Schlagwort-Archiv: Outsourcing

IT-Dienstleister Fujitsu TDS schließt Partnerschaft mit Check Point

Zusammenarbeit im Bereich Managed Security Services (MSS) entlastet Unternehmen kosteneffizient bei der IT-Sicherheit

Neckarsulm, 21. Oktober 2014. – Der IT-Komplettdienstleister Fujitsu TDS und das weltweit führende Unternehmen im Bereich der Internetsicherheit Check Point bekräftigen ihre Zusammenarbeit durch eine Technologiepartnerschaft in Deutschland. Ziel der Kooperation ist es, Kunden der Fujitsu TDS Innovationen künftig noch schneller anzubieten und die Servicequalität durch eine direkte Zusammenarbeit mit den globalen Service-Centern von Check Point weiter zu erhöhen. Dazu hat sich die Fujitsu TDS als Check Point Certified Security Service Provider qualifiziert.

Wirtschaftsspionage und neue Bedrohungsformen wie Advanced Persistent Threats erfordern ein Umdenken in den IT-Sicherheitsabteilungen von Unternehmen. Die Auslagerung bestimmter Leistungen im Bereich IT-Sicherheit an einen externen Spezialisten ist daher eine in vielen Fällen sinnvolle Option. Denn dieser liefert ein Maß an IT- und Informationssicherheit, das intern nur mit wesentlich höherem Personal- und Kostenaufwand erbracht werden kann.

Die Fujitsu TDS GmbH realisiert als IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen individuelle Outsourcing-Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland an. Durch die enge Zusammenarbeit mit Check Point stehen den Kunden der Fujitsu TDS kontinuierlich die neuen Entwicklungen des Sicherheitsspezialisten als IT-Service zur Verfügung. Somit profitieren sie von einem stets aktuellen Schutz auch vor neuen Bedrohungen und Angriffsmethoden.

“Wir legen großen Wert auf langfristige, verlässliche Partnerschaften und eine Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette der IT-Sicherheit. Mit Check Point gewinnen wir einen Technologiepartner, der unser Portfolio durch innovative Sicherheitslösungen optimal ergänzt. Unser Ziel ist es, gemeinsam neue Märkte zu erschließen und für unsere Kunden Mehrwerte im Bereich Informationssicherheit zu schaffen”, sagt Sascha Jäger, Principal Business Development Manager im Bereich Security bei Fujitsu TDS GmbH.

“Die Kooperation mit Fujitsu TDS ermöglicht Check Point, seine hochleistungsfähigen Sicherheitslösungen einem größeren Kundenkreis nutzbar zu machen. Wir freuen uns auf einen Partner, der das Thema MSS ausbauen möchte. Wir planen die Zusammenarbeit über unsere Firewall-Lösungen hinaus auch auf unsere Lösungen im Bereich Threat Emulation und Mobile Security auszubauen”, erklärt Stefan Schenscher, Channel Manager Global System Integrators bei Check Point Software Technologies GmbH.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tds.fujitsu.com.

Über die Fujitsu TDS GmbH
Die Fujitsu TDS GmbH ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zu den Angebotsschwerpunkten zählen IT Outsourcing, Application Management sowie SAP-Beratung. Beim Outsourcing bietet TDS Private Cloud Services aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und realisiert individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie Angebote rund um das In-Memory Computing mit SAP HANA.

Mit über 800 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland erzielte TDS im Geschäftsjahr 2012/2013 mit IT Outsourcing und SAP Services einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Das bis März 2014 als TDS Informationstechnologie AG firmierende Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne.

Informationen im Internet: www.tds.fujitsu.com

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Comtrade gibt Open Innovation Partnerschaft mit Skrill bekannt

München, 20. Oktober 2014 – Auf seiner zweiten Business Circle-Veranstaltung am 01. Oktober 2014 kündigte Comtrade eine neue Art der Zusammenarbeit an, konzipiert, um bessere Ergebnisse und einen zusätzlichen Mehrwert für beide Partner zu ermöglichen. In München trafen sich Partner, Mitarbeiter und Kunden zum Thema: “OPEN INNOVATION – Potential durch Partnerschaft”. Comtrade präsentierte den Teilnehmenden anhand der Zusammenarbeit mit Skrill, einem der größten Online-Payment-Unternehmen der Welt, die erfolgreiche Vorgehensweise der Open Innovation.

Die Entwicklung und das Design von Innovationsprozessen nehmen dabei ebenso wie die Integration externer Partner einen wichtigen Stellenwert in diesem Prozess ein. Open Innovation benötigt ein tiefes Verständnis, nicht nur für die Technologie sondern auch für die Arbeitsprozesse, sozialen Aspekte und Geschäftsumgebungen.

ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT
Die Partnerschaft mit Skrill stellte während der Veranstaltung ein Best-Practice-Bespiel dar. Skrill, welches in den letzten Jahren Payolution und Paysafecard erworben hat, ist einer der weltweit größten Anbieter der “digitalen Brieftasche”.

“Wir bewegen uns in einer Branche, die sich schnell verändert und in der es viele Innovationen gibt. Die Projekte, die wir durchführen, müssen wir richtig umsetzen und vor allem zeitnah. Mit der Hilfe von Comtrade können wir unseren Innovationsprozess beschleunigen”, so George Goodyer, VP IT Solutions Delivery, Skrill.

Um in diesem Markt auch weiterhin innovative Lösungen bereitzustellen, setzten sich Skrill und Comtrade Ziele zum Produktmarketing, zu Geschäftsanalysen und der Architektur. Nach jedem Abschnitt des Projektes erfolgten Tests zur Überprüfung des Fortschritts sowie eine umgehende Fehlerbehebung zur Verbesserung. Durch die gemeinsame Planung und Durchführung der einzelnen Phasen konnten schnell Erfolge erzielt und Probleme identifiziert werden.

“Als wir uns dazu entschieden haben, externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen, haben wir uns verschiedene Outsourcing-Unternehmen angesehen. Wir haben festgestellt, dass es uns aufgrund der Dynamik in unserem Branchensegment nicht erlaubt ist, weiterhin einen klassischen Outsourcing-Ansatz zu verfolgen. Aus diesem Grund haben wir uns für die kooperative Zusammenarbeit mit Comtrade entschieden”, sagt Ivan Petrov, Head of Development Sofia, Skrill.

Projekte sind dynamisch, der Umfang ändert sich ständig und die Kreativität und Innovation spielen auf jeder Entwicklungsebene eine besondere Rolle. Diese Strukturen fordert es, sich von einem hierarchischen Modell wegzubewegen und eine offene Zusammenarbeit anzustreben. Das Partnerunternehmen ist nicht mehr nur gefordert, eine Lösung zu liefern, sondern beide Teams erarbeiten gemeinsam Innovationen.

“Skrill ist ein sehr erfolgreiches Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Markt. Die Geschwindigkeit der Innovationsentwicklung ist in dieser sich schnell ändernden Branche kritisch. Wir sind stolz darauf, dass Skrill sich für eine Zusammenarbeit mit uns entschieden hat, und wir sie auf Grundlage der Open Innovation unterstützen können”, sagt Marko Javornik, Direktor International Services West-Europa bei Comtrade.

Weitere Informationen zum Business Circle finden Sie unter http://www.comtrade.com/blog/2014/09/09/business-circle-oktoberfest/

Über Skrill
Skrill ist eines der führenden europäischen Online-Zahlungs-Unternehmen und einer der weltweit größten unabhängigen Anbieter der “digitalen Brieftasche”. Skrill ermöglicht jedem Kunden Online-Zahlungen bequem und sicher ohne die Herausgabe persönlicher Bankdaten vorzunehmen und das kostengünstige Senden und Erhalten von Online-Zahlungen. Skrill hat sich das Ziel gesetzt, die bevorzugte Wahl für Online-Zahlungen zu werden.

Das weltweite Zahlungsnetzwerk von Skrill bietet Unternehmen den Zugang zu direkten Zahlungsabwicklungen mit über 100 Zahlungsoptionen in 200 Ländern und Gebieten und 40 Währungen mit nur einer Integration, so dass weltweit jeder bezahlen kann und bezahlt werden kann.

Comtrade ist eine internationale IT-Kapitalgesellschaft, die in den Bereichen IT-Lösungen, Software Engineering Services, Systemintegration und IT-Vertrieb tätig ist. Mit 16 Unternehmen in elf Ländern in Europa und Nordamerika bietet Comtrade seinen Kunden kostensparende und gewinnbringende Business-Lösungen, die einen echten Mehrwert erbringen. Mit mehr als 1.000 Software-Ingenieuren und über 20 Jahren Erfahrung bietet Comtrade führende Expertise in den Bereichen Datenspeicherverwaltung, eingebettete Systeme, Netzwerk-System-Management, Gaming, Telekommunikation und E-Lösungen sowie kundenspezifischer Anwendungsentwicklung. www.comtrade.com

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GET Nord 2014: pds zeigt neueste Handwerkersoftware aus der Cloud und Monteur-Apps

Mehr Effizienz und Mobilität im Handwerk

GET Nord 2014: pds zeigt neueste Handwerkersoftware aus der Cloud und Monteur-Apps
NEU in pds abacus: Ressourcenplanung (Screenshot)

Der Rotenburger Spezialist für Handwerkersoftware pds GmbH zeigt auf der Fachmesse GET Nord 2014, wie Handwerksbetriebe IT-Kosten nachhaltig einsparen, ihre Abläufe automatisieren und gleichzeitig den Kundendienst effektiver und den Vertrieb erfolgreicher machen. Neben den Neuerungen seiner Cloud-Lösungen pds abacus für mittelständische und große Betriebe und pds focus für den kleinen Mittelstand präsentiert das Unternehmen zudem die neuesten Highlights rund um sein mobiles Lösungsportfolio für Mobilgeräte.

Vom 20. bis 22. November 2014 wird die GET Nord, Fachmesse für Elektro, Sanitär, Heizung und Klima, wieder zum wichtigsten Branchentreffpunkt im Norden für alle Profis aus Industrie, Handwerk, Fachgroßhandel, Energieberatung, Architektur, Planung, Baugewerbe und Entscheider aus der Wohnungswirtschaft.

Aktuelle Version mit zahlreichen Neuerungen
Auf der GET Nord stellt die pds GmbH ihr aktuelles pds abacus Release vor, das mit zahlreichen neuen Funktionen aufwartet. So bietet die neue betriebswirtschaftliche ERP-Lösung u.a. eine erweiterte Materialdatenerfassung, die das gesamte Erfassungs-Handling samt Etiketten-Erstellung und Kommissionierschein-Druck komfortabel via MDE-Gerät sowohl im online- als auch offline Modus erlaubt.

Zudem gibt das Unternehmen einen Ausblick auf das neue Business Intelligence Modul, das Handwerksbetrieben eine umfassende, multidimensionale Analyse und Bewertung einzelner Projekte und Arbeitsbereiche ermöglicht.

Mit der neuen, integrierten Ressourcenplanung zeigt der Softwarehersteller, wie Unternehmen z.B. ihre Mitarbeiter, Geräte und Subunternehmer organisiert. Vorgänge können schnell und einfach per drag & drop den selektierten Ressourcen zugeordnet werden, um auf effiziente Weise eine optimale Ressourcenauslastung zu gewährleisten. Die Synchronisation der Serviceaufträge mobiler Monteure im Außeneinsatz erfolgt über Exchange/Office 365, sodass allen Beteiligten ihre Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Neue Apps für den mobilen Kundendienst
Ein besonderes Highlight stellt pds auf der GET Nord mit seinem mobilen Lösungsportfolio vor. Mit pds service erhalten Monteure im Außendienst über ihr Android oder Windows 8 Smartphone bzw. Tablet nicht nur jederzeit Zugriff auf benötigte Daten wie etwa die Projekthistorie, Stammdaten oder Dokumentationen, sondern sind ebenfalls mit den Systemen von Lieferanten und Partnern über die Cloud vernetzt. Leistungen können direkt vor Ort erfasst, mit Bildanhängen versehen und vom Kunden digital über das Mobilgerät gegengezeichnet werden. Über das integrierte Kartenmaterial werden sämtliche Aufträge komfortabel auf der Übersichtskarte angezeigt und Monteure können via GPS bequem zum gewünschten Einsatzort navigiert werden.

Dank der neuen Mobilanwendung pds zeit gehören “analoge” Stundenzettel der Vergangenheit an: die App bietet Monteuren die Möglichkeit, über ihr Android Mobilgerät alle im Außendienst anfallenden Vorgänge direkt vor Ort in das System einzubuchen, wie z.B. Aufträge, Aufmaße, Angebote, Projektakten oder Auftragszeiten. Eine konfigurierbare Erinnerungsfunktion weist den Monteur zudem auf fällige Termine und Aufgaben hin, damit keine Statuseingaben in Vergessenheit geraten und sämtliche Leistungen zuverlässig erfasst werden.

Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung am pds Demo-Point gelangen Besucher unter www.pds.de.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 150 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung des neuen Handwerkerprogramms polaris one (heute pds focus) den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds abacus und pds focus gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt (Hessen) und Schnelldorf (Bayern). Für eine ganzheitliche Vor-Ort Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 18 pds Partnerunternehmen.

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Multichannel-Versandhändler HSE24 verlängert Vertrag über IT-Services mit Fujitsu TDS

Outsourcing der IT-Landschaft mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit, Stabilität und Flexibilität / Vorzeitige Fortsetzung der strategischen Partnerschaft

Neckarsulm, 11. September 2014. – Die Home Shopping Europe GmbH (HSE24) hat ihren Rahmenvertrag über IT-Services mit der Fujitsu TDS GmbH vorzeitig verlängert. Der IT-Komplettdienstleister übernimmt für weitere 39 Monate das Outsourcing der IT-Landschaft des Multichannel-Versandhändlers. Mit der Vertragsverlängerung führt HSE24 die 1996 begonnene strategische Partnerschaft fort, in deren Rahmen Fujitsu TDS den Betrieb und das Management geschäftskritischer IT-Systeme des Unternehmens verantwortet.

Erfolgreicher Multichannel-Commerce

Seit seinem Start im Jahr 1995 bietet HSE24 ein informatives und abwechslungsreiches Homeshopping-Vergnügen. Der innovative Versandhändler ist über alle Kanäle erfolgreich – von TV und Online über Smartphone und Tablet bis hin zu SmartTV. Das Unternehmen bearbeitet täglich rund 40.000 Anrufe und versendet 37.000 Pakete. Im Rahmen der Zusammenarbeit betreut und betreibt Fujitsu TDS für HSE24 die IT-Landschaft hochverfügbar in ihren Rechenzentren in Deutschland. Dazu zählen ein vierstufiges SAP ERP sowie SAP CRM System und ein zweistufiges SAP HR System. Darüber hinaus betreut der IT-Dienstleister auch Non-SAP-Applikationen wie den Webshop, das Dokumenten-Archiv, diverse Datenbanken, das Job-Management sowie das zentrale Planungs- und Verkaufssystem. Damit lassen sich aktuelle Verkaufs- bzw. Verfügbarkeitszahlen einzelner Produkte während einer Sendung in Echtzeit anzeigen. Nicht zuletzt fallen die Themen Netzwerk und Sicherheit, etwa WAN-Anbindungen, Intranet/Internet, Firewalls, Proxies, VPN und Netscaling in die Zuständigkeit des Dienstleisters.

Strategische Partnerschaft für die Zukunft

Fujitsu TDS berät und unterstützt HSE24 zudem als strategischer IT-Partner bei der Weiterentwicklung der IT-Landschaft. So zum Beispiel bei der Implementierung einer neuen Sidecar-Lösung auf Basis der In-Memory Technologie HANA zur Optimierung der Abverkaufszahlen. Diese erlaubt die Auswertung großer Datenmengen in Echtzeit, etwa um Änderungen in der Produktpräsentation auf die Verkaufszahlen direkt zu erfassen und das Produktangebot entsprechend anpassen zu können.

Der Dienstleister garantiert HSE24 eine hohe Verfügbarkeit und Stabilität aller Systeme, eine große Flexibilität bei neuen Aufgaben, eine schnelle und kompetente Beratung sowie ein Team aus festen Ansprechpartnern, die die Anforderungen des Versandhändlers genau kennen und jederzeit zur Verfügung stehen.

“Fujitsu TDS hat uns auf dem Weg vom reinen Shoppingsender zum Multichannel-Versandhandelsunternehmen seit nunmehr 18 Jahren mit großer Kompetenz und hoher Flexibilität begleitet”, sagt Michael Künzl, Leiter IT und Systeme bei HSE24. “In unserem von Dynamik und Flexibilität geprägten Geschäftsmodell müssen die IT-Systeme zuverlässig laufen. Wir können uns bei Fujitsu TDS darauf verlassen, dass die Systeme optimal funktionieren und permanent verbessert werden. Deshalb haben wir unseren Vertrag frühzeitig verlängert.”

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tds.fujitsu.com.

Über die Fujitsu TDS GmbH
Die Fujitsu TDS GmbH ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zu den Angebotsschwerpunkten zählen IT Outsourcing, Application Management sowie SAP-Beratung. Beim Outsourcing bietet TDS Private Cloud Services aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und realisiert individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie Angebote rund um das In-Memory Computing mit SAP HANA.

Mit über 800 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland erzielte TDS im Geschäftsjahr 2012/2013 mit IT Outsourcing und SAP Services einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Das bis März 2014 als TDS Informationstechnologie AG firmierende Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne.

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CARMAO entwickelt MaRisk-Konzept: Risikomanager als Bindeglied zu Auslagerungsbeauftragten

Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management übernimmt Steuerung und Überwachung von Outsourcing-Pozessen wie z.B. Bankgeschäften

Brechen, 5. August 2014 – Das Outsourcing von verschiedenen Unternehmensprozessen wie zum Beispiel den Bankgeschäften kann Risiken bergen. Um diese zu analysieren und beseitigen, empfiehlt sich eine klare Definition der relevanten Aktivitäten und Prozesse sowie Organisationseinheiten. Die CARMAO GmbH unterstützt Unternehmen als Risikomanager dabei, die Aufgaben des Auslagerungsbeauftragten zu überwachen. Dazu hat der Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management ein Konzept entwickelt, das auf den “Mindestanforderungen an das Risikomanagement” (MaRisk) in der Kreditwirtschaft basiert.

Die Bereitschaft von Unternehmen zum Outsourcing wächst zunehmend. Lag die Anzahl unter Befragten im Jahr 2011 noch bei 32 Prozent, so können sich laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Steria Mummert Consulting bereits 43 Prozent der Unternehmen vorstellen, ihre Prozesse auszulagern. Befragt wurden für die Studie insgesamt 200 IT-Führungskräfte, Vorstände und CIOs. So erhofft sich fast jeder zweite Manager Entlastung durch Outsourcing. Denn durch die Auslagerung von Geschäftsprozessen können diese unter anderem den Fokus wieder auf ihr Kerngeschäft legen.

Damit beim Outsourcing keine sensiblen Daten in falsche Hände geraten, erfordert die Auslagerung von Unternehmensprozessen ein durchdachtes Konzept. Die CARMAO GmbH entwickelt als Risikomanager ein derartiges Reglement mit dem Fokus auf MaRisk. In diesen Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist die Ausgestaltung des Risikomanagements in deutschen Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten detailliert festgelegt.

Beim Prozess-Outsourcing kein Risiko eingehen
Die prinzipienbasierten MaRisk, die im Dezember 2012 novelliert wurden und im Januar 2013 in Kraft getreten sind, orientieren sich am “Proportionalitätsgrundsatz”. Sie basieren auf der Grundlage des § 25a Abs. 1 des Kreditwesengesetze (KWG) und beinhalten eine flexible und praxisnahe Regelung für die Ausgestaltung des Risikomanagements der Institute auf beispielsweise Gruppenebene sowie beim Outsourcing.

Dabei eröffnet die Bankenaufsicht den Instituten Spielräume für eine konkrete Umsetzung, die von Institutsgröße sowie dem Geschäftsmodell und dem einhergehenden Risikogehalt der Geschäftstätigkeit abhängig ist. Die Anforderungen beziehen sich auf das Management der relevanten Risiken und dienen dazu, sämtlichen Missständen im Kredit- und Finanzdienstleistungswesen entgegenzuwirken. Dazu zählen unter anderem die Gefährdung der Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte sowie die Beeinträchtigung der ordnungsgemäßen Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen und die Herbeiführung erheblicher Nachteile für die Gesamtwirtschaft.

Als Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management unterstützt CARMAO Unternehmen dabei, relevante Aspekte im Hinblick auf die Sicherheit beim Outsourcing zu berücksichtigen. So entwickelt der Risikomanager Konzepte gemäß MaRisk, um die mit jeder Auslagerung verbundenen Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu überwachen. CARMAO legt dabei höchste Priorität auf eine effiziente und praxisgerechte Umsetzung. Diese Leistung bietet die CARMAO auch als Managed Service an.

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Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für Informationssicherheitsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um Informationssicherheit, IT-Security, IT-Risikokanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung.www.carmao.de.

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Outsourcing-Dienstleister S. + H. Consulting nutzt Digitale Personalakte von HS als Mandantenlösung

Hamburg, 29. Juli 2014: Die S. + H. Consulting GmbH hat mithilfe der Digitalen Personalakte von HS – Hamburger Software ihr Leistungsspektrum erweitert: Neben dem Outsourcing kaufmännischer Aufgaben in der Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung bietet das Unternehmen seinen Kunden zusätzlich die papierlose Archivierung und Verwaltung von Personalakten als Dienstleistung an.

Lösung zunächst inhouse eingesetzt

“Über die klassische Lohnabrechnung hinaus möchten wir neue technische Möglichkeiten, wie eben zum Beispiel die elektronische Aktenverwaltung, nutzen und die damit verbundenen Vorteile an unsere Kunden weitergeben”, sagt Andreas Schlegel, Bereichsleiter Personal bei S. + H. Consulting. Für die Digitale Personalakte von HS haben die Outsourcing-Spezialisten sich entschieden, weil sie bereits seit der Firmengründung im Jahr 1994 mit Programmen des Hamburger ERP-Softwareherstellers arbeiten. Angesichts der positiven Erfahrungen sei man überzeugt davon gewesen, dass die Digitale Personalakte ebenfalls zuverlässig läuft, einfach zu bedienen ist und außerdem im Unternehmen Kapazitäten freilegt, so Schlegel. Um Erfahrungen mit der Software zu sammeln, führte der Dienstleister sie zunächst im eigenen Haus ein. Hierbei ließ er sich von einem regionalen Geschäftspartner des Herstellers und vom Hersteller selbst unterstützen. “Die Beratung vor Ort war sehr informativ, verständlich und kompakt”, erinnert sich Schlegel. Bei Fragen zur Bedienung sei darüber hinaus die Hotline von HS immer wieder hilfreich.

Alle Mandanten “digitalisiert”

“Nachdem die Digitale Personalakte eine Zeit lang reibungslos im Eigeneinsatz gelaufen war und wir die Zugriffsmodalitäten unseren Anforderungen angepasst hatten, haben wir die elektronische Aktenverwaltung unseren Kunden empfohlen”, berichtet Personalspezialist Schlegel. Inzwischen setzt S. + H. Consulting die Lösung für alle zehn Mandanten im Personalbereich ein. Um die Personalunterlagen der insgesamt mehr als 1.000 Beschäftigten effizient zu digitalisieren, hat der Dienstleister einen Netzwerkscanner eingerichtet. Diesen können seine Mitarbeiter von ihren Arbeitsplätzen aus nutzen. Auf dem Scanner ist ein sogenanntes Lohn-Archiv eingerichtet. In diesem Verzeichnis legt jeder Benutzer seine gescannten Unterlagen ab und importiert sie von dort in die Digitale Personalakte. Alle aufbewahrungspflichtigen Dokumente, die im Zuge der Lohnabrechnung entstehen, verschlagwortet und archiviert das System automatisch.

Zeit gewonnen, Ressourcenverbrauch reduziert

“Einer der wichtigsten Vorteile der Digitalen Personalakte gegenüber dem papierbasierten Archiv ist der Zeitgewinn”, sagt Andreas Schlegel. Aufgrund der einheitlichen Aktenstruktur sei zum Beispiel sofort klar, wo man ein bestimmtes Dokument findet. Das freut zum einen die Mandanten, die deutlich schneller als früher an Informationen gelangen. Zum anderen optimiert die elektronische Lösung die Abläufe bei dem Dienstleister, insbesondere bei der Ablage und Recherche. “Wir gehen davon aus, dass wir insgesamt ein bis zwei Arbeitstage pro Monat einsparen. Zudem reduziert sich der Papierverbrauch circa um die Hälfte, und auch beim Druckerverbrauchsmaterial sparen wir erheblich”, so Schlegel.

Nähere Informationen zur Software unter www.hamburger-software.de/personalakte .

Über S + H Consulting
Die 1994 gegründete S. + H. Consulting GmbH mit Sitz in Löffingen, Baden Württemberg, hat sich auf die Auslagerung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Rechnungswesen, Control-ling, Kostenrechnung und Personalwesen spezialisiert. Zu den Kunden des Dienstleisters zählen kleine und mittlere Firmen verschiedener Branchen. Weitere Informationen unter www.suh-consulting.de . Bildquelle: 

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

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Nicht auf der langen Leitung stehen

Wann externer Kundenservice sinnvoll ist – und was es zu beachten gibt
Ein Interview mit Dr. Dierk Wehrmeister, Geschäftsführer der Beratungsfirma BBM

Nicht auf der langen Leitung stehen
Dr. Dierk Wehrmeister, Geschäftsführer von BBM

Wer die Service-Hotline seiner Versicherung wählt, merkt im Normalfall nicht, dass er mit einem externen Dienstleister spricht. Doch viele Unternehmen lagern ihren Kundenservice aus. Der Grund ist einfach: Geringere Kosten und professionellerer Service. Dr. Dierk Wehrmeister, der sich mit seiner Beratungsfirma BBM in Bonn seit 15 Jahren auf die Optimierung von Kundenservice fokussiert, sagt im Interview: Der Schritt kann sich für große wie kleine Unternehmen lohnen – doch er bringt oft mehr Fragen mit sich, als gedacht.

Herr Dr. Wehrmeister, BBM hat sich als vergleichsweise kleines Unternehmen mit rund 20 Beratern auf Kundenservice und speziell auf Callcenter spezialisiert. Warum ist gerade dieser Bereich so wichtig?

“Es spricht für sich, dass in dieser Branche in Deutschland über 250.000 Mitarbeiter aktiv sind. Viele Firmen brauchen diesen Service. Besonders die Kunden von Dienstleistern wie Telefongesellschaften, Versicherern oder Energieversorgern wollen mit dem Unternehmen in Kontakt treten und dabei möglichst keine Geschäftsstelle besuchen oder einen Vertreter kommen lassen. Neuerdings spielen hier natürlich auch E-Mail und Social Media eine wichtige Rolle. Aber schon seit 15 bis 20 Jahren bietet das Telefon den Kunden einen persönlicheren und dabei trotzdem einfachen Zugangsweg. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.”

Wann sind hier externe Dienstleister für ein Unternehmen sinnvoll? Welchen Mehrwert liefern sie?

“Wenn es um hochkomplexe Dinge geht, die nur das Unternehmen selbst erklären kann, sind externe Service-Center oft im Nachteil. Auf der anderen Seite hat beispielsweise ein Energieversorger zwar die fachliche Kompetenz, um seine Kunden über Abläufe zu informieren, ist mit der komplexen Organisation rund um einen umfassenden Telefonservice aber meistens überfordert. Ein Dienstleister im Service-Center-Bereich kann sich also auf alle Fälle lohnen. Das gilt sowohl für kleine Betriebe, denen er schnell die gesamte Servicearbeit abnehmen kann, als auch für große Unternehmen. Die brauchen unter Umständen tausende von Servicemitarbeitern, wollen diese aber nicht selbst beschäftigen. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Kunde am Ende nicht merkt, dass er mit einem externen Dienstleister telefoniert.”

Welche Voraussetzungen muss ein solcher Dienstleister erfüllen? Wie erkennt der Auftraggeber, wer ihm den besten Service liefert?

“Das ist tatsächlich schwer herauszufinden. Oft kann man die Zusammenarbeit erst nach einiger Praxiszeit bewerten. Der Dienstleister muss gut organisiert und flexibel sein. Wenn beispielsweise durch eine bestimmte Kampagne des Unternehmens das Gesprächsvolumen plötzlich deutlich steigt, muss er in der Lage sein, kurzfristig mehr Mitarbeiter bereitzustellen. Er muss außerdem seine Abläufe transparent machen. Das heißt zum Beispiel, dass er dem Auftraggeber seine Personaleinsatzplanung offenlegt und ihm zeigen kann, was aktuell in den Telefonleitungen stattfindet. Nach Möglichkeit sollte der Auftraggeber direkten Einblick in die Telefonanlage haben. Darüber hinaus ist ein Schulungskonzept wichtig, damit die Mitarbeiter im Service-Center immer auf dem neusten Stand über das fachliche Geschehen im Unternehmen sind. Da reicht ein einmaliges Programm nicht aus, es muss laufend geschult werden. Schließlich muss der Auftraggeber natürlich die Vereinbarungen hinsichtlich Erreichbarkeit und Annahmegeschwindigkeit einhalten können. Der Auftraggeber muss sicher sein, dass das funktioniert, denn der telefonische Service ist für ihn ja ein Aushängeschild.”

Hinter gutem Kundenservice steckt also eine viel kompliziertere Maschinerie, als der Verbraucher am Telefon ahnt. An welcher Stelle kommt eine Beratungsfirma wie BBM ins Spiel, und braucht man sie überhaupt?

“Die Frage ist berechtigt, weil man den Eindruck haben kann: Da wird Geld für eine unnötige dritte Instanz, einen Berater, ausgegeben. Doch für ein Unternehmen ist es erstmal ein ganz schwieriger Prozess, die Servicearbeit auszulagern. Da hilft es sehr, wenn man neutrale Unterstützung hat. Unabhängigkeit von den externen Dienstleistern wie auch von den politischen Strömungen im Hause des Auftraggebers führt zu den besten Ergebnissen. Auch kennen sie die Schwierigkeiten und Fallen, wenn es um Verträge mit potentiellen Dienstleistern geht. Für den Auftraggeber ist das ja meistens Neuland: Bezahle ich das Call-Center nach eingehenden Anrufen oder nach Arbeitszeit? Wie wirkt sich ein Bonus- und Malussystem aus? Wie gehe ich mit der Besteuerung und dem Coaching um? Die Berater bringen hier die nötige Erfahrung mit. Nur so kommt man zu möglichst objektiven und gleichzeitig unternehmerisch vertretbaren Entscheidungen.”

BBM blickt auf 15 Jahre Erfahrung zurück. Worin genau liegt Ihre Expertise, wenn es um die Optimierung von Kundenservice geht?

“Zum einen haben wir ganz einfach Erfahrung und hohe analytische Kompetenz gewonnen durch die vielen Call-Center und Verträge, die wir schon gesehen haben. Wir kennen die Probleme rund um Routing, Incentivierung, Gesprächszeit, Nachbearbeitung und andere Aspekte und lassen sie in unsere Berechnungen einfließen. Zum anderen verfügen wir über die richtigen Instrumente, um beispielsweise die Telefonanlage auszulesen oder die Personalplanung zu durchleuchten und genau die Daten zu finden, anhand derer wir unsere Aussagen machen können. Wenn zum Beispiel eine Begrenzung in der Warteschlange zu einer Verfälschung der Erreichbarkeitsquote führt, sehen wir das im Diagramm sofort. Wir bedienen uns einer umfangreichen Toolbox an mathematischen Instrumenten, um die großen Datenmengen verarbeiten zu können. Wir durchleuchten ein Service-Center mit standardisierten Checklisten und Kontrollfragen von Kopf bis Fuß. Und wir hospitieren, oft bei hunderten Gesprächen. All das gehört zum “Service Center Audit”, das wir unseren Kunden anbieten und mit dessen Hilfe wir schnell den Handlungsbedarf ausmachen können. So wird der Kundenservice hochwertiger, effizienter, preiswerter.”

Die Beratungsfirma: http://www.bbm-bonn.de/
Das Service Center Audit: http://www.bbm-bonn.de/pdf/ Bildquelle:kein externes Copyright

Die BBM Beratung Beteiligung Management GmbH (www.bbm-bonn.de) wurde 1999 in Bonn gegründet. Vier Partner und 20 Mitarbeiter beraten deutsche Marktführer in den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung und Digitale Wirtschaft zu strategischen Themen und insbesondere bei der Optimierung ihrer Kundenschnittstellen. Zudem beteiligt sich BBM an ausgewählten Unternehmen in der Seed-Phase. BBM ist Mitglied im Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW).

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KellyOCG(R) wird von der International Association of Outsourcing Professionals(R) (IAOP(R)) in der “2014 Global Outsourcing 100(R)”-Liste geführt

Vierter Rang in der Kategorie “Leader”

KellyOCG(R) wird von der International Association of Outsourcing Professionals(R) (IAOP(R)) in der "2014 Global Outsourcing 100(R)"-Liste geführt

(Mynewsdesk) TROY, MI — (Marketwired) — 06/02/14 — KellyOCG, die Outsourcing- und Beratungsgruppe von Kelly Services(R), wird von der International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) für das Jahr 2014 erneut in der Global Outsourcing 100 List geführt. KellyOCG, das in der Kategorie “Leader” den vierten Rang belegt, wird damit das dritte Jahr in Folge in diesem Ranking berücksichtigt.

Die Liste der “Global Outsourcing 100″, die bereits seit neun Jahren veröffentlicht wird, würdigt die weltweit besten Serviceanbieter und Berater im Outsourcing. Die Rankings basieren auf eingegangenen Anträgen, die dann von einer unabhängigen, von der IAOP organisierten Jury bewertet werden. Die Unternehmen werden nach vier zentralen Merkmalen beurteilt: Größe und Wachstum, Kundenreferenzen, organisationsbezogene Kompetenzen sowie Managementfähigkeiten. Vorsitzender der Jury für 2014 ist Jagdish Dalal, Chief Advisor des Bereichs “Thought Leadership” der IAOP sowie COP und President von JDalal Associates, LLC.

“Die Beteiligung an der IAOP macht es uns möglich, unseren Ansatz in Sachen Outsourcing, Beratung und Innovation an Branchenstandards zu messen”, erklärt Teresa Carroll, Senior Vice President und General Manager bei KellyOCG. “Die Erwähnung in den Global Outsourcing 100 unterstreicht, dass unser beratendes Outsourcing-Modell sehr gut auf die Bereiche Strategie, Risikominderung, Talentmanagement und operative Spitzenleistungen abgestimmt ist. Wir sind stolz darauf, zusammen mit den anderen bewährten Serviceanbietern gelistet zu werden, und dass unsere Arbeit von der International Association of Outsourcing Professionals gewürdigt wird.”

“In einer Zeit mit immer mehr Outsourcing-Bedarf ist die Liste der Global Outsourcing 100 zu einem unbezahlbaren Bezugsinstrument geworden, mit dem Unternehmen sich ein Bild von Serviceanbietern machen können”, so Debi Hamill, CEO der IAOP. “Die Unternehmen auf diesen Listen und Unterlisten haben in einem strengen, unabhängig bewerteten Verfahren ihre Expertise bewiesen und repräsentieren die Spitze der Branche.”

Zusätzlich zu dem vierten Rang in der Kategorie Leader wurde KellyOCG auch auf zahlreichen Unterlisten gewürdigt, darunter in folgenden Kategorien:

* Beste 5 Leader ? Erdöl und Erdgas

* Beste 10 Unternehmen ? Pharmazeutika

* Beste 20 Leader ? Technologie (Hardware & Software)

* Beste 5 Leader ? Logistik

* Beste 20 Leader ? USA und Westeuropa

KellyOCG arbeitet mit IAOP daran, die Gruppe Humankapital weltweit (Global Human Capital Chapter) für eine IAOP-Mitgliedschaft ab diesem Jahrneu zu etablieren. Pam Berklich, Senior Vice President des Bereichs Direct Hire Practices bei KellyOCG, wird als Co-Vorsitzende der Gruppe fungieren. Gemeinsam mit anderen Teammitgliedern der IAOP aus aller Welt wird sie sich für wichtige Programme und relevante Inhalte zu Themen und Markttrends aus dem Bereich Humankapital engagieren. Weitere Informationen über diese Gruppe finden Sie unter IAOP.org

Über die IAOP Die International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) ist der standardsetzende weltweite Verband und Interessenvertreter für Outsourcing-Fachkräfte und die Organisationen, die diese unterstützen. Die IAOP zählt weltweit über 120.000 Mitglieder und angeschlossene Partner. Sie verhilft Unternehmen zu mehr Outsourcing-Erfolg, einem höheren Outsourcing-ROI, und unterstützt sie dabei, in ihren Geschäftsfeldern noch mehr Outsourcing-Chancen wahrzunehmen. Mehr erfahren Sie unter IAOP.org.

Über KellyOCG KellyOCG ist ein weltweit führendes Unternehmen für innovative Talentmanagementlösungen auf den Feldern Outsourcing von Einstellungsprozessen (RPO), Geschäftsprozess-Outsourcing (BPO) und Outsourcing für vorübergehende Personalbeschaffung (CWO). Zu seinen Angeboten gehören die Einbeziehung selbstständiger Unternehmer, Personalberatung, Coaching- und Entwicklungsangebote in den Bereichen Karriereübergang und Führungskräfte sowie der Bereich Führungskräftesuche. Weitere Informationen über KellyOCG finden Sie unter kellyocg.com.

Über Kelly Services Kelly Services, Inc. (NASDAQ: KELYA) (NASDAQ: KELYB) ist ein führendes Unternehmen für Personallösungen. Kelly(R) bietet seinen Kunden ein breit angelegtes Spektrum an Outsourcing- und Consulting-Dienstleistungen und Personallösungen bezüglich zeitlich befristeter Arbeitsverhältnisse, Zeitarbeit und dem Direkteinstieg. Im Jahr 2013 vermittelte Kelly für einen weltweiten Kundenstamm ca. 540.000 Arbeitsplätze. Der Umsatz im Jahr 2013 betrug 5,4 Milliarden Dollar. Besuchen Sie uns auf kellyservices.com und folgen Sie uns auf Facebook, LinkedIn, & Twitter.

Pressekontakt:
Kelly Services, Inc.
Jane Stehney
248.244.5630
jane_stehney@kellyservices.com

IAOP
Kate Tulloch-Hammond
845.452.0600 x.122
kate.hammond@IAOP.com

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Ultimo: Strategisches Outsourcing erfordert ein intelligentes Projektmanagement

Auch kleine und mittlere Unternehmen können Aufgaben extern erledigen lassen

Ultimo: Strategisches Outsourcing erfordert ein intelligentes Projektmanagement
Ultimo ist ein interdisziplinärer und branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund

Bielefeld. Outsourcing liegt wieder im Trend. Ob in der Industrie, bei Dienstleistungsunternehmen oder öffentlichen Organisationen, viele Aufgaben werden an externe Unternehmen vergeben. Die Ziele sind dabei fast immer dieselben: Die eigene Struktur schlank halten und sich auf das eigene Kerngeschäft konzentrieren oder sich Expertenwissen einkaufen. Zumeist werden Dienstleistungen wie Buchhaltung oder Datenmanagement outgesourct, immer öfter aber größere Aufgaben wie das komplette Marketing oder die IT. Wer sich für Outsourcing und damit für eine langfristige strategische Partnerschaft entscheidet, muss die Schnittstellen zwischen dem eigenen Betrieb und dem externen Partner kommunikativ und praktisch gestalten. Projektmanagement, Organisationsentwicklung und Kommunikationsprozesse bis hin einem Abgleich der beiderseitigen Businesskulturen sind unabdingbar, wenn Outsourcing gelingen soll.

“Outsourcing funktioniert leider nicht nach dem Prinzip “raus und läuft”", erklärt Jens Wörmann, Geschäftsführer des interdisziplinären Expertenverbundes Ultimo mit Sitz in Bielefeld. Vertrauen, sich aufeinander einlassen und eine eindeutige kommunikative und prozesstechnische Planung vor dem Start der Zusammenarbeit seien unbedingt nötig. “Kenntnisse aus dem Projektmanagement sind sehr hilfreich, wenn Outsourcing gelingen und fruchtbar sein soll”, sagt der Diplom-Betriebswirt, der in seinem Verbund rund 100 Berater und Dienstleister organisiert, darunter viele Experten, die sich als Outsourcing-Partner anbieten. Briefings, klare Aufgabenbeschreibungen, die Absprachen, wer mit wem wann und worüber sprechen soll und darf sowie definierte Umsetzungsziele seien auch nur Teilbereiche. Oft ginge Outsourcing viel weiter: gemeinsame IT-Strukturen, Personalplanungen auf beiden Seiten bis hin zu langfristigen gemeinsamen Marktstrategien seien oft ebenfalls notwendig.

“Schon wer seine Buchhaltung nach außen gibt oder eine Werbeagentur beauftragt bekommt dies teilweise zu spüren”, weiß Wörmann aus Erfahrung. Das lasse sich aber in der Regel noch einfach gestalten. Wenn es um das komplette Outsourcing von Geschäftsfeldern gehe, seien aber ganz andere Dimensionen des Managements nötig. “Bis hin zu kulturellen Aspekten und Unternehmenswerten.”

Einige Partner im Ultimo-Verbund hätten sich daher auf Fragen der Outsourcing-Gestaltung spezialisiert und vereinten neben ihrer eigentliche Fachexpertise auch Kompetenzen rund um die Themen Projektmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung und IT. Es zahle sich langfristig aus, diese Themen ernst zu nehmen, so Wörmann abschließend. Outsourcing lohne sich auch für keine und mittlere Unternehmen und sei kein Privileg der Großen. Allerdings könnten sich kleinere Unternehmen keine Fehler leisten und seien deswegen mehr auf Beratung und Begleitung angewiesen. Es komme darauf an, sich von Anfang an für den passenden Partner zu entscheiden, mit dem man sich verstehe und mit dem man sich gemeinsam weiterentwickeln wolle und könne.

Weitere Informationen über den Ultimo-Verbund sowie die Themen Outsourcing, Projektmanagement und Organisationsentwicklung gibt es unter www.ultimo.org.

Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit über 100 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.

Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH

Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness.

Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen (“starting-up” Heft 09/2008). Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Ultimo und q2b sind geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org.

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Zehn Jahre Outsourcing – zehn Jahre Partnerschaft

HELLER vertraut auf Günther + Schramm

Zehn Jahre Outsourcing - zehn Jahre Partnerschaft

Die Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH entwickelt und produziert modernste Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme für die spanende Fertigung. Entsprechend muss die Materialverfügbarkeit jederzeit gewährleistet sein. Um die gesamte Beschaffungskette zu optimieren und gleichzeitig die Lagerkosten zu reduzieren, entschied sich das Unternehmen vor genau zehn Jahren am Standort Nürtingen für das Outsourcing diverser Dienstleistungen. Dazu gehörten die Langgutbeschaffung, die Lagerung, verschiedene Sägezuschnitte und die dazugehörigen Anarbeitungsleistungen sowie die Lieferung diverser Stähle. Den Auftrag dafür erhielt Günther + Schramm. Der Stahlhändler und Systemdienstleister beliefert HELLER seitdem jährlich mit über 20.000 Sägezuschnitten, verteilt auf etwa 3.500 Positionen. Damit wird eine zügige und vor allem flexible Auftragsabwicklung gewährleistet.

Vor zehn Jahren verfolgte HELLER mit dem Outsourcing von Materiallager und Sägezuschnitten das Ziel, die Effizienz der eigenen Produktion zu erhöhen und somit das Kerngeschäft, sprich den Bau hochkomplexer Werkzeugmaschinen, weiter zu forcieren. Neben der Optimierung des Mitarbeitereinsatzes sollten auch die eigenen Logistikprozesse präzisiert werden. “Schon nach kurzer Zeit konnten wir diese Ziele gemeinsam mit HELLER realisieren”, erklärt Wolfgang Dörr, Geschäftsführer von Günther + Schramm. Im Laufe der Jahre wurde das anfängliche Belieferungssortiment sogar noch erweitert. Hinzu kamen beispielsweise spezielle Gussabmessungen. Aufgrund des breiten Produktsortiments bevorratet Günther + Schramm den größten Teil des HELLER-Artikelstamms standardmäßig im eigenen Materiallager und kann so immer auf aktuelle Bedürfnisse abhängig von der Auftragslage reagieren. “Wir fertigen für den Maschinenbauer unter anderem Komponenten für Ersatzteile. Entsprechend wird Flexibilität in der Auftragsbearbeitung großgeschrieben”, so Dörr weiter. Ergänzend zu den Standardartikeln lagert Günther + Schramm für HELLER auch kundenspezifische Materialien ein. Dazu gehören die schon genannten Gussteile, aber auch diverse Rohre sowie Stähle mit speziellen Zerspanungseigenschaften.

Alle Langgüter bewahrt der Oberkochener Dienstleister für seinen Kunden in einer vollautomatischen Sägezelle auf. Günther + Schramm liefert HELLER neben dem Material zusätzlich die HELLER-internen Fertigungsauftragspapiere sowie die entsprechenden Zeichnungen. Heute erhält HELLER täglich Sägezuschnitte an zwei Abladestellen sowie an eine externe Anlieferadresse. Darüber hinaus führt Günther + Schramm sogenannte Schnellschüsse durch und gewährleistet dem Kunden – sofern dies technisch zu realisieren ist – eine 24-Stunden-Lieferung. Der Datenaustausch zwischen beiden Unternehmen erfolgt größtenteils vollautomatisiert.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Günther + Schramm GmbH ist führender Systemdienstleister in den Bereichen Beschaffung, Lagerung und Anarbeitung von Stahl und Metallen im süddeutschen Raum. Das Unternehmen wurde 1930 gegründet und gehört seit 2003 zur SCHMOLZ + BICKENBACH-Gruppe. Günther + Schramm beschäftigt rund 170 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist zum einen im klassischen Metallhandel tätig, zum anderen bietet es verschiedenste Anarbeitungsdienstleistungen und realisiert komplexe Outsourcing-Projekte im Bereich der Just-in-time-Belieferung. Knapp 2.000 aktive Kunden aus dem Maschinen- und Werkzeugbau, der mechanischen Bearbeitung und Elektrotechnik versorgt Günther + Schramm mit Blank- und Walzstahl, Edelstahl, Qualitäts- und Werkzeugstahl, Guss, Aluminium, Sonderwerkstoffen u. a.

Günther + Schramm GmbH
Bernd Seibold
Heidenheimer Str. 65
73447 Oberkochen
0 73 64-24-0
info@gs-stahl.de
http://www.gs-stahl.de

additiv pr GmbH & Co. KG
Rebecca Schmortte
Herzog-Adolf-Straße 3
56410 Montabaur
0 26 02-950 99 24
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