Kategorie-Archiv: Medizin – Gesundheit – Wellness

Heilerde-Waschlotion bei Akne, Pickeln und anderen Hautproblemen

Milde Mineral Waschlotion für Gesicht und Körper mit hohem Gehalt der Beta-Carotin-haltigen Sivash-Heilerde sowie Extrakten der Rose, Aloe und Johanniskraut.

Heilerde-Waschlotion bei Akne, Pickeln und anderen Hautproblemen
Sivash-Heilerde Mineral Waschlotion

Die Mineral Waschlotion auf Basis der einzigartigen Heilerde ist jetzt mit verbesserter Formel wieder erhältlich.

Sivash-Heilerde ist der Hauptbestandteil der Mineral Waschlotion nach dem Wasser. Diese Heilerde ist ein wirkungsvolles Peloid (Meeresschlick), das sich in der hochkonzentrierten, rosafarbenen Sole des Salzsees Siwasch mit an Beta-Carotin reichen Algen gebildet hat und zu den salz- und sulfidhaltigen Chlorid-Magnesium-Natrium-Peloiden gehört. Neben den wertvollen Mineralien enthält sie Beta-Carotin und bestimmte organische Substanzen. Dank ihren einzigartigen Eigenschaften hat sich Sivash-Heilerde als ein wirkungsvolles Mittel bei Akne, Pickeln und anderen Hautunreinheiten gezeigt. In reiner Form wird sie als Heilerde-Maske angewendet.

Die Heilerde-Waschlotion ist für die tägliche Hautreinigung gedacht und hilft so, die positiven Eigenschaften der Heilerde durch tägliche Hautpflege ohne einen zusätzlichen Aufwand zu nutzen.

Neben der Heilerde enthält die Mineral Waschlotion auch wertvolle pflanzliche Extrakte. Rosenblätterextrakt macht die Haut glatter, kräftigt sie und entfernt die Anspannung. Aloe und Johanniskraut wirken befeuchtend, pflegend, schützend und beruhigend auf die irritierte Haut. Die Haut wird erfrischt und verwöhnt. Sie sieht gesund und strahlend aus. Die Waschlotion ist somit auch ein ideales Mittel für die Regeneration der müden, geschwächten Haut.

Zu kaufen ist die neue Sivash-Heilerde Mineral Waschlotion im Sivash-Online-Shop oder bei Amazon

Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Neben der Heilerde selbst gibt es eine Reihe der Körperpflegeprodukte auf Heilerdebasis. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens das besondere rosafarbene Meersalz von der Krim. Sowohl der Meeresschlick als auch das Salz entstehen in der rosa Sole, die an Mikroalgen Dunaliella Salina mit hohem Beta-Carotin-Gehalt reich ist. Diese Tatsache macht den SIVASH-Meeresschlick und Meersalz besonders wertvoll und einzigartig.

Für die innovativen Produkte sucht ALNOVA weitere professionelle Anwender und Vertriebspartner in Deutschland sowie in Europa.

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Alexey Layer
Esslinger Str. 61
76228 Karlsruhe
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VOD-Mitglieder treffen Stefanie Graf / Osteopathen helfen Flüchtlingskindern: 11 000-Euro-Spenden-Scheck übergeben

VOD-Mitglieder treffen Stefanie Graf / Osteopathen helfen Flüchtlingskindern: 11 000-Euro-Spenden-Scheck übergeben

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Katrin und Denis Rother sind glücklich: Das Osteopathen-Ehepaar aus Karlsruhe hat in dieser Woche Tennis-Legende Stefanie Graf getroffen und damit den Preis eingelöst, den es bei einer Spendenaktion des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. gewonnen hatte.  
Im Frühjahr waren die VOD-Mitglieder und ihre Patienten im Rahmen einer internationalen Osteopathie-Woche vom VOD animiert worden, Geld für die Stefanie-Graf-Stiftung „Children For Tomorrow“ zu spenden.

Drei ausgeloste Spender hatten bereits signierte Fotos der 22-fachen Gran-Slam-Siegerin erhalten; bei dem Treffen am Stiftungssitz in Hamburg konnten Katrin und Denis Rother nun den Hauptpreis in lockerer Atmosphäre genießen.

Den Spendenscheck über mehr als 11 000 Euro übergab VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) an Stefanie Graf. Die Volksbank Wiesbaden hatte noch 250 Euro zu den VOD-Spenden hinzugefügt.

Der Tennis-Star unterstützt die Osteopathie und freut sich darüber, dass der VOD ihre Stiftung als Spendenziel ausgewählt hat: „Die Osteopathie sehe ich als eine sehr hilfreiche Form der Medizin, weil sie den Körper als Ganzes betrachtet und individuell ganzheitliche Therapien ermöglicht. Wie wichtig eine ganzheitliche medizinische Betrachtungsweise bei Genesungsprozessen ist, konnte ich auch bei der Arbeit mit jungen Flüchtlingen meiner Stiftung Children For Tomorrow beobachten.”

Die Spenden kommen der Flüchtlingsambulanz für Kinder und Jugendliche zugute – einem Kooperationsprojekt zwischen „Children For Tomorrow“ und des Ambulanzzentrums der UKE GmbH am Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf. Wie nötig die Arbeit und Spendengelder sind, zeigen diese Zahlen: 200 Flüchtlinge stehen heute auf der Warteliste der Stiftung als einziger Einrichtung ihrer Art in Norddeutschland, und die Wartezeit für einen Therapieplatz beträgt rund sechs Monate. Bei zunehmenden Flüchtlingszahlen und hohen Kosten für Dolmetscher sind Spenden wie die der VOD-Mitglieder und deren Patienten mehr als willkommen: „Vielen Dank an alle, die bei der Aktion mitgemacht haben“, freute sich Stefanie Graf. Der VOD möchte die Kooperation auch in Zukunft fortsetzen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet und hat derzeit mehr als 3500 Mitglieder. Der VOD
verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch
behandelnde Therapeuten. 

Kontakt
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Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
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Bosch BKK plant Zusatzbeitrag unter dem Durchschnitt

Stuttgart, 19. September 2014. Die Bosch BKK plant für 2015 einen Zusatzbeitrag unter dem Durchschnitt in der gesetzlichen Krankenversicherung. “Für unsere Versicherten wird es auf jeden Fall günstiger”, erklärt Bosch BKK-Vorständin Dr. Gertrud Prinzing. “Denn wir haben entschieden, dass unser Zusatzbeitrag niedriger sein wird als der heute von allen gesetzlich Versicherten zu zahlende Sonderbeitrag von 0,9 Prozent.” Dieser Sonderbeitrag wird vom Gesetzgeber zum Jahresende gestrichen. Um diese Einnahmenlücke auszugleichen, müssen die gesetzlichen Kassen einen Zusatzbeitrag erheben, dessen Höhe sie selbst bestimmen können. Aufgrund der guten finanziellen Situation der Kasse geht Prinzing davon aus, dass die Beiträge der Bosch BKK auch über das Jahr 2015 hinaus niedriger sein werden als im Durchschnitt der gesetzlichen Krankenversicherung.

“Bei einer guten Krankenkasse kommt es allerdings nicht nur auf den Preis an”, betont die Vorständin. “Entscheidend ist, dass man als Versicherter im Krankheitsfall optimal unterstützt wird. Auch frühzeitige Hilfen zur Vermeidung von Erkrankungen und zur Förderung der Gesundheit sind wichtig.” Deshalb investiere die Bosch BKK weiterhin stark in die haus- und fachärztliche Betreuung von Patienten. Zum Beispiel in Programme, die schnellere Termine und eine bessere Versorgung im Bereich Psychotherapie oder der orthopädischen Behandlung von Rückenschmerzen ermöglichen. In der Prävention setzt die Bosch BKK als Betriebskrankenkasse unter anderem auf Präventionsprogramme direkt am Arbeitsplatz. Gerade bei hohen körperlichen und psychischen Anforderungen in der heutigen Arbeitswelt können diese einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Vermeidung von Krankheiten leisten.

Die Bosch BKK ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse. Mit Ausnahme der Bundesländer Bremen und Scheswig-Holstein steht sie allen Menschen offen, die sich gesetzlich versichern können und wollen. 350 Mitarbeiter betreuen fast 210.000 Versicherte und rund 26.000 Arbeitgeber. Für die Kundenbetreuung betreibt die Bosch BKK bundesweit 27 Geschäftsstellen im Umfeld von Bosch-Betrieben. Schwerpunkte setzt sie in der Betrieblichen Gesundheitsförderung und bei Unterstützungsangeboten im Krankheits- und Pflegefall.

Kontakt
Bosch BKK
Frau Sonja Feihle
Kruppstr. 19
70469 Stuttgart
0711 811-30790
0711 811-268827
Sonja.Feihle@de.bosch.com
http://www.bosch-bkk.de

Interaktives Tagebuch für die Pflege

SBK-App erleichtert Angehörigen die Dokumentation des Pflege-Alltags

Interaktives Tagebuch für die Pflege

München, den 19.09.2014. Eine passgenaue Versorgung ist nicht nur für Pflegebedürftige sehr wichtig. Auch pflegende Angehörige, die die Pflege oft in großen Teilen selber stemmen, benötigen die bestmögliche Unterstützung. Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK empfiehlt deshalb pflegenden Angehörigen, in einem Pflegetagebuch den Alltag mit dem Pflegebedürftigen genau zu dokumentieren. Damit fällt es im Anschluss leichter, den konkreten Bedarf zu erkennen und die richtige Pflegestufe zu ermitteln. Eine eigens entwickelte App hilft dabei einfach und unkompliziert.

Voraussetzung für Leistungen aus der Pflegekasse sind die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Zuordnung zu einer Pflegestufe. Dazu wird die Situation jedes Pflegebedürftigen individuell betrachtet, die Begutachtung nimmt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) im Auftrag der Pflegekasse vor. Eine Pflegefachkraft oder ein ärztlicher Gutachter des MDK be-sucht dazu den Pflegebedürftigen in dessen Wohnumfeld. Die Pflegefachkraft lässt sich den Alltag der Person genau schildern und ermittelt, wie viel Hilfe sie täglich benötigt, um den eigenen Tagesablauf gestalten zu können.

Oft sind es die Angehörigen, die mit viel Engagement die Pflegebedürftigen im Alltag unterstützen. Damit sie und die Pflegebedürftigen eine möglichst gute Unterstützung von der Pflegekasse erhalten können, ist es wichtig, dem MDK-Prüfer bei der Begutachtung ein möglichst exaktes Bild von der Situation zu geben. Die SBK empfiehlt pflegenden Angehörigen deshalb, bereits mehrere Wochen vor dem Termin genau zu dokumentieren, welche Hilfestellungen sie dem pflegebedürftigen Familienmitglied tagtäglich geben und wie viel Zeit sie dafür aufwenden. “Ein solches Pflegetagebuch vermittelt ein sehr gutes Bild vom tatsächlichen Alltag und ist für den Gutachter des MDK eine wertvolle Hilfe”, erklärt Maximilian Nebe, Pflege-Experte bei der SBK. “Habe ich der pflegebedürftigen Person heute geholfen, sich anzukleiden? Wie lange benötige ich für die tägliche Wäsche meines Ehemannes? Braucht meine Ehefrau ganz oder teilweise Unterstützung beim Toilettengang oder beim Essen? All diese Informationen sollten in dem Tagebuch notiert werden”, rät Nebe. Wichtig ist dabei, auch die Dauer der Hilfe genau einzutragen – denn am zeitlichen Aufwand orientiert sich der Gutachter bei der Zuordnung der Pflegestufe.

“Für viele Angehörige ist es selbstverständlich, das pflegebedürftige Familienmitglied zu unter-stützen. Ihnen ist es oft peinlich, akribisch jeden Handgriff festzuhalten”, weiß Nebe. Der SBK-Experte rät trotzdem, bei der Dokumentation genau zu sein und jede Tätigkeit vollständig zu dokumentieren. “Es geht beim Pflegetagebuch nicht darum, sich über den eigenen Aufwand zu beklagen. Im Gegenteil: Ziel ist, ein realistisches Bild der Situation zu zeichnen, damit eine bedarfsgerechte Pflegestufe festgelegt werden kann. Denn nur dann erhält der Pflegebedürftige auch die Unterstützung, die er benötigt”, so Nebe.

Einfache Dokumentation per App
Ein Pflegetagebuch muss für die Angehörigen keinen zusätzlichen Aufwand bedeuten. Die SBK hat eine App entwickelt, die alle wichtigen Informationen abfragt. Die täglichen Einträge erfolgen dadurch einfach, übersichtlich und ohne großen Mehraufwand. “Mit dem “Interaktiven Pflegetagebuch” geben wir unseren pflegenden Angehörigen ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie unkompliziert die tägliche Pflege notieren können”, sagt Nebe. Neben der Tagebuch-Funktion liefert die App auch nützliche Informationen zu den Pflegestufen und zum Einstufungsverfahren. Das “Interaktive Pflegetagebuch” steht derzeit als Android-Version im Google Play Store kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über die SBK:

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen.

Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge “Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse” und zudem “Bester Krankenversicherer 2013″. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2014 platzierte sich die SBK im Wettbewerb “Deutschlands beste Arbeitgeber” ebenfalls zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

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Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen.

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Siemens-Betriebskrankenkasse SBK
Frau Susanne Gläser
Heimeranstraße 31
80339 München
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susanne.glaeser@sbk.org
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Studie: Argus® II Retinaprothesensystem von Second Sight wird erstmals blinden Patienten mit trockener AMD eingesetzt

Fünf blinde AMD-Patienten erhalten am Royal Eye Hospital in Manchester das “bionische Auge” Argus II.

Studie: Argus® II Retinaprothesensystem von Second Sight wird erstmals blinden Patienten mit trockener AMD eingesetzt
Das Argus II Retinaprothesensystem

Second Sight Medical Products Inc. (Second Sight) kündigt die weltweit erste Studie an, die zeigen soll, ob durch trockene altersbedingte Makuladegeneration (AMD) erblindete Patienten mit vollständigem Verlust des zentralen Sehens von einer künstlichen Retina, dem Retinaprothesensystem Argus® II, profitieren können. Bisher wurden Argus II und andere Retinaimplantate nur bei Patienten mit der seltenen Erkrankung Retinitis pigmentosa angewendet.

Der Studienbeginn ist für November dieses Jahres geplant. Die Studienleitung übernimmt Paulo Stanga, Spezialist für vitreoretinale Chirurgie am Royal Eye Hospital Manchester sowie Professor für Augenheilkunde und Netzhautregeneration an der Universität Manchester.

Die trockene AMD tritt deutlich häufiger auf als Retinitis pigmentosa (RP). Schätzungen zufolge sind weltweit 1,5 Mio. Menschen von RP betroffen , im Vergleich dazu leiden 20 bis 25 Mio. Patienten unter trockener AMD .

Professor Stanga, Leiter des Manchester Vision Regeneration (MVR) Labors am National Institute for Health Research (NIHR)/Wellcome Trust Manchester Clinical Research Facility: “Es ist für uns am Royal Eye Hospital Manchester ein Privileg, die weltweit erste Studie zu Retinaimplantaten bei AMD-Patienten durchführen zu können. Diese revolutionäre Technologie verändert das Leben der Betroffenen, indem sie ihnen einen Teil des Augenlichts zurückgibt und hilft, das Leben unabhängiger zu gestalten.

Die trockene Form der AMD ist eine häufig vorkommende, nicht behandelbare Krankheit, die in der westlichen Welt die häufigste Ursache für Erblindungen ist. Vor dem Hintergrund einer älter werdenden Bevölkerung breitet sie sich leider immer weiter aus. Wir gehen davon aus, dass Patienten mit trockener AMD über ein ähnliches Risikoprofil verfügen wie RP-Patienten. In unserer Studie werden wir uns zunächst auf die trockene Form der AMD beschränken, im Erfolgsfall werden wir möglicherweise anschließend auch Patienten mit fortgeschrittener feuchter AMD mit Narbenbildung einbeziehen.”

Gregoire Cosendai, Vice President Europe von Second Sight Medical Products, ergänzt: “Professor Mark Humayun, der an der Entwicklung des Argus-Systems mitwirkte, stimulierte bereits 1992 die Retina von Betroffenen mit trockener AMD bzw. RP mit einer Retinasonde. Beide Patientenpopulationen konnten dabei wieder Licht wahrnehmen.

Der Unterschied zwischen Patienten mit trockener AMD und RP ist, dass bei AMD-Patienten das periphere Sehfeld zum Teil erhalten bleibt. RP-Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf haben kein peripheres Sehfeld mehr. Aus diesem Grund konzentrierten wir uns anfänglich auf die Behandlung der RP-Patienten. Das Ziel dieser Studie ist es aufzuzeigen, ob Patienten mit trockener AMD und erheblichem Sehverlust – also blinde Patienten ohne funktionale Sehkraft – vom künstlichen Sehen im zentralen Gesichtsfeld in Kombination mit dem natürlichen peripheren Restsehfeld profitieren. Das ist eine absolut bahnbrechende Forschungsarbeit.”

Tony Rucinski, Geschäftsführer der Macular Society: “Diese Studie ist wichtig, weil die künstliche Netzhaut bisher als ungeeignet für AMD-Patienten galt. Wir werden die Arbeit aufmerksam verfolgen. Es ist von entscheidender Bedeutung, neue Behandlungsoptionen und Therapien zu entwickeln. Diese Studie könnte uns diesem Ziel näher bringen.”

Second Sight erhielt 2011 für das Argus II System die EU-Zulassung (CE-Kennzeichnung) und 2013 die Zulassung der FDA. Argus II ist das weltweit erste zugelassene Retinaprothesensystem. Es wurde bisher weltweit mehr als 90 Patienten implantiert. Manche Betroffene verwenden das System mittlerweile seit über sieben Jahren, was seine langfristige Zuverlässigkeit unterstreicht. Argus II wurde bisher in zwanzig von Experten begutachteten Fachartikeln beschrieben, aktuell in “The Argus II prosthesis facilitates reaching and grasping tasks: a case series” von Kotecha et al in BMC Ophthalmology 2014, 14:71.

Bei Argus II werden die Videoaufnahmen einer Minikamera, die in die Brille des Patienten eingebaut ist, in eine Reihe leichter elektrischer Impulse umgewandelt, die kabellos an Elektroden an der Netzhautoberfläche gesendet werden. Die Impulse regen die noch vorhandenen Netzhautzellen an und erzeugen so eine entsprechende Wahrnehmung von Lichtmustern im Gehirn. Der Patient lernt, diese visuellen Muster zu interpretieren und erhält so eine funktionale Sehkraft zurück.

Über die trockene Form der altersbedingten Makuladegeneration (AMD)

Die trockene Form der AMD ist häufiger als die “feuchte” AMD. 85 % aller AMD-Patienten sind von der trockenen AMD betroffen. Normalerweise entwickelt sich die Erkrankung langsam und führt zum allmählichen Verlust des zentralen Sehfelds, ohne das periphere Feld zu beeinträchtigen. Derzeit ist die trockene AMD nicht therapierbar.

Über Retinitis pigmentosa (RP)

RP ist eine seltene Erbkrankheit, die zu einer fortschreitenden Degeneration der lichtempfindlichen Zellen der Netzhaut führt und eine erhebliche Beeinträchtigung der Sehkraft und letztendlich Blindheit zur Folge hat. Weltweit sind schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen von RP betroffen. Das Argus II Netzhautprothesensystem von Second Sight verwendet die elektrische Stimulation, um die abgestorbenen Zellen zu umgehen und die verbliebenen lebensfähigen Netzhautzellen zu stimulieren und gibt damit Blinden eine gewisse visuelle Wahrnehmungsfähigkeit zurück. Das Argus II ist die erste künstliche Retina, die in Europa (CE-Kennzeichnung) und in den USA (FDA) zugelassen wurde.

Über Das Argus® II Retinaprothesensystem

Das Argus II Netzhautprothesensystem ist die zweite von Second Sight entwickelte Generation von Retinaprothesen. Das Argus I Netzhautprothesensystem wurde im Jahr 2002 auf dem internationalen Markt eingeführt. Das System ist in Europa und den Vereinigten Staaten zugelassen. Es wurde mehr als 90 Patienten weltweit implantiert. In Deutschland, Italien und in den USA werden die Kosten für dieses System erstattet. Es ist in 16 Kompetenzzentren in Europa erhältlich.

Second Sight Medical Products, Inc. mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien, wurde 1998 gegründet, um eine Netzhautprothese zu entwickeln, die es blinden Patienten mit Degenerationen der äußeren Retina wie Retinitis pigmentosa ermöglicht, ihr Sehvermögen wiederzuerlangen. Die Mission von Second Sight besteht darin, mit Hingabe und Innovationskraft implantierbare Sehprothesen zu entwickeln, herzustellen und zu vermarkten, um blinden Menschen größere Unabhängigkeit zu ermöglichen. Der US-Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im kalifornischen Sylmar, der europäische Hauptsitz in Lausanne in der Schweiz.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.secondsight.com.

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Medikamentenverteilung auf höchstem Niveau

• ZARGES ergänzt sein Produktprogramm um ein Medikamentenverteiltablett
• Volle Systemfähigkeit und hohe Qualität

Medikamentenverteilung auf höchstem Niveau

ZARGES ergänzt sein Produktprogramm für den Bereich Gesundheitswesen um ein Medikamentenverteiltablett, das sich nahtlos in die Kette der medizinischen Logistik-Lösungen einfügt und zu allen Produkten des Unternehmens kompatibel ist. Damit werden Transport und Verteilung von Medikamenten in Krankenhäuser, Altenheimen oder Pflegeeinrichtungen noch effizienter und sicherer.

Das Raster des Kunststofftabletts bietet Platz für die Medikation für bis zu 8 Tage im Voraus oder für acht Patienten gleichzeitig. Damit kann die Verteilung effizient und sicher vorbereitet, das Personal entlastet werden. Die einzelnen Medikamentenboxen sind fest auf dem Tablett fixierbar und können einzeln entnommen werden. Das Tablett erfüllt nicht nur die ISO-Norm, sondern ist für Transport, Lagerung und Verteilung mit allen ZARGES- Modultechnik Produkte kompatibel.
Das Tablett überzeugt dabei sowohl durch hohen Tragekomfort als auch durch hohen Hygienestandard, denn der Fachboden kann maschinell gereinigt werden.
ZARGES fügt mit diesem Medikamentenverteiltablett einen weiteren Baustein in die Komplett-Logistik für Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime ein, der bisherige Insellösungen überflüssig macht und die Effizienz weiter erhöht.
www.zarges.de/medical

Pressekoordination Zarges:
Andreas Türk
Telefon: +49 (0)921 99009821

ZARGES gehört zur ZARGESTUBESCA Gruppe mit Sitz in Weilheim in Oberbayern. Ein weltweit tätiges Unternehmen mit ca. 1600 Mitarbeitern und 7 Produktionsstätten in Europa. Innovative Technologien und die wachsende Erfahrung mit dem hochwertigen Werkstoff Aluminium machen ZARGES zu einem führenden Unternehmen in den drei großen Geschäftsbereichen
Steigen – Verpacken, Transportieren, Lagern – Spezialkonstruktionen.

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Dauerhafte Haarentfernung in Regensburg

Dauerhafte Haarentfernung in Regensburg
Dauerhafte Haarentfernung in Regensburg – Beauty Theke

Dauerhafte Haarentfernung in Regensburg

Die glatte und gepflegte Haut ist nicht nur ein sporadischer Trend der neueren Zeit, sondern häufig auch eine sinnvolle medizinische Notwendigkeit. Beispielsweise kann der Entstehung von Fisteln am Steißbein, im Schambereich und an anderen äußeren Körperstellen mit einer dauerhaften Haarentfernung effektiv entgegen gewirkt werden.

Was die wenigsten wissen: Die dauerhafte Haarentfernung ist dabei weniger schmerzhaft als bisher vermutet, und mit wenigen Handgriffen in nur wenigen Behandlungen kann schon ein enormer Erfolg erzielt werden. Dabei ist diese Form der Haarentfernung sicher, schnell und wird nur von qualifiziertem Personal mit einer zertifizierten Ausbildung durchgeführt. Wie die Behandlung abläuft und wie schmerzfrei die Behandlung mit der Hilfe der Ellipse SPT+-Technik ist, soll in den folgenden Abschnitten einmal in Kürze näher erläutert werden.

Die Ellipse SPT+-Technik – Schnelle Erfolge und beinahe schmerzfreie Behandlung
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist die Haarentfernung mit Wachs bei weitem nicht so nachhaltig und dauerhaft wie angenommen. Die dauerhafte Haarentfernung garantiert nur eine moderne Laserbehandlung mit Licht, denn nur so werden die Haarfollikel zerstört, die für das Wachstum der Haare unabdingbar sind. Das dieser doch etwas martialisch anmutende Vorgang keinerlei Schäden in der Haut hinterlässt und so gut wie keine Schmerzen verursacht ist durch klinische Tests erwiesen und von allen behandelten Personen durchweg bestätigt worden. Für eine dauerhafte Haarentfernung in und um Regensburg sind die Experten von der Beauty Theke genau die richtigen Ansprechpartner und erklären einfach und schnell wie eine Behandlung abläuft und wie lange sie dauert.

Die dauerhafte Haarentfernung in und um Regensburg ist mit der Ellipse SPT+-Technik eine leichte Sache und völlig schmerzfrei. Je nach Behandlungszone ist die Dauer der Behandlung unterschiedlich, grob ist aber mit fünf bis sieben Terminen für eine vollständige Enthaarung der gewünschten Zone zu rechnen. Die Behandlung selbst erfolgt computergesteuert und ist völlig auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt. Ein lichtleitendes Gel auf die betroffene Stelle aufgebracht, es wird ein Applikator auf die Haut aufgelegt, welcher nun Lichtstrahlen aussendet, die die Haarfollikel unter der Haut zerstören und so die betroffen Region vollständig von Haaren befreit. Das alles geschieht so gut wie schmerzfrei und wird von den Experten für dauerhafte Haarentfernung in und um Regensburg professionell durchgeführt. Pro Behandlung ist, je nach behandelter Region, mit einer Behandlungsdauer zwischen zehn und dreißig Minuten pro Durchlauf zu rechnen.

Die Beauty Theke – Professionelle und dauerhafte Haarentfernung Regensburg
Wenn es um dauerhafte Haarentfernung Regensburg geht, dann sind die Experten von der Beauty Theke nicht nur einen Schritt voraus, sondern können auch wirklich helfen. Das medizinisch qualifizierte Personal kennt sich mit der Behandlung aus und gibt jederzeit gerne Ratschläge rund um diese Thematik. Wer seine Haare wirklich für immer loswerden möchte, der wird um eine dauerhafte Haarentfernung mit der Hilfe der Ellipse SPT+-Technik nicht herumkommen. Diese Technik garantiert eine schmerzarme und sichere Behandlung aller Hauttypen und eignet sich auch für stärker behaarte Zonen und Menschen. Schlüsselmerkmale dieser Behandlung sind die maximale Wirksamkeit und ein schneller Behandlungserfolg. Die ersten Ergebnisse sind bereits nach der ersten Behandlung sichtbar.

Beauty Theke – das Spa für Körper, Geist und Seele.

Unsere Haut ist der »Spiegel unserer Seele« – wer leidenschaftlich lebt und im Alltag viel leistet, der bedarf Entspannung und Erholung. Ein Refugium dieser Ruhe und Entspannung ist die Beauty Theke in Regensburg.
Das facettenreiche Wellness- und Beauty-Angebot schafft eine einzigartige Welt des Wohlbefindens.

Ihr Wohlbefinden steht bei uns im Mittelpunkt – ganzheitlich betrachtet und doch individuell umsorgt. Wir stimmen alle Behandlungen passend auf Sie ab und behandeln ausschließlich mit hochwertigen Produkten unserer exklusiven Partner.

Die Beauty Theke ist eine Oase der Entspannung, Pflege und Prävention, für Körper, Geist und Seele. Dies alles in modernem und geschmackvollem Ambiente.

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Beauty-Theke
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93053 Regensburg
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+49 (941) 70812008
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Schwankungen der Umgebungstemperatur besser für die Gesundheit

Die Antrittsrede von Wouter van Marken Lichtenbelt über Ergebnisse der Thermoregulations-Forschung

Schwankungen der Umgebungstemperatur besser für die Gesundheit

Die Antrittsrede von Wouter van Marken Lichtenbelt über Ergebnisse der Thermoregulations-Forschung

Maastricht, 18. September 2014. Im Jahr 2009 schaffte Wouter van Marken Lichtenbelt national und international seinen Durchbruch als der Entdecker des braunen Fettgewebes bei Erwachsenen. Zuviel weißes Fett ist ungesund, braunes Fett kann jedoch gesund sein. Weißes Fettgewebe speichert Energie, während braunes Fettgewebe Energie zur Wärmeerzeugung nutzt. “Weitere Forschungen zeigen, dass durch eine geringe Senkung der Temperatur unser Energieverbrauch in Ruhestellung bis zu 30% erhöht werden kann und dass wir möglicherweise durch braunes Fettgewebe auch unser metabolisches Profil verbessern können. Das ist gesund für das Herz und die Blutgefäße. Außerdem haben wir gesehen, dass man sich an eine milde Kälte gewöhnt und das recht angenehm findet.” In seiner Antrittsrede hält er ein Plädoyer für ein gesünderes Raumklima. Mit seiner Rede Light my Fire – Das Leben außerhalb der Komfortzone tritt er am Donnerstag, den 18. September 2014, den außerordentlichen Lehrstuhl “Ökologische Energetik und Gesundheit” an der Faculty of Health, Medicine and Life Sciences der Universität Maastricht an.
Neben körperlicher Aktivität können auch Temperaturschwankungen gesund sein. “Ein bisschen Kälte lights your fire!. Man könnte das auch Temperatur-Training nennen. Der Körper muss in der Kälte und auch in der Wärme etwas mehr arbeiten. Die zusätzliche Aktivität sorgt für einen gesünderen und widerstandsfähigeren Körper. Alles in allem werden die Effekte für jedes einzelne Individuum nicht immer groß sein, aber mit der subtilen Wirkung eines gesunden Raumklimas erreicht man die gesamte Bevölkerung und damit können die Effekte auf Bevölkerungsebene erheblich sein.”

Übergewicht
Eines der größten Gesundheitsprobleme unserer Zeit ist Übergewicht. Braunes Fettgewebe führt bei Tieren zu einer Gewichtsreduktion, aber wie und ob braunes Fett bei Menschen eingesetzt werden kann, muss noch weiter erforscht werden. Unabhängig vom speziellen Beitrag des braunen Fetts ist Van Marken Lichtenbelt der Ansicht, dass sich die Forschung zu Übergewicht in den vergangenen Jahren zu sehr auf eine Verbesserung des Energiegleichgewichts mithilfe einer Änderung des Lebensstils (weniger Essen, mehr Bewegung) oder durch pharmakologische Eingriffe (beispielsweise eine Diät-Pille) konzentriert hat. “Leider hat diese Forschung nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt: Es gibt keine Pille und kein geeignetes Lebensstil-Programm, das langfristig funktioniert. Ich glaube, dass ein weiterer wichtiger Faktor, nämlich die Umgebungsbedingungen, zu wenig berücksichtigt worden ist. Ein wichtiger Umgebungsfaktor ist die Umgebungstemperatur. Abgesehen vom speziellen Beitrag des braunen Fetts zum Energiegleichgewicht bin ich der Meinung, dass ein gesünderes Raumklima in Verbindung mit einem gesunden Lebensstil vielleicht nicht so sehr zu einer Gewichtsabnahme führt, jedoch zum Gewichtserhalt beitragen kann.”

Von Physiologie zu Haus und Büro
Laut Van Marken Lichtenbelt ist das Aufgeben eines einheitlichen Raumklimas nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für den Geldbeutel: Ein flexibles Raumklima spart Energiekosten. “Es gibt Pläne für den Neubau eines Zentrums, Mosae Vita, auf dem Maastricht Health Campus. Gesunde Personen aus Süd-Limburg, Patienten, Pflegepersonal, Forscher und Studenten treffen sich hier in einem einzigen Gebäude. Es wird ein Bewegungslabor, ein Restaurant eingerichtet, in dem man lernen kann, gesund zu kochen. Es wird eine spezielle Klimakammer geben und in verschiedenen Räumen kann man in Kürze mit Temperaturen und Licht experimentieren. Die ideale Umgebung, in einer Praxissituation die Umgebungseffekte auf Genesungsprozesse, die Gesundheit und das Wohlbefinden zu testen. Mit unseren Forschungsergebnissen können sich Bauphysiker in naher Zukunft mit dem Entwerfen von Klimaanlagen an die Arbeit machen, die die Wünsche und die Gesundheit des Individuums berücksichtigen. Wir haben bereits, in Zusammenarbeit mit der Industrie, in verschiedenen Wissens- und Innovations-Spitzenprojekten des niederländischen Ministeriums für Wirtschaft mit der Entwicklung individueller Komfortsysteme für Büros angefangen und in Projekten, in denen der Einfluss der Benutzer auf die Nutzung von Gebäuden untersucht wird. Außerdem arbeiten wir unter anderem zusammen mit der Technischen Universität Eindhoven an einem thermo-physiologischen Modell, das für das Bauwesen geeignet ist.”

Unterricht
In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Zuyd entwickelt Van Marken Lichtenbelt einen neuen multidisziplinären Master-Studiengang, in dem beide Wissensgebiete aufeinandertreffen: Architektur und Gesundheitswissenschaften. “Diese Bereiche zusammen werden Studenten ausbilden, die zur Entwicklung nachhaltiger und gesunder Bürogebäude und Häuser eingesetzt werden können.”

KAM3 wurde 1993 gegründet und ist auf die Beratung in der Kommunikation, PR, Marktforschung, Mediaplanung und Werbung spezialisiert.
KAM3 verfügt über viel Erfahrungen in den Bereichen Design, Ethnomarketing, Fahrrad, Tourismus und Gesundheit sowie in der grenzüberschreitenden Kommunikation zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

Kontakt
KAM3 GmbH Kommunikationsagentur
Vojislav Miljanovic
Finkenstraße 8
52531 Übach-Palenberg
02451-909310
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Ungewöhnlich in Qualität und Form

(Mynewsdesk) Der Leuchtmittelmarkt ist in ständiger Bewegung. Bewegungen kann man vor allem beim Preis beobachten. Der Verbraucher kauft, was wenig kostet und das ist sein gutes Recht. Allerdings sorgt das Preisdiktat unter Anderem auch dafür, dass manche Erzeugnisse nicht mehr den Qualitätsstandard halten können, den man von Qualitätsprodukten gewohnt ist.

Die Firma BrightMAXX Germany Ltd. verfolgt eine andere Philosophie. Hier werden qualitativ hochwertige Leuchtmittel produziert und angeboten, die nicht den Anschein erwecken, als wären sie aus der Weltraumforschung. Diese Leuchtmittel sehen vertraut aus. Seit Mitte 2013 befindet sich die BrightMAXX GU10short bereits auf dem Markt und behauptet sich. Mit ihren 70 Lumen/Watt und der Warmweissen Lichtfarbe von 2700K legt sie nicht nur von der technischen Seite her die Latte ganz hoch. Die GU10short von BrightMAXX passt auch in die vorhandenen Leuchten und Lampen, sieht dazu noch sehr harmonisch aus und ist dimmbar. Was will man also mehr?

“Wir richten unser Augenmerk von Anfang an auf den Wohlfühlfaktor bei Leuchtmitteln”, erklärt Holger Seybold, CEO der BrightMAXX Germany Limited, seine Philosophie, “unsere Leuchtmittel sind nicht nur effizient, langlebig und zuverlässig, sie sehen auch verdammt gut aus. Und darauf kommt es schließlich an!” Licht hat etwas mit Lebensart zu tun. Die BrightMAXX Leuchtmittel bieten mit der Lichtfarbe Warmweiss genau das Wohlfühllicht, welches die Menschen bei der Benutzung von herkömmlichen Leuchtmitteln gewohnt sind. Das Licht bietet ein hohes Farbspektrum und erlaubt es insbesondere älteren Personen, alles gut zu erkennen.

Mit der neuesten LED-Technologie und dem Know-how der BrightMAXX Germany-Ingenieure bei der Produktentwicklung sind die BrightMAXX-Leuchtmittel der retrofit-Serie sehr beliebt bei Fachleuten, wie z. B. Elektroinstallateuren. Diese wollen schließlich vor allen Dingen dauerhaft zufriedene Kunden.

Sehr beliebt beim Fachmann sind auch die neuen Einbaustrahler von BrightMAXX, die man einfach ohne Trafo an 230V anschließen kann. Das spart richtig Platz. BrightMAXX Leuchtmittel passen einfach.

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So haben Sie gut lachen

Sicherheit, Komfort und Ästhetik – “Im Schlaf zu neuen Zähnen”

So haben Sie gut lachen

Wer unbeschwert sprechen, essen und lachen will, muss sich auf seine Zähne verlassen können. Schöne Zähne sind gesunde Zähne und wer die haben will, muss sie pflegen. Denn die Ursachen für einen partiellen oder vollständigen Zahnverlust sind vielfältig und nicht nur altersbedingt. Karies, unzureichende Mundhygiene und Zahnerkrankungen können dazu führen, dass ein Zahnimplantat erforderlich wird. Das Implantatnetzwerk Nordschwarzwald informiert am 23. September 2014 um 19:30 im Kursaal in Calw-Hirsau über die neusten Konzepte, Techniken und Behandlungsmethoden in der Oralchirurgie.

Moderne Implantologie für mehr Lebensqualität In der Zahnheilkunde sind Implantate zum Ersatz verlorengegangener Zähne ein fester Bestandteil geworden. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingepflanzt werden. Sie bestehen aus hochwertigem Titan oder Keramik, das eine hohe Körperverträglichkeit hat. Im Gegensatz zu Brücken oder Kronen müssen bei einem Implantat Nachbarzähne nicht beschliffen werden: Die gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten. Die Vorteile von Implantaten im Vergleich zu klassischen Lösungen erklärt Dr. Hackenberg, der Mitinitiator des Implantatnetzwerks Nordschwarzwald und Fachzahnarzt für Oralchirurgie, in seinem Vortrag: “Als festsitzender Zahnersatz geben Implantate ein sicheres Gefühl beim Sprechen und Kauen. Sie unterscheiden sich darin nicht von eigenen Zähnen. Wie natürliche Zahnwurzeln übertragen sie den Kaudruck gleichmäßig auf den gesamten Kieferknochen. Brücken oder Zahnprothesen können dagegen Kieferknochen und Zahnfleisch manchmal einseitig belasten und dadurch auch dauerhaft schädigen.” Viele Patienten fürchten sich vor einer vorübergehenden Zahnlosigkeit. “Lange Einheilzeiten und die Sorge vor Komplikationen können die Entscheidung für eine Therapie mit Implantaten unnötig hinauszögern”, berichtet der Fachzahnarzt Dr. Hackenberg. Mittlerweile gibt es Verfahren, die Patienten weniger belasten.

“Sky – fast & fixed” – Feste Zähne an einem Tag
Neu ist z.B. das Therapiekonzept “Sky – fast & fixed”, mit dem die Tagesklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie in Schömberg arbeitet. Bei dieser mininimalinvasiven, computernavigierten Implantation, lassen sich feste Zähne bei ausreichendem Knochenangebot an einem Tag realisieren. Diese chirurgische und prothetische Therapie erlaubt es, sofort eine feste therapeutische Brücke einzusetzen. Eine computernavigierte 3D-Planung bietet dabei ein hohes Maß an Sicherheit für den Patienten und den Operateur. Ergebnisse werden besser vorhersehbar und nur in einem Eingriff möglich. Zeit- und kostenintensive Knochenaufbaumaßnahmen lassen sich vermeiden. “Diese zügige, zuverlässige und kostenseitig genau kalkulierbare Versorgung ist vor allem für Patienten vorteilhaft, die aufgrund ihrer beruflichen Position auf festen und ästhetischen Zahnersatz nicht verzichten können”, so Dr. Hackenberg. Optimal wird der Einsatz dieser Technik nur dann, wenn Chirurg, Zahnarzt und Zahntechniker zusammenarbeiten. Um diese Leistungen bestmöglich aufeinander einzuspielen, wurde das Implantatnetzwerk Nordschwarzwald vor fünf Jahren gegründet.

Das Implantatnetzwerk Nordschwarzwald ist ein freiwilliger Zusammenschluss von implantologisch tätigen Zahnärzten in enger Zusammenarbeit mit Oralchirurgen und Dentallaboren aus den Landkreisen Freudenstadt, Calw und Pforzheim. Ziel ist es, mit einem hohen, möglichst einheitlichen fachlichen Wissensstand den Patienten in der Region durch eine effiziente Beratung und effektive Behandlung eine optimale Implantatversorgung zu bieten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit nach neusten Erkenntnissen und Standards der Medizin basiert auf dem Motto “Nah am Patienten – mitten im Leben”.

Kontakt
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Herr Martin Hackenberg
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