4 Milliarden Dollar. Besuchen Sie uns auf kellyservices.com und folgen Sie uns auf Facebook, LinkedIn, & Twitter.

Pressekontakt:
Kelly Services, Inc.
Jane Stehney
248.244.5630
jane_stehney@kellyservices.com

IAOP
Kate Tulloch-Hammond
845.452.0600 x.122
kate.hammond@IAOP.com

=== KellyOCG(R) wird von der International Association of Outsourcing Professionals(R) (IAOP(R)) in der “2014 Global Outsourcing 100(R)”-Liste geführt (Bild) ===

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Ultimo: Strategisches Outsourcing erfordert ein intelligentes Projektmanagement

Auch kleine und mittlere Unternehmen können Aufgaben extern erledigen lassen

Ultimo: Strategisches Outsourcing erfordert ein intelligentes Projektmanagement
Ultimo ist ein interdisziplinärer und branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund

Bielefeld. Outsourcing liegt wieder im Trend. Ob in der Industrie, bei Dienstleistungsunternehmen oder öffentlichen Organisationen, viele Aufgaben werden an externe Unternehmen vergeben. Die Ziele sind dabei fast immer dieselben: Die eigene Struktur schlank halten und sich auf das eigene Kerngeschäft konzentrieren oder sich Expertenwissen einkaufen. Zumeist werden Dienstleistungen wie Buchhaltung oder Datenmanagement outgesourct, immer öfter aber größere Aufgaben wie das komplette Marketing oder die IT. Wer sich für Outsourcing und damit für eine langfristige strategische Partnerschaft entscheidet, muss die Schnittstellen zwischen dem eigenen Betrieb und dem externen Partner kommunikativ und praktisch gestalten. Projektmanagement, Organisationsentwicklung und Kommunikationsprozesse bis hin einem Abgleich der beiderseitigen Businesskulturen sind unabdingbar, wenn Outsourcing gelingen soll.

“Outsourcing funktioniert leider nicht nach dem Prinzip “raus und läuft”", erklärt Jens Wörmann, Geschäftsführer des interdisziplinären Expertenverbundes Ultimo mit Sitz in Bielefeld. Vertrauen, sich aufeinander einlassen und eine eindeutige kommunikative und prozesstechnische Planung vor dem Start der Zusammenarbeit seien unbedingt nötig. “Kenntnisse aus dem Projektmanagement sind sehr hilfreich, wenn Outsourcing gelingen und fruchtbar sein soll”, sagt der Diplom-Betriebswirt, der in seinem Verbund rund 100 Berater und Dienstleister organisiert, darunter viele Experten, die sich als Outsourcing-Partner anbieten. Briefings, klare Aufgabenbeschreibungen, die Absprachen, wer mit wem wann und worüber sprechen soll und darf sowie definierte Umsetzungsziele seien auch nur Teilbereiche. Oft ginge Outsourcing viel weiter: gemeinsame IT-Strukturen, Personalplanungen auf beiden Seiten bis hin zu langfristigen gemeinsamen Marktstrategien seien oft ebenfalls notwendig.

“Schon wer seine Buchhaltung nach außen gibt oder eine Werbeagentur beauftragt bekommt dies teilweise zu spüren”, weiß Wörmann aus Erfahrung. Das lasse sich aber in der Regel noch einfach gestalten. Wenn es um das komplette Outsourcing von Geschäftsfeldern gehe, seien aber ganz andere Dimensionen des Managements nötig. “Bis hin zu kulturellen Aspekten und Unternehmenswerten.”

Einige Partner im Ultimo-Verbund hätten sich daher auf Fragen der Outsourcing-Gestaltung spezialisiert und vereinten neben ihrer eigentliche Fachexpertise auch Kompetenzen rund um die Themen Projektmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung und IT. Es zahle sich langfristig aus, diese Themen ernst zu nehmen, so Wörmann abschließend. Outsourcing lohne sich auch für keine und mittlere Unternehmen und sei kein Privileg der Großen. Allerdings könnten sich kleinere Unternehmen keine Fehler leisten und seien deswegen mehr auf Beratung und Begleitung angewiesen. Es komme darauf an, sich von Anfang an für den passenden Partner zu entscheiden, mit dem man sich verstehe und mit dem man sich gemeinsam weiterentwickeln wolle und könne.

Weitere Informationen über den Ultimo-Verbund sowie die Themen Outsourcing, Projektmanagement und Organisationsentwicklung gibt es unter www.ultimo.org.

Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit über 100 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.

Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH

Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness.

Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen (“starting-up” Heft 09/2008). Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Ultimo und q2b sind geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org.

Ultimo
Dipl.-Betriebswirt Jens Wörmann
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Zehn Jahre Outsourcing – zehn Jahre Partnerschaft

HELLER vertraut auf Günther + Schramm

Zehn Jahre Outsourcing - zehn Jahre Partnerschaft

Die Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH entwickelt und produziert modernste Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme für die spanende Fertigung. Entsprechend muss die Materialverfügbarkeit jederzeit gewährleistet sein. Um die gesamte Beschaffungskette zu optimieren und gleichzeitig die Lagerkosten zu reduzieren, entschied sich das Unternehmen vor genau zehn Jahren am Standort Nürtingen für das Outsourcing diverser Dienstleistungen. Dazu gehörten die Langgutbeschaffung, die Lagerung, verschiedene Sägezuschnitte und die dazugehörigen Anarbeitungsleistungen sowie die Lieferung diverser Stähle. Den Auftrag dafür erhielt Günther + Schramm. Der Stahlhändler und Systemdienstleister beliefert HELLER seitdem jährlich mit über 20.000 Sägezuschnitten, verteilt auf etwa 3.500 Positionen. Damit wird eine zügige und vor allem flexible Auftragsabwicklung gewährleistet.

Vor zehn Jahren verfolgte HELLER mit dem Outsourcing von Materiallager und Sägezuschnitten das Ziel, die Effizienz der eigenen Produktion zu erhöhen und somit das Kerngeschäft, sprich den Bau hochkomplexer Werkzeugmaschinen, weiter zu forcieren. Neben der Optimierung des Mitarbeitereinsatzes sollten auch die eigenen Logistikprozesse präzisiert werden. “Schon nach kurzer Zeit konnten wir diese Ziele gemeinsam mit HELLER realisieren”, erklärt Wolfgang Dörr, Geschäftsführer von Günther + Schramm. Im Laufe der Jahre wurde das anfängliche Belieferungssortiment sogar noch erweitert. Hinzu kamen beispielsweise spezielle Gussabmessungen. Aufgrund des breiten Produktsortiments bevorratet Günther + Schramm den größten Teil des HELLER-Artikelstamms standardmäßig im eigenen Materiallager und kann so immer auf aktuelle Bedürfnisse abhängig von der Auftragslage reagieren. “Wir fertigen für den Maschinenbauer unter anderem Komponenten für Ersatzteile. Entsprechend wird Flexibilität in der Auftragsbearbeitung großgeschrieben”, so Dörr weiter. Ergänzend zu den Standardartikeln lagert Günther + Schramm für HELLER auch kundenspezifische Materialien ein. Dazu gehören die schon genannten Gussteile, aber auch diverse Rohre sowie Stähle mit speziellen Zerspanungseigenschaften.

Alle Langgüter bewahrt der Oberkochener Dienstleister für seinen Kunden in einer vollautomatischen Sägezelle auf. Günther + Schramm liefert HELLER neben dem Material zusätzlich die HELLER-internen Fertigungsauftragspapiere sowie die entsprechenden Zeichnungen. Heute erhält HELLER täglich Sägezuschnitte an zwei Abladestellen sowie an eine externe Anlieferadresse. Darüber hinaus führt Günther + Schramm sogenannte Schnellschüsse durch und gewährleistet dem Kunden – sofern dies technisch zu realisieren ist – eine 24-Stunden-Lieferung. Der Datenaustausch zwischen beiden Unternehmen erfolgt größtenteils vollautomatisiert.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Günther + Schramm GmbH ist führender Systemdienstleister in den Bereichen Beschaffung, Lagerung und Anarbeitung von Stahl und Metallen im süddeutschen Raum. Das Unternehmen wurde 1930 gegründet und gehört seit 2003 zur SCHMOLZ + BICKENBACH-Gruppe. Günther + Schramm beschäftigt rund 170 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist zum einen im klassischen Metallhandel tätig, zum anderen bietet es verschiedenste Anarbeitungsdienstleistungen und realisiert komplexe Outsourcing-Projekte im Bereich der Just-in-time-Belieferung. Knapp 2.000 aktive Kunden aus dem Maschinen- und Werkzeugbau, der mechanischen Bearbeitung und Elektrotechnik versorgt Günther + Schramm mit Blank- und Walzstahl, Edelstahl, Qualitäts- und Werkzeugstahl, Guss, Aluminium, Sonderwerkstoffen u. a.

Günther + Schramm GmbH
Bernd Seibold
Heidenheimer Str. 65
73447 Oberkochen
0 73 64-24-0
info@gs-stahl.de
http://www.gs-stahl.de

additiv pr GmbH & Co. KG
Rebecca Schmortte
Herzog-Adolf-Straße 3
56410 Montabaur
0 26 02-950 99 24
rs@additiv-pr.de
http://www.additiv-pr.de

KST: Wir sind die “verlängerte Werkbank” …

Schmiede sourct Reinigungsstrahlen out – zwei LKWs rollen täglich zum Lohnstrahler

KST: Wir sind die "verlängerte Werkbank" ...
Entzunderte Schraubenrohlinge

HAGEN – Mai 2014. “Wir sind die “verlängerte Werkbank” für Industrieunternehmen”, so Marco Heinemann, Geschäftsführer von KST Kugel-Strahltechhnik . Für eine Schmiede beispielsweise übernimmt sein Unternehmen das Reinigungsstrahlen im Schüttgutverfahren – just in time. Zwei LKW-Ladungen rollen täglich zum Lohnstrahler. Der Hersteller von rotationssymmetrischen Teile sourct den Bereich komplett aus.

Outsourcing ökonomischer
Bis zu 60 Schmiedebehälter schickt der international aktive Komponenten- und Systemlieferant täglich zum Strahlspezialisten. LKWs liefern die Rohware an und nehmen Fertigware wieder mit. Keine Leerfahrt, kein Stillstand, keine unausgelasteten Fertigungsbereiche – für Schmieden und andere Industrieunternehmen ist das Outsourcing beim Oberflächenspezialist eine ökonomische Lösung.

Reinheitsgrad SA 2 .
KST Kugel-Strahltechnik bearbeitet unterschiedlichste Metallsorten – im Fall des Automobilzulieferers sind es CrMn-, CrMo- und CrNi-Stähle. Für Wälzlager und einbaufertige Motor-, Getriebe-, Achs- und Lagerteile. Mit dem Reinigungsstrahlen erfüllt der Hersteller die Anforderung des Reinheitsgrades SA 2 .

Produktionsprozess entlastet
Die Schmiede, Zulieferer der Automobilbranche, entlastet mit dem Outsourcing ihren eigenen Produktionsprozess. Und stellt gleichzeitig sicher, dass seine mechanische Endfertigung nicht leer läuft und bei seinen Kunden keine Bandstillstände entstehen.

Witterungsunabhängige Lagerung der Roh- und Fertigwaren
KST Kugel-Strahltechnik verfügt über ausreichend Hallen- und überdachte Flächen: “Wir können sowohl die Roh- als auch die Fertigware geschützt lagern – das macht uns witterungsunabhängig”, betont Betriebsleiter Markus Lüling. Das Team entwickelt für jeden Kunden zeit- und kostensparende Lösungen, die produzierenden Unternehmen mehr Zeit für das Kerngeschäft verschaffen. Text 1.821 Z. inkl. Leerz. Bildquelle:kein externes Copyright

Fotos: KST – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe.
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KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 30 Jahren Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan “Ein Grund zum Strahlen!” steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Kugel-Strahltechnik GmbH
Marco Heinemann
Volmarsteiner Straße 17
58089 Hagen
0 23 31 – 93 89 0
info@kst-hagen.de
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machill-linnenberg pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
0 23 31 – 46 30 78
kst-hagen@mali-pr.de
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PAISY-System von AEG Power Solutions jetzt bei Ratiodata

Münster, 17. April 2014. Die Ratiodata GmbH, ein Unternehmen der GAD-Gruppe, hat mit der AEG Power Solutions einen neuen namhaften Industriekunden gewonnen. Für den Energiespezialisten übernimmt Ratiodata im Outsourcing-Verfahren seit Kurzem den kompletten Betrieb der Personalabrechnung mit PAISY für die rund 600 Beschäftigten.

AEG Power Solutions hatte sein PAISY-System in den vorangegangenen Jahren bei einem anderen Outsourcing-Dienstleister betrieben. Das überzeugende Servicekonzept mit vielen im Pauschalpreis inbegriffenen Leistungen und die niedrigen Kosten waren die Gründe für den Wechsel zum IT-Dienstleister Ratiodata. Hier hat das Unternehmen für jedes einzelne Sachgebiet einen direkten Hotline-Ansprechpartner: für INFO-Programmierung, Fragen des Systemtunings und der Abrechnung. So sind die Wege zum Support kürzer, Fragen aller Art zum Systembetrieb lassen sich wesentlich schneller klären als bisher und eventuelle Probleme im Vorfeld vermeiden. Abgestimmte Systemabläufe ermöglichen den Personalsachbearbeiter/innen unter der Leitung von Bernd Schütte weiterhin eine qualifizierte Steuerung und Durchführung der Abrechnungen.

Geplant war der Plattformwechsel zunächst zum Januar 2014. Auf Kundenwunsch hin realisierte Ratiodata dann einen Echtbetrieb schon ab 1. Dezember 2013. “Im November konnten wir die Qualität der Migration mit einer Parallelabrechnung nachweisen”, erklären die beiden Ratiodata-Fachleute, Vertriebsbeauftragter Josef Neuhausen und Projektleiter Jürgen Fischer. “So haben wir – wie vom Kunden gewünscht – eine Punktlandung zum avisierten früheren Start im Dezember ermöglicht.”

AEG Power Solutions betreibt im eigenen Haus ein Zeitwirtschaftssystem, welches abrechnungsrelevante Daten an PAISY übergibt. Dieses Zusammenspiel funktioniert auch weiterhin reibungslos. Darüber hinaus wurde die Schnittstelle zur Finanzbuchhaltungssoftware angepasst, übernommen und nun ebenfalls von Ratiodata bedient. Auch das Analysetool PAISY-Report inklusive aller Auswertungen wurde 1:1 übernommen. Als dritte Datenquelle neben der Personalabrechnung und dem Reporting-Tool wurde ein d.3-Archivsystem vom vorherigen Dienstleister in das Ratiodata-Rechenzentrum übertragen und mit allen darin befindlichen Altdaten vollständig übernommen. Hier werden die PAISY-Standardlisten im PDF-Format abgelegt.

Personalleiter Bernd Schütte zieht ein positives Resümee: “Für meine Mitarbeiter/innen hat sich in der täglichen Arbeit nichts geändert, nur greifen sie heute komfortabel auf das bei Ratiodata gehostete System zu. Der Wechsel war für uns der richtige Schritt.”

Über AEG Power Solutions GmbH:

Als weltweit führender Hersteller von leistungselektronischen Systemen und Lösungen für industrielle Stromversorgung bietet AEG Power Solutions eines der umfangreichsten Produkt- und Serviceportfolios im Bereich der Stromumwandlung und -steuerung. Der Kundenkreis reicht von herkömmlichen Energieerzeugern und Unternehmen der Öl-, Gas- und Petrochemiebranche bis zu den Vorreitern der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und Polysilizium-Herstellern.

Über die Ratiodata GmbH:

Die Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH ist ein Unternehmen der GAD-Gruppe. Sie zählt mit ca. 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 127 Mio. Euro zu den großen Systemhäusern und IT-Dienstleistern in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören professionelle Dienstleistungen in den Bereichen IT-Systeme & Services, Scan- & Dokumenten-Service, Personal-Systeme & Services und Speziallösungen.

Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH
Brigitte Ferber
Gustav-Stresemann-Weg 29
48155 Münster
Telefon: 0251 7000-3449
brigitte.ferber@ratiodata.de
http://www.ratiodata.de

good news! GmbH
Nicole Körber
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: 0451 88199-12
nicole@goodnews.de
http://www.goodnews.de

CeBIT 2014: Systemhaus LANOS verhilft Steuerberatern und Mittelstand ins DATEV-Rechenzentrum

Komplettangebot für den IT-Betrieb – mit Partnerasp ins DATEV-Rechenzentrum

CeBIT 2014: Systemhaus LANOS verhilft Steuerberatern und Mittelstand ins DATEV-Rechenzentrum
Robert LANOS – virtueller IT-Spezialist: rund um die Uhr verfügbar

So wie sich heute immer weniger Unternehmen mit eigenem Fuhrpark eine Werkstatt zur Wartung und Reparatur der Fahrzeuge leisten, so sind auch immer weniger Kanzleien und mittelständische Unternehmen bereit, eine eigene Infrastruktur zur Sicherstellung ihrer IT-Betriebsbereitschaft zu unterhalten. Auf der diesjährigen CeBIT zeigt der zertifizierte DATEV-Lösungspartner und Outsourcing-Spezialist LANOS am Stand A51 in Halle 2, wie sich die Unternehmens-IT im Rechenzentrum zuverlässig und effektiv managen lässt – samt der kritischen Bereiche Datensicherheit, Prozessorganisation, Systemtechnik und dem mobilen Office. Das ist IT-Outsourcing mit Wohlfühl-Garantie.

LANOS bietet Steuerberater-Kanzleien und mittelständischen Unternehmen mit seinem ganzheitlichen IT-Sourcing Konzept ein individuell maßgeschneidertes Lösungs- und Service-Angebot sowohl für den Ablauf inhouse, als auch für die Funktionalität von Servern, Anwendungen und der Systemtechnik. Dass der Betrieb im Rechenzentrum zugleich konsequent prozessorientiert, sicherer und sogar kostengünstiger sein kann, zeigt das Unternehmen dem Fachpublikum vom 10. bis zum 14. März 2014 auf der CeBIT in Hannover.

Mehr Sicherheit und passgenaue IT für die eigenen Prozesse
In der IT-Abteilung werden heute sämtliche Prozesse gebündelt, die sich u.a. mit der Abbildung und Anpassung betriebswirtschaftlicher Abläufe, Instandhaltung der IT-Infrastruktur, dem Datenaustausch, Software-Updates, Datensicherungen und der standortunabhängigen Bereitstellung von benötigten Informationen beschäftigen. “Die Anforderungen an die IT-Abteilung werden mit der zunehmenden Durchdringung der IT heute immer komplexer – mit der Folge, dass der Ressourcenaufwand zur Pflege der IT-Landschaft stetig anwächst und die Unternehmen sich zunehmend in Abhängigkeit einzelner IT-Spezialisten begeben”, weiß LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel. “Schon heute werden Entscheidungen und Prozesse vielfach nicht mehr an den strategischen Notwendigkeiten ausgerichtet, sondern an den technischen Möglichkeiten der IT. Mit unserem prozessorientierten Sourcing-Angebot und dem “wellnessIT”-Konzept für eine komfortable IT-Organisation sorgen wir dafür, dass die IT nicht als Hemmschuh, sondern als “Business Enabler” für das Kerngeschäft fungiert.”

Robert LANOS – virtueller IT-Spezialist
IT-Mitarbeiter müssen heute genau wie die Unternehmens-IT 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr funktionieren. Mit Robert LANOS stellt das Systemhaus seinen virtuellen IT-Spezialisten vor, der sämtliche Funktionen der IT rund um die Uhr überwacht, vorausschauend arbeitet und agiert, bevor es zur Störung kommt bzw. die IT-Anlage Schaden nimmt. Dabei pflegt “Robby” den heißen Draht zu LANOS, behält die kritischen Parameter der IT jederzeit im Blick und informiert zuverlässig über sämtliche Statusänderungen. Auf der CeBIT erlauben die LANOS Spezialisten erstmals einen Blick hinter die Kulissen von Robby.

Sicher und zuverlässig: IT-Sourcing im DATEV-Rechenzentrum
Speziell für Steuerberater-Kanzleien sowie kleine und mittelständische Unternehmen bietet LANOS das IT-Sourcing direkt in einem hochverfügbaren, gesicherten DATEV-Rechenzentrum. Damit verbindet das Systemhaus seine IT-Kompetenz als langjähriger DATEV-Systempartner mit den Vorteilen höchster Sicherheitsstandards und modernster DATEV-Rechenzentren. Je nach Bedarf, Anforderung und IT-Infrastruktur legt LANOS gemeinsam mit dem Anwenderunternehmen den gewünschten Leistungsumfang in so genannten Service-Level-Agreements (SLAs) fest, die von der Fernwartung und dem IT-Support bis zur kompletten Administration und dem Management der IT-Anlage reichen. Die Systeme in der geschützten DATEV Umgebung werden dabei vollständig von den LANOS Spezialisten gemanaged, die die individuellen Abläufe bei den Kunden und Mandanten genauestens kennen – ob für die lokale IT-Infrastruktur wie z.B. Client PC´s, Drucker und Netzwerke oder für die Systemtechnik im DATEV-Rechenzentrum.

LANOS auf der CeBIT in Halle 2, Stand A51
Für Interessenten und Geschäftskunden steht ein eingeschränktes Kontingent an CeBIT-Tickets zur Verfügung. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am LANOS Demo-Point gelangen Besucher unter www.lanos.de .

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto “LANOS – Wir machen IT für Menschen” und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht behindern. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und müssen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen darstellen. Weitere Informationen: www.lanos.de

Kontakt
LANOS Computer GmbH & Cie KG
Herr Fockel
Görlitzer Straße 6
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 / 95 20 – 0
epost@lanos.de
http://www.lanos.de

Pressekontakt:
trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10 – 12
22769 Hamburg
040 800 80 99 0-0
ps@trendlux.de
http://www.trendlux.de

DSP IT Service GmbH als Matrix42 Gold-Partner ausgezeichnet

Erfolgreiche Kooperation soll ausgebaut werden

Neu-Isenburg, 29. Januar 2014 – Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr, verleiht Matrix42 der DSP IT Service GmbH den Gold-Partner-Status. Seit fast zehn Jahren arbeiten das Beratungsunternehmen aus Bad Homburg und der Workspace Management Anbieter aus Neu-Isenburg erfolgreich zusammen. Inzwischen betreuen über 15 zertifizierte DSP-Mitarbeiter zahlreiche Projekte, bei denen Matrix42-Produkte in den Unternehmen implementiert werden.

Zu den Kernkompetenzen der DSP gehören neben dem Management- und IT-Consulting auch die Implementierung von ITSM-Lösungen und das Outsourcing von IT-Prozessen. Ziel ist es, die Kunden bei der Entwicklung und Gestaltung einer wegweisenden
IT-Struktur zu unterstützen. Dabei legt das Beratungsunternehmen großen Wert auf ein kooperatives Miteinander. Dr. Steffen Scholtze, Geschäftsführer DSP IT Service GmbH: “Zunächst nehmen wir immer eine eingehende Analyse der IT-Struktur vor und betrachten die dazugehörigen Prozesse. Dadurch lassen sich sowohl strukturelle Schwachstellen als auch geschäftskritische Applikationen ermitteln, die einen reibungslosen Ablauf verhindern. Dann wird in partnerschaftlicher Zusammenarbeit entschieden, welche Veränderungen erforderlich sind und wie diese realisiert werden sollen.”

Mehr als 500 gemeinsame IT-Projekte

In mehr als 500 Projekten hat das DSP-Team dabei schon Lösungen von Matrix42 implementiert; diese sorgen durch den ganz-heitlichen Workspace Management Ansatz für nachhaltige Optimierungen – egal ob es sich um physische, virtuelle oder mobile Arbeitsumgebungen handelt. So profitieren die DSP-Kunden von geringeren IT-Betriebskosten, mehr Effizienz bei der Lizensierung von Software, weniger Arbeit für die Administratoren und Erleichterungen bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben.

“Wir freuen uns sehr, dass wir die DSP, die seit Jahren zu unseren Top-Partnern zählt, jetzt mit dem Matrix42 Gold-Partner-Status auszeichnen durften”, sagt Dirk Hockerts, Director Channel & Alliances Matrix42 AG. “Als Experte für die Gestaltung effizienter IT-Prozesse profitieren unsere Kunden in vielerlei Hinsicht von der Zusammenarbeit mit der DSP, denn neben der Implementierung diverser ITSM-Lösungen, bekommen sie außerdem eine individuelle Beratung zur Gestaltung einer zukunftsfähigen IT-Struktur ihres Unternehmens.”

Matrix42
Matrix42 ist führender Anbieter für Workplace Management Lösungen. Matrix42 Workplace Management ermöglicht das nahtlose Management von physi-schen, virtuellen und mobilen Umgebungen. Es verbindet Client Lifecycle, Cloud, SaaS, Virtualisierung, Mobile Device Management und Service Management zu einer ganzheitlichen Lösung, mit der Anwender transparenten Zugang zu ihren Daten und Services haben – unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät. Anwender können Services in einem zentralen Marktplatz auswählen und bestellen. Entsprechend der jeweiligen Unternehmensrichtlinien können ihnen dann nach Bedarf die benötigten Dienste bereitgestellt und auch verrechnet werden. Mit dieser Lösung sind einerseits die Anwender autonom, andererseits hat die IT-Abteilung nach wie vor die Kontrolle und die Möglichkeit der Automatisierung. Matrix42 Workplace Management erhöht die Produktivität der Anwender, steigert die Effizienz der IT und ermöglicht die Nutzung neuer Technologien wie Cloud Computing und Virtualisierung. Gegründet 1992, ist Matrix42 seit über 20 Jahren im dynamischen IT-Markt aktiv. Matrix42 Lösungen werden bei über 2.500 Kunden weltweit eingesetzt. Marktführende Unternehmen wie Infineon, Magna und Puma sowie Integratoren wie T-Systems, Raiffeisen IT, IBM, msg systems und Bechtle vertrauen auf Matrix42. Seit Anfang 2008 ist Matrix42 ein Unternehmen der Asseco-Gruppe. Mit über 14.000 Mitarbeitern und einer Marktkapitalisierung von rund 1 Mrd. Euro zählt Asseco zu den größten europäischen Software-Konzernen. Weitere Informationen unter www.matrix42.de

Kontakt
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Janine Ege
Dornhofstr. 44-46
63263 Neu-Isenburg
(06102) 816-0
info@matrix42.de
http://www.matrix42.de

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