Kategorie-Archiv: Medizin – Gesundheit – Wellness

Geizen beim Heizen fördert die Schimmelbildung

Geizen beim Heizen fördert die Schimmelbildung
Schimmelpilze wachsen am liebsten dort, wo sich feuchte Luft an kalten Oberflächen niederschlägt

In einem Haushalt mit vier Personen werden täglich bis zu 15 Liter Wasserdampf durch Schwitzen, Atmen, Kochen, Wäsche trocknen, Duschen oder Baden an die Umgebung abgegeben. Wenn diese Feuchtigkeit nicht regelmäßig durch Lüften nach draußen geleitet wird, schlägt sich das Raumluftkondensat an kühlen Wänden nieder und schafft dort einen idealen Nährboden für Schimmelpilze. Experten raten daher, mehrmals täglich durch das weite Öffnen der Fenster für einen kompletten Luftaustausch in den Räumen zu sorgen.

Nicht an der falschen Stelle sparen

Neben zu seltenem oder falschem Lüften kann aber auch übertriebenes Energiesparen dazu beitragen, dass sich Schimmel in Wohnräumen ausbreitet. Wer nachts die Temperaturen zu weit absenkt oder auch tagsüber beim Heizen geizt und erst am Abend die Heizung wieder voll aufdreht, begünstigt den Schimmelbefall:

- Werden die Räume nur spärlich beheizt, schlägt sich auf den kalten Wänden unweigerlich die Feuchtigkeit nieder, die beim Wohnen entsteht.
- Nachts oder tagsüber ausgekühlte Räume brauchten jede Menge Energie, um wieder auf eine angenehme Raumtemperatur zu kommen.
- Auch wenig genutzte Räume, wie Schlafzimmer oder Abstellkammern, sollten soweit beheizt werden, dass die Raumtemperatur zwischen 17 und 19 Grad Celsius liegt.
- Wer Räume unterschiedlich warm beheizt, sollte die Verbindungstüren zwischen den Zimmern stets geschlossen halten. Geöffnete Türen begünstigen, dass sich die Luft der wärmeren Räume an den Wänden der kälteren Zimmer niederschlägt und so den Nährboden für Schimmel schafft.
- Die Luftfeuchtigkeit lässt sich mit einem Hydrometer messen – ein Wert zwischen 40 und 60 Prozent ist ideal.

Wenn Lüften und Heizen nicht ausreichen

Schimmelpilze wachsen am liebsten dort, wo sich feuchte Luft an kalten Oberflächen niederschlägt. Dabei muss sich nicht einmal Tauwasser bilden. Es ist schon ausreichend, wenn die relative Luftfeuchtigkeit auf der Oberfläche längere Zeit zwischen 70 und 80 Prozent liegt. In Altbauten sind es oft bauliche Schwächen im Wärmeschutz, die zu einer zu hohen Luftfeuchtigkeit führen. Wenn Lüften und Heizen allein nicht mehr reichen, kann auch ein Luftentfeuchter zur Verbesserung des Raumklimas beitragen. Als besonders effizient, sparsam und leise haben sich Geräte der Marke Fral (erhältlich im Onlineshop unter www.greentronic.de ) erwiesen. Mit ihnen wird die feuchte Raumluft angesaugt und soweit heruntergekühlt, so dass die Feuchtigkeit kondensiert. Die leicht zu bedienenden Geräte sind für den Dauereinsatz konzipiert und schalten sich bei vollem Tank automatisch ab, so dass der Behälter rechtzeitig entleert werden kann.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

Kontakt
greentronic® GmbH
Günter Perlitius
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24211 Preetz
04342-8002091
g.perlitius@greentronic.de
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Naturverbunden und mobil so präsentiert sich Sachsen-Anhalt in Hannover zum Fest der Deutschen Einheit

Naturverbunden und mobil  so präsentiert sich Sachsen-Anhalt in Hannover zum Fest der Deutschen Einheit

(Mynewsdesk) Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt GmbH (IMG) gibt, neben Reise- und Urlaubstipps in Sachsen-Anhalt, Ideen und Impulse zur ressourcenschonenden Mobilität in der Wirtschaft und im Freizeitbereich des Landes. Eine Präsentation zum Mitmachen, Anfassen und Ausprobieren finden interessierte Bürger am 02. Oktober 2014 ab 10.00 Uhr und am 03. Oktober 2014 ab 11.00 Uhr am Maschsee in Hannover zur Feierlichkeit anlässlich des 25. Tages der Deutschen Einheit.

Am kommenden Wochenende finden Besucher im Landeszelt Sachsen-Anhalt umfassende Informationen zum „Kernland deutscher und europäischer Geschichte“ und Ausflugstipps für das Jahr 2015. Im Rahmen der Landesausstellung „Lucas Cranach der Jüngere 2015“ können Gäste auf den Spuren des Künstlers durch die Region Luther?Bauhaus ?Gartenreich auch die Natur Sachsen-Anhalts erleben und genießen. Zudem können sich Besucher im Länderzelt aus erster Hand über die 2015 stattfindende länderübergreifende Bundesgartenschau „BUGA 2015 Havelregion“ informieren.

Nachhaltigkeit, Mobilität und Ressourceneffizienz sind im angrenzenden Zelt zur Infobox ebenfalls präsent. Neben einem E-Mobility-PKW können sich Besucher einen Überblick über die erfolgreichen Innovationen im Themenfeld Mobilität und Logistik ansehen und auch ausprobieren.
Antworten auf folgende Fragen werden hier gegeben: Wie plant man unter Berücksichtigung aller Umweltaspekte eine Autobahn oder einen Stadtumbau?
Wie fährt sich ein Elektro-Smart? Wie weit reicht eine Tankfüllung aus der Steckdose und wo gibt es die Tankstellen dazu in Sachsen-Anhalt?
Wie kommt das Smartphone aus Übersee zu uns nach Hause und wie funktioniert eigentlich ein Kran an einem Hafen?
All diese Fragen werden vor Ort erläutert und laden die Besucher des Länderzeltes Sachsen-Anhalt am Stand zum Erleben und Mitmachen ein.

Zum finalen Abschluss können sich Besucher ein Foto mit ihrer eigenen These zum Reformationsjubiläum 2017 machen lassen. Wir heißen Sie willkommen in einer bunten und spannenden Vielfalt rund um die Mobilität und Nachhaltigkeit im Tourismus und der Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IMG Sachsen-Anhalt mbH .

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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39104 Magdeburg
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Brillantes Lächeln

Lächeln mit Brilli

Für ein Lächeln mit einem echten Brillanten als Zierstein auf den Frontzähnen bedarf es einer professionellen Befestigung dieses Zahnschmucks.

Diesen zahntechnisch perfekten Eingriff an den Zähnen übernimmt Herr Dr. Gregor Schlegel in der Kölner Innenstadt für seine Patienten, so dass diesen der glitzernde Blickfang nicht etwa versehentlich verschluckt werden kann.

Auch andere Schmucksteine oder Goldfolien sind als Zierschmuck für die Zähne insbesondere bei Jugendlichen in Mode.
Herr Dr. Schlegel sorgt für den perfekten Sitz des Zahnschmucks – zum Beispiel eines echten Brillanten, der nach Möglichkeit leicht im Schatten liegen sollte, damit er bei Lichteinfall blendend hervor blitzen kann.

Aber egal, ob es sich bei dem Zahnschmuck um einen echten Brillanten oder um Strass-Schmuck handelt, sollte eine professionelle Befestigungsmethode durch einen kundigen Zahnarzt für das dauerhafte brillante Lächeln gewählt werden. Bei Herrn Dr. Gregor Schlegel in Köln begibt man sich mit der Befestigung von Zahnschmuck in kompetente Hände und sichert sich damit dauerhaft ein glänzendes Lächeln.

Auch außergewöhnliche Wünsche seiner Patienten realisiert Herr Dr. Gregor Schlegel , wie etwa die Formung eines Zahngrills. Wer also – Rapper like – mit einem Zahngrill blenden möchte, kann sich diesen ebenfalls bei Herr Dr. Gregor Schlegel in der Kölner Innenstadt fertigen lassen.
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Die Zahnarztpraxis in Köln mit ästhetischem Schwerpunkt – für ein ansprechendes Lächeln!

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Du bist, was Du isst

Ernährungsumstellung im Selbsttest

Du bist, was Du isst
Michael Sielmon

Unsere Ernährung ist völlig aus dem Ruder geraten. Wie könnte das passieren? Alles beginnt mit Vertrauen. Wir vertrauen darauf, dass die Nahrungsmittel, die wir zu kaufen bekommen, gut für uns sind. Dass diese Nahrungsmittel strengen Kontrollen unterliegen und dass wir uns darauf verlassen können, dass die Nahrungsmittel eine hohe Qualität besitzen. Wissen wir tatsächlich, was wir essen?

Du bist, was Du isst, ist Tatsache. Wir wollen am liebsten Qualität. Also kaufen wir nur Qualität? Moment mal, ist die Qualität wirklich entscheidend? Vielleicht stellen wir diese Frage mal zurück und betrachten das Kaufverhalten. Welche Märkte machen den meisten Umsatz? Laut den Angaben des statistischen Bundesamtes sind das Edeka, Rewe und Metro. Was bedeutet das? Kann man daraus ableiten, dass die meisten Lebensmittel über diese Ketten umgesetzt werden? Diese Anbieter gehören ja bekanntlich zum mittleren Preissegment. Es wäre also denkbar, dass die Höhe des Umsatzes unweigerlich auch mit den Preisen zu tun hat. Das statistische Bundesamt informiert jedoch auch, dass der Umsatzanteil der Discounter im Lebensmittelhandel im Jahr 2013 bei 43,9% lag. Das sieht doch nach einer gewaltigen Menge an Lebensmitteln aus, die im Niedrigpreissegment umgesetzt werden.

Die meisten Menschen haben nur ein begrenztes Budget zur Verfügung, mit dem sie ihren Haushalt führen. Und es werden von Jahr zu Jahr immer mehr. Günstige Preise bestimmen heutzutage also das Einkaufverhalten der Menschen viel stärker als die Qualität.
Qualität geht auch billig?
Manche behaupten, dass Lebensmittel qualitativ hochwertig sein und trotzdem billig produziert werden können. Dem könnte man entgegenhalten, dass dies ein Widerspruch in sich ist. Wenn man gezwungen ist, billig zu produzieren, kann man nur auf Masse gehen und wer auf Masse gehen muss, ist gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen, die die Produktionsmenge erhöhen. Man könnte mit diesem Thema Bücher füllen. Allerdings reicht es wohl auch aus, wenn man sich vor Augen führt, dass es in letzter Zeit immer mehr Lebensmittelskandale gab.

Unsere Nahrungsmittel enthalten immer weniger der Stoffe, die unser Körper braucht und immer mehr von dem, was nur satt macht, was wir aber gar nicht brauchen. Allen voran kann der exzessive Umgang mit Zucker und chemischen Ersatzstoffen genannt werden. Zucker ist in fast allen Nahrungsmitteln enthalten. Der süße Geschmack macht uns glücklich und erzeugt eine psychische Abhängigkeit. Diese Abhängigkeit wird schon von Kindsbeinen angestrebt, denn die meisten Produkte im Bereich der Mainstreamkindernahrung enthalten zusätzlichen Zucker.

Die Softgetränke, die wir zu kaufen bekommen, sind oft absolute Zuckerbomben. Und zu allem Überfluss enthalten die meisten Getränke Kohlensäure, also Sprudel. Kohlensäure ist in Wasser gelöstes Kohlendioxid und dieses ist ein Stoffwechselendprodukt unserer Atmung, welches der Körper bestrebt ist, auszuscheiden. Jedoch führen wir dieses Stoffwechselendprodukt über viele Getränke freiwillig wieder unserem Körper zu, der davon übersäuert und in Dauerstress gerät. Stoffwechselendprodukte freiwillig essen? Kann das gut sein? Du bist, was Du isst!

Stress ist eine Ursache für viele Krankheiten. Unterversorgung mit wichtigen Vitalstoffen sorgt auf Dauer zu einem mangelhaft funktionierenden Immunsystem. Zu wenig Vitalstoff in der Nahrung bringt den Stoffwechsel durcheinander. Wir essen uns satt, erhalten jedoch zu wenig Vitalstoffe und zu viel Fette und Kohlehydrate. Zuviel Kohlehydrate und Fette kann der Körper einfach nicht abbauen. Es sei denn, man hat ausreichend Bewegung. Aber wer hat das schon? Die Kohlehydrate und Fette werden also in den sogenannten Wohlstandspolstern eingelagert und dort bleiben sie.

Unser Körper ist etwas wirklich Tolles. Er steckt sehr viel weg. Von unserer naturgegebenen 100% Leistungsfähigkeit kann unser Körper etwa 70% einbüßen und wir bekommen es nicht mit. Erst wenn wir die 30% erreicht haben und unseren Körper – ungewollt – weiter schinden, bricht er zusammen und reagiert mit Krankheiten und Leistungseinbußen.

Es klingt wie eine Verschwörung. Unser Essen enthält zu wenig Lebensmittel und zu viel Giftstoffe. Diese Ernährung macht uns auf Dauer krank. Unser Körper muss nicht nur dauerhaft mit der Unterversorgung klarkommen, er muss sich darüber hinaus auch noch gegen Nahrungszusätze aus der chemischen Industrie schützen. Dazu kommen all der tägliche Stress und die freiwillig zugeführten Gifte wie Tabak, Alkohol und Medikamente.

Und wenn es nicht weitergeht, was dann? Dann gehen wir zum Arzt und der verschreibt uns wieder Chemie voller Nebenwirkungen.
Gibt es eine Lösung?
Viele Menschen sind übergewichtig und haben schon einiges versucht. Es gibt viele Diäten und Wundermittelchen. Meist wird jedoch nicht nur das eingelagerte Fett abgenommen, sondern das wichtige körpereigene Fett, welches wir zum Schutz unserer Organe benötigen. Nun, wenn auch das gute Fett weg ist, will der Körper dieses natürlich wieder aufbauen, denn er braucht es ja. Doch das ist nicht so einfach, denn mit einem aus der Bahn geratenen Stoffwechsel, ist das gar nicht möglich. Im Resultat werden also die ungeliebten Polster wieder mit aufgebaut. Es kommt zum berühmten Jo-Jo-Effekt.

Wer nachhaltig und dauerhaft Gewicht reduzieren möchte, muss zunächst einmal die Ursachen seines Übergewichts kennen und beseitigen. Einfach nur weniger zu essen oder Kohlehydrate wegzulassen, ist keine langfristige Lösung. Wir haben dazu unsere eigene Erfahrung gemacht, über die man sich hier informieren kann.

Michael Sielmon ist gelernter Bankkaufmann und war 11 Jahre Mitherausgeber, verantwortlicher Redakteur, Autor und Gestalter einer Finanzzeitschrift. Umfassende Kenntnisse und Erfahrungen im Finanzbereich, Verkauf, Kommunikation resultieren aus dieser Zeit.

Heute bietet Michael Sielmon Leistungen rund um die Erstellung und Betreuung der Web- und Printmedien diverser Auftraggeber an. Im Angebot sind u.a. auch Fotografie-, Video- und redaktionelle Arbeiten.

Michael Sielmon ist Jahrgang 1969, lebt seit 2010 in Seligenstadt, Landkreis Offenbach, ist mit seiner Frau Silvia verheiratet und hat eine Tochter.

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Michael Sielmon | Mediengestaltung
Michael Sielmon
Walinusstr. 21b
63500 Seligenstadt
06182 9939941
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Belastendes loslassen können – mit Hypnose geht es einfacher

Belastendes loslassen können - mit Hypnose geht es einfacher
hypnosearbeit in München

Hypnose hilft beim Loslassen von belastenden Erlebnissen, die nicht mehr veränderbar sind. Jörg M. Maier führt mit seiner Hypnosearbeit Menschen auf ruhige und sichere Weise durch einen Prozess, in dem Belastungen, Widrigkeiten und emotionale Turbulenzen zu einen guten Ende kommen.

“Das Leben ist kein Ponyhof”, sagt der Volksmund und in jeder Biographie gibt es Ereignisse, an denen man zu kauen hat. Handelt es sich dabei um Dinge, die weder ungeschehen noch veränderbar sind, hilft nur eines: sie loszulassen.

Loslassen können bedeutet, sich an ein Ereignis oder an eine Situation anzupassen und zu akzeptieren, dass diese unseren Wünschen widerspricht oder uns widerstrebt. Das können kleine Ereignisse sein, wie zum Beispiel eine Kränkung, eine misslunge Prüfung oder die Erkenntnis, dass die Dinge einfach nicht so laufen, wie man es sich vorgestellt hat. Loslassen kann aber auch sein, Abschied zu nehmen von großen Plänen oder durch Trennung, Tod, Krankheit oder dem Älterwerden dazu gezwungen zu werden.
Loslassen heißt, nicht mehr festzuhalten und besonders schwer wird es, wenn es sich um das handelt, was für einem wichtig oder erstrebenswert erscheint.

Loslassen können ist keine reine rationale Kopf-Sache, sondern hat viel mit den eigenen Werten und Emotionen zu tun. Genau hier greift die Hypnose.

Mit Hypnose können die erlebten und turbulenten Emotionen so transformiert werden, dass sie sich wieder in ein gemeinsames Ganzes einordnen. Indem Hypnose auf den Ursprung der Bedürfnisse, die sich in den Emotinen äußern, zurückführt, können diese so berücksichtigt werden, dass sie den Blick auf eine mögliche Zukunft wieder freigeben, anstatt ihn, wie bisher, zu behindern. Das ständige Ringen zwischen widersprüchlichen Vorstellungen und die damit verbundenen emotionalen Turbulenzen haben damit ein Ende.

Hypnose fördert die Fähigkeit, die Vergangenheit hinter sich lassen zu können und nach vorne zu blicken. Dazu bearbeiten die Beteiligten während des hypnotischen Prozesses das, was aus der Vergangenheit als Belastung in die Gegenwart hineinwirkt und gewinnen dadurch größere Gestaltungsspielräume für eine Zukunft. gleichzeitig erfahren sie, dass Emotionen und Gedanken beeinflussbar und lenkbar sind. Die Arbeit in Hpynose meint, genau dies zu tun; und zwar in dem Sinne, dass es wo weit wie nur irgendwie möglich im Sinne des Klienten dienlich ist.

Weitere Informationen finden Sie unter hypnosearbeit.de

Die Hypnosearbeit bietet qualitativ hochwertige Lösungen mit Hypnose in verschiedenen Fachgebieten wie Gesundheit, Sport, Recreation, Prävention und business

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Hochland als Ausbildungsbetrieb 2014 ausgezeichnet

Hochland als Ausbildungsbetrieb 2014 ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Milchindustrie-Verband und Zentralverband Deutscher Milchwirtschaftler verleihen Preis für innovative Ausbildung des Molkereinachwuchses

Heimenkirch, 30.09.2014 – Für ihr großes Engagement und die hohe Qualität der Ausbildung junger Mitarbeiter ist die Hochland Deutschland GmbH als „Ausbildungsbetrieb des Jahres 2014“ ausgezeichnet worden. Der Preis wird seit 2012 vom Zentralverband Deutscher Milchwirtschaftler (ZDM) und dem Milchindustrie-Verband vergeben. Azubis und Ausbilder des Allgäuer Käseherstellers nahmen an der Preisverleihung am Samstag in Potsdam teil.

Damit wurde Hochland in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal als vorbildlicher Arbeitgeber ausgezeichnet: Beim Wettbewerb des Great Place to Work-Instituts hat das Unternehmen im Frühjahr ebenfalls einen hervorragenden Platz unter den 100 besten Arbeitgebern in Deutschland erreicht. Der Preis als „Ausbildungsbetrieb des Jahres 2014“ bestätigt nun: Hochland mit seinen beiden Standorten Heimenkirch (Allgäu) und Schongau (Oberbayern) ist auch ein besonders attraktives Unternehmen für junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens.

Verleihung auf dem ZDM-Verbandstag

Hochland musste sich gegen mehr als 20 hochklassige Mitbewerber aus der deutschen Molkereibranche durchsetzen. „Wir freuen uns sehr, dass unser großes Engagement für unsere jungen Mitarbeiter und deren Ausbildung mit dieser hohen Auszeichnung gewürdigt wird“, sagte Daniel Ortner bei der Preisverleihung beim großen ZDM-Verbandstag in Potsdam. Daniel Ortner ist Ausbilder der Milchtechnologen bei Hochland in Heimenkirch. „Wir werden uns auf dem Erreichten nicht ausruhen, sondern wollen den jungen Menschen weiterhin durch eine abwechslungsreiche Ausbildung eine gute Basis für ihre berufliche Zukunft schaffen.“ „Junge, engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sind die Zukunft unseres Unternehmens. Wir investieren viel – erhalten aber auch viele Impulse von ihnen zurück“, betonte Josef Stitzl, Geschäftsführer der Hochland Deutschland GmbH.

Laudatio

Torsten Sach, Vorsitzender des Zentralverbands Deutscher Milchwirtschaftler, hob zunächst die seit vielen Jahren beständige Ausbildungsleistung bei Hochland in den verschiedenen Berufen hervor. „Besonders beeindruckend ist aber der hohe Aufwand des Unternehmens, um die soziale Kompetenz der jungen Menschen zu fördern.“

Im Rahmen des Azubi-Entwicklungs-Programms nehmen die Hochland-Nachwuchskräfte während der gesamten Ausbildungszeit immer wieder an mehrtägigen Seminaren teil. Sie bekommen eine Aufgabe mit hohem Praxisbezug, die sie eigenständig lösen müssen. So werden sie z. B. an den Innovationsprozess herangeführt, indem sie selbst neue Produktideen oder Verpackungen entwickeln, oder produzieren kleine Imagefilme über ihre Ausbildungsberufe, die Hochland auf der Unternehmenshomepage zur Nachwuchswerbung einsetzt.

Bei diesen Praxisaufgaben werden die Azubis von Fachkollegen beraten und können mit ihnen ihre Ergebnisse diskutieren. So entsteht von Anfang an ein produktiver Austausch und ein Netzwerk zwischen erfahrenen Kollegen und jungen Nachwuchskräften.

„Mit dem Preis zeichnen wir also Unternehmen aus, die nicht nur ihren gesetzlichen Ausbildungsauftrag im dualen System erfüllen, sondern ihre Auszubildenden als ihre Zukunft betrachten“, so Torsten Sach weiter. „Auszeichnungen der Jahrgangsbesten sind eine Dokumentation dieser Leistung. Und auch in diesem Jahre waren wie so oft wieder „Hochländer“ darunter. Die „Soft Skills“ werden im Arbeitsleben in Zukunft immer wichtiger werden.“

Nur die besten Ausbildungsbetriebe

Der vom Milchindustrie-Verband e. V. und dem Zentralverband Deutscher Milchwirtschaftler e. V. gemeinsam ins Leben gerufene Preis „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ wurde 2014 zum dritten Mal verliehen. Neben der Auszeichnung der Unternehmen für eine vorbildliche Ausbildung geht es auch darum, die technisch anspruchsvollen und modernen Berufe in der Molkereiwirtschaft öffentlichkeitswirksam darzustellen und ihr großes Potential für einen sicheren Zukunftsjob zu vermitteln. Milchtechnologen und milchwirtschaftliche Laboranten sind in allen Bereichen der Lebensmittelindustrie äußerst gefragt. Derzeit gibt es an vielen Orten in ganz Deutschland noch freie Ausbildungsplätze. Dieser Preis soll für die gesamte Molkereibranche ein Ansporn sein, sich noch mehr als bisher für die Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen einzusetzen.

Weitere Informationen rund um Milch finden Sie unter:

www.milchindustrie.de , www.meine-milch.de

Über den Milchindustrie-Verband e. V.

Der Milchindustrie-Verband e.V. (MIV) repräsentiert etwa 100 leistungsstarke, mittelständische Unternehmen der deutschen Milch- und Molkereiwirtschaft. Diese stellen mit einem Jahresumsatz von rund 25 Milliarden Euro mit den größten Bereich der deutschen Ernährungsindustrie dar.

Über den Zentralverband Deutscher Milchwirtschaftler e.V.

Der Zentralverband deutscher Milchwirtschaftler vertritt die Interessen von 3.200 persönlichen Mitgliedern aus den milchwirtschaftlichen Unternehmen und der Zulieferindustrie in den Bereichen Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Über Hochland

Hochland ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Heimenkirch (Allgäu), das sich seit seiner Gründung im Jahr 1927 auf die Produktion und den Vertrieb von Käse spezialisiert hat. Mit ca. 4.300 Beschäftigten in sechs Ländern, einem Jahresabsatz von 276.000 Tonnen Käse und einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro (2013) ist Hochland einer der größten privaten Käsehersteller in Europa. Das Produktportfolio umfasst Schmelzkäse, Hart- und Schnittkäse, Frischkäse, Weichkäse und Weißkäse/Feta unter den bekannten Marken Hochland, Almette, Grünländer, Patros, Gervais und Valbrie.

Die Hochland Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Hochland SE. Sie ist innerhalb der Unternehmensgruppe für das deutsche Markengeschäft verantwortlich. Zur Hochland Deutschland GmbH gehören die Produktionsstandorte Heimenkirch, Allgäu und Schongau, Oberbayern, mit rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Der Milchindustrie-Verband e.V. (MIV) repräsentiert etwa 100
leistungsstarke, mittelständische Unternehmen der deutschen Milch- und
Molkereiwirtschaft. Diese stellen mit einem Jahresumsatz von rund 25
Milliarden Euro mit den größten Bereich der deutschen
Ernährungsindustrie dar.

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Dr. Björn Börgermann
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10117 Berlin
+49 30 4030445-30
boergermann@milchindustrie.de
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Auszubildende mit Legasthenie oder Dyskalkulie haben einen Anspruch auf Nachteilsausgleich

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) berät Auszubildende und Ausbildungsbetriebe bei der Gestaltung eines anforderungsgerechten Nachteilsausgleichs.

Auszubildende mit Legasthenie oder Dyskalkulie haben einen Anspruch auf Nachteilsausgleich
Logo des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Legasthenie und Dyskalkulie können Auszubildende auch noch im Erwachsenenalter beeinträchtigen. Die Schulzeit wird von den meisten Betroffenen als zwar schwerste Zeit empfunden, da dort der Erwerb der Lese-, Rechtschreib- und Rechenkompetenzen im Mittelpunkt steht. Aber auch bei der Ausbildung können einige Auszubildende noch daran scheitern, eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. “Es ist schon fatal, wie viele Auszubildende eine Ausbildung abbrechen oder nicht abschließen können, weil sie die Prüfungen nicht bestehen”, bedauert Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. “Dabei geht es nicht um ein Versagen bei den fachlichen Kompetenzen, sondern um die Nichtgewährung eines Nachteilsausgleichs in den Prüfungen”, sagt Sczygiel.

Viele Auszubildende sprechen nicht offen über ihre Probleme beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen, weil sie Angst davor haben, man könnte damit auch ihre fachlichen Fähigkeiten in Frage stellen. Dabei sind Arbeitgeber und die Kammern sehr daran interessiert, junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Wichtig für alle Beteiligten ist zu wissen, in welcher Form eine anforderungsgerechte Unterstützung erfolgen kann. Der BVL berät Auszubildende und Ausbildungsbetriebe, welche Maßnahmen hilfreich sein können, damit ein Auszubildender seine fachlichen Fähigkeiten uneingeschränkt in den Prüfungen darlegen kann. Wichtige Hinweise zur Gestaltung eines Nachteilsausgleichs erhalten Ausbildungsbetriebe und Kammern auch über das neue Handbuch “Nachteilsausgleich für behinderte Auszubildende” des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sowie zum Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
266 Wörter, 2.161 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/bvl

Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

Firmenkontakt
Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.
Frau Annette Höinghaus
Postfach 201338
53143 Bonn
+49 (0) 4193 96 56 04
presse@bvl-legasthenie.de
http://www.bvl-legasthenie.de

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PR-Agentur PR4YOU
Herr Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
h.ballwanz@pr4you.de
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Augenoptikerin: Massage der Fußreflexzonen mit goFit

Woche des Sehens (08. bis 15. Oktober): Fußreflexzonenmassage mit goFit aktiviert Lebensenergie und verbessert Sehvermögen – Naturheilmatte stärkt Selbstheilungskräfte bei Makuladegeneration

Augenoptikerin: Massage der Fußreflexzonen mit goFit
Leicht anzuwenden und hilfreich bei vielerlei Beschwerden: die goFit-Matte zur Fußreflexzonenmassage

Mürzhofen (Österreich) / München, 30. September 2014. Fußreflexzonen-Massage hilft gegen schwindende Sehkraft. Klingt abenteuerlich, funktioniert aber. Die Münchner Augenoptikerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Ursula Büchler jedenfalls berichtet von erstaunlichen Erfolgen. Zur Behandlung von Makuladegeneration lässt die Sehtherapeutin ihre Klienten regelmäßig auf der goFit-Matte gehen. Die Stimulation der Fußreflexzonen durch den Gang auf der Massagematte steigert ihre Lebensenergie und verbessert ihr Sehvermögen deutlich.

Makuladegeneration hat sich zur Volkskrankheit entwickelt. Allein in Deutschland leiden mehr als vier Millionen Menschen unter dieser Schwächung des Sehvermögens. Etwa 50.000 neue Patienten erkranken jedes Jahr. Experten schätzen, dass sich die Zahl der Menschen mit Makuladegeneration innerhalb der nächsten 30 bis 40 Jahre verdreifachen wird.

Als Makula bezeichnet man üblicherweise die funktionelle Mitte der Netzhaut. Hier nehmen die lichtempfindlichen Antennen der Sehzellen das Bild der Außenwelt auf, wandeln die Lichtimpulse in elektrische Signale um und schicken diese ans Gehirn. Zuständig dafür sind rund sechs Millionen “Zapfen” für die Wahrnehmung von Farben und etwa 120 Millionen “Stäbchen” für die Helligkeitswahrnehmung ohne Farbe.

Sehzellen brauchen Energie

Ursula Büchler: “Jede Sehzelle in der Makula hat einen eigenen Nerv, der die Informationen “Licht/kein Licht” ins Gehirn sendet. Vergleichen wir diese Ansammlung von Sehzellen mit Menschen, die in einer Stadt oder Firma leben, dann kommen einige nicht mehr zur Arbeit und haben folglich auch keinen Anteil am Produktionsprozess der Bildentstehung. Diese Zellen werden als nicht existierend, als unproduktiv oder tot eingeordnet.”

Allerdings sei bei der Makuladegeneration nur ein Teil dieser Zellen wirklich abgestorben. “Ein anderer Teil ist nur zu schwach, um “zur Arbeit zu kommen´. Genau um diese Zellen geht es beim Einsatz der goFit-Matte. Durch Aufmerksamkeit – Aufbau der psychischen Befindlichkeit – und Fitnesstraining durch das Gehen auf der goFit-Matte werden diese Zellen wieder gestärkt und kommen in der Regel sehr schnell wieder ihrer Arbeit nach. Sie produzieren wieder. Licht wird in elektrische Signale umgewandelt, und das Gehirn des betroffenen Menschen bekommt wieder Informationen, um seine Welt sehen zu können.”

Mehr noch: Die meisten Menschen, die zur Ursula Büchler kommen und die Matte regelmäßig nutzen, berichten von einer deutlichen Aktivierung ihrer Lebensenergie. “Früher gingen meine Klienten nach einer Therapiestunde nach Hause und verfielen wieder in ihre alten, bequemen Muster – mit der Folge, dass auch ihre Sehkraft rasch nachließ. Mit der Matte ist das ganz anders: Wer sie nutzt, will etwas tun und muss selbst aktiv werden. Das ist ein wesentliches Element des Heilungserfolges.”

Nachhaltige Steigerung des Sehvermögens

Jedenfalls stelle sie bei den Nutzern der Matte bis auf wenige Ausnahmen eine deutliche und nachhaltige Steigerung des Sehvermögens fest. “Eine Freundin hatte im vergangenen Jahr eine beginnende Makuladegeneration und noch etwa 65 Prozent Sehleistung. Als ich ihr die goFit-Matte ans Herz legte, war sie zunächst sehr skeptisch. Inzwischen hat sie durch das Gehen auf der Matte wieder 100 Prozent erreicht.”

Kein Wunder, dass sie wie die meisten Klienten von Ursula Büchler begeistert sind von dieser einfachen und hoch wirksamen Heilmethode. “Sehr viele bestellen die Matte nach – für sich selbst oder für Familienmitglieder, Freunde und Bekannte. Und das macht man nur, wenn man zufrieden ist. Ich selbst nutze die Matte übrigens auch täglich.”

Fußreflexzonenmassage gilt in der alternativen und zunehmend auch in der klassischen Medizin als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. In ihrem Ursprungsland, der Schweiz, wird die goFit-Matte seit Jahren mit großen Erfolgen in physiotherapeutischen Praxen, Wellness-Zentren und im Privatbereich eingesetzt.

Hintergrund: Fußreflexzonenmassage heilt und wirkt anregend

In Japan wissen Mediziner schon seit Jahrhunderten um die heilende Wirkung, die das Gehen auf einem Kiesstrand erzeugt. Basierend auf diesem einfachen Prinzip werden in asiatischen Badehäusern künstliche Kiesbeete angelegt, die ganz selbstverständlich vor und nach dem Bad mit nackten Füßen beschritten werden. Begeistert von dieser unkomplizierten Methode, das komplexe Geflecht der Fußreflexzonen zu stimulieren, haben auch die Amerikaner dieses System für viele ihrer Badehäuser übernommen.

Fußreflexzonenmassage basiert auf der Erkenntnis, dass es für jedes Organ des Körpers eine entsprechende Reflexzone auf der Unterseite der Füße gibt. Das regelmäßige Massieren dieser Punkte steigert nicht nur die körpereigene Energie und Abwehrfähigkeit, sondern gilt als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. Die goFit-Gesundheitsmatte ist der Kiesstrand zuhause, im Büro oder unterwegs. Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch das Gehen auf der Matte deutlich lindern. Bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten oder sonstigen therapeutischen Mitteln behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.

Über die goFit Naturheilmatte (www.gofit-gesundheit.com):

Die goFit-Naturheilmatte ist eine handliche, 50 x 50 Zentimeter große, an den Ecken abgerundete Matte aus pflegeleichtem, antistatischem Zweikomponenten-Matt-Polyurethan (Kunststoff). Ihre Oberfläche ist einem Kiesstrand nachempfunden, dessen verschieden hohe Kiesel sich nach allen Seiten bewegen können. Diese Eigenschaften machen die Matte zu einem hoch effizienten medizinischen Gerät für die mechanische Fußreflexzonenmassage. Sie basiert darauf, mit den Füßen über einen Untergrund zu gehen, der die gesamten Reflexzonen der Füße gleichmäßig aktiviert. Die goFit-Matte ist sowohl für den Einsatz in Praxen als auch für die Verwendung zuhause konzipiert.

Das regelmäßige Massieren der Reflexzone auf der Unterseite der Füße steigert die körpereigene Energie und aktiviert die natürlichen Abwehrmechanismen. Darüber hinaus gilt die mechanische Fußreflexzonenmassage in der alternativen Medizin als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch die Fußreflexzonenmassage mit der Matte deutlich lindern. Und bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.

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Appell an Gerinnungs-Patienten: Medikamentenpass im Notfall lebenswichtig!

Pressemitteilung zum Weltherztag

29.09.2014 – Über eine Million Menschen nehmen in Deutschland dauerhaft Gerinnungshemmer ein. Anlässlich des Weltherztages am 29.09.2014 appellieren Experten an Patienten, jederzeit einen Medikamentenpass mit sich zu tragen, den so genannten “Antikoagulations-Ausweis”. Im Notfall informiert dieser darüber, mit welchem Präparat der Patient behandelt wird. Fehlt einem Arzt dieses Wissen, wird unter Umständen lebenswichtige Zeit verspielt. Da in den letzten Jahren zur Prävention von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern einige neue orale Antikoagulantien (NOAK) auf den Markt gekommen sind, sind die Anforderungen an die Ärzte in Notaufnahmen gewachsen. Derzeit profitieren Patienten, die auf Vitamin-K-Antagonisten (VKA) eingestellt sind: Ärzte haben hiermit seit Jahrzehnten Erfahrung und können eine Blutung schnell stoppen. Das kann Leben retten. Für Patienten, die neue orale Antikoagulantien (NOAK) nehmen, fehlen bislang sowohl die Erfahrung als auch ein spezifisches Antidot. Betroffene, die noch keinen Antikoagulations-Ausweis haben, finden diesen unter www.gerinnungsmanagement.com.

Im Notfall muss alles schnell gehen. Für Ärzte gehört es zum Standard, die Patienten zu fragen, ob diese blutverdünnende Medikamente einnehmen. Kann ein Patient oder sein Angehöriger keine genaue Auskunft darüber geben, kostet dies wertvolle Zeit. “Ein Patient, der einen aktuellen Antikoagulations-Ausweis mit sich tragt, in dem sein Blutverdünner sorgfaltig eingetragen ist, ist klar im Vorteil”, sagt Dr. Susanne Emmerich, Medical Director, Alere Deutschland. Im Notfall kann dieser lebenswichtig sein.

Keine Zeit verschenken
Bei gefährlichen Blutungen müssen die behandelnden Arzte schnell erfassen, wie hoch die gerinnungshemmende Aktivität im Blut ist. Die Herausforderung: Die Medikamentengruppen erfordern unterschiedliche Tests, um diese zu ermitteln. Privatdozent Dr. Christoph Sucker, Ärztlicher Leiter LaboMed Gerinnungszentrum Berlin und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbstkontrolle der Antikoagulation e.V. (ASA): “Bei Patienten, die auf VKA eingestellt sind, lässt sich der Gerinnungsstatus des Blutes mit einem INR-Test sehr schnell bestimmen. Bei NOAK-Patienten sind andere Tests erforderlich, die derzeit nicht flächendeckend in Deutschland zur Verfügung stehen. Zudem macht es bei der Einnahme von NOAK aufgrund der kurzen Halbwertszeit im Gegensatz zu VKA einen sehr großen Unterschied, zu welcher Stunde die letzte Tablette eingenommen wurde. Abhängig vom Zeitpunkt der letzten Einnahme, der Begleitmedikation sowie Begleiterkrankungen wie Niereninsuffizienz, kann der Plasmaspiegel der NOAK sehr unterschiedlich sein.” Im Notfall sei daher jede Minute kostbar und ein Antikoagulations-Ausweis ein lebenswichtiger Helfer.

Experten: Gegenmittel für VKA-Patienten ist wesentlicher Vorteil
81 Prozent der in Krankenhausern praktizierenden und 77 Prozent der niedergelassenen Arzte sehen einen besonderen Vorteil darin, dass für VKA-Patienten Gegenmittel weit verbreitet und verfügbar sind. Dies ergab eine Umfrage von Ipsos Healthcare im Auftrag der Alere GmbH im Januar 2014. Dr. Sucker: “Wenn es doch einmal zu einer geäahrlichen Blutung kommt, ist ein Gegenmittel außerordentlich wichtig – im Zweifel sogar lebenswichtig. Denn mit diesem kann man der Blutverdünnung schnell und verlässlich entgegenwirken.” Auch hier ist es entscheidend, dass die Arzte überhaupt wissen, dass es sich um einen Patienten handelt, der VKA einnimmt. Der Antikoagulations-Ausweis liefert die notwendigen Angaben.

Über Alere
Alere ist einer der weltweit führenden Anbieter medizinischer Diagnostika fur Arzte, Kliniken, Labore und Patienten. Das in über 25 Landern agierende Unternehmen verbindet moderne Diagnostik-Tools und integrierte Gesundheitsmanagementlösungen, die zeitnahe und zuverlässige Informationen liefern und bessere medizinische Ergebnisse ermöglichen. Die Alere Inc. hat ihren Hauptsitz in Waltham, USA; die Alere GmbH befindet sich in Köln.

Der Ausweis
Wer noch keinen Antikoagulations-Ausweis besitzt, findet diesen zusammen mit zahlreichen Informationen über Gerinnungsmanagement unter www.gerinnungsmanagement.com. Die Alere GmbH rät Patienten, den Ausweis zusammen mit dem Hausarzt gut leserlich auszufüllen. Gerne stellen wir Patienten kostenlos einen Ausweis zur Verfugung.

Alere ist einer der weltweit führenden Anbieter medizinischer Diagnostika für Ärzte, Kliniken, Labore und Patienten. Das in über 25 Ländern agierende Unternehmen verbindet moderne Diagnostik-Tools und integrierte Gesundheitsmanagementlösungen, die zeitnahe und zuverlässige Informationen liefern und bessere medizinische Ergebnisse ermöglichen. Die Alere Inc. hat ihren Hauptsitz in Waltham, USA; die Alere GmbH befindet sich in Köln.

Kontakt
Alere GmbH
Frau Anna Fischer
Am Wassermann 28
50829 KÖLN
0221 27143-231
anna.fischer@alere.com
www.alere.de

Besser leben durch erholsamen Schlaf -Third of Life launcht Performance-Kissen

Produkte, Tipps & Tricks für guten Schlaf vom Münchner Startup www.third-of-life.com

Gegen Verspannungen und für ein optimales Klima im Schlaf bringt Third of Life neben ihrer Performance Sleepwear ab Oktober thermoregulierende SmartFoam-Kissen auf den Markt. Durch Form, Material, Ventilationskanäle und temperatursteuernde Bezüge ermöglichen die Kissen ein perfektes Schlaferlebnis und die ideale Erholung in der Nacht.

Benannt nach Sternen bietet die Marke Third of Life ab sofort ergonomisch optimierte und thermoelastische SmartFoam-Kissen an, die durch Anpassung an die Körper- und Kopfform den idealen Fit für Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfer bieten und so für alle Schlaflagen Verspannungen, Falten, Durchblutungsstörungen, Kopfweh oder dem Schnarchen vorbeugen können.
In den neuartigen Thermic-Bezügen sorgen die in den Double-Jersey-Bezug eingearbeiteten reaktiven Mikrokapseln (mit Phase-Change-Technologie) dafür, temperaturtechnisch in der persönlichen Komfortzone zu bleiben: Die Mikrokapseln speichern während des Schlafs Wärme, die bei Abkühlung des Körpers wieder abgegeben wird. Die komplett durchlaufenden Ventilationskanäle in den Kissen sorgen für optimale Belüftung und Feuchtigkeitstransport. Wahlweise gibt es auch Varianten mit Gel-Auflage für die extra Portion Kühlung in heißen Nächten.

Zielgruppe für die neuen Kissen von Third of Life sind alle, die durch guten Schlaf für den nächsten Tag fit und leistungsfähig sei möchten. Preislich liegen die Kissen zwischen 70 und 110 Euro und werden im Online-Shop www.third-of-life.com und demnächst auch im Handel in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben.

Third of Life bietet damit ein in sich geschlossenes System aus schlafoptimierten Textilien an: Die sinnvolle Kombination aus der funktionalen Nachtwäsche AVIOR, ergonomischen und thermooptimierten Kissen sowie funktionalen Bettbezügen, die demnächst auf den Markt kommen werden. Abgerundet wird das Sortiment durch den Launch von Nahrungsergänzungsmitteln für gesunden Schlaf, die ab Ende 2014 verfügbar sind.

Dr. Markus Dworak, Forscher und Schlafwissenschaftler, der eng bei der Produktentwicklung im Team von Third of Life mitarbeitet, hat für Interessierte im Third of Life-Blog die zehn besten Tipps aus dem Dschungel der Empfehlungen für erholsamen Schlaf zusammen getragen und gibt praktikable Anweisungen zur Umsetzung:

Tipp 1: Stabiler Schlaf-Wach-Rhythmus
Tipp 2: Beim Einschlafen nicht unter Druck setzen
Tipp 3: Keine Schlafmittel nehmen
Tipp 4: Helles Licht meiden
Tipp 5: Geeignete Schlafumgebung
Tipp 6: Die richtige Kleidung, Kissen und Bettzeug
Tipp 7: Bewusst entspannen
Tipp 8: Viel Sport und Bewegung
Tipp 9: Leichtes Essen bevorzugen
Tipp 10: Kein Koffein, Nikotin und wenig Alkohol am Abend

Third of Life ist ein junges Startup-Unternehmen aus München, das gegründet wurde, um unseren Schlaf, mit dem wir rund ein Drittel unseres Lebens verbringen, zu optimieren. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Dr. Hanno Deyle, Third of Life GmbH, Postfach 81 10 6, 81910 München, Telefon: +49 (0) 89 – 44 35 55 04

Kontakt
Third of Life GmbH
Eva Janich
Aaroestr. 24
81929 München
+ 41 (0) 79 522 8500
eva.janich@third-of-life.com
http://third-of-life.com/presse