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IT - NewMedia - Software

Controlware ist “Bester Enterprise Partner 2015″ von Cisco

Controlware ist "Bester Enterprise Partner 2015" von Cisco
Oliver Tuszik (l.) und Rüdiger Wölfl (r.) überreichten die Awards an Bernd Schwefing.

Dietzenbach, 6. Mai 2015 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Cisco als “Bester Enterprise Partner 2015″ für die Regionen Deutschland und Central Europe ausgezeichnet. Die beiden Awards wurden anlässlich des Cisco Partner Summits 2015 (27. – 30. April 2015) in Montreal, Kanada, verliehen und würdigen die herausragenden Leistungen von Controlware bei der Planung und Umsetzung technisch anspruchsvoller Cisco Projekte.

Als Cisco Gold Partner gehört Controlware seit vielen Jahren zu den führenden Cisco Partnern im deutschsprachigen Raum. Controlware ist mit dem Cisco Portfolio breit aufgestellt und punktet nicht nur im klassischen Enterprise Markt mit innovativen Netzwerk-, Data Center-, Unified Communications, Security- und IT-Management Lösungen. Darüber hinaus überzeugt der Systemintegrator mit Kompetenz und Erfahrung bei der Realisierung maßgeschneiderter Übertragungsnetze im Medienumfeld sowie mit themenübergreifenden Lösungen für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge. Zu den Kunden gehören führende Unternehmen aus Branchen wie Banken und Versicherungen, produzierendes Gewerbe, Gesundheitswesen, Retail, Rundfunk und Energieversorgung.

“Controlware ist im Laufe unserer langjährigen Zusammenarbeit immer wieder stark gewachsen und hat dabei höchste Umsetzungskompetenz bewiesen – allein im letzten Jahr in einer ganzen Reihe anspruchsvoller Kundenprojekte mit komplexen technischen Herausforderungen”, erklärt Oliver Tuszik, Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco in Deutschland. “Controlware ist für uns seit vielen Jahren ein absolut verlässlicher und äußerst engagierter Partner bei der Projektrealisierung, im Service und Support. Wir freuen uns sehr, dies mit der doppelten Auszeichnung als bester Partner in den Regionen Deutschland und Central Europe honorieren zu können.”

Bernd Schwefing, CEO von Controlware, kommentiert die Auszeichnung wie folgt: “Die Awards sind eine sehr erfreuliche Wertschätzung der Leistung unseres gesamten Teams und ein Zeichen der engen Partnerschaft, die uns mit dem führenden Unternehmen der IT-Industrie verbindet. Cisco bietet uns ein starkes Lösungsportfolio für attraktive Wachstumsmärkte wie Cloud, Industrie 4.0 oder das Internet of Things. In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder erlebt, dass Cisco Engagement honoriert und Partner aktiv bei der Entwicklung in neue Märkte unterstützt.”

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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Medizin - Gesundheit - Wellness

Wichtige Etappe bei der Reform der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland

Mit dem gemeinsamen “Positionspapier für eine Reform der medizinischen Notfallversorgung in deutschen Notaufnahmen” haben Ärzte und Fachgesellschaften eine Grundlage für einen Gesetzesentwurf geschaffen, der jetzt in Berlin angehört wird.

Wichtige Etappe bei der Reform der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland
Rund um die Uhr gefordert: die Notaufnahmen in Deutschland / ®Universitätsklinikum Freiburg

Berlin (18.05.2015):
Rettung naht, diesmal für die medizinische Notfallversorgung selbst. Die Anhörung des Gesetzesentwurfes zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung am 18.05.2015 in Berlin ist eine wichtige Etappenstation, um die problematische Situation der Krankenhäuser zu verbessern. Vorangegangen ist der Anhörung auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit die Erarbeitung eines gemeinsamen Positionspapieres, das eine interdisziplinäre Gruppe von deutschen Notfall- und Intensivmedizinern unter Federführung von Prof. Dr. Reimer Riessen, dem Präsident-elect der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin (DGIIN) auf den Weg gebracht hat. Neben der DGIIN unterstützen auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie die Fachgesellschaften DGAI, DGCH und DGINA das Positionspapier.

“Der Versorgung medizinischer Notfälle muss im deutschen Gesundheitssystem eine wichtigere Bedeutung beigemessen werden”, betont Prof. Dr. Reimer Riessen. “Uns war wichtig, frühzeitig themenvertraute Kollegen und Fachgesellschaften mit ins Boot zu holen – nur so lässt sich ein Konsens auf breiter Ebene finden”. In dem umfangreichen Positionspapier für eine Reform der medizinischen Notfallversorgung in deutschen Notaufnahmen geht es unter anderem um die strukturellen Schwierigkeiten und die defizitäre Lage in der ambulanten und stationären Notfallversorgung. Einerseits sind die Notaufnahmen der Krankenhäuser in der Leistungspflicht gegenüber Hilfesuchenden, andererseits sind sie durch die hohen Vorhaltekosten für Fachpersonal und diagnostisches Equipment sowie durch das derzeitige Vergütungsmodell in der Kostenfalle. Am Ende ist es gelungen, ein Positionspapier mit Reformvorschlägen zu erarbeiten, die sich jetzt im Gesetzesentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit in elementaren Bereichen wiederfinden. Hierbei begrüßt die DGIIN, die sich als erste Fachgesellschaft hinter das Positionspapier der Medizinergruppe stellte, die im Gesetzesentwurf vorgesehene bessere Finanzierung der Notfallmedizin durch Zuschläge bzw. Sicherheitszuschläge. Sehr positiv wird auch aufgenommen, dass die Versorgung von ambulanten und stationären medizinischen Notfällen in Krankenhäusern zukünftig als ein Teil der Daseinsvorsorge betrachtet werden soll – jeweils koordiniert und finanziert durch die Länder.

Damit hört das Engagement der Autorengruppe und der Fachgesellschaften jedoch noch nicht auf, denn der Gesetzesentwurf sieht vor, die Fachgesellschaften bei der Ausarbeitung eines gestuften Systems von Notfallstrukturen in Krankenhäusern einzubeziehen. Das ist auch eine Wertschätzung der Arbeit der in der Notfallversorgung tätigen Ärzte und unterstreicht auch die Sorge um gute und angemessene Arbeitsbedingungen deutschlandweit. Auf der anderen Seite profitieren die Patienten von einer qualitativ hochwertigen und wohnortnahen Notfallversorgung – rund um die Uhr, mit möglichst kurzen Wartezeiten und einer kompetenten, persönlichen Betreuung. Das Positionspapier ist ein Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement die Gesundheitspolitik positiv beeinflussen kann. “Ich möchte die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit den Kollegen und Fachgesellschaften loben, wir haben uns der Mammutaufgabe Schritt für Schritt genähert”, so Prof. Dr. Reimer Riessen, “und realistische Reformvorschläge formuliert”.

Das Positionspapier können Sie hier herunterladen: http://link.springer.com/article/10.1007/s10049-015-0013-0

Für den interkollegialen Austausch über das “Positionspapier für eine Reform der medizinischen Notfallversorgung in deutschen Notaufnahmen” wenden Sie sich gerne an den Initiator und Erstautor Prof. Dr. Reimer Riessen:

reimer.riessen@med.uni-tuebingen.de;
Tel.: 07071 – 298 3469

(Ergänzend aufgeführt)
Unterstützer des Positionspapieres:
Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI),
Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN),
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI),
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH),
Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA)

Autorenkreis des Positionspapieres:
Prof. Dr. med. Reimer Riessen – Internistische Intensivstation, Universitätsklinikum Tübingen / Präsident-elect des DGIIN,

Prof. Dr. med. Andre Gries – Zentrale Notaufnahme, Universitätsklinikum Leipzig Kiel / Sprecher der Kommission Zentrale Notaufnahme der DGAI und Stellv. Sprecher der Sektion Interdisziplinäre Notaufnahme der DIVI

Prof. Dr. med. Andreas Seekamp- Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel / Sprecher der Sektion Interdisziplinäre Notaufnahme der DIVI

Prof. Dr. med. Christoph Dodt – Notfallzentrum, Städtisches Klinikum München Bogenhausen / Vorsitzender der DGINA

Dr. med. Bernhard Kumle – Zentrale Notaufnahme, Schwarzwald-Baar Klinikum, Villigen-Schwenningen

PD Dr. med. Hans-Jörg Busch – Universitäts-Notfallzentrum Freiburg, Universitätsklinikum Freiburg

Die Kommunikationsagentur mcs inszeniert Unternehmen, Institutionen und Marken mit erfolgskontrollierten Marketing- und Kommunikationslösungen. Zu den Kunden der mcs GmbH aus Berlin zählen Kliniken, Kassen, Verbände und Vereine sowie Dienstleister und Produzenten der Gesundheitsbranche. Fokussiert auf den Bereich Healthcare-Marketing, entwickelt mcs crossmediale Kampagnen, CI- und CD-Lösungen, Websites, Veranstaltungs- und Messekonzepte, promotionale Aktionen, Social Media Implikationen.

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Unternehmen - Wirtschaft - Finanzen

Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung bedroht deutschen IT-Mittelstand

Aachen/Berlin, 18. Mai 2015 – Der am Wochenende veröffentlichte Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung stößt auf scharfe Ablehnung des deutschen IT-Mittelstandes. Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sieht vor allem die IT-Mittelständler bedroht: “Die Regeln zur Speicherpflicht für IKT-Anbieter sind für mittelständische Unternehmen schlichtweg nicht zumutbar”, betont Grün. “Die Auflagen zur Speicherung der Daten können von Mittelständlern nicht einfach so geleistet werden. So schwebt die vorgesehene Haftungspflicht für die Sicherung der Daten wie ein Damoklesschwert über den Unternehmen, die jederzeit mit einer Beanstandung rechnen müssen.”

Mit der Umsetzung der Regeln zur Speicherpflicht kommen auf den Mittelstand enorme Investitionskosten zu. Hier hilft auch die Möglichkeit eines Antrags auf Entschädigung für die nötigen Investitionen nicht. Denn die entstandenen Kosten zur Umsetzung der Vorgaben werden nur im Fall unbilliger Härten erstattet. Über diese Anträge entscheidet dann die Bundesnetzagentur. Ob solche Kosten erstattet werden, und wie lange es dauert, bis die Unternehmen tatsächlich entschädigt sind, bleibt unklar.

“Durch den nationalen Alleingang mit diesem Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung entsteht für den IT-Mittelstand Investitions- und Rechtsunsicherheit. Die deutsche IT-Wirtschaft wird im internationalen Wettbewerb noch weiter zurückgeworfen”, mahnt Grün. “Die mutmaßliche Schnellverabschiedung eines Gesetzes mit solcher Bedeutung wäre ein weiterer Fehler. Damit wird eine konstruktive Abstimmungsphase abgeschnitten.”

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
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Umwelt - Energie

BadenInvest: Unternehmen ist auf der Klimafach-Messe in Ludwigshafen vertreten

BadenInvest: Unternehmen ist auf der Klimafach-Messe in Ludwigshafen vertreten
BadenInvest Consulting GmbH

BadenInvest: Unternehmen ist auf der Klimafach-Messe in Ludwigshafen vertreten

Mit einem Stand und einem Vortrag ist die BadenInvest Consulting GmbH auf der Messe „Klimafach“ in Ludwigshafen vertreten.

Die Klimafach die internationale Messe für den Klimaschutz. Teilnehmer sind Entscheidungsträger aus der Wissenschaft, Industrie, Handel und der Politik.

Das Unternehmen BadenInvest wird in 2015 ca. 15 MWp Photovoltaik-Anlagen in Deutschland bauen, welche aufgeteilt von privaten Investoren erworben werden. Mit diesen Bürgersolarparks können ca. 4.000 Familien mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. Die C02-Ersparnis beträgt pro Jahr alleine aus der 2015er Produktion ca. 9.750 Tonnen. Damit leistet die BadenInvest einen Beitrag zum Umweltschutz, freut sich Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest.

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Des Weiteren werden Genossenschaftsanteile im Bereich erneuerbare Energien angeboten.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststr. 18 ∙ Westbahnhof
D-76185 Karlsruhe
Tel.: +49 (0) 721 / 16 15 610
Fax: +49 (0) 721 / 16 15 612

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BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
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Bildung - Karriere - Schulungen

Bioenergie – Ein Vortrag der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH

Winzige Algen produzieren sogar Biotreibstoff

Bioenergie - Ein Vortrag der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH
Bioenergie – Vortrag der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH: Winzige Algen produzieren soga

Im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung in den Räumen der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH , Mohrenstraße 34, in Berlin, wurde interessierten Zuhörern das Thema “Winzige Algen produzieren Biotreibstoff” nähergebracht. Herr Uwe Dickmeis erläutert, dass das Unternehmen NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH die Möglichkeit aufgegriffen hat ein marktfähiges Produkt, die Alge, weiter auszubauen. “Funktionierende Anlagen zur Produktion, Anbau und Ernte von Algen in Niedersachsen, Deutschland und Europaweit bestehen und können ausgebaut werde. Nach der Ernte werden die gewonnenen Algen als Trockenmasse weiter verkauft. Der Markt ist da und die Nachfrage nach Algen wächst stetig. Der Bedarf von Seiten der Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie ist noch nicht gestillt. Die Erforschung der Einsatzmöglichkeiten der Alge befindet sich noch in den Kinderschuhen, viele Technologien müssen noch weiter erforscht werden”, so NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH Geschäftsführer Uwe Dickmeis einführend.

Hintergrund ist, dass Wissenschaftler an einer Universität im Ruhrgebiet herausgefunden haben, dass Algen spezielle Eigenschaften haben. Algen – hiervon gibt es Millionen. Diese speziellen Algen haben Enzyme in sich, die ihnen helfen, andere Pflanzen aufzunehmen. Diese biochemische Eigenschaft kann die Herstellung von Biotreibstoff erleichtern, so der Referent. Weshalb? Chemisch und biologisch bestehen die meisten Pflanzen aus Cellulose. Dieses Material ist stabil und muss erst in kleinere Bausteine zerlegt werden, um z. B. aus Früchten aus Feld und Flur Biotreibstoffe zu gewinnen. Menschen können Cellulose nicht verstoffwechseln und so in Energie für den Körper umwandeln. Es gibt dafür keine Enzyme im Körper der Menschen. Es macht aber Sinn, zu forschen, dass es Algen gibt, die diese Aufgabe übernehmen und z. B. Feldfrüchte dadurch leichter zu Kraftstoffen umwandeln lassen, indem diese die Möglichkeit haben, die entsprechenden Enzyme einzusetzen.

Pflanzen fressen Pflanzen?

Die Experten haben dies für eine spezielle Grünalge nachgewiesen, die sogenannte Chlamydomonas reinhardtii. Diese Studie zeigte, dass Algen auch dann weiterwachsen können, wenn wenig Kohlendioxid zur Verfügung steht. Ist kein Kohlendioxid vorhanden, ist damit normalerweise das Algenwachstum beendet. Aber bei Algen, die spezielle biologische Eigenschaften haben, ist dieses möglich. Der Biologe Olaf Kruse erläuterte dies in einem Vortrag wie folgt: “Gewissermaßen fressen Pflanzen hier Pflanzen. Dieses Verhalten haben wir erstmals für einen pflanzlichen Organismus nachgewiesen. Gerade diese Eigenschaften geben günstige Voraussetzungen für die Herstellung von Biotreibstoff. Um z. B. Methan, Biodiesel oder andere Biotreibstoffe zu gewinnen, wird dieses Pflanzenmaterial mit Algen, die abbauende Enzyme besitzen, erhitzt. Bisher besteht diese Möglichkeit nur unter hohem energetischem Aufwand. Hier ist ein neuer Weg gefunden, weil in der industriellen Nutzung dieser biologischen Eigenschaften der speziellen Algen ein wesentlicher Schritt zur Nutzung von Pflanzen in Richtung Treibstoff und Gas zur energetischen Versorgung der Weltbevölkerung getan werden kann. Dies ist somit auch ein Grund”, so der Referent, “die Frage der Nutzung von Algen auch aus kaufmännischer Sicht voranzutreiben. Die Erkenntnis, dass die fossilen Brennstoffe zu Ende gehen, ist ja inzwischen in jedermanns Mund. Trotzdem sind die Ideen rund um den Einsatz der Alge noch nicht ausgereift und werden weiterer wissenschaftlicher Schritte und Investitionen bedürfen.”

Der Referent stand für weitere Fragen zur Verfügung und eine rege Diskussion schloss sich dieser erfolgreichen Veranstaltung an, weitere sind geplant.

V. i. S. d. P.

Uwe Dickmeis

Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.

Kontakt
Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH
Uwe Dickmeis
Mohrenstraße 34
10117 Berlin
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Internet - E-Commerce

Nerofix steigt zum größten deutschen sozialen Netzwerk auf

Der rasante Aufstieg eines Newcomers

Nerofix steigt zum größten deutschen sozialen Netzwerk auf
Nerofix.com

Man könnte fast meinen, es handele sich vielleicht um einen eher glücklichen Zufall, doch wer sich das soziale Netzwerk Nerofix.com mal von innen angeschaut, der sieht bereits auf den ersten Blick, dass viel mehr dahinter steckt.

Fast komplett unbemerkt von der führenden deutschen Medienlandschaft die weiterhin einseitig nur den Blick auf Facebook und Google gerichtet hat, hat sich Nerofix.com laut aktuellen Statistiken von Similarweb binnen nur wenigen Monaten zum meistbesuchten deutschen sozialen Netzwerk erhoben und damit alle noch verbliebenen Netzwerke mit einem gewaltigen Schwung überholt.

Doch was genau ist so anders an Nerofix? Nach der Anmeldung stellt man schnell eine sehr aufgeräumt wirkende Benutzeroberfläche fest und die Orientierung fällt daher grade Neueinsteigern besonders leicht. Die Anordnung der Menüpunkte ist logisch gestaltet und Texte sowie die Bezeichnungen der Funktionen sind weitestgehend selbsterklärend.

Aber dies ist wahrlich nicht der einzige Grund, denn wer ein wenig länger im Netzwerk stöbert, der findet unter anderem Funktionen, die bisher kein anderes Netzwerk bietet und dem Benutzer einen hohen Spaß-Faktor garantieren.

Auch wer viel Wert auf das Thema Datenschutz legt, der ist in Nerofix gut aufgehoben. Das Netzwerk garantiert jedem Mitglied keinerlei Datenverkauf an Dritte. Auch wird grundsätzlich auf jegliche Werbung verzichtet. Wer sich dennoch dafür interessiert, wie das Netzwerk sich finanziert, der findet ebenfalls in seinem Menü alle relevanten Informationen und kann sogar selbst und absolut freiwillig das Netzwerk unterstützen.

Alles in allem lohnt sich der Blick auf Nerofix.com, denn man bekommt schnell das wohlwollende Gefühl, die Betreiber des Netzwerks haben da zukünftig noch viel mehr an schönen Dingen geplant!

Nerofix ist ein europäisches solidarisches Netzwerk, ein professioneller Service um Ereignisse und Erfahrungen mit Anderen zu teilen. Nerofix ist eine unterhaltsame Kommunikations-Plattform für Menschen mit gleichen oder ähnlichen Interessen. Geltendes deutsches Recht, der Jugendschutz und die guten Sitten sind der Leitfaden für den gemeinsamen Aufenthalt im Netzwerk.

Kontakt
Nerofix Network
Carlos Mrosek
Wendalinusstr 2
66606 Saarbrücken
00380996305896
press@nerofix.com
http://www.nerofix.com

Umwelt - Energie

BadenInvest: erfreuliche Aussichten in Deutschland bei künftigen Photovoltaikprojekten

BadenInvest: erfreuliche Aussichten in Deutschland bei künftigen Photovoltaikprojekten
BadenInvest Consulting GmbH

Am 15. April 2015 wurde die erste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freilandanlagen durchgeführt. Dies ist ein erster Schritt, um die Förderung von administrativ bestimmten Fördersätzen auf Wettbewerb ermittelte Werte umzustellen.
Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH findet den Trend sehr gut, erneuerbar gewonnener Strom zu marktwirtschaftlichen Bedingungen zu vermarkten.
Durch diese beschriebenen Ausschreibungen soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgebaut und kostengünstiger gestaltet werden. Die Bundesnetzagentur ist diesen Schritt gegangen, um einfach und transparent die Ausschreibungsprozesse anzubieten.
Die BadenInvest freut sich über diese Entwicklung. Die 25 ausgeschriebenen Projekte mit eine Größe von 6,3 MWp erhielten durchschnittlich 9,17 ct/kWh. Damit liegen diese Werte über den aktuellen Vergütungssätzen des Marktprämienmodells. (EEG)
Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Des Weiteren werden Genossenschaftsanteile im Bereich erneuerbare Energien angeboten.
Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

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Stefan Falk
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D-76185 Karlsruhe
Tel.: +49 (0) 721 / 16 15 610
Fax: +49 (0) 721 / 16 15 612

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BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
0721 / 1615610
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Medizin - Gesundheit - Wellness

Ayurvedakuren – Panchakarma Kur in Deutschland

Die beste Zeit, eine Ayurveda-Panchakarma Kur durchzuführen ist jetzt, denn nur dann hat sie einen sofortigen Nutzen.

Oft werden wir in unserer Ayurveda-Heilpraxis gefragt, wann denn die günstigste Zeit für eine Panchakarma Kur sei:
Sicher, im Frühjahr und im Herbst, den Übergangs-Jahreszeiten, ist das Entgiften besonders leicht.

Erfahrende Therapeuten wissen aber, dass auch zu anderen Jahreszeiten eine Panchakarma Kur sehr wirkungsvoll ist.

So ist der Sommer in unseren westlichen Breiten weit angenehmer als der Sommer in den Tropen. Vergleichbar ist das Klima mit dem “Frühling” in den fernöstlichen Ländern.

Es sprechen auch noch viele weitere Gründe dafür, eine Panchakarma Kur hier in Deutschland durchzuführen, so zum Beispiel:

Viel kürzere Anreise-Zeiten
Kein Jet Lac
Keine klimatischen Belastungen. Dies ist insbesondere bei kranken und älteren Menschen wichtig. Wissenschaftliche Studien belegen, dass diese Umstellungen oft bis zu 7 Tage brauchen, bis der Organismus wieder ausgleichen kann.
Die Luftfeuchtigkeit ist bei uns kein Belastungsfaktor – in Indien und Sri Lanka ist die Luftfeuchtigkeit oft sehr belastend.

Ziele der Panchakarma Kur

Ziele dieser ayurvedischen Reinigungstherapie sind, die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers wiederherzustellen sowie Stoffwechselgifte, die sich durch unzureichende Stoffwechsellage bilden, zu lösen und aus dem Körper zu eliminieren. Dieses Ziel wird dadurch begründet, dass nach Ayurveda jede Form von Krankheit mit einer Verschlackung der Gewebe zu tun hat.

Die Entgiftung und Entschlackung des Körpers bildet die Grundlage jeder Heilung in der Naturheilkunde “Ayurveda”. Sie verbessert den Allgemeinzustand, das Wohlbefinden und stärkt die Abwehrkräfte.

Die Pancha Karma Therapie ermöglicht eine nachhaltige Regeneration und eine tiefgreifende Verjüngung der Gewebe. Wir sind so jung, wie unsere Körpergewebe frei von Ama sind.

Indikationen
Die Panchakarmakur wird traditionell bei Menschen mit folgenden Gesundheitsproblemen empfohlen:
Diabetes, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Übergewicht, u.a. “Zivilisationskrankheiten”
mangelnder Körperabwehr
schleimbildenden Krankheiten wie Asthma, chronische Bronchitis, chronische Nasen Nebenhöhlen Problemen
Rheuma, Allergien, Migräne
Hautkrankheiten wie Schuppenflechte

Und zur
Steigerung der Leistungsfähigkeit
Stressreduzierung und Regeneration bei Burnout-Syndrom
Gesundheitsvorsorge – vor allem ab der “Mitte des Lebens”.

Ein große “Stärke” des ayurvedischen Gesundheitssystems besteht darin, dass Ungleichgewichte des Körpers frühzeitig erkannt werden, bevor es zum Ausbruch einer Erkrankung gekommen ist. Aber auch bei festgestellten Erkrankungen können natürliche Umstimmungsmittel erfolgreich eingesetzt werden.

Im Rahmen dieser Ayurveda-Kur setzt die Behandlung an der Ursache, der Entstehung des Ungleichgewichts bzw. der Erkrankung an. Die hat zum Ziel, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen.

“Die Funktion dieser Ayurveda Panchakarma Kur besteht darin,
das Gleichgewicht zwischen den Doshas Vata, Pitta und Kapha wieder herzustellen, verschlimmerte Doshas zu beruhigen und gealterte Doshas zu eliminieren.” (Sushruta)

Weitere Informationen zu Ayurvedakuren in Deutschland:
Ayurveda Panchakarma Kur in Deutschland

…wie alles begann.
Als engagierte Pitta-Frau gab es für mich arbeitsmäßig kaum Grenzen, beschäftigte mich aber seit Jahren schon mit dem Thema Ayurveda.

…und so spürte ich 2013 – es wird wieder einmal Zeit, eine Pause einzulegen um zu regenerieren und nicht nur Urlaub zu machen. Ich wollte ein Burnout vermeiden, also musste ich konsequent etwas für meine Gesundheit tun. Mein Wunsch, eine Pancha Karma Kur für die Wiederherstellung meiner Kräfte zu nutzen, wurde von meinem Mann intensiv unterstützt.

So waren wir bald auf dem Weg nach Sri Lanka – und was ich dort erleben durfte, das war für mich eine tiefgreifende Erfahrung. Nach einigen Tagen stand daher für mich fest, die freistehenden und im Moment ungenutzten Räumlichkeiten im Rosenschloss – die sollten bald eine Ayurveda-Oase beherbergen.
Schon im Urlaub auf der Sonnenliege in Sri Lanka entstand das Konzept – Ayurveda Pur im Rosenschloss.
In der Hauptsache genoss ich die ayurvedischen Behandlungen. Es war wunderbar. Und ich bin sicher nur mit Ayurveda kann ich so schnell eine positive Kehrtwende meines Gesundheitszustandes erreichen. Nur warum muss ich dafür 20 Stunden Flug auf mich nehmen und einen heftigen Klimawechsel??

Nach Deutschland zurückgekehrt wurde das Konzept intensiv beraten und dann in die Tat umgesetzt.
Heute freuen wir uns über Gäste aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle sind begeistert vom besonderen Ambiente im Rosenschloss, der persönlichen Betreuung und den schnellen und tiefgreifenden Prozessen, die durch die Ayurveda-Medizin initiiert werden.
Immer mehr Menschen möchten gesund alt werden und dazu kann Ayurveda Pur im Rosenschloss einen Beitrag leisten.
Zwei erfahrene Heilpraktiker leiten unsere Ayurveda-Abteilung im Rosenschloss und arbeiten intensiv mit unserem qualifizierten Gästehausteam zusammen. Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen die Zufriedenheit unserer Gäste. Das zeigt uns, dass unsere Entscheidung, das Bildungszentrum für Floristen durch Ayurveda Pur zu ergänzen, richtig war.

Seit November 2014 hat die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler ebenfalls ihren Sitz im Rosenschloss. Damit wurde der für berufliche Bildung bekannte Landkreis Dillingen, noch durch eine weitere Bildungs-Institution bereichert. Diese Entscheidung fiel auch, weil das Bildungszentrum in Gundelfingen ganz zentral liegt. Die Autobahn- und Zuganbindungen zu den Ballungszentren München, Stuttgart, Nürnberg, Würzburg, Ulm und Regensburg sind optimal.

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FDF-Bayern GmbH
Barbara Storb
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
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Bildung - Karriere - Schulungen

Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

“Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt”, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG, einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. “Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer”, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. “Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent”, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: “Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.” (Mark Twain)
Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock

Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Valoro Handelshaus AG
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