Kategorie-Archiv: Medizin – Gesundheit – Wellness

Florea® – das Probiotikum für eine gesunde Darmflora

Florea schützt und regeneriert den Darm

Florea® - das Probiotikum für eine gesunde Darmflora
Das Probiotikum Florea® schützt und regeneriert die Darmflora.

Florea® ist ein diätetisches Lebensmittel mit probiotischen Bakterien, präbiotischen Bestandteilen und Vitamin C zur Unterstützung der Behandlung von funktionellen Darmbeschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen, Druck- oder Völlegefühl sowie Darmgeräusche. Der Keim in Florea® ist der “Lactobacillus Casei Rhamnosus” (LCR 35). Er gehört zur großen Familie der Probiotika. Probiotika sind lebende Milchsäurebakterien, die den pH-Wert des Darms neutralisieren und somit einen erheblichen Beitrag zur Darmgesundheit leisten.

Unser Darm wird von mehr als 1.000 unterschiedlichen Bakterienstämmen besiedelt. Daher muss der zugeführte Keim vor allem Widerstandsfähigkeit und Wirksamkeit aufweisen, um das komplizierte Ökosystem unserer Darmflora positiv beeinflussen zu können. Zusätzlich enthält Florea® das Präbiotikum FOS (Fructooligosaccharide). Die FOS-Moleküle gelangen unverdaut in den Dickdarm und dienen dort in erster Linie Laktobazillen als Nahrung und begünstigen die Ansiedelung des Florea®-Keimes.

Eine gesunde Darmflora hat lebenswichtige Funktionen im Stoffwechsel, schützt vor Darminfektionen und unterstützt eine regelmäßige und problemlose Verdauung. Florea® ist das ideale Probiotikum für eine gesunde Darmflora und wirkt sich positiv auf unsere Darmgesundheit aus.

Weitere Informationen auf der Florea-Website
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Das Probiotikum Florea® für eine gesunde Darmflora wurde von den “Laboratoires Lyocentre” entwickelt, einem pharmazeutischen Unternehmen mit Sitz in Frankreich, das seit mehr als 60 Jahren zu den führenden Spezialisten für Probiotika zählt.

Germania Pharmazeutika
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1150 Wien
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Stellenreport von kliniken.de: Hier fehlt medizinisches Fachpersonal im Revier

Exklusive Zahlen für das Ruhrgebiet im Gesundheits.Magazin.Ruhr

Stellenreport von kliniken.de: Hier fehlt medizinisches Fachpersonal im Revier
David Fickeisen, Geschäftsführer von kliniken.de

Deutschland laufe Gefahr, in naher Zukunft keine flächendeckende medizinische und pflegerische Versorgung mehr gewährleisten zu können. Das sagen viele Institutionen, doch an welcher Stelle das Personal wirklich fehlt, zeigt erstmals der Stellenreport von kliniken.de, die größte Karrierebörse des medizinischen Sektors. Der “Stellenreport Medizin und Pflege” von kliniken.de zeigt den tatsächlichen Bedarf an medizinischem Fachpersonal im deutschen Gesundheitssystem. Exklusiv für das Gesundheits.Magazin.Ruhr, der Wegweiser durch die medizinischen und therapeutischen Angebote im Revier, hat kliniken.de Zahlen über die momentane Fachpersonalsituation im Gesundheitssystems für das Ruhrgebiet erhoben.

Ruhrgebietsweit gab es im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr eine zweiprozentige Steigerung auf 49 Prozent von nicht besetzten Angeboten für Assistenzärzte. Die leeren Stellen der Fachärzte stiegen um drei von 20 auf 23 Prozent. Von 28 auf 22 Prozent gingen hingegen die unbesetzten Stellen bei den Oberärzten zurück. Bei den unbesetzten Stellen von Chefärzten gab es eine leichte Steigerung von fünf Prozent in 2012 auf sechs Prozent im Jahr 2013.

Sieht man die Gesamtzahl des gesuchten medizinischen Fachpersonals im Ruhrgebiet, so wird deutlich, dass die Ärzte mit 64 Prozent den größten Teil ausmachen. Mit 18 Prozent folgen Stellenangebote für examiniertes Krankenpflegepersonal. Auf medizinische, pharmazeutische, technische und therapeutische Berufe entfallen die restlichen 18 Prozent, dazu gehören Berufe wie Altenhilfe, Betreuungs- und Verwaltungsberufe.

Im Jahr 2013 wurden in Herne 92 Fachkräfte gesucht. Im Vorjahr waren noch 41 Stellen für Fachkräfte in Herne frei. In Recklinghausen hingegen fehlten 64 Fachkräfte im Jahr 2012, im Jahr 2013 waren es nur 35.

Der Stellenreport untermauert zudem die negative Entwicklung des bundesweiten Fachärztemangels. “Insbesondere der Mangel an Assistenzärzten bedeutet, dass der Ärztemangel die nächste Hierarchiestufe erreicht hat”, so David Fickeisen, Leiter von kliniken.de und führt fort: “Wo viele Assistenzärzte fehlen, da gibt es auch zu wenig Fachärzte.” Um die Besetzung von Ober- und Chefärzten gewährleisten zu können, müssen Kliniken bereits jetzt genau planen, bevor der Ärztemangel auf die nächste Hierarchiestufe übergreife, erklärt Fickeisen.

Mit Hilfe der eigenen Datenbank hat kliniken.de nun erstmals den tatsächlichen Personalbedarf im deutschen Gesundheitssektor ermittelt. Die Datenbank umfasst mehr als 4.600 Kliniken, über 10.000 Pflegeheime sowie 1.500 Lieferanten von Klinikbedarf mit rund 2.450 Produktgruppen. Mit täglich rund 500 bundesweiten Stellenanzeigen, 300 Bewerberprofilen und über 10.000 registrierten Benutzern ist kliniken.de eine der größten Karrierebörsen im medizinischen Sektor. “Über 26.000 Stellenanzeigen haben wir für den Stellenreport genaustens ausgewertet”, so Autor der Studie, David Fickeisen. Mehr zum Stellenreport ist derzeit im aktuellen Gesundheits.Magazin.Ruhr ( www.gesundheits-magazin.ruhr ) zu lesen. Die komplette Studie ist über kliniken.de zu beziehen.

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Das Gesundheits-Magazin-Ruhr (GMR) ist der Wegweiser durch medizinische und therapeutische Angebote im Ruhrgebiet. Herausgeber ist die Durian GmbH, die Duisburger Fachagentur für Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Marketingkonzeption – insbesondere im Gesundheitssektor. Das GMR erscheint quartalsweise mit einer Druckauflage von 12.000 Exemplaren und liegt an rund 850 Stellen im Ruhrgebiet zur kostenlosen Mitnahme aus. Darunter: Krankenhäuser, Arztpraxen, Museen, Bibliotheken, Fitnessstudios und weitere Auslageflächen im ganzen Revier. Die Durian GmbH ist in ständigem Kontakt mit Krankenhäusern, Versorgern, Zuweisern, Therapie- und Rehaanbietern sowie zahlreichen weiteren Dienstleistern im Gesundheitsmarkt und veranstaltet zudem am 7. und 8. März 2015 die Gesundheits-Messe-Ruhr – Vivare.

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EuroAfricaCentral Network Seminare in interkultureller Kompetenz bringt neue Chancen für medizinischem Fachpersonal

Als Antwort auf den steigenden Bedarf der europäischen Gesundheitsbranche hat EuroAfricaCentral Network ein angepasstes Training zu den Themen Interkulturelle Pflege, interkulturelle Medizin und interkulturelle Kommunikation eingeführt

EuroAfricaCentral Network Seminare in interkultureller Kompetenz bringt neue Chancen für medizinischem Fachpersonal
EuroAfricaCentral Network Seminar Session Beispiel

Hamburg, Deutschland, 28. Juli 2014: Das Gesundheitswesen in Afrika, Europa und dem globalen Westen erlebt derzeit schnelle Veränderungen und Herausforderungen, heute mehr denn je. Jahrzehnte der Immigration aus Afrika und Asien nach Europa sowie die aktuell umgekehrte Bewegung durch Globalisierung haben die Patienten-Gesundheitsdienstleister-Beziehung radikal verändert. Die Nachfrage nach kulturell kompetenten Gesundheitsfachkräften, welche augeprägte Fähigkeiten in interkultureller Kommunikation besitzen, ist enorm gestiegen. In diesem Bereich, besonders virtuell und offline, hat außer EuroAfricaCentral Network EuroAfricaCentral Network (EACN) kaum jemand auf den steigenden Bedarf kulturell bewanderter Arbeitnehmer im Gesundheitswesen reagiert.

Im Zuge der neuesten Bemühungen, diese Bedürfnisse zu erfüllen, hat EACN ein neues Seminar ins Leben gerufen -das Unterrichten von Interkultureller Pflege und Interkultureller Medizin Interkultureller Pflege und Interkultureller Medizin für westliche Gesundheitsfachkräfte. Es ist heute wissenschaftlich bewiesen dass, Inkompetenz und falscher Umgang mit Kulturvielfalt kann Patienten und Klinik Mitarbeiter gleichermaßen schaden. Nach Meinung von Experten sind die Rückmeldungen der EACN Seminarteilnehmer bemerkenswert.

“Interkulturelle Kompetenz ist die neue Schlüsselkompetenz, die jeder kennen und haben sollte und die essenziell für alle Arbeitnehmer ist, insbesondere für Krankenhausangestellte, Ärzte, Krankenpfleger und Sanitäter”, kommentierte Chris Ezeh, Gründer und CEO von EuroAfricaCentral Network. “Sei es bei der Integration eines ausländischen Arztes im Praktikum in ein Team oder bei der Kommunikation mit Patienten aus anderen Kulturen – ohne die Fähigkeit, erfolgreich mit “Ausländern” zu interagieren, kann das Gesundheitswesen nicht existieren. Insbesondere bei Themen wie Krankheit, Pflege oder Tod werden die kulturellen Unterschiede sehr deutlich. Unser neues Seminar zielt auf diese Belange ab und kann den Weg zur Schaffung von Verständnis und Sensibilität ebnen.”

Herr Ezeh, der selbst eine examinierte Kranken- und Gesundheitspflegeausbildung hat, ist studierter Journalist und Interkultureller Gesundheitsmediator: “Das Ergebnis solcher Trainings bringt nicht nur mehr Compliance und Zufriedenheit der Patienten sowie weniger Konflikte, sondern spart Kosten von mehreren tausend Euro jährlich, die durch falsche Diagnosen und Missverständnisse entstehen.”

Einige Vorteile der Seminare “Interkulturelle Pflege und kultursensible Medizin” sind: Verbesserte Arbeitsabläufe resultierend aus dem verbesserten Verständnis zwischen Gesundheitsdienstleister und interkulturellen Patienten; ein besseres Image für die Gesundheitseinrichtung durch steigende kulturelle Sensibilität, welches die Zahl der Weiterempfehlungen steigert; ein optimales Pflegeerlebnis für die Patienten, da Mitarbeiter interkulturelle Stolpersteine und Missgeschicke vermeiden, die aus kulturellen Missverständnissen resultieren können.

EACN beschäftigt Trainer, welche die adressierten Probleme aus erster Hand kennen, da sie sowohl Immigranten aus einigen der erwähnten Kulturen und Nationen als auch Fachkräfte im Gesundheitswesen sind. Das Resultat ist eine Lernerfahrung, die fast unmöglich zu kopieren ist, sowohl in Bezug auf das geteilte Wissen als auch bezüglich der direkten Erfahrung und der Leidenschaft hinter der Botschaft selbst. Das alles sorgte dafür, dass die EuroAfricaCentral Network Seminare in der Branche hoch angesehen werden.

Bettina G., eine führende examinierte Krankenschwester aus Hamburg, merkte kürzlich an: “In unserem Alltag behandeln wir in den letzten Jahren mehr und mehr Menschen insbesondere aus afrikanischen und arabischen Ländern. Es ist peinlich, das zuzugeben, aber wir haben unbeabsichtigt eine Menge Fehler gemacht, die die Erfahrungen unserer Patienten geschädigt haben. Online haben wir von dem interkulturellen Pflegeseminar erfahren – es war absolut sehr hilfreich. Dank EACN seminar “EuroAfricaCentral Network – Mitarbeiter für den Umgang mit Kulturvielfalt sensibilisieren Mitarbeiter für den Umgang mit Kulturvielfalt sensibilisieren” läuft unser Umgang mit Patienten jetzt viel besser. Höchst empfehlenswert. Eine win/win – Situation für alle Beteiligten – vor allem für unsere Patienten.”

Die Gruppen, welche am meisten von den Seminaren profitieren werden, sind Angestellte aus den sozialen, therapeutischen, medizinischen, pflegerischen- und Sanitätsbereichen. Seminarinhalt und -struktur können leicht an die individuellen Bedürfnisse verschiedener Institutionen oder Arbeitnehmer angepasst werden.

Für mehr Informationen besuchen Sie: http://www.euroafricacentral.com

Besuchen Sie außerdem: http://www.interkulturelles-portal.de/web/info.8

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EuroAfricaCentral Network ist eine vereinigte Gruppe von Fachleuten aus den unterschiedlichsten Bereichen, die mit Know-how und starker Überzeugung einheitliche, kulturell-angepasste Dienstleistungen für ALLE Menschen weltweit anbietet. EACN bietet der internationalen Community diverse interaktive Dienste und Schulungen in interkultureller Kompetenz an. Die Medien-Organisation entstand 2004 als Antwort auf die ewigen Falschdarstellung Afrikas in den westlichen Medien. EuroAfricaCentral Network legt großen Wert auf nachhaltige Bildung und Medienkommunikation, um die vernachlässigten positiven Aspekte Afrikas in den Medien wieder mehr Gewicht zu verleihen und dadurch Menschen weltweit besser zu informieren und die interkulturellen Beziehungen zu fördern.

Chris Ezeh
Chris Ezeh
Fritz-Flinte-Ring 15
22309 Hamburg
+491797333467
chris@euroafricacentral.com
http://www.euroafricacentral.com

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Was die Sitzhaltung über uns verrät: “Millenials” brauchen Freiraum, Männer mehr Technik

Online-Befragung von Steelcase zu neuen Arbeitsweisen und Sitzhaltungen

Rosenheim, 28. Juli 2014 – In der internationalen Studie “Global Posture Study” hat der Büromöbelhersteller Steelcase neun neue Sitzhaltungen definiert, die sich durch die dynamischeren Arbeitsweisen dank Smartphones, Tablets und Co. etabliert haben. In einer anschließenden Online-Befragung haben bis Juni 2014 mehr als 10.100 Büromitarbeiter aus sechs Kontinenten Auskunft über ihre typischen Sitzhaltungen und mobilen Arbeitsweisen gegeben.

Dabei zeigten sich bereits nach kurzer Zeit eindeutige Tendenzen bei den Antworten der Teilnehmer: So bevorzugen Männer und Frauen unterschiedliche Arbeitsmittel und junge Mitarbeiter benötigen besonders viel Freiraum am Arbeitsplatz. Ziel der Befragung ist es, ein aussagekräftiges Bild darüber zu erhalten, welche Arbeitsumgebung heute für wen am besten geeignet ist.

Hier die Ergebnisse im Überblick:

1.Laptops gegen Smartphones: Zwischen drei und sechs Stunden arbeiten die Teilnehmer der Untersuchung im Durchschnitt täglich mit mobilen Geräten. Männer bevorzugen dabei Laptops (34%), während Frauen am liebsten das Smartphone (41%) benutzen.

2.Mehr Technik für Männer: Männliche Mitarbeiter arbeiten gerne mit drei oder mehr technischen Geräten (64%), Frauen beschränken sich dagegen lieber auf zwei technische Geräte (47%).

3.”Millenials” brauchen Freiraum: Die sogenannten Millenials, die zwischen 1979 und 2000 geboren sind, ändern im Vergleich zu allen anderen Altersgruppen am häufigsten ihre Sitzhaltung bei der Arbeit. Dabei bevorzugen sie “The Cocoon” (Anziehen der Arme und Beine wie in einem Kokon, 7%), “The Strunch” (sich über den Schreibtisch lehnen, 15%) und die Körperhaltung “Trance” (27%), das konzentrierten Lesen am Bildschirm.

4.Frauen ziehen sich lieber zurück: Weibliche Mitarbeiter wählen eher Positionen, bei denen sie sich von ihrer Umwelt distanzieren. Dazu gehören “The Cocoon” und “The Strunch”, Männer bevorzugen eher offene Sitzhaltungen, bei denen sie sich zurücklehnen wie beispielsweise “The Draw” (eine Position zum Arbeiten mit Tablets), “The Smart Lean”, bei dem man in Besprechungen Privatsphäre sucht und “The Take It In” (das Zurücklehnen dank großer Displays).

5.Multitasking und Konzentration: Am häufigsten arbeiten die Befragten über alle Altersgruppen hinweg und unabhängig vom Geschlecht in der Sitzhaltung “Multi-Device”, die ein gleichzeitiges Bedienen mehrerer technischer Geräte/Multitasking erlaubt (25%), dicht gefolgt vom konzentrierten Lesen am Bildschirm (“Trance”, 20%).

Die Ergebnisse der Studie und der anschließenden Online-Umfrage machen deutlich, dass eine innovative Arbeitsumgebung die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Mitarbeiter eines Unternehmens unterstützen muss, um ihr Wohlbefinden und damit ihre Leistungsfähigkeit zu sichern. James Ludwig, Vice President, Global Design and Product Engineering, verrät: “Die Erkenntnisse der Befragung dienen uns zur Produktentwicklung. So entstand zum Beispiel Gesture, ein innovativer Bürostuhl, der die intuitiven Körperbewegungen während der Arbeit mit verschiedenen technischen Geräten optimal unterstützt.”

Über Steelcase

Seit 100 Jahren unterstützt Steelcase weltweit führende Organisationen mit fundiertem Wissen und seinem bedeutenden Erfahrungsschatz – und zwar überall dort, wo Arbeit stattfindet. Steelcase versteht, wie Menschen arbeiten und wie intelligent gestaltete Räume Menschen dabei unterstützen, produktiver, engagierter und inspirierter zu sein. Der Fokus liegt dabei auf kreativer Arbeit in führenden Unternehmen und in aufstrebenden Regionen. Mit 10.400 Beschäftigten konnte Steelcase Inc. im Geschäftsjahr 2014 weltweit einen Umsatz von 3,0 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. In den letzten drei Jahren hat Steelcase 103,8 Millionen Dollar in Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten sowie in das Design investiert. In der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) ist Deutschland mit einem Umsatz von 190,9 Millionen EURO im Geschäftsjahr 2013 der größte und ein strategisch wichtiger Markt.

Steelcase
Monika Steilen
Georg-Aicher-Straße 7
83026 Rosenheim
+49 (0)152 0922 2670
monika.steilen@steelcase.com
http://www.steelcase.de

Maisberger GmbH
Vera Faller
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 41 95 99 15
vera.faller@maisberger.com
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Mit Hypnose den Schmerz besiegen

Erfolgreiche Schmerztherapie mit Hypnose

Mit Hypnose den Schmerz besiegen
hypnosearbeit.de

Mehr als alle anderen psychischen Verfahren reduziert oder beseitigt die Hypnosearbeit akute bis chronische Schmerzen. Schon 1995 wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass zum Beispiel der R-DT, ein Schmerzreflex, der selbst bei einer Rückenmarksdurchtrennung noch auslösbar ist, über hypnotische Suggestionen reduzierbar ist.
Seitdem gibt es eine Fülle von Untersuchungen, die die Wirksamkeit der Behandlung von Schmerzen durch Hypnose belegen. Sogar eine größere Schmerzreduzierung als bei Morphium konnte nachgewiesen werden.

Bereits im 19. Jahrhundert operierte der englische Arzt John Elliotson Patienten und verwendete dabei Hypnosemethoden, um Schmerzunempfindlichkeit zu erzeugen.

Ungefähr zur selben Zeit arbeitet der Mediziner James Esdaile in Indien und berichtet von 345 chirurgischen erfolgreichen Eingriffen unter Hypnose, darunter auch Amputationen von Gliedmaßen oder das Entfernen von Tumoren.

Bereits vor Esdaile ist 1836 eine Zahnextraktion durch den Pariser Arzt Oudet mit Hilfe von Hypnose belegt.

Heute, mehr als 100 Jahre später, sind die Methoden der Hypnose noch verfeinerter und umfassender als damals. In der modernen Hypnosearbeit geht es in der Schmerztherapie um folgende Ziele:

1. Veränderung des aktuellen Schmerzempfindens
2. gegenwärtiges Eintauchen in eine schmerzfreie Gegenwart
3. Distanzierung von Schmerzen
4. Bearbeitung emotionaler Anteile oder Ursachen von Schmerzen

Alle vier dienen der Bewältigung sowohl von akuten als auch von chronischen Schmerzen, wobei die ersten drei in der Regel bei Ersterem sofort eingesetzt werden können. Ihr Schwerpunkt liegt in der Erleichterung, dem Umgang und der Beseitigung des akuten Leidens. Sie helfen nachgewiesenermaßen zum Beispiel bei zahnärztlichen Eingriffen genau so, wie bei Knochenmarkspunktierungen bei Krebspatienten oder bei chirurgischen Eingriffen oder bei Verbrennungen.

Haben Schmerzen keine feststellbare körperliche Ursache, sondern werden durch belastende Emotionen und Konflikte hervorgerufen, so kommt Ziel Nummer 4 zum Tragen. Als Beispiele könnte der sogenannte Phantomschmerz dienen oder regelmäßig auftretender Spannungskopfschmerz. Auch können als ausweglos erfahrene Situationen oder erlebte Ambivalenzen, zwischen verschiedenen Auswegen hin und her gerissen zu sein, körperliche Schmerzen verursachen. In Hypnose können solche Ursachen bearbeitet und aufgelöst werden. Die wieder gewonnene geistige Ruhe zieht die körperliche nach sich, die Schmerzen gehen zurück oder können ganz verschwinden.

Es können auch schmerzhafte Beziehungen in der Hypnosearbeit bearbeitet und eine Lösung zugeführt werden. Die Betroffenen finden unter therapeutischer Anleitung in Hypnose zu mehr innerer Überzeugung, was für sie die richtige Richtung ist und gewinnen dadurch Handlungsspielräume in ihrer misslichen Lage. Darauf aufbauend können Auswege eröffnet und begangen werden.

Näheres über die Schmerztherapie mit Hypnose erfahren Sie auf hypnosearbeit.de

Die Hypnosearbeit bietet qualitativ hochwertige Lösungen mit Hypnose in verschiedenen Fachgebieten wie Gesundheit, Sport, Recreation, Prävention und business

active consent
Joerg Maier
Sendlinger Tor 8 / 3.Stock
80336 München
089 159034 55
info@hypnosearbeit.de
http://www.hypnosearbeit.de

Mega-Event “Gehirn-Wissen” am 13. Dez. 2014 in Bonn – bereits über 700 Tickets sind verkauft!

Nobelpreisträger Prof. Dr. Eric Kandel im Interview mit Dr. Eckart von Hirschhausen am 13. Dezember 2014 im Maritim Hotel Bonn

Mega-Event "Gehirn-Wissen" am 13. Dez. 2014 in Bonn - bereits über 700 Tickets sind verkauft!
Mega-Event Gehirn-WIssen am 13.12.2014 in Bonn

Am 13. Dezember treffen sich fünf namhafte Top-Referenten – darunter Publikumsliebling Dr. Eckart von Hirschhausen sowie der Jahrhundertwissenschaftler und Nobelpreisträger Prof. Dr. Eric Kandel aus USA. Drei weitere Top-Referenten lassen ein abwechslungsreiches Programm rund um praxisnahes Wissen des Gehirns erwarten. Ein guter Tag für Sitzberufler und Kopfarbeiter, zum Jahresende einen unvergesslichen Tag in entspannter Atmosphäre, vollgepackt mit Wissenschaft und Unterhaltung zu erleben. Hier die Themen und Referenten im einzelnen:

Wir sind was wir erinnern – Gedächtnis und die biologische Basis der Individualität
Prof. Dr. Eric Kandel

Der Jahrhundertwissenschaftler und Nobelpreisträger widmet sich seit über 50 Jahren der Entschlüsselung molekularer Prozesse im Gehirn, die dem menschlichen Gedächtnis zugrunde liegen. Im Jahre 2000 erhielt er den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung des Proteins, das eine Schlüsselrolle bei der Speicherung von Ereignissen aus dem Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis spielt.

Ist Lachen die beste Medizin? – Wie die positive Psychologie unser Menschenbild, das Gesundheitswesen und die Wirtschaft verändert
Dr. Eckart von Hirschhausen

Wer ihn aus dem Fernsehen kennt, kennt ihn nicht wirklich. Auf der Bühne und bei Vorträgen ist er ganz in seinem Element. In der direkten Interaktion mit dem Publikum beweist er seine Fähigkeit, Wissen und Unterhaltung mit viel Spontanität und Tiefgang zu verbinden. Anhand seiner eigenen Biografie und der vielseitigen Erfahrung in Medizin, Medien und Kabarett kann Dr. Eckart v. Hirschhausen faszinierend über sein Lebensthema berichten: Humor und Gesundheit.

Glück im Arbeitsalltag – Von Stress, Achtsamkeit und Neurobiologie – und von der Gesundheit
Prof. Dr. Tobias Esch

Er ist Autor von zahlreichen Fachpublikationen in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention. Seine Forschungsfelder schließen dabei neurobiologische Belohnungsprozesse im Kontext von Stress, Krankheit und Gesundheit ein, wozu auch die Physiologie der Entspannungsreaktion und Teile der sogenannten “Glücksforschung” gehören. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.

Sollen, Wollen, Können – Grundlagen der Motivationalen Intelligenz
Prof. Dr. Julius Kuhl

Seine Publikationsliste umfasst eine große Zahl von Zeitschriften- und Buchbeiträgen, 12 Monographien und fünf herausgegebene Bücher. Diese behandeln neben Persönlichkeitspsychologie, Leistungsmotivation und Handlungskontrolle auch Anwendungen der Osnabrücker Persönlichkeitstheorie (PSI-Theorie) z. B. in der persönlichkeitsorientierten Psychotherapie, der Mitarbeiterförderung, der Begabungsförderung und der Selbstentwicklung im Coaching von Führungskräften. 2012 wurde der Wissenschaftler der Universität Osnabrück und nifbe-Forschungsstellen-Leiter von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie für sein Lebenswerk geehrt.

Ist unser Gehirn vernünftig? – Der Mensch ist viel unvernünftiger als bislang angenommen
Prof. Dr. Lutz Jäncke

Er ist der Geheimtipp aus der Schweiz und einer der gefragtesten und herausragendsten Referenten, der es versteht, wissenschaftliche Erkenntnisse der Hirnforschung auf anregende und verständliche Art und Weise einem breiten Publikum darzulegen. 2007 erhielt er den “Credit Swiss Teaching Award for Best Teaching” der Universität Zürich. Ähnliche Lehrpreise erhielt er von den Studierenden an der ETH (Goldene Eule 2006 und 2008).

Programm / Ablauf:

11:00 Uhr Einlass
11:30 Uhr Lunch-Buffet
12:30 Uhr Eröffnung und Showact 1
12:50 Uhr Ist unser Gehirn vernünftig? – Prof. Dr. Lutz Jäncke
13:50 Uhr Pause
14:20 Uhr Showact 2
14:30 Uhr Sollen, Wollen, Können – Prof. Dr. Julius Kuhl
15:30 Uhr Glück im Arbeitsalltag – Prof. Dr. Tobias Esch
16:30 Uhr Pause
17:00 Uhr Showact 3
17:10 Uhr Ist Lachen die beste Medizin – Dr. Eckart von Hirschhausen
18:10 Uhr Wir sind, was wir erinnern – Prof. Dr. Eric Kandel
19:10 Uhr Pause
19:30 Uhr Interview: Fragen von Dr. Eckart von Hirschhausen an Prof. Dr. Eric Kandel
20:00 Uhr Schlusswort / Ende
20:15 Uhr Ende der Veranstaltung

Jetzt Frühbucherrabatt im Juli und All-Inclusive-Preis sichern und 65 Euro sparen. Im Preis enthalten ist ein Headset (leihweise) für die Simultanübersetzung des Vortrages von Prof. Dr. Eric Kandel (Englisch-Deutsch) sowie Lunchbuffet, Kaffeepausen und Tagungsgetränke. Hier die Übersicht der Frühbucherpreise – Je früher man bucht desto preiswerter sind die Tickets: 500 Tickets sind bereits verkauft!

Bis Ende Juli 189,00 EUR netto bzw. 224,91 EUR brutto
Bis Ende August 194,00 EUR netto bzw. 230,86 EUR brutto
Bis Ende September 199,00 EUR netto bzw. 236,81 EUR brutto
Bis Ende Oktober 209,00 EUR netto bzw. 248,71 EUR brutto
Bis Ende November 224,00 EUR netto bzw. 266,56 EUR brutto
Bis Ende Dezember 244,00 EUR netto bzw. 290,36 EUR brutto

Veranstalter: Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB), Köln
Tickets bei http://www.event.gehirn-wissen.de oder telefonisch unter 089 17 11 70 36.

Kurzbeschreibung / Zusammenfassung
Praxisnahes Gehirn-Wissen vom Allerfeinsten: Erleben Sie 5 Top-Referenten u.a. mit Dr. Eckart von Hirschhausen und Jahrhundertwissenschaftler bzw. Nobelpreisträger Prof. Dr. Eric Kandel.

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Die FQL Akademie ist ein Unternehmen von Gabriele & Stephan Ehlers, das Infoabende, Vorträge, Workshops und Seminare anbietet, die dem FQL-Credo entsprechen: FQL steht für Findet Querdenken Lukrativ und Forciert Querfeldein-Lernen. Das Themenspektrum ist sehr unterschiedlich und reicht von der Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung, über Management- und Kreativitätsseminare bis hin zu speziellen Themen wie Energie-Fragen und Train-the-Trainer-Workshops. Gabriele und Stephan Ehlers sind beide Mitglied, der auf “gehirngerechtes Lernen” spezialisierten Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB).
Das Vortrags- und Networking-Format “Brain & Brez”n” beginnt immer um 18:30 Uhr. Nach einem Vortrag (ca. 60 Min.) wird ausreichend Zeit für die Diskussion gegeben sowie das Kennenlernen der Teilnehmer untereinander. Maximal 15 können an einem Brain & Brez”n-Infoabend teilnehmen. Die Macher der FQL Akademie, Gabriele und Stephan Ehlers, sind sich einig: “Die beste Währung noch vor dem Euro oder Dollar sind Kontakte. Hierfür bietet “Brain & Brez”n” beste Möglichkeiten.

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Gehirnforschung, Neurowissenschaft, Comedy, Gala-Abend, Kabarett, Führungskräfte, Management, HR, Human Ressources, Trainer, Unterhaltung, Gedächtnis, kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis, Humor und Gesundheit, Stress, Burnout, Entspannung, Coaching, Mi
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Das Vortrags- und Networking-Format “Brain & Brez”n” beginnt immer um 18:30 Uhr. Nach einem Vortrag (ca. 60 Min.) wird ausreichend Zeit für die Diskussion gegeben sowie das Kennenlernen der Teilnehmer untereinander. Maximal 15 können an einem Brain & Brez”n-Infoabend teilnehmen. Die Macher der FQL Akademie, Gabriele und Stephan Ehlers, sind sich einig: “Die beste Währung noch vor dem Euro oder Dollar sind Kontakte. Hierfür bietet “Brain & Brez”n” beste Möglichkeiten.

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BanBas-Magazin veröffentlicht Fachbeitrag über die FinTec Sauna- und Wellnesstechnik GmbH

Das Branchenmagazin BanBas-Magazin schreibt einen Fachbeitrag über das hochwertige Produktprogramm der Firma FinTec Sauna- und Wellnesstechnik GmbH.

BanBas-Magazin veröffentlicht Fachbeitrag über die FinTec Sauna- und Wellnesstechnik GmbH

Das Russische Fachmagazin BanBas ist eines der führenden Magazine für Swimmingpools und Sauna- und Wellnessanlagen. IN der aktuellen Ausgabe 03/2014 veröffentlicht das Magazin einen ausführlichen Artikel über die FinTec Sauna- und Wellnesstechnik GmbH.
Insbesondere wird auf die hochwertige Qualität der FinTec Produkte sowie die umfangreiche Dokumenations- und Zertifikationsarbeit hingewiesen. So war FinTec das erste Unternehmen weltweit, welches einen Holz-Saunaofen noch EN 15821 prüfen und zertifizieren lassen hat.
Nun war die Firma FinTec Sauna- und Wellnesstechnik GmbH wieder Vorreiter und hat als erstes Unternehmen überhaupt einen Holz-Saunaofen nach den Schweitzer Gesetzen zertifizieren lassen.
Aktuell können die hochwertigen Produkte in insgesamt drei Showrooms in Russland bestaunt und gekauft werden. So sind zwei Showrooms in Moskau und ein weiterer Showroom in Sankt Petersburg vorhanden.
Darüber hinaus wurden bereits einige neue Produkte, welche im Rahmen der Interbad präsentiert werden, vorgestellt. So erwähnt der Artikel die neue Saunabank ebenso wie die hochwertigen Aufgusskonzentrate und Saunaduft – Stoffe wie auch die Silikonkabel
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FinTec Sauna- und Wellnesstechnik ist seit mehr als 10 Jahren auf dem Sauna-Markt aktiv. Das Unternehmen ist als Generalimporteuer für IKI KIUAS Saunaöfen tätig. Darüber hinaus bietet FinTec besonders hochwertige und gereinigte SaunaSteine aus bestem finnischen Olivindiabas an.

SaunaSteine.de
FinTec

FinTec Sauna- und Wellnesst. GmbH
Alexander Schmidt
Reinersreuth 89
95213 Münchberg
092579650031
alexander.schmidt@fintec.de
http://www.fintec.de

Schilddrüse – Ursachen für eine Schilddrüsenerkrankung nicht geklärt

Schilddrüsenkrebs – Frauen zweimal häufiger betroffen als Männer

Ein kleines Organ unterhalb unseres Kehlkopfes regelt mit seinen Hormonen den Energiehaushalt unseres Körpers und überwacht den Knochenabbau. Bei dem Organ handelt sich um die Schilddrüse. Da die Schilddrüse ihre Hormone in den Blutkreislauf abgibt, gehört sie zu den endokrinen Drüsen. Die Schilddrüse hat die Form eines Schmetterlings.

Hormone der Schilddrüse regeln Energiestoffwechsel und verhindern unkontrollierten Knochenabbau

Die Schilddrüse produziert die jodhaltigen Hormone Thyroxin (Tetraiodthyronin, T4) und Triiodthyronin (T3), über die der Energiestoffwechsel in unserem Körper geregelt wird. Ein weiteres wichtiges Schilddrüsenhormon ist das Calcitonin, das den Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel unserer Knochen steuert und einen unkontrollierten Knochenabbau verhindert.
Die Ursachen für eine Schilddrüsenerkrankung sind nicht vollständig geklärt. Jodmangel stellt jedoch ein 2,3-fach erhöhtes Risiko dar, wobei eine gutartige Schilddrüsenvergrößerung, z. T. auch mit Knotenbildung, die häufigste Form ist.

Schilddrüsenkrebs eine seltene Tumorerkrankung

Schilddrüsenkrebs zählt zu den häufigsten Tumoren der endokrinen Organe, ist aber insgesamt eine seltene Tumorerkrankung des Menschen. Jedes Jahr wird bei über 5.000 Menschen Schilddrüsenkrebs neu diagnostiziert. Frauen sind zweimal häufiger betroffen als Männer. Die meisten Frauen erkranken im Alter von 54 Jahren, bei Männern tritt die Erkrankung primär mit 57 Jahren auf. Weltweit werden jedes Jahr 298.000 neue Fälle diagnostiziert.

Schilddrüsenkrebs – Strahlenbelastung im frühen Kindesalter als Ursache

Obwohl die Ursachen für Schilddrüsenkrebs noch unbekannt sind, kann eine Strahlenbelastung im frühen Kindesalter eine primäre Rolle bei der Entstehung von Schilddrüsenkrebs haben, wie diese auch bei anderen Krebsarten bekannt ist.

Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht in MEDIZIN ASPEKE(www.medizin-aspekte.de) mit dem Titel Radiojod-refraktärer Schilddrüsenkrebs – Neue Behandlungsoption

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MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
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Die S-thetic Familie wächst

Neue S-thetic Lounge in Köln eröffnet – Pure Aesthetics gehört nun zur S-Thetic-Familie

Die S-thetic Familie wächst
Die S-thetic Familie wächst

Die bekannte Schönheitsklinik “S-thetic Clinic” von Dr. med. Afschin Fatemi wächst. Neben den Hauptsitz in Düsseldorf, besitzt die Schönheitsklinik weitere Standorte in Hamburg und München sowie ab dem 1. Juli 2014 in Köln.

Dr. med. Afschin Fatemi, ärztlicher Leiter und Geschäftsführer der S-thetic Clinic Gruppe: “Durch die Kooperation von S-thetic mit Dr. Schmitz werden Behandlungen aus den Bereichen der ästhetischen Chirurgie, Haarchirurgie und kosmetischen Laserbehandlungen intelligent miteinander verbunden sowie Expertenwissen und Erfahrungen geteilt.”

Hintergrund der Gründung der neuen S-thetic Lounge Köln ist der gezielte Austausch von Know-how sowie ein Zusammenwachsen an chirurgischen und nicht-operativen Schönheitsbehandlungen. Viel versprechende Synergien werden erwartet, vor allem in Hinblick auf die gemeinsame Zielgruppe – Menschen mit dem Wunsch, ihr Aussehen positiv zu verändern und sich wohl in ihrer Haut zu fühlen.

Dr. med. Christian Schmitz, der als Facharzt für Ästhetische und Plastische Chirurgie sowie als Haarchirurg die beiden Kliniken “Pure Aesthetics” und “Pure Hair” leitete, verantwortet nun die S-thetic Lounge Köln. Er freut sich über das ganzheitliche Behandlungsspektrum von Kopf(haar) über Laser-Behandlungen zur Schönheitschirurgie und die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. med. Fatemi.

Dr. med. Schmitz: “Die Pure Hair-Methoden der Haartransplantation leben in der S-thetic Lounge Köln weiter. Pure Hair bleibt ein wichtiger Kooperationspartner. Alle wichtigen Informationen sowie Fragen und Antworten zu unseren Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall werden weiterhin auf der Pure Hair Webseite vermittelt.”

http://www.pure-plastische-chirurgie.de/
http://www.haartransplantation-haarverpflanzung.de/
http://www.s-thetic.de/
Bildquelle:kein externes Copyright

Über die S-thetic Clinic und Dr. med. Afschin Fatemi

Die S-thetic Clinic Gruppe ist auf ästhetische Eingriffe spezialisiert. Unter der Leitung von Dr. med. Afschin Fatemi führt das Spezialisten-Ärzteteam plastisch-ästhetische Eingriffe wie Fettabsaugung, Facelifting, Brustchirurgie, Nasen- und Lidkorrekturen sowie Bauchdeckenstraffungen durch. Als europaweiter wie internationaler “Innovation Leader” forscht und entwickelt die S-thetic Clinic weiter an sanften und ambulanten Verfahren. Behandlungen wie ThermaLifting® gegen Falten, Macrolane zur Brustvergrößerung, LipoSonix und SlimLipo™ zur Liposuktion sowie Hyperhidrose-Behandlung, BlueLight und Laserverfahren zur Hautbehandlung etablierten sich dank der Vorreiter-Rolle. Der “S-thetic Circle” ist ein jährlich stattfindender internationaler Fachkongress in Kooperation mit Universitäten und live-stattfindenden Operationen.

Die S-thetic Clinic Gruppe besitzt Standorte in Düsseldorf, Hamburg und München.

Dr. med. Afschin Fatemi, Facharzt für Dermatologie und Phlebologie mit Schwerpunkt Ästhetische Operationen ist als Autor, dank seiner Medienpräsenz und als Dozent renommierter nationaler und internationalere Fachkongresse bekannt geworden. Seine Forschung und Entwicklung verschiedener Operationsinstrumente und -verfahren (Methoden der Liposuktion, Facelift, Lidplastik sowie Schweißdrüsenabsaugung) etablieren sich schnell und verleihen der S-thetic Clinic den Ruf eines “Innovation Leaders”. Dr. med. Fatemi initiiert den jährlich stattfindenden internationalen Fortbildungskongress “S-thetic Circle”.

Dr. med. Christian Schmitz: “Pure Aesthetics” und “Pure Hair”

Dr. med. Christian Schmitz leitet als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Haarchirurg die Schönheitskliniken “Pure Aesthetics” und “Pure Hair” in Köln. Schwerpunkte von “Pure Aesthetics” liegen in plastisch-ästhetischen Eingriffen an Brust, Gesicht und Körper, minimalinvasive Anti-Aging Maßnahmen sowie kosmetische Laserbehandlungen. Der Haarchirurg Dr. med. Christian Schmitz besitzt als Haarchirurg eine Expertise auf dem Gebiet der Haartransplantationen. “Pure Hair” bietet alle Arten der Haartransplantation an, insbesondere die sogenannte FUE-Methode und die daraus weiterentwickelte FUE2-Methode. Weitere Behandlungsschwerpunkte sind die Eigenblut-Haarwurzelbehandlung (PRP) und die Behandlung mittels Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamenten.
Als Gründungsmitglied der Hilfsorganisation “For Bangladesch e.V.” organisiert Dr. med. Schmitz Hilfsmissionen, an denen er aktiv vor Ort als leitender Chirurg teilnimmt.

S-thetic Lounge Köln
Dr. med. Christian Schmitz
Hauptstr. 463
51143 Köln
0221 / 922 885 36
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Warum ohne Rasierer der Koffer leichter und der Urlaub schöner wird

Haarfrei in die Ferien starten mit einer dauerhaften Haarentfernung im Laderma Zentrum

Warum ohne Rasierer der Koffer leichter und der Urlaub schöner wird
Kein Stress im Urlaub – haarfrei mit der dauerhaften Haarentfernung

Alle träumen vom Urlaub – die Sonne in luftiger Kleidung genießen, am liebsten am Strand oder auch im Freibad. Einen kleinen Nachteil hat der Sommer jedoch: Wer viel Haut zeigen möchte, sollte darauf achten, dass sie frei von Haaren ist. “Schöne, glatte und gepflegte Haut zeigen” lautet das Motto, und der Rasierer, der Epilierer, Wachs oder Enthaarungscremes sind im Dauereinsatz. Das ist nervig und kostet Zeit und auch noch Platz im Urlaubskoffer. Wer haarfrei in die schönste Zeit des Jahres starten möchte, dem können die deutschlandweiten Laderma Zentren mit einer dauerhaften Haarentfernung helfen. Denn eine Haarentfernung mittels Lasertechnologie entfernt Haare – nicht nur für einen Sommer, sondern dauerhaft.

Unerwünschte Haare mit dem Laser entfernen

Die dauerhafte Haarentfernung mittels Lasertechnologie basiert auf dem Prinzip der Wärmeweiterleitung: Der Haarfarbstoff Melanin nimmt das Laserlicht auf, wandelt es in Wärme um und “verödet” die Haarwurzeln. Durch die thermische Reaktion werden die Nährstoffzellen der Haarwurzeln zerstört In der Folge können keine neuen Haare mehr gebildet werden. Wichtig hierbei ist, dass Haar und Haarwurzel miteinander in Verbindung stehen, das Haar sich also in der Wachstumsphase befindet.

Wie oft kommt der Laser zum Einsatz?

Da nicht alle Körperhaare gleichzeitig wachsen, sondern sich in verschiedenen Zyklen befinden, können bei einer Behandlungssitzung im Laderma Zentrum nur 10 bis 15 % der Haare entfernt werden. Um alle aufeinanderfolgenden Haargenerationen in der Wachstumsphase zu erreichen, ist es wichtig, die Haut regelmäßig und in einem individuell festgelegten Abstand mittels Laser zu behandeln. Leider lässt sich nicht genau voraussagen, wie viele Haare sich zu welchem Zeitpunkt in welcher Phase befinden. Haar- und Hautfarbe, Wuchsdichte und -tiefe, aber auch genetische und hormonelle Faktoren spielen bei der dauerhaften Haarentfernung eine Rolle.

Es sind zwar mehrere Sitzungen nötig, damit die betreffende Stelle komplett von Haaren befreit ist, aber schon die erste Behandlung zeigt Resultate: Die Haare fallen aus und es dauert etwa 6 Wochen, bis die Haare wieder spürbar nachgewachsen sind. Dabei kommen die Haare unauffällig und fein nach – und mit jeder Behandlung wird der Haarwuchs dünner und spärlicher.

Zeit sparen mit einer dauerhaften Haarentfernung

Das Besondere an einer dauerhaften Haarentfernung: Sie dauert nicht lange, tut nicht weh und man muss nicht hoffen und bangen, bis die Haare wieder auf eine bestimmte Länge nachgewachsen sind um mit der Entfernung wieder von neuem zu beginnen. Rasieren ist zwischen den Behandlungen erlaubt – und schnell wird klar: Es wachsen von Mal zu Mal weniger Haare nach.
Wer also in den Urlaub starten will, Platz im Koffer braucht und seine Zeit lieber in der Sonne statt im Badezimmer verbringt, dem empfiehlt das Laderma Team eine dauerhafte Haarentfernung mittels Lasertechnologie.

Unsicher, ob Haut und Haare für eine dauerhafte Haarentfernung geeignet sind? Die deutschlandweiten Laderma Zentren bieten eine unverbindliche und kostenfreie Beratung an, bei der alle Fragen geklärt werden können.

http://www.laderma.net/haarentfernung/haarentfernung.html
Bildquelle:kein externes Copyright

Laderma, Zentrum für Schönheit und Ästhetik GmbH bietet seit 10 Jahren Behandlungen aus dem Bereich der ästhetischen Laser-Therapie und Schönheitschirurgie an. Das umfangreiche Dienstleistungs-Portfolio umfasst Behandlungen zur dauerhaften Haarentfernung, Anti-Aging-Behandlungen mittels Faltenunterspritzungen oder Lasertechnologien, Tattooentfernung, Behandlung von Pigmentstörungen und (Akne-)Narben, Methoden zur Körperformung wie die Laser-Lipolyse oder Ultraschall-Therapie und Hyperhidrose-Behandlungen. Das Unternehmen besitzt 17 Zentren in deutschen Großstädten sowie in Wien und wird zentral vom Hauptsitz in Frankfurt am Main gesteuert.

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