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Tourismus - Reisen

Ein Blick in die Glaskugel – gefühlte und echte Reisetrends im April 2015

Ein Blick in die Glaskugel - gefühlte und echte Reisetrends im April 2015

Wie in jedem Monat hat FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, aus den eingehenden Presseinformationen, den uns zur Verfügung stehenden Tools sowie aus der eigenen datenschutzkonformen Zählung der aufgerufenen Beiträge die aktuellen Reisetrends des deutschen Urlaubers ermittelt.

Informationstrends
Der aktuelle Informationstrend ist geprägt vom Übergang aus der zurückliegenden ersten Urlaubswelle, dem Osterurlaub und der bevorstehenden nächsten Reisewelle zu Pfingsten.

Auch in 2015 wird wohl Wandern und Biken, insbesondere eBiken, der Reisetrend schlechthin werden. Zumindest wenn man der Informationslage glauben schenken darf. Die Reiseanalyse des FUR weist allerdings andere Ergebnisse auf. Demnach ist in 2014 der Strand- und Erholungsurlaub sowie Natururlaub im besonderen Fokus des deutschen Urlaubers gestanden. Die gleiche Analyse spricht davon, dass eine gewisse Tendenz weg vom Extremen hin zum multioptional vermischten Urlaub zu erkennen sei.

Reisedestinationen
Auch aus unserer eigenen Statistik erkennen wir, dass der deutsche Urlauber primär an deutschen Reisezielen interessiert ist. Genauer betrachtet an Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Erst danach besteht ein Interesse an Reisezielen außerhalb Deutschlands wie den USA und den traditionellen europäischen Reisezielen Italien und Österreich. Das Interesse am Reiseziel Island lässt Dank des inzwischen wieder beruhigten Vulkans Bardabunga stark nach.

Online-Recherche
Schon längere Zeit stellen wir einen Trend in der Nutzung von Online-Angeboten des deutschen Urlaubers fest. Sein Verhalten lässt sich in drei Phasen unterteilen:

Anfangs, solange der deutsche Reisende sich noch nicht auf sein Urlaubsziel festgelegt hat, besucht er die Informationsseiten der Reisezeitungen, Online-Reiseführer und vereinzelt die Online-Angebote der Tourismusorganisationen. Er befindet sich auf der Suche nach Antworten “warum der Reisende hier oder dort seinen Urlaub verbringen soll”.
Ist die Entscheidung für ein Reiseziel gefallen, beginnt die Suche nach dem günstigsten Angebot. Hier werden dann die Webseiten mit Reiseangeboten frequentiert.
Nach der Buchung der Reise wandelt sich das Online-Interesse wieder in Richtung der Webseiten mit Informationsangeboten, um darüber eine detailliertere Urlaubsplanung durchzuführen.
So gesehen ist es eine gute Idee, als Reiseziel, kontinuierlich über Veranstaltungen, Aktivitäten, Attraktionen, aber auch über Einkaufsmöglichkeiten lokaler Spezialitäten, Restauranttips usw. in ausführlichen Beiträgen online zu berichten bzw. online berichten zu lassen.

Journalisten, die in der Online-Reisezeitung FineArtReisen Beiträge veröffentlichen wollen, wenden sich nach dem Studium der Informationen unter http://fineartreisen.de/html/20120707_63465.php bitte ausschließlich an die eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de

Presseinformationen nehmen wir gerne unter der eMail-Adresse nachrichten@fineartreisen.de an.
Unter http://fineartreisen.de/html/20130925_103397.php haben wir Informationen zu den Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung zusammengestellt.

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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Bildung - Karriere - Schulungen

Investment: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht
Inhouse-Veranstaltung Valoro AG: Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstoffanlagen gelten als riskante Investitionen – das große Rohstoffgeschäft wird fast ausnahmslos von global operierende Banken und Fondsgesellschaften betrieben.

“Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt”, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG , einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. “Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer”, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. “Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent”, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: “Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.” (Mark Twain)

Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock
Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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IT - NewMedia - Software

Online-Spiel Handy Crash ab sofort online

Globales Lernen mit digitalen Medien

Der Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) veröffentlicht gemeinsam mit Germanwatch e.V. das Online-Spiel Handy Crash. Das Spiel sensibilisiert Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit IT-Geräten. Eine begleitende Plattform liefert Hintergrundinformationen und Anregungen für die Bildungsarbeit zum Thema.

Im Jahr 2014 wurden rund 1,8 Milliarden Handys verkauft, 52% in Asien, 18% in Europa, 15% in Nordamerika, neun Prozent in Südamerika und sechs Prozent in Afrika. Ständig kommen neue Modelle auf den Markt und Handys werden nicht mehr lange genutzt: In Deutschland durchschnittlich 18 Monate. Schätzungen zufolge entstehen jährlich durch den gestiegenen Verbrauch von Elektronikgeräten rund 50 Millionen Tonnen Elektroschrott.

Auch besitzen fast alle Kinder und Jugendlichen bundesweit im Alter von 12 bis 19 Jahren (97%) ein eigenes Handy. Mobiler Internetzugang, Musikhören, Nutzung von Communities, Videos und Spielen, Fotografieren, Filmen sind gängige Nutzungsgewohnheiten jugendlicher HandynutzerInnen. Sieben von zehn Jugendlichen spielen regelmäßig digitale Spiele: am Computer, auf der Konsole, am Handy.

Das Browser-Spiel Handy Crash greift die Handy- und Spielebegeisterung junger Menschen auf und thematisiert darüber globale Gerechtigkeit. Handy Crash zeigt, was Handys mit globalen politischen und ökonomischen Zusammenhängen zu tun haben und welche gravierenden Probleme mit dem Arbeits- und Umweltschutz es bei der Rohstoffgewinnung, Produktion und Entsorgung gibt. Auch thematisiert Handy Crash, was gegen die Probleme weltweit getan werden kann.

Handy Crash ist ein kostenfreies, kurzweiliges Match-Three-Game, das entwicklungspolitische Inhalte vermittelt. Handy Crash besteht aus drei Levels: Es geht um Handynutzung und Recycling, um Rohstoffgewinnung und die Produktion. Jedes Level besteht aus zehn Aufgaben. Die Informationen finden die Spielerinnen und Spieler in der Aufgabenstellung, darüber hinaus startet jedes Level mit einer kurzen Animation.

Die begleitende Online-Plattform unterstützt den Einsatz des Spiels im Globalen Lernen. Sie beinhaltet Hintergrundinformationen zu Handynutzung und -recycling, Rohstoffabbau, Handyproduktion und globalen Handlungsmöglichkeiten. Sie bietet didaktische Begleitmaterialien, die eine sinnvolle und nachhaltige Einbindung von Handy Crash in Schule, Workshops, Projekttage ermöglichen.

Globales Lernen will globales Denken fördern. Es macht globale Themen aus unterschiedlichen Perspektiven erfahrbar, stärkt Weltoffenheit und Empathie. Es unterstützt die Persönlichkeitsbildung im Kontext der Weltgesellschaft und stärkt interkulturelle, ökonomische und ökologische Gestaltungskompetenzen. Besonders Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, als Mitglieder der Demokratie von heute und morgen, stehen hierbei im Mittelpunkt.

Handy Crash finden Sie ab sofort unter handycrash.org, die begleitende Plattform unter handycrash.org/lernen.

Kontakt
SODI – Solidaritätsdienst International e.V.
Ettina Zach
Türrschmidtstraße 7-8
10317 Berlin
49-30-920 9093-0
e.zach@sodi.de
http://www.globales-lernen-digital.de

Unternehmen - Wirtschaft - Finanzen

BITMi enttäuscht: Maas knickt ein bei Vorratsdatenspeicherung

Aachen / Berlin, 15. April 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) reagiert sehr enttäuscht auf die Einigung des Bundesjustizministers Heiko Maas und Bundesinnenminister de Maiziere auf “Leitlinien zur Einführung einer Speicherpflicht und Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten” aus dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. “Wir haben gehofft, dass Justizminister Maas stark bleibt und eine anlasslose Datenspeicherung verhindert” äußert sich BITMi Präsident Dr. Oliver Gün enttäuscht.

In den Leitlinien, die nun nicht mehr von einer Vorratsdatenspeicherung, sondern von Leitlinien zur Höchstspeicherfrist sprechen, ist geregelt, dass Verkehrsdaten nach spätestens 10 Wochen und Standortdaten nach vier Wochen gelöscht werden müssen. Diese differenzierte Speicherfrist belastet insbesondere kleine und mittelständische IT-Unternehmen, die nun dazu verpflichtet werden, diese Daten quasi vorab auszuwerten und zu sortieren. Die undefinierte Ankündigung einer Entschädigung auf Antrag durch das BMJV hilft hier nicht. “Es bedeutet mehr Bürokratie für den Wirtschaftsstandort Deutschland und das ist schlecht”, erklärt Grün. Unklar bleibt in der Regelung, welche Unternehmen oder Organisationen tatsächlich speichern sollen.

“Mit dieser Einigung der beiden Minister auf die Leitlinien zur Höchstspeicherfrist wird der Vorratsdatenspeicherung nur ein neuer Name gegeben. An den Sachverhalten eines unsinnigen nationalen Alleingangs, eines Verbotes der Vorratsdatenspeicherung durch BGH und EuGH sowie an der nie nachgewiesenen Wirksamkeit ändert sich nichts” hält Grün fest.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Garten - Bauen - Wohnen

Kult-Designer HARALD GLÖÖCKLER ist bekanntestes Tapeten Testimonial

Laut einer Studie der YouGov Omnibus bringen 25 Prozent der Befragten den Stardesigner HARALD GLÖÖCKLER mit Tapeten in Verbindung. Seine Tapeten sind über Marburg Wallcoverings in 82 Ländern der Welt erhältlich.

Kult-Designer HARALD GLÖÖCKLER ist bekanntestes Tapeten Testimonial
Harald Glööckler

(Hinweis: Auch heute nachzulesen auf http://www.absatzwirtschaft.de/das-ist-deutschlands-bekanntestes-testimonial-fuer-tapeten-51881/ “Das ist Deutschlands bekanntestes Testimonial… für Tapeten”)

Das Online-Marktforschungsinstitut YouGov hat mittels einer Befragung herausgestellt, dass der deutsche Bürger viel Wert auf seine häusliche Einrichtung legt und gern auf dekorative Artikel wie Tapeten setzt, um den Wohnraum gemütlicher, lebendiger und auch luxuriöser zu gestalten. Einige der Fragen zielten auf die Bekanntheit der Testimonials bestimmter Produktgruppen. Das bekannteste Testimonial ist HARALD GLÖÖCKLER. Den erfolgreichen Unternehmer bringen 25 Prozent der Befragten mit Tapeten in Verbindung. Andere Testimonials, wie Dieter Bohlen und Daniela Katzenberger, rangieren abgeschlagen mit jeweils zwölf Prozent weit hinter dem Kult-Designer. Auch potenzielle Werbegesichter wurden erfragt, dabei liegt Nena mit 14 Prozent ganz vorn. Die Musikerin kann man sich im Zusammenhang mit dem Thema Tapeten gut vorstellen.

YouGov gilt als Pionier in der Online-Marktforschung und gehört nach Angaben der renommierten American Marketing Association zu den Top 25 Marktforschungs-unternehmen der Welt. “Die Konsumenten legen gesteigerten Wert auf Qualität, aber auch der Preis muss stimmen. Die Frage nach dem Preis ist für ein Viertel der Befragten äußerst wichtig”, fasst YouGov das Ergebnis zusammen. Die Tapeten, die HARALD GLÖÖCKLER für die Marburger Tapetenfabrik designt hat, spiegeln diesen Trend wieder. Aufwendige Gestaltung und eine hohe Qualität sind dem Designer genauso wichtig, wie ein erschwinglicher Preis. “Jeder soll sich meine Kreationen leisten können. Ob Hausfrau oder Geschäftsmann, jeder hat es verdient sein Zuhause zu seinem Palast zu machen”, erklärt HARALD GLÖÖCKLER.

Die aktuelle Kollektion wurde im vergangenen Frühjahr bei einem rauschenden Fest im Frankfurter Gesellschaftshaus Palmengarten vorgestellt. Mit einer spektakulären Modenschau mit Tapetenkleidern aus der neuen GLÖÖCKLER-Kollektion “Glööckler Deux” zog der Prince of Pompöös alle Blicke auf sich. Die Kollektion umfasst sechs Hauptthemen von Barock über Art Deco bis hin zu extravaganten Federschmuckmotiven und zeichnet sich wie immer durch ihre hervorragende Wertigkeit, hohe Materialqualität und meisterhafte Verarbeitung aus.

Weitere Informationen über HARALD GLÖÖCKLER und die HARALD GLÖÖCKLER International GmbH sind im Internet unter http://www.haraldgloeoeckler.com abrufbar. Informationen über die Marburger Tapetenfabrik sind unter http://www.marburg.com zu finden.

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Über HARALD GLÖÖCKLER und die Harald Glööckler International GmbH

Der in Baden-Württemberg aufgewachsene Designer ist ein Phänomen. So kreierte er bereits im Alter von sieben Jahren sein erstes Kleidungsstück. Mit diesem in die Wiege gelegtem Talent und einer großen Portion Mut, Fleiß und Ehrgeiz, erarbeitete sich Glööckler seinen heutigen Ruhm. Was 1987 mit einem Modegeschäft in Stuttgart angefangen hat, erweiterte sich im Laufe seiner Karriere ungemein. Heute umfasst das Repertoire neben Haute Couture- und Pret-à-Porter-Mode auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte. Doch sein Weg geht wesentlich weiter: Neben zahlreichen TV-Auftritten findet er sogar noch Zeit für Charity, Modenschauen, Malerei und Buchveröffentlichungen.

Die Harald Glööckler International GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen zur Vermarktung der Person HARALD GLÖÖCKLER und besitzt darüber hinaus die ausschließlichen Vermarktungsrechte an einem großen Portfolio der von HARALD GLÖÖCKLER entwickelten Marken. Das Unternehmen vergibt insbesondere Lizenzen und Verwertungsrechte und ist in den folgenden Bereichen tätig:

– Fashion
– Uhren und Schmuck
– Interior Design und Häuser
– Heimtextilen
– Parfüm und Kosmetik
– Lederwaren und Taschen
– Reitsportkollektion
– Tierbedarf
– Tapeten
– Pralinen
– TV-Realities und Show
– Musik- und Tonträgerproduktion
– Accessoires für mobile Endgeräte
– Bücher & Kataloge
– Online Business
– Teleshopping
– Porzellan
– Sonnenbrillen
– Teppiche
– Tischdekoration
– Dekopapier
– Spielwaren
– Print- und Onlinepublikationen

HARALD GLÖÖCKLER wird international als außergewöhnliche, schillernde und exzentrische Persönlichkeit wahrgenommen. Die Harald Glööckler International GmbH nutzt dies mit einer genialen Vermarktungsstrategie im Lizenzgeschäft. Ob New York, London oder Tokyo, die Partner stehen Schlange. Das Unternehmen verbucht seit seiner Gründung eine sehr starke Wachstumsdynamik mit steigender Tendenz. Produkte von HARALD GLÖÖCKLER sind in über 80 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen: http://www.haraldgloeoeckler.com

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Politik - Recht - Gesellschaft

Kloepfel Consulting unterstützt Flüchtlingsinitiative STAY!

Kloepfel Consulting unterstützt Flüchtlingsinitiative STAY!

Im Rahmen ihrer Betriebsfeier haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting 1.677,50 Euro für die Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative STAY! gesammelt. Die beiden Geschäftsführer Marc Kloepfel und Duran Sarikaya erhöhten die Spende auf 2.755,00 Euro.

“Deutschland muss Mitmenschen die vor Krieg und Terror fliehen eine sichere Zuflucht bieten, anstatt gegen sie zu demonstrieren oder Asylantenheime anzuzünden”, erklärt Kloepfel.

STAY! ist eine unabhängige, parteinehmende, offene Anlaufstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen. SATY! bietet unentgeltlich unter anderem Beratung in ausländerrechtlichen Fragen oder wenn der Aufenthaltsstatus unsicher ist, Informationen über Verfahrensfragen und Vorgehensweisen von Behörden, Vermittlung von Anwälten sowie Informationen zu Gewährung und Erhalt von Sozialleistungen. Außerdem betreibt STAY! Öffentlichkeitsarbeit zu flüchtlingspolitischen Themen, rassistischer Verfolgung und Diskriminierung.

http://www.kloepfel-consulting.com/presse/kloepfel-magazin/12-2014/kloepfel-consulting-unterstuetzt-duesseldorfer-fluechtlingsinitiative-stay/

Die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting wurde 2007 gegründet und ist heute mit rund 400 Mandaten und einem Gruppenumsatz in Höhe von 17 Mio. Euro einer der am schnellsten wachsenden Einkaufs- und Supply Chain Optimierer für den deutschsprachigen Mittelstand. Das Beratungshaus arbeitet zu 100% auf Erfolgsbasis. Mit ihrer technischen und kaufmännischen Expertise senkt Kloepfel Consulting branchenübergreifend Beschaffungs- und Produktkosten, erhöht die Materialeffizienz, optimiert Lieferketten und steigert somit die Liquidität und Umsatzrendite ihrer Kunden. Dabei schätzen die Kunden an den Kloepfel Consultants ihre Bodenständigkeit, Pragmatismus und Leidenschaft.

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0152/227 227 09
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Auto - Verkehr

BERLINER TYPE – Druckschriften-Award 2015: Jetzt einreichen.

Brillante Druckschriften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden seit nunmehr 47 Jahren mit Gold, Silber oder Bronze prämiert.

BERLINER TYPE - Druckschriften-Award 2015: Jetzt einreichen.
Die Stahlskulptur des chinesischen Künstlers Rong Ren erhält der Gold-Gewinner.

Der internationale Druckschriften-Award BERLINER TYPE sichtet und dokumentiert den aktuellen Leistungsstand der Druckwerke und Drucksachen in den deutschsprachigen Ländern. Alle Kerndisziplinen (von der Planung bis zur Verarbeitung), die bei der Realisation einer Drucksache (Magazin, Buch, Zeitschrift, Geschäftsbericht, Plakat…) zusammenwirken werden von der Expertenjury bewertet. Dabei kann das Gremium in jeder der 16 Kategorien Awards in Gold, Silber oder Bronze für die Gesamtleistung als Auszeichnung vergeben. Und zusätzlich werden herausragende Einzelleistungen mit Diplomen ausgezeichnet.

Die Gold-Gewinner erhalten eine von dem chinesischen Künstler Ren Rong gestaltete und signierte Metall-Skulptur als Award-Trophäe. Sie wurde speziell für die BERLINER TYPE entworfen und in limitierter Auflage hergestellt.

Zum Nachwuchspreis "JUNGE TYPE" werden Arbeiten von Studenten, Diplomanden und Berufsanfängern im 1. Jahr zugelassen.

Alle nominierten Arbeiten werden in einer repräsentativen Buch-Dokumentation veröffentlicht.

AwardsUnlimited O.E. Bingel organisiert und veranstaltet Wettbewerbe für Verbände, Branchen, Unternehmen, Institutionen und Stiftungen. Mit der eigens für Kreativ- und Konzeptwettbewerbe entwickelten Award-Plattform AVENTESSE werden Einreichungs- und Jurierungsprozesse kostengünstig begleitet. Referenzwettbewerbe: Deutscher Studienpreis, Deutscher PR-Preis, Deutscher Digital Award, Berliner Type, Corporate Design Award, Junior CDP u.a.

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Odo-Ekke Bingel
Im Tokayer 15A
65760 Eschborn-Niederhöchstadt
06173608604
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awardsunlimited.eu

Bildung - Karriere - Schulungen

Zukunftsrisiko – internationaler Kapitalmarkt – Unternehmen und Gesellschaft

Die öffentliche Verschuldung der meisten Staaten nimmt ständig weiter zu. Welche Herausforderungen stehen an? – Diskussionsbeitrag Atlanticlux Lebensversicherung S.A., Saarbrücken

Zukunftsrisiko - internationaler Kapitalmarkt - Unternehmen und Gesellschaft
Zukunftsrisiko – internationaler Kapitalmarkt – Unternehmen und Gesellschaft- Diskussionsbeitrag

Die internationale Schuldenspirale dreht sich, ernsthafte Sparpolitik der öffentlichen Haushalte wird zurück geschleudert, wie gestalten sich Lösungsmöglichkeiten? Eingeladene Versicherungskunden, Unternehmer, Selbstständige, Mitarbeiter und freie Versicherungskaufleute diskutieren mit ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die aktuelle Problematik. Wer geht neue Wege und setzt neue Maßstäbe? Im Rahmen von Seminarveranstaltungen in den Unternehmens Räumlichkeiten Betzenstraße 6 in Saarbrücken und der FWU Group werden Erfahrungen, Markt- und gesellschaftliche Veränderungen ausgetauscht und diskutiert.

Die Vernichtung des Schuldenberges über eine hohe Weltinflation? Was bedeutet das für Unternehmen? Kommt es zu einem Zusammenbruch des internationalen Währungs- und Finanzsystems, würden darunter voraussichtlich die mittelständischen Unternehmen umso weniger zu leiden haben, je weniger kapitalintensiv sie sind? Welchen Wandel sehen sich Unternehmer ausgesetzt in Bezug auf die soziale Sicherung und Vorsorge der Selbstständigen? Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann weiß aus der praxisnahen Erfahrung, dass diese Themen im täglichen Kundenkontakt zur Diskussion stehen. “Sieht sich die einstige soziale Begünstigung abhängiger Beschäftigung und die Diskriminierung der Selbstständigen in der sozialen Sicherung einen neuen Klassenkampf ausgesetzt? Die Entwicklung hängt nicht nur von der Überalterung und die zusätzliche Zahl der Nichterwerbstätigen ab, sondern wird durch die neue Tendenz zu mehr Selbstständigkeit verschärft”, erläutert Herr Lehmann und diskutiert diese Fragen mit den zahlreichen Teilnehmern.

Zukunft für Unternehmen: Die Wirtschaft als Basisfunktion für gesellschaftliche Lebensbereiche.

“Kann nur auf Basis hoher wirtschaftlicher Versorgung in weiteren Lebensbereichen große Leistungen erbracht werden? Veränderungen in der Unternehmensstruktur – Technologie – Arbeitsorganisation – Sozialer Wertewandel fordern Umdenken, Handeln und Veränderung”, so Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

Personengesellschaft und ihre Formen

Unsere Wirtschaftsordnung kennt eine Vielzahl von Rechtsformen für Unternehmen. Ein Kaufmann betreibt selbständig seine Geschäfte, kauft Waren an und veräußert sie wieder. Für die Schulden seiner in das Handelsregister eingetragenen Firma haftet er mit seinem ganzen Vermögen.

Personengesellschaft muss sich aus mindestens zwei natürlichen und/oder juristischen Personen zusammensetzten. Sie ist keine juristische Person, jeder Gesellschafter haftet mit seinem persönlichen Vermögen. Eine Form der Personengesellschaft ist die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt die Grundlagen dafür. Sofern nicht ausdrücklich ein geschäftsführender Gesellschafter bestimmt wurde, ist jeder Gesellschafter zur Führung der Geschäfte und zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt.

Eine sehr angesehene und verbreitete Rechtsform einer Personengesellschaft bildet die Offene Handelsgesellschaft (OHG). Unter gemeinsamer Firma betreiben alle Gesellschafter ein Handelsgewerbe. Für die Schulden haften alle Gesellschafter ohne Einschränkung mit ihrem Privatvermögen. Neben einer natürlichen Person kann auch eine Aktiengesellschaft (juristische Person) Gesellschafter einer OHG sein. Die Geschäftsführung der OHG obliegt allen Gesellschaftern, sofern der Gesellschaftsvertrag nichts anderes vorsieht.

Die Kommanditgesellschaft (KG) besteht aus mindestens einem Komplementären und einem Kommanditisten. Die Komplementäre haften persönlich und mit ihrem gesamten Privatvermögen. Kommanditisten haften dagegen nur in Höhe ihrer Einlage, die ins Handelsregister eingetragen wird. Auch juristische Personen können Gesellschafter der einen oder der anderen Art in einer KG sein. So entstehen Unternehmen als GmbH & Co KG, bei denen eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung Komplementär ist. Die Geschäftsführung einer Kommanditgesellschaft und deren Vertretung nach außen erfolgt grundsätzlich nur durch den oder die Komplementäre. Der Kommanditist ist davon ausgeschlossen, es sei denn, es wird ihm Handlungsvollmacht erteilt. Sein Kontrollrecht auf Prüfung der Jahresbilanz kann im Gesellschaftsvertrag erweitert oder eingeschränkt werden. Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ist eine Sonderform der KG und bildet eine Mischform zwischen Personen- und Kapitalgesellschaft.

Bei der Stillen Gesellschaft tritt der Stille Gesellschafter nach außen hin nicht in Erscheinung. Der Stille wird auch nicht ins Handelsregister eingetragen. Ein gesetzliches Verbot, mit dem Unternehmen, an dem er beteiligt ist, in Wettbewerb zu treten, besteht für den Stillen Gesellschafter nicht. Er muss am Gewinn des Unternehmens beteiligt sein, kann jedoch einen Anteil am Verlust vertraglich ausschließen. Er haftet nur mit seiner Einlage und das Handelsrecht räumt ihm ein Kontrollrecht ein.

Fazit: Fakt ist, dass ohne Zahl und Stärke von mittelständischen Unternehmen ein Großteil der Bevölkerung ohne Beschäftigung wäre.

Die Verantwortlichen der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. bestärken zum Abschluss der Veranstaltung, dass mit Mut, Zuversicht, Vertrauen in eine wandelnde Zukunft geblickt werden kann. “Heute gilt: Nicht nach einem Job zu streben, sondern der Wunsch nach Selbstverwirklichung zu erfüllen! Der Berufswechsel stellt keine Ausnahme und auch keinen Nachteil dar, sondern dient als Vorsprung in die Zukunft. Bereitschaft um die Zwänge des wirtschaftlichen Wandels zu folgen wird erwartet, denn Führung und Verantwortung kann nur der Tragen, der die vorgehenden Wandlungsprozesse erkennt und beherrscht. Das elektronische, Informations- und biogenetische Zeitalter, welches neue Dimensionen menschlicher Tätigkeit und Führung ermöglicht, hat angefangen und der Wandlungsprozess läuft. Heute hat die bevorzugte Generation den Vortritt und ist mit allen Skills für erfolgreiche Umsetzung ausgestattet.”

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
http://www.atlanticlux.de

Bildung - Karriere - Schulungen

Randstad Award 2015: Automobilbranche räumt ab

BMW, Audi und Daimler sind die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands

Randstad Award 2015: Automobilbranche räumt ab
Randstad Award 2015: BMW, Daimler und Audi sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber.

Die Gewinner des diesjährigen Randstad Awards stehen fest: BMW, Daimler und Audi sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Ende März 2015 wurden die Unternehmen mit dem begehrten Preis im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Langen Foundation in Neuss ausgezeichnet. Das hochkarätige Programm der Verleihung stand dabei ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und Employer Branding.

Die Verleihung des Randstad Awards basiert auf der größten Employer Branding Studie der Welt und zeichnet die drei attraktivsten Unternehmen aus. Derzeit nehmen 23 Länder an der Studie teil. In Deutschland wurden zum Randstad Award 2015 über 9.000 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt. “Der Randstad Award ist ein reiner Publikumspreis – Unternehmen können sich nicht um den Preis bewerben”, betont Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. “Das sichert die Objektivität und die Ergebnisse spiegeln wider, wie die Unternehmen in der Gesellschaft des jeweiligen Landes wahrgenommen werden.”

Automobilbranche punktet beim Employer Branding
Am besten gelungen ist der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke BMW (1. Platz). 53 Prozent der Studienteilnehmer würden gerne für das Unternehmen arbeiten. BMW hatte es auch in den vergangenen Jahren immer wieder auf das Siegertreppchen des Randstad Awards geschafft und ging auch 2014 als Spitzenreiter hervor. “Die Auszeichnung hat einen sehr hohen Stellenwert für uns, da sie ein Publikumspreis ist. Sie gibt uns also ein direktes Feedback vom Markt über die Wahrnehmung der Attraktivität der BMW Group bei Arbeitnehmern”, so Oliver Ferschke, verantwortlich für die Strategische Personalentwicklung, Recruiting, Qualifizierung und Leiter Personalmarketing bei BMW. “Die größte Herausforderung für das Employer Branding liegt meines Erachtens in der zielgerichteten und authentischen Kommunikation. Zunächst muss natürlich der Bedarf an “Mangelkompetenzen” gedeckt werden. Darüber hinaus geht es aber auch darum Mitarbeiter mit einem guten “Fit” zur Unternehmenskultur für uns zu gewinnen. Ist das der Fall, sind das die besten Voraussetzungen um langfristig zufriedene und motivierte Mitarbeiter an Bord zu haben.” Mit 51 Prozent hat es die Audi AG auf den zweiten Platz geschafft. Daimler landet mit 49 Prozent auf Rang 3 der Top-Arbeitgeber.

Alle drei Gewinner-Unternehmen sind einer Branche zuzuordnen – der Automobilbranche. In der Rangliste geht es auch auf Platz 4 und 5 mit Autoherstellern weiter (4. Porsche, 5. Volkswagen). So verwundert es nicht, dass auch die Top 3 von diesem Sektor angeführt wird. 45 Prozent der Befragten würden derzeit am liebsten im Bereich Automotive arbeiten. Gefolgt von dem Bereich IT-Consulting-Telekommunikation mit 36 Prozent und der Maschinenbau-Branche mit 36 Prozent.

Die Top 5 Kriterien bei der Wahl eines Arbeitgebers
Bei der Arbeitgeberwahl stehen bestimmte Schlüsselfaktoren besonders im Vordergrund. Die Studie bewertet die Unternehmen deshalb außerdem nach zehn Kriterien, die in den vergangenen Jahren auf Basis von Erfahrungswerten für den Randstad Award zusammengestellt wurden. Fragt man nach den fünf wichtigsten Faktoren bei der Wahl eines Arbeitgebers, geben 62 Prozent der Befragten in Deutschland “langfristige berufliche Sicherheit” als entscheidendes Kriterium an. “Dieser Faktor war auch in den vergangenen Jahren bei den deutschen Arbeitnehmern immer schon einer der wichtigsten”, weiß Andreas Bolder. Gefolgt von den Aspekten “angenehmes Arbeitsklima” mit 61 Prozent und “attraktives Gehalt und Sozialleistungen” mit 56 Prozent. Auf Platz 4 landet mit 51 Prozent ein “ausgewogenes Beruf-/Privatleben” und “finanzielle Stabilität des Unternehmens” mit 46 Prozent auf Rang 5.

Gastredner als Rahmenprogramm der Verleihung
Bei der Verleihung des Randstad Awards 2015 wurden nicht nur die Preise an die drei attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands verliehen, sondern auch das Redner-Programm konnte sich sehen lassen: Der mehrfache Grammy-Preisträger, Dirigent, Produzent und Unternehmenscoach Christian Gansch sprach in seinem Impulsvortrag “Vom Solo zur Symphonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können” darüber, was ein Musikensemble und die Arbeitswelt gemeinsam haben. Außerdem referierte Gastredner Prof. Dr. Christoph Beck, Professor für Human Resource Management an der Hochschule Koblenz, zum Thema “Vom Employer Branding zum Recruiting” praxisnah über die Facetten des modernen Personalmarketings.

Mehr Infos rund um den Randstad Award gibt es unter www.randstad-award.de

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Bildung - Karriere - Schulungen

Industriekapitäne und Manager – Unternehmer und Mittelstand

Inhouse Veranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. in der Niederlassung Saarbrücken mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Deutschland.

Industriekapitäne und Manager - Unternehmer und Mittelstand
Industriekapitäne und Manager – Unternehmer und Mittelstand – Inhouse Veranstaltung der Atlanticlux

In regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen greift die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. aktuelle Themen und Entwicklungen für Diskussionsrunden auf. “Überall und immer, wo in der Geschichte der Mittelstand zum Tragen kommt und die Motivation zur Entstehung und Entwicklung betrachtet wird, bildet sich ein wiederholendes Muster heraus: Der Mittelstand bildete sich immer aus der äußeren und inneren Unfreiheit abhängiger Unterschichten gegen den Feudalismus oder Klerikalismus oder Diktaturen. Belegt ist beispielsweise und heute aktuell in den Fokus gerückt, dass die Demokratie und der Aufstieg Athens erst begann, nachdem das Bürgertum die Archonten (Adel) vertrieben und die Volksabstimmung mit Wahlrecht der Bürger eingeführt hatte. Heute zählt die Freiheit zur Selbstverantwortung als die entscheidende Existenzvoraussetzung. Unter den Selbstständigen sind Unternehmer die stärkste Einzelgruppe. Bereichert werden die Unternehmer von dem eigenständig, eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko tätigen Künstler, Schriftsteller, Kapitalanleger, Grundstücksverwalter, alle gemein haben den Grundsatz und Grundmotivation der persönlichen Freiheit”, so Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann einführend.

Was bedeutet es ein Unternehmer zu sein?

Unternehmer wirken wie Motoren in der Wirtschaft. Den selbständigen Unternehmer zeichnen Mut, Bereitschaft zum Risiko, Durchsetzungsvermögen und ein Talent zur Organisation und zur Menschenführung aus. Unternehmer sind “Macher”. Sie greifen Ideen auf, neue Produkte zu entwickeln oder Dienstleistungen anzubieten und prüfen, welche Chancen sich auf dem Markt bieten, um dann nach Absatzwegen zu suchen und die Produktion zu organisieren. Er scheut weder extremen persönlichen Arbeitseinsatz, noch kapituliert bei Schwierigkeiten. Denn: Ohne großes Risiko winkt kein hoher Gewinn.

Familienunternehmen – funktioniert das wirklich?

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die Gründer erfolgreicher Großunternehmen in ihrem Lebensstil oft recht bescheiden waren und diese Tugend eine Säule des Erfolges ausmachte. Während die Väter und Großväter ihre Gewinne nutzten, um sie wieder in ihrem Unternehmen zu reinvestieren ruhen sich die Angehörigen einer nachfolgenden Generation oft auf dem Erfolg ihrer Vorfahren aus.

Hierbei gilt: Das Ziel nie aus den Augen lassen!

Wendige Anpassungsfähigkeit, Weitblick und die Bereitschaft, ohne Zögern und Zaudern zur rechten Zeit Entscheidungen zu treffen, das sind Eigenschaften, die einem Unternehmer nicht fehlen dürfen. Nicht wenige selbständige Unternehmer überlasten sich mit Alltagsfragen, statt diese an fähige Mitarbeite zu übertragen. Unternehmer, die Aufgaben nicht delegieren, vergeuden ihre Zeit mit zu viel Kleinkram. Die unternehmerische Initiative wird gelähmt und manches einst florierende Familienunternehmen scheitert daran.

Manager anstelle Familienmitglieder

In zahlreichen großen Familienunternehmen sind in der Unternehmensführung an die Stelle der Besitzer Manager getreten. Als angestellte Unternehmer führen sie die Geschäfte gleichsam auf fremde Rechnung. Entstehen durch Fehlentscheidungen hohe Verluste, schmälert dies nicht das Vermögen der Manager aber sie laufen Gefahr, gefeuert zu werden und ihren Ruf zu verlieren. Erfolg ist für jeden Manager wichtig, aber zu welchem Preis? Sie sind zwar ständig zu Höchstleistungen motiviert. Aber darunter leidet nicht selten die Gesundheit und man spricht von der Managerkrankheit. Absicherung, Vorsorge und Schutz sollten hierbei in den absoluten Fokus rutschen. Das Luxemburgische Unternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. gilt als starker Partner und fairer Versicherer, FitchRatings stufte die Atlanticlux herauf und sieht die Profitabilität als stark an. Für die Geschäftspartner bedeutet dies, dass für die Altersvorsorge ein solventer und starker Partner an der Seite steht mit starkem Finanzrating und Kapitalausstattung und damit ein geringes Kapitalanlagerisiko widerspiegelt.

Fazit: Die Mitte der Wirtschaft

Im Bereich der Wirtschaft steht der mittelständische Unternehmer als Säule der Einzelverantwortung in der Mitte zwischen den Ansprüchen der Konzernherrschaft und der Gewerkschaftsherrschaft. Ohne starkes Unternehmertum, Mittelstand kann es keine marktwirtschaftliche Zukunft geben. Ob Manager oder Unternehmer, beide sind dynamische Persönlichkeiten. Sie besitzen Führungseigenschaften und Organisationstalent, verfügen über nüchternes Urteilsvermögen, Initiative und schöpferische Kraft. Eben alle Voraussetzungen um ein Unternehmen zu leiten.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter Deutschland
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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