Kategorie-Archiv: Medizin – Gesundheit – Wellness

Was ist Chiropraktik?

In den USA ist sie die beliebteste Therapie bei Gelenkbeschwerden. Nun ist sie auch in Deutschland auf dem Vormarsch: die Amerikanische Chiropraktik

Was ist Chiropraktik?

Der Rücken! Die Schmerzen! Es sticht, es zieht, er ist steif, er macht uns starr. Viele Deutsche kennen das Phänomen. Jeder dritte Bundesbürger leidet unter Rückenschmerzen.
Ob wir stehen, gehen, sitzen oder liegen: Der Rücken ist in unserem Alltag nicht nur stark beansprucht, er steuert auch unsere Bewegungen wie kein anderes Körperteil. Und zu allem Überfluss: Er ist ein hochkomplexes Gebilde. Ein Paket von Muskelsträngen, durchzogen von zahllosen Nervenbahnen, die direkt mit der Wirbelsäule verbunden sind, dort wo die Autobahn des zentralen Nervensystems sich durch unseren Körper zieht.

Jeglicher Reiz, jeder Schmerz, jede Bewegung läuft über den Rücken. Und deshalb gilt: Der Rücken ist nicht nur anfällig; wenn er streikt, wird auch der ganze Körper lahmgelegt.
“Der Rücken ist eines der Zentren unseres Wohlbefindens”, sagt Ingo Dohrmann.
Dohrmann arbeitet in Hamburg in einem Fachgebiet, das sich wie kaum ein anderes der Komplexität unseres Bewegungsapparats widmet: Ingo Dohrmann ist Chiropraktiker.

Nach 8 Jahren als Physiotherapeut in Hamburg wandte sich Dohrmann vor 9 Jahren der Amerikanischen Chiropraktik zu. Die Chiropraktik fand in Deutschland lange Zeit wenig Beachtung, doch nun erlebt sie einen Boom. In den USA stellen Chiropraktiker ohnehin schon lange einen der größten Berufszweige im Gesundheitswesen dar. Was Dohrmann damals vor allem überzeugte: “Chiropraktiker betrachten den ganzen Körper, nicht nur die Stelle, die schmerzt. Wie kümmern uns um die gesamte Statik.”

Die Statik, das ist das komplexe Gerüst, das unseren Körper trägt: Knochen und Gelenke. Der Rücken bildet das Zentrum und sorgt am häufigsten für Leiden. Aber wer ihn verstehen will, darf nicht nur auf die Rückseite des Menschen blicken. Die Chiropraktik betrachtet darum den Körper auch als ganzheitliches Gebilde, in dem letztlich alles zusammenhängt.
Sie beschäftigt sich dabei vor allem mit einem quälerischen Phänomen: Blockaden. “Wenn es in den Gelenken, sei es in den Wirbeln oder den Gelenken der Arme oder Beine, Fehlstellungen gibt, erzeugt das Stress”, erklärt Dohrmann. “Die Nerven werden gereizt, die Muskulatur verspannt sich. Die Beweglichkeit wird eingeschränkt und es kann zu Schmerzen kommen.” Das Perfide: Der Schmerz, der überhaupt erst dafür sorgt, dass wir das Problem bemerken, ist oft die Folge einer Kettenreaktion, die schon viel früher ihren Lauf genommen hat. Der Schmerz sitzt oft nicht am Ursprung des Problems.

Ingo Dohrmann erklärt es an einem erstaunlichen Beispiel. Es stammt aus seinem Spezialgebiet, dem Kiefergelenk: “Bei einer Blockade im Kiefergelenk kauen wir einseitig. Das führt dann dazu, dass wir zum Ausgleich den Kopf leicht schief halten. Da wir aber immer gerade blicken wollen, gleicht die Halswirbelsäule diese Schiefhaltung aus.” Und dann nimmt die Kettenreaktion ihren Lauf: Der Nacken steht nun schief, und das wiederum gleichen Brust- und Lendenwirbelsäule aus. “So kann es zu Schmerzen im unteren Rücken kommen, der Ischiasnerv kann belastet sein, was bis in die Beine ausstrahlt.” Der paradoxe Effekt: Wir spüren Schmerzen im Gesäß, weil wir ein Problem beim Kauen haben. Andersherum kann eine Schiefhaltung des Beckens sich über Ausgleichstellung der Wirbelsäule einen schmerzhaften Weg nach oben bahnen.

“Es ist wie bei einem Haus”, sagt Dohrmann. “Wenn das Fundament schief ist, sitzt auch das Dach schief.”
An Kettenreaktionen wie diesen setzen die Chiropraktiker an. In einem ausgefeilten Diagnosesystem inspizieren sie vor der Behandlung den ganzen Körper auf der Suche nach Blockaden. Vor allem achten sie auf das Wechselspiel der Gelenke: Sind die Beine unterschiedlich lang? Wie steht das Becken? Wie verändern sich die Armlängen, wenn der Kopf gedreht wird?
“Dann lösen wir die entdeckten Blockaden”, sagt Dohrmann, der seine Praxis in Hamburg Winterhude betreibt. Was Laien gerne etwas brachial als “Einrenken” bezeichnen, geht in Wahrheit ohne großen Kraftaufwand und großen Druck auf die zu behandelnden Gelenke vonstatten.

“Die Amerikanische Chiropraktik ist eine sanfte, gelenkschonende Methode.” Chiropraktiker behandeln sogar Säuglinge, bei denen sich Fehlstellungen zum Beispiel bemerkbar machen können, indem die Kinder schlecht schlafen oder beim Stillen nur immer dieselbe Brust nehmen, weil sie Probleme haben, den Kopf zur anderen Seite zu drehen.
Oft gelänge es schon in wenigen Sitzungen, die Schmerzen signifikant zu lindern, sagt Dohrmann. Er empfiehlt allerdings eine längere Behandlung, um nachhaltig gegen die Probleme anzugehen. Der Effekt zeige sich nicht nur in verschwundenen Schmerzen, sondern auch in gesteigerter Beweglichkeit. Gerade Sportler nutzen die therapeutische Arbeit an den Gelenken gerne, um ihre Leistung zu steigern. “Denn eine Blockade kann sich auch schon ohne Schmerzen bemerkbar machen: Wenn etwa der Aufschlag beim Tennis nicht mehr kraftvoll ist, weil die Ausholbewegung nicht mehr rund läuft”, sagt der Hamburger.
Profis wissen das, und sie setzen auf prophylaktische therapeutische Unterstützung. Bei den olympischen Spielen 2012 in London ging beispielsweise ein Bild des Läufers Usain Bolt um die Welt. Er ließ sich beim Wettkampf “einrenken”.
Der Mann holte Gold.

Was ist Chiropraktik?

Ingo Dohrmann, 42, betreibt seine Praxis für Amerikanische Chiropraktik in Hamburg-Winterhude in der Dorotheenstr. 57. Er arbeitet seit 1998 als Physiotherapeut. 2006 begann er seine Ausbildung in Chiropraktik beim Bund Deutscher Chiropraktiker. Er hat als Assistenztrainer bei der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft für Chiropraktik gearbeitet und ist seit 2005 Heilpraktiker.
www.chiropraxis-dohrmann.de
info@chiropraxis-dohrmann.de
Tel.: 040/284 766 25

Kontakt
Chiropraxis Dohrmann Amerikanische Chiropraktik
Ingo Dohrmann
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22301 Hamburg
040 28476625
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Doping-freier Trainingsvorsprung für Sportler

Doping-freier Trainingsvorsprung für Sportler

Weniger Muskelkater bekommen Sportler durch die Einnahme eines Muschelöls aus Neuseeland, laut einer gerade veröffentlichten Studie.

Die Studie analysierte die Wirkung des Muschelöls auf Muskelerschöpfung und Muskelkater nach intensivem Training. Es wurde beobachtet, dass Sportler, die das Muschelöl anwendeten, weniger Muskelschäden und dementsprechend Muskelkater hatten.

Die Studie wurde vom Team um Professor Timothy Mickleborough, Indiana University, School of Public Health durchgeführt und am 19. Februar 2015 vom “Journal of the International Society of Sports Nutrition” veröffentlicht.
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Einnahme von täglich 400mg des Öls der “Perna canaliculus” eine signifikant positive Wirkung nach dem Training zeigte.

Das Muschelöl (unter dem Namen Lyprinol® auf dem Markt) verminderte Muskelschäden und den daraus resultierenden Muskelkater. Es enthält einzigartige Fettsäuren, die in Fischölen nicht zu finden sind.

An der Studie nahmen 32 Männer teil, die weniger als 30 Minuten, je drei Mal pro Woche trainierten. Die Hälfte der Gruppe erhielt 26 Tage lang Muschelöl, die andere Hälfte einen Placebo. Die Studienteilnehmer joggten 20 Minuten lang auf einem Laufband bergab, eine Übung, die bei Untrainierten Muskelkater verursacht. Das Muschelöl wurde noch 96 Stunden nach dem Training eingenommen. Nach jeweils 24, 48, 72 und 96 Stunden wurden Muskelschädigung und Muskelkater untersucht und bewertet.

Die Sportler, die Muschelöl nahmen, hatten weniger Muskelkater, weniger Stärkeverlust, waren nicht so müde und ihr Blut enthielt weniger medizinische Protein-Marker, die Muskelschädigung anzeigen, im Vergleich zur Placebo-Gruppe.

Nach Ansicht von Professor Micklebourough zeigt die Studie, dass vom Hobbysportler bis zum professionellen Athleten jeder von der Muschelöl-Einnahme profitieren kann. Besonders Triathleten könnten, aufgrund der Natur ihres Trainings, enorm davon profitieren: “Gerade bei Sportarten bei denen sich verschiedene Arten der Bewegung abwechseln, kommt es besonders leicht zu Muskelkater. Das Gleiche gilt für ungewohnte sportliche Aktivität. Im Prinzip verhindert man mit Muschelöl Muskelkater bei ungewohntem Training am effektivsten”.

Eine vorausgegangene Studie aus 2013, die im “Journal of Sports Medicine” veröffentlicht wurde, hatte bereits gezeigt, dass Muschelöl Muskelkater bei Langstreckenläufern verringert. 32 Läufer erhielten 11 Wochen lang täglich 400mg des Muschelöls bevor ein intensives Training auf dem Laufband und eine Woche später ein 30km Lauf stattfand. Schmerzen wurden vor und nach dem Lauf bewertet. Auch die entsprechenden Marker im Blut wurden auf Muskelschädigung und Entzündung analysiert. In der Muschelölgruppe wurden wesentlich weniger Schmerzen und weniger Muskelschäden berichtet. Der Effekt war bei weniger trainierten Läufern besser zu beobachten als bei Profis.

Diese Studie kann Sportler motivieren, ihr Training ohne unangenehme Nachwirkungen zu intensivieren. Das Mittel ist auf der “Kölner Liste” als dopingfrei aufgeführt.

Der vollständige Artikel kann hier eingesehen werden: http://www.jissn.com/content/12/1/10

Wir von Lyprinol haben es uns zur Aufgabe gemacht, eine Alternative zu den herkömmlichen entzündungshemmenden Medikamenten gegen Gelenkschmerzen zu entwickeln. Basierend auf natürlichen Rohstoffen ist es uns gelungen, einen Wirkstoff zu finden, der keinerlei Nebenwirkungen aufweist und auch für Diabetiker geeignet ist. In über 10 Jahren Forschungsarbeit und zahlreichen Studien zu Lyprinol, konnten wir dessen Wirksamkeit in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung belegen. Auch in Zukunft haben wir uns zum Ziel gesetzt, zu forschen und unsere Produkte ständig weiterzuentwickeln. Auf diese Weise leisten wir einen wichtigen Beitrag für mehr Lebensqualität, der von rheumatischen Entzündungen betroffenen Menschen.

Kontakt
Pharmalink Extracts Europe GmbH
Andrea Jacobs
Solinger Str. 7
42799 Leichlingen
02174307620
info@lyprinol.de
http://lyprinol.de

Die mobile Lösung zur elektronischen Gesundheitkarte / Gesundheitsakte

einfach, mobil und sicher – alle Daten griffparat zur Hand und nicht im Internet

Die mobile Lösung zur elektronischen Gesundheitkarte / Gesundheitsakte
MedisApp – Die mobile Gesundheitsakte

Die innovative MedisApp, für iOS und Android Smartphones entwickelt, verwaltet persönliche Gesundheits- und Krankendaten, ein smartes Arzt- und Medikamentenmanagement, Familienangehörige und Haustiere, eine übersichtliche Darstellung sämtlicher Pässe und Ausweise wie z.B.: Impf-, Mutter-, Diabetiker-, Röntgen-, Rheumapass, Organspende- und DKMS Ausweis. Zudem beinhaltet die mobile Lösung einen Kalender mit Recall Funktion für das Vorsorge-management. Die MedisApp wird vom Gründerzentrum der SAP “innoWerft” gefördert.

Entscheidende Neuerungen / Alleinstellungsmerkmale / Patentanmeldung
- Der User verwaltet seine Daten selbstständig und entscheidet selbst, welche Daten an wen und wann weitergegeben werden.
- Die MedisApp ist ein Projektpartner der BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) bezüglich des Selbstdatenschutzes.
- Diese besticht durch eine intuitive Übersichtlichkeit, Offline Modus und eine sehr gute Usability.
- Eine zukünftige Schnittstelle zur Praxissoftware der Ärzte ermöglicht eine schnelle und sichere Übertragung von Diagnosedaten (ist zum Patent angemeldet).

Warum ist diese Lösung / Innovation ein Novum?
Wir stellen den Status Quo in Frage, denn wir sind die Ersten, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Anders als bei bisherigen zentral verwalteten Gesundheitsakten entscheidet der Patient welche Daten er bei sich speichert und wann er welche Daten an wen weiterleitet. Alle relevanten Gesundheits- und Krankendaten sind mobil immer zur Hand. Durch erweiterbare Kommunikations-module bieten wir eine Plattform für alle Beteiligten im Gesundheitswesen (Arzt, Patient, Unternehmen, Verbände, Krankenkassen, betriebliches Gesundheitswesen…)

Unsere MedisApp bietet die perfekte Ergänzung zu kommunikativen Marketingmaßnahmen. Der Vorteil dieser Kommunikationsebene liegt bei der Neutralität der vermittelnden MedisApp, dem restriktiv umgesetzten Datenschutz, dem möglichen selektiven Informations- und Leistungsangebot aller Beteiligten, einer möglichen berechtigten Kommunikationsebene medizinischer Leistungen und einer selbstbestimmten anonymisierten Teilnahme angebotener Studien.

P.S.: Die MedisApp ist auch nur durch die einfache Eingabe von Impfpass, Medikamenten und Diagnosen ein Plus fürs mobile Leben.

Die Firma Health Cocon GmbH aus Walldorf ist Entwickler der ersten mobilen Gesundheitsakte für das Smartphone. Die MedisApp zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem aus und ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.

Kontakt
Health Cocon GmbH
Frederic Feldmann
Altrottstr. 31
69190 Walldorf
06227-7349534
f.feldmann@health-cocon.de
http://www.medis-app.de

GAF AG EINE DER ERSTEN ADRESSEN FÜR OPERATIONELLE COPERNICUS DIENSTE IN EUROPA

GAF AG  EINE DER ERSTEN ADRESSEN FÜR OPERATIONELLE COPERNICUS DIENSTE IN EUROPA

(Mynewsdesk) Sentinel 2, der „europäische Landsat“, wird ab der zweiten Jahreshälfte Daten für eine Vielzahl von Copernicus Umweltdiensten liefern. Die GAF AG arbeitet hier an vorderster Front an der Operationalisierung und Inwertsetzung dieser und anderer Datenquellen.

München, 2. März 2015

Das Copernicus-Programm für Erdbeobachtung und Umwelt-Monitoring ist neben dem bekannteren Galileo Navigationssystem eine weitere wichtige europäische Technologieinvestition, deren Aufbau und Nutzung der Wirtschaft in Europa echte Wachstumsimpulse geben kann. Als zweiter einer ganzen Flotte von geplanten Erdbeobachtungssatelliten wurde vor kurzem die „Bodentaufe“ des Sentinel-2 Satelliten gefeiert, der in Ergänzung und Erweiterung des seit über 40 Jahren eingeführten US-amerikanischen Landsat-System ab Mitte 2015 regelmäßig optische, multispektrale Beobachtungsdaten der Erdoberfläche liefern soll. Solche groß angelegten technologischen Investitionen machen nur Sinn, wenn die erzeugten Bilddaten dann auch tatsächlich in großem Umfang für Umwelt-, Ressourcen- und Planungsdienste benötigt und eingesetzt werden.

Genau hier liegt eine zentrale Expertise der GAF AG, der führenden deutschen Firma im Bereich der Nutzung von Erdbeobachtungsdaten. Neben einem breiten Aktivitätsfeld, das sich vom Empfang und dem Vertrieb von Satellitendaten, der Prozessierung und Auswertung massiver Datenmengen, über Design und Implementierung raumbezogener Softwarelösungen bis hin zur weltweiten Beratung im Einsatz von Geoinformationen spannt, ist die GAF bei der Nutzung von Copernicus- und anderen innovativen Datenquellen ein industrieller Schrittmacher.

Neben der federführenden Bearbeitung einer Reihe von Land- und Umwelt-Beobachtungsdiensten sowie der Etablierung von Echtzeit-Informationsdiensten zur Luftqualität werden auch 24/7/365 Dienste für sofortige Krisen- und Notfallkartierungen sowie Beschaffung und Verarbeitung von Geoinformationen operationell durchgeführt – die meisten im Kontext von europäischen und deutschen Copernicus-Anwendungen.

Die GAF arbeitet in diesem Bereich mit den wichtigsten europäischen Industrieunternehmen und Forschungsinstitutionen zusammen. Diese herausragende Position wird unterstrichen durch eine Reihe von aktuellen Auftragserfolgen und die Präsenz als Vertreter der Dienstleistungsindustrie bei den Presseterminen zur Vorstellung von Sentinel-2, siehe z.B.:

http://www.bbc.com/news/science-environment-31602534

http://www.spacedaily.com/reports/Last_look_at_Sentinel_2A_999.html

http://www.esa.int/Our_Activities/Observing_the_Earth/Copernicus/Last_look_at_Sentinel-2A

http://www.swr.de/swr2/wissen/umweltsatellit-sentinel2a/-/id=661224/nid=661224/did=15137446/gifyx4/index.html

Bild: GAF AG

Bildunterschrift: Josef Aschbacher (ESA, re.) und Markus Probeck (GAF)

besichtigen den Sentinel-2 Satelliten

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Über die GAF AG

Die GAF AG wurde 1985 als erste deutsche Firma für angewandte Fernerkundung mit Sitz in München gegründet. Heute ist die GAF einer der größten europäischen Geoinformationsdienstleister mit dem Schwerpunkt Erdbeobachtung. Hervorzuheben ist ihre Rolle als bedeutendster Vertreiber kommerzieller Erdbeobachtungsdaten im deutschsprachigen Raum. Weiter kann die GAF auf eine langjährige fachliche und technische Expertise in der Anwendung und Auswertung von Fernerkundungsdaten sowie die umfangreiche nationale und internationale Erfahrung bei Dienstleistungen mit Geodaten und raumbezogene Software zurückgreifen. Die Firma verfügt über eine starke Präsenz bei vielen deutschen Behörden, Ministerien und in der Privatwirtschaft, bei der EU, ESA, Weltbank, sowie bei internationalen Aktivitäten in über 100 Ländern in Europa, Afrika, Asien und Südamerika.

Das Unternehmen bietet mit den rund 180 Mitarbeitern ein umfassendes Portfolio an Daten und Dienstleistungen: Erdbeobachtungs- und andere Geodaten, Datenanalysen, Geographische Informationssysteme und Datenbanken, Informationsprodukte, Consulting in allen Bereichen der natürlichen Ressourcen, der Umwelt sowie der kritischen Infrastrukturen und der Sicherheit. Die GAF ist Teil der Telespazio-Gruppe, einem Unternehmen von Finmeccanica und Thales, beide Unternehmensgruppen beschäftigen allein in Deutschland mehr als 6500 Mitarbeiter.

Kontaktdaten:

GAF AG

Daniela Miller

Arnulfstr.199, 80634 München

Tel. +49 89 12 15 28-0

Fax. +49 89 12 15 28-79

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Neuauflage: Theresias Öl von Jürgen Fliege

Die Geschichte eines geheimnisvollen Heilöls

Neuauflage: Theresias Öl von Jürgen Fliege
Cover

Nicht weit entfernt von dem Ort, an dem Ötzi mit einem Beutel voller Heilkräuter gefunden wurde, existiert seit Generationen das Rezept für ein mysteriöses Wund- und Heilöl. Seine Wirksamkeit beruht auf jener ursprünglichen Weisheit der Heilkundigen, denen Pflanzen immer schon als Nahrung und Medizin dienten. Das Buch erzählt die Geschichte dieses Öls, dessen Heilkraft für ein neues medizinisches Paradigma steht.

Stellarioides Longebracteatum, so der botanische Name der ägyptischen Pflanze, die einer der Grundbestandteile einer alten Familienrezeptur ist. Mit ihrer Hilfe heilen selbst schwere Verbrennungen rasch und zumeist narbenfrei ab. Doch was genau hat es mit dem Gewächs auf sich, das seit Generationen die kalten Winter in einem Tiroler Kellerraum übersteht?

Während er den Verbreitungsweg des Öls nachvollzieht, bündelt Pfarrer Fliege in diesem Buch die stille, kostbare Weisheit, die aus der Geschichte des ungewöhnlichen Geheimrezepts selbst spricht. Sie geht weit über das gewohnheitsmäßige Denken hinaus.

Das Buch enthält zudem eine Dokumentation zur Heilwirkung des Öls von Univ.-Prof. Dr. Herbert Hussl. Es zeigt beispielhaft, dass die Offenheit für eine seelische, spirituelle Dimension des Menschen den Weg frei macht für die wirkungsvolle Zusammenarbeit von Schulmedizin und Naturheilkunde.

Jürgen Fliege (geb. 1947), ist Deutschlands bekanntester Pfarrer. Er ist TV- und Radiomoderator, Filmemacher sowie Publizist. In diesem Rahmen macht er als ein ungeduldiger Streiter für neue spirituelle Erfahrungen und weite religiöse Toleranz immer wieder von sich Reden. Seit 2010 befindet er sich im (Un-)Ruhestand. Jürgen Fliege ist in zweiter Ehe verheiratet und hat sechs Kinder.

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Make Listening Safe: Die Hear the World Foundation unterstützt den International Ear Care Day 2015 der WHO

Spot mit prominenten Hear the World Botschaftern ruft Jugendliche zum Schutz des Gehörs auf

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz  – Make Listening Safe – unter diesem Motto klärt die WHO am International Ear Care Day (3. März 2015) über das Thema Hörverlust durch Freizeitlärm auf. Im Fokus stehen Jugendliche und junge Erwachsene, die ihr Gehör häufig durch Lärm aufs Spiel setzen: Weltweit riskieren gemäß aktuellen WHO Zahlen rund 1,1 Milliarden junge Menschen durch ihr Hörverhalten einen Hörverlust. In Ländern mit mittleren und hohen Einkommen sind es rund 50 Prozent*, die durch lautes Musikhören über Audio-Geräte und 40 Prozent*, die durch Diskobesuche ihr Gehör gefährden. Die Hear the World Foundation unterstützt die Aufklärungsarbeit der WHO und macht mit einem eindringlichen Spot mit prominenten Botschaftern wie Joss Stone, Kate Moss und Christoph Waltz auf das unterschätzte Thema aufmerksam.

Ziel des Spots auf www.hear-the-world.com ist es, möglichst viele Jugendliche und junge Erwachsene dazu aufzurufen, ihr Gehör zu schützen. Denn was viele nicht wissen: Lärmbedingter Hörverlust ist irreversibel.

Wichtige Tipps, wie man sich vor lärmbedingtem Hörverlust schützen kann:
* Nicht zu laut aufdrehen: Ein Lärmpegel unter 85 dB gilt als sicher für unser Gehör. Wenn man Musik über Audio-Geräte hört, Lautstärke auf nicht mehr als 60 Prozent des Maximalvolumens aufdrehen.
* Musik über Kopfhörer hören, welche gut sitzen und die Umgebungsgeräusche ausblenden. So kann man Musik in lauter Umgebung auch bei niedrigeren Lautstärken genießen.
* Bei Konzerten, in Diskos und anderen lauten Umgebungen Ohrstöpsel tragen. Diese können den Lärmpegel um 5 bis 45 dB reduzieren.
* Smartphone Apps nutzen, mit denen sich der Umgebungslärm messen lässt.
* Ein ausreichender Abstand zur Geräuschquelle hilft Gehörschäden vermeiden.
* Zur Regeneration bewusst akustische Pausen einlegen und alle Lärmquellen ausschalten.
* Das Gehör regelmäßig durch einen Spezialisten überprüfen lassen.

* Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 35 Jahre

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Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Als führender Hersteller von Hörsystemen sieht sich das Unternehmen in der sozialen Verantwortung, einen Beitrag zu einer Welt zu leisten, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. So engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention und Aufklärung tätig. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Mehr als 80 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Annie Lennox, Sting und Joss Stone, unterstützen die Hear the World Foundation. Weitere Informationen finden Sie auf www.hear-the-world.com.
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Weltfrauentag: 10 Fakten über Frauen

Weltfrauentag: 10 Fakten über Frauen

(Mynewsdesk) Hamburg, 03. März 2014 – Am 8. März ist Internationaler Frauentag. ElitePartner fragte knapp 5.000 Frauen nach ihren Einstellungen zu Karriere, Liebe, Schönheit und Sex. Demnach ist die Liebe für Frauen zwar das wichtigste Lebensziel, aber auf halbherzige Beziehungen lassen sie sich nicht ein. Karriere ist ihnen wichtig – Schönheit noch wichtiger. Auch ohne festen Partner genießen Frauen Sex, den meisten und besten Sex haben sie zwischen zwanzig und dreißig.

10 Fakten über Frauen

* 61% bezeichnen ihr Leben als glücklich.
* 68% streben im Leben vor allem nach einer glücklichen Beziehung.
* 69% würden keine Kompromiss-Beziehung eingehen.
* 84% erwarten von der Liebe intellektuellen Austausch.
* 45% sind mit ihrer Sexualität zufrieden.
* 31% finden sich unattraktiv.2
* 20% der liierten Frauen haben mehrmals die Woche Sex.
* 31% möchten vor allem Karriere machen.
* 41% halten Attraktivität für sehr erstrebenswert.
* 43% planen demnächst eine Diät.

Die meisten Frauen sind glücklich

61 Prozent der Frauen bezeichnen ihr Leben als glücklich. Jede Zweite beschreibt es als abwechslungsreich, jede Fünfte empfindet es als Routine.

Liebe ist das Wichtigste – aber nicht um jeden Preis

Liebe ist für Frauen das Wichtigste: 68 Prozent halten eine glückliche Partnerschaft für besonders erstrebenswert im Leben. Allerdings nicht um jeden Preis: 69 Prozent scheuen sich vor einer Beziehung mit vielen Kompromissen. Von den Solistinnen über dreißig lehnen sogar drei Viertel eine „halbherzige“ Partnerschaft ab. Sowieso ist das schöne Geschlecht ab einem bestimmten Alter weniger bindungswillig: Nur jede dritte Singlefrau über 40 hegt den Vorsatz, sich in nächster Zeit neu zu binden. Bei den Jüngeren ist es noch jede Zweite.

Intellekt ist Frauen wichtiger als Sex

Treue und gegenseitige Unterstützung sind die beiden Kriterien, die den meisten Frauen in der Liebe wichtig sind (je über 90 Prozent). Zudem wollen sich 84 Prozent mit dem Partner intellektuell austauschen. 78 Prozent suchen eine inspirierende Beziehung mit Raum für persönliche Entwicklung. 64 Prozent ist guter Sex wichtig. 17 Prozent der unverheirateten Frauen wollen 2015 heiraten.

Frauen unter 30 haben den besten und meisten Sex

In jungen Jahren haben Frauen am häufigsten Sex und genießen ihn am meisten: 67 Prozent der liierten Frauen in ihren Zwanzigern sind mit ihrem Sex zufrieden. Ein Drittel hat mehrmals die Woche Sex. Danach sinken Zufriedenheit und Frequenz: Die Hälfte der Frauen über 30 bezeichnet ihr Liebesleben als zufriedenstellend. Zwischen dreißig und vierzig hat nur noch jede Fünfte mehrmals die Woche Sex, zwischen vierzig und fünfzig jede Sechste. Auch als Single nehmen sich Frauen sexuelle Freiheiten: Jede fünfte Solistin hat mehrmals im Monat Sex, jede Zehnte mehrmals wöchentlich.

Erfolg im Job ist vor allem jungen Frauen wichtig

Karriere hält ein Drittel der Frauen für besonders erstrebenswert im Leben. Besonders jungen Frauen ist berufliche Erfüllung wichtig: Die Hälfte der unter 30-Jährigen hält Erfolg im Job für besonders erstrebenswert. In den Dreißigern spielt der Beziehungsstatus bei der Relevanz des Jobs eine Rolle: 41 Prozent der Singlefrauen sowie 36 Prozent der Frauen mit festem Partner legen jetzt großen Wert auf Karriere. Ein Drittel der Frauen meisterte im vergangenen Jahr eine berufliche Herausforderung. Jede Zehnte hat in dieser Zeit ein wichtiges Karriereziel erreicht. Jede Fünfte macht mehrmals die Woche Überstunden.

Schönheit ist Frauen wichtiger als Karriere oder Religion

41 Prozent aller Frauen halten ein gepflegtes, attraktives Äußeres für besonders erstrebenswert. Es ist ihnen wichtiger als soziales Engagement (32%), Karriere (31%), oder Religion (12%). Frauen scheinen ihren Körper streng zu bewerten: Jede Dritte ist unzufrieden mit ihrem Aussehen und 43 Prozent planen demnächst eine Diät.

Mütter in den Dreißigern haben höchstes Stress-Level

Mehr als jede Dritte bezeichnet ihr Leben als stressig. Vor allem Mütter zwischen dreißig und vierzig haben viel um die Ohren: 62 Prozent von ihnen bezeichnen ihr Leben als stressig.

Babys? Erst in den Dreißigern

Die Familiengründungsphase findet bei Frauen eher in den Dreißigern statt: Jede Vierte, die einen festen Partner hat, plant demnächst Nachwuchs. Bei den Frauen unter dreißig ist es jede Sechste.

Kommentar: „Frauen sind sich oft selbst genug“

„Frauen sind sehr sozial veranlagt, sie legen viel Wert auf Nähe zu anderen, ziehen daraus Energie und Zufriedenheit“, sagt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Aber eine Partnerschaft um jeden Preis gehört der Vergangenheit an. Frauen sind sich oft selbst genug, legen Wert auf beruflichen Erfolg und Karriere. Dafür sind sie auch bereit, sich übermäßig zu engagieren. Das neue weibliche Selbstverständnis spiegelt sich in ihren Ansprüchen an die Partnerschaft.“

Über die Studie

Die Zahlen aus dieser Pressemitteilung stammen der ElitePartner-Studie, eine der größten Partnerschaftsstudien Deutschlands. Die Online-Partnervermittlung veröffentlicht die Studie seit dem Jahr 2005 in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß alle sechs Monate. Für die vorliegende 19. Erhebungswelle wurden im Oktober/November 2014 insgesamt 26.643 erwachsene deutsche Internetnutzer (keine ElitePartner-Mitglieder) befragt. Die in dieser Pressemitteilung ausgewerteten Fragen wurden 4.726 Frauen gestellt.

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ElitePartner ist die Partnervermittlung für gebildete, kultivierte Singles mit festem Bindungswunsch. Jede Anmeldung wird geprüft, damit Mitglieder ausschließlich hochwertige Kontakte erhalten. Als erste Online-Partnervermittlung wurde ElitePartner mit dem TÜV-Siegel ausgezeichnet. Mit dem ElitePartner-Forum: http://www.elitepartner.de/forum und dem ElitePartner-Magazin: http://www.elitepartner.de/magazin bietet das Unternehmen eines der größten Ratgeberportale zu den Themen Single und Beziehung.

Kontakt
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Anna Kalisch
Am Sandtorkai 50
20457 Hamburg
+49 40 60095-609
Anna.Kalisch@ElitePartner.de
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Volltreffer mit Annika Knoll – EM-Silber für die Deutsche Biathlon Staffel – SOUND2GO.net ist mit dabei

Volltreffer mit Annika Knoll - EM-Silber für die Deutsche Biathlon Staffel - SOUND2GO.net ist mit dabei

(Mynewsdesk) Es war ein Krimi für die Zuschauer und am Ende ein Triumph für das deutsche Damen-Biathlonteam bei der EM in Otepä (Estland): Das „ganz große Ding“ kam in der Staffel und das Küken im Team, Annika Knoll , legte als Startläuferin dafür den Grundstein.

Bei Ihrem ersten internationalen Einsatz auf ganz großem Parkett schlug sich die 21-jährige Annika Knoll großartig. Nach guten Ergebnissen in den Einzelwettbewerben holte sie mit ihrer Staffel dann die Silbermedaille. Dabei legte Knoll als Startläuferin mit einer grandiosen Laufleistung und fehlerfreiem Schießresultat den Grundstein für den Erfolg des Damenquartetts, das mit insgesamt nur 6 Nachladern eine Top-Leistung ablieferte. Mit Annika Knoll starteten Tina Bachmann, Maren Hammerschmidt und Karolin Horchler, die als Schlussläuferin mit rund 18 Sekunden Rückstand auf die Ukraine als Zweite über die Ziellinie kam. Bronze holte die französische Mannschaft.

„Auch das Auge hört mit“

Immer quasi auf Augenhöhe mit dabei: SOUND2GO.net. Das Logo des Kölner Spezialisten für hochwertige mobile Speaker prangt seit dieser Saison auf dem Diopter der aufstrebenden Biathletin Annika Knoll. So dicht also liegen Hören und Sehen beieinander.

Die mobilen Soundmaschinen scheinen bei Annika Knoll auf jeden Fall für die nötige Entspannung vor und nach den Wettkämpfen zu sorgen:

„Egal ob unterwegs oder zu Hause – die Produkte von SOUND2GO meines neuen Sponsors mobiset begleiten mich in diesem Jahr und bringen die optimale Unterhaltung.“, schreibt sie auf ihrer facebook-Seite.

Mobiset und SOUND2GO wünschen Annika Knoll weiterhin ein gutes Auge, schnelle Beine, jede Menge Hörspaßund viel Erfolg in Ihrer sportlichen Karriere.

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Die in Köln ansässige Mobiset : http://www.mobiset.deGmbH ist mit ihrer Marke Sound2Go der Spezialist für mobilen Sound. Die mobilen Bluetooth Lautsprecher von Sound2Go zeichnen sich neben ihrem prämierten Design (Red Dot Award) vor allem durch ihren kraftvollen Klang aus und verwandeln Smartphone, Tablet und Co. in kleine Hi-Fi-Anlagen. 

Daneben umfasst das Sortiment des seit 20 Jahren erfolgreich am Markt agierenden Unternehmens zahlreiche clevere Produkte (Handyhalter, Schlüsselfinder, Einparkhilfen) aus den unterschiedlichsten Bereichen.

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Das neue Buch von Jürgen Fliege: Männer wachsen im Garten

…wo das stille Glück wartet

Das neue Buch von Jürgen Fliege: Männer wachsen im Garten
Cover

Was haben ein reifender Mann und sein Garten miteinander zu tun? Was sagen sie übereinander aus? Der streitbare und zugleich auch feinfühlige Pastor Jürgen Fliege zeigt, wie die Gartenarbeit einen inneren Paradigmenwechsel im Leben eines Mannes einläutet. Während er markante Entwicklungslinien der Männer (45 +) augenzwinkernd nachvollzieht, bezieht er viel biographisches Material mit in sein aktuellstes Buch ein.

In 25 Kapiteln durchwandert Fliege die unterschiedlichen Ebenen, die ein Garten den Männern bietet. Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die Beobachtung, dass der Mann ab 40 signifikant häufig den Garten für sich entdeckt: Es scheint sich in ihm ein grundsätzlicher Wandel zu vollziehen. In Jürgen Flieges Betrachtungen wird der Garten zu einem Raum, um neue Lebensperspektiven nachzuvollziehen. Bei der Arbeit mit der Natur erfährt der Mann ein Werden und Wachsen, das auf eine so gebündelte und ursprüngliche Art und Weise offensichtlich nur dort stattfindet. Die These: Der Garten ist das “wahre Männerparadies”.

Mit humorvollem Blick auf die Entwicklung der Männer in ihrer zweiten Lebenshälfte, legt Pfarrer Fliege eine menschlich-spirituelle Dimension offen, die sich in allen Religionen und Weltanschauungen dieser Welt zeigt.

“An der Begegnung mit einem Baum entscheidet sich das Schicksal der Menschheit und das Schicksal der Männer. Das ist das uralte Wissen. Und es taucht nicht nur in jüdischer, christlicher, muslimischer Tradition auf.” (S.80)

Jürgen Fliege (geb. 1947), ist Deutschlands bekanntester Pfarrer. Er ist TV- und Radiomoderator, Filmemacher sowie Publizist. In diesem Rahmen macht er als ein ungeduldiger Streiter für neue spirituelle Erfahrungen und weite religiöse Toleranz immer wieder von sich Reden. Seit 2010 befindet er sich im (Un-)Ruhestand. Jürgen Fliege ist in zweiter Ehe verheiratet und hat sechs Kinder.

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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89 Prozent der erwachsenen Deutschen fühlen sich für die Gesundheit ihrer Eltern verantwortlich

Studie von Spirit Link Medical und BSKOM zeigt die zentrale Rolle der Angehörigen für Gesundheitsfragen, Kauf- und Therapieentscheidungen sowie Adhärenz

(Mynewsdesk) Erlangen/München, 24. Februar 2015 – Welche Rolle spielen die Kinder, wenn es um die Gesundheit ihrer Eltern geht? Diese Frage haben Spirit Link Medical und BSKOM im Rahmen der Studie „Die Rolle der Angehörigen bei Gesundheitsfragen“ beleuchtet. Mit eindeutigen Ergebnissen: 89 Prozent der Befragten fühlen sich für die Gesundheit ihrer Eltern verantwortlich, 88 Prozent haben sich in den letzten 12 Monaten um Gesundheitsfragen ihrer Eltern gekümmert und 64 Prozent kontrollieren die Adhärenz. Darüber hinaus waren bereits 55 Prozent an Kaufentscheidungen für Gesundheitsprodukte und 46 Prozent an Therapieentscheidungen ihrer Eltern beteiligt.

Spirit Link Medical, Healthcare-Agentur mit digitalem Schwerpunkt, hat gemeinsam mit der PR-Agentur BSKOM die Gesundheitsstudie „Die Rolle der Angehörigen bei Gesundheitsfragen“ initiiert. „Ziel war es, die Entscheidungswege bei Gesundheitsfragen im familiären Umfeld unter die Lupe zu nehmen und zu beleuchten, ob und inwieweit erwachsene Kinder als Gesundheitsmanager ihrer Eltern agieren“, erläutert Heiko Pröger, Partner bei Spirit Link Medical. „Damit verbunden war auch die Frage nach Informationsverhalten und -bedürfnissen der Angehörigen.“ Vor diesem Hintergrund hat das internationale Marktforschungsinstitut Research Now 1.000 Personen von 30-60 Jahren in Deutschland online befragt.

Deutsche fühlen sich für die Gesundheit ihrer Eltern verantwortlich
89 Prozent der Befragten geben an, sich für die Gesundheit ihrer Eltern verantwortlich zu fühlen. Davon fühlen sich 31 Prozent generell verantwortlich, bei 40 Prozent trifft dies zu, wenn die Eltern von akuten gesundheitlichen Problemen betroffen sind. 88 Prozent haben sich in den letzten 12 Monaten um Gesundheitsfragen ihrer Eltern gekümmert. Dazu werden 61 Prozent der Studienteilnehmer bei gesundheitlichen Themen um Rat gefragt.

Von Adhärenz bis Kaufentscheidungen: Kinder sind aktiv, wenn es um die Gesundheit der Eltern geht Ein Großteil der Befragten nimmt in vielerlei Hinsicht eine aktive Rolle bei Gesundheitsfragen der Eltern ein. So waren 55 Prozent bereits an Kaufentscheidungen für Gesundheitsprodukte und 46 Prozent an Therapieentscheidungen ihrer Eltern beteiligt. Zudem zeigt die Studie den starken Einfluss der Angehörigen auf die Adhärenz: 64 Prozent überprüfen, ob sich die Eltern an Behandlungsempfehlungen des Arztes halten. Diese aktive Rolle äußert sich auch darin, dass sich 88 Prozent zu Erkrankungen der Eltern informieren – 70 Prozent davon bereits nach Auftreten von Symptomen und noch vor der Diagnose durch den Arzt. 50 Prozent informieren sich nach Diagnosestellung und 38 Prozent während der Behandlung.

Mehr Informationsmaterial erwünscht
Wo informieren sich die Befragten zu Gesundheitsthemen der Eltern? Die Studie zeigt, dass nach dem Arzt (54%) Gesundheitsseiten im Web (35%) und allgemeine Webseiten (26%) die wichtigsten Informationsquellen darstellen. Weitere Anlaufstellen sind andere Angehörige (24%), Apotheken (19%), Freunde (19%) und Social Media (12%). Trotz der vielfältigen Informationsmöglichkeiten wünschen sich 42 Prozent der Befragten mehr Informationsmaterial zu gesundheitlichen Themen der Eltern. Bei Angehörigen, die ihre Eltern beraten, sind es sogar 53 Prozent.

Die Studie auf einen Blick
- 1.000 Menschen in Deutschland von 30-60 Jahren wurden befragt
- 89% fühlen sich für die Gesundheit der Eltern verantwortlich
- 88% haben sich in den letzten 12 Monaten um Gesundheitsfragen ihrer Eltern gekümmert
- 61% werden von ihren Eltern bei gesundheitlichen Themen um Rat gefragt
- 64% kontrollieren die Therapietreue der Eltern
- 55% waren an Kauf-, 46% an Therapieentscheidungen der Eltern beteiligt
- 42% wünschen sich mehr Informationsmaterial

Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf www.angehoerigenstudie.de.

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Die PR-Agentur mit Sitz in München wurde 2009 von den beiden Geschäftsführern Eva Birle und Michael Berger gegründet. Das Team von BSKOM besteht aus sieben Mitarbeitern, die Healthcare-Unternehmen und Kliniken in der Kommunikation mit ihren Zielgruppen unterstützen. Kunden wie Advanced Bionics, Brainlab, die Hear the World Foundation, Phonak, die Schön Kliniken und Ziehm Imaging vertrauen auf die Expertise von BSKOM. Zahlreiche Kampagnen von BSKOM wurden mit renommierten PR und Marketing Awards ausgezeichnet. Dazu zählen die Sabre Awards, die PR Report Awards, der Comprix und die IPRA Gold Awards.

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