Kategorie-Archiv: Medizin – Gesundheit – Wellness

Rückenschmerzen – Volkskrankheit Nummer Eins in Deutschland

Rückenschmerzen - Volkskrankheit Nummer Eins in Deutschland

70 % aller Bundesbürger leiden laut Umfragen ständig oder zumindest gelegentlich unter Rückenschmerzen. Ursachen dafür gibt es viele und nicht selten schließen sich langwierige und zeitaufwändige Untersuchungen an. Oft mit der Diagnose Bandscheibenvorfall und mit dem Anraten, diesen “Defekt” durch eine schmerzhafte und oft nicht durch Erfolg gekrönte Operation zu beheben. Aber was, wenn die Bandscheibe nicht die Ursache ist, die Muskulatur und das Bewegungssystem in Ordnung sind, keine Stürze oder Gelenkblockaden Ursache für Rückenschmerzen sind, keine Fehlstellungen der Zähne zur Ursache werden und auch die Psyche nicht ursächlich für die Schmerzen im Rücken verantwortlich gemacht werden kann? Wo also liegen dann die Ursachen für Rückenschmerzen und warum bekommen manche Menschen Rückenbeschwerden und andere bei gleicher Belastung nicht? Sicher spielen Lebensumstände, Bewegungsabläufe, Arbeitsgewohnheiten und sportliche Aktivitäten eine wichtige Rolle. Viele Tätigkeiten werden heute im Sitzen ausgeführt. Aber der Mensch ist in seiner Konstitution eher zum Laufen als zum Sitzen geeignet. Die Muskulatur, mit der wir unseren Körper aufrecht halten ist eher auf Bewegung ausgerichtet. Durch sitzende Haltung verspannen und verkürzen die Muskeln, was unweigerlich zum Schmerz führt. Und nicht nur das Sitzen bereitet uns im Laufe des Lebens Rückenprobleme. Auch eine falsche Liegeposition beim Schlafen kann Auslöser für Schmerzen im Rücken oder bei einer Seitenschläferposition in der Schulter sein. Vor einigen Jahren war man noch davon überzeugt, dass das Bett möglichst hart sein soll – am besten mit einem Brett unter der Matratze. Zum Glück gehört diese Theorie heute der Vergangenheit an. Die Matratze oder Matratzenauflage sollte sich so an den Körper anpassen, dass sie eine gleichmäßige Druckverteilung ermöglicht und somit einen angenehmen Liegekomfort gewährleistet.

Regeneration von Körper und Geist

Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlafend. Diese Zeit benötigt er, um dem Körper die erforderliche Erholung und Regeneration zurückzugeben. Trotzdem fühlen sich viele Menschen am Morgen unausgeschlafen und wenig erholt und klagen über Rückenschmerzen. Die Matratze übernimmt in der Nacht die Funktion der Muskulatur. Wenn wir wach und aktiv sind, unterstützt die Muskulatur den Körper und gibt ihm Halt. Während des Schlafens fährt die Muskulatur ihre Grundspannung teilweise herunter. Aus medizinischer Sicht setzt hier eine wichtige Aufgabe für die Schlafunterlage an. Eine gute Matratze gleicht die verringerte Stütz- und Haltefunktion der Muskulatur, angepasst an die Besonderheiten des jeweiligen Körpers, aus.

Konsequenzen einer falschen Matratze

Eine zu harte oder zu weiche Matratze führt zu Fehlstellungen während des Schlafes und in der Konsequenz zu häufigem Drehen und die wiederrum zur Unterbrechung der Schlafphasen. Fehlstellungen während der Schlafphase können Muskelverspannungen und Wirbelverschiebungen hervorrufen und verhindern vor allem den Regenerationsprozess der Bandscheiben. Mittels Studien wurde herausgefunden, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Schlafqualität, der Qualität der Matratze und dem Auftreten von Rückenschmerzen gibt – vor allem beim Auftreten von chronischen Rückenschmerzen. Die richtige Matratze oder Matratzenauflage sollte daher sehr sorgfältig ausgesucht werden.

Foamaxx Produkte zur präventiven Vermeidung von Rückenschmerzen

Foamaxx bietet unter www.foamaxx.de ein umfangreiches Sortiment an Matratzen und Matratzenauflagen an. Kunden, die auf der Suche nach einer Matratze sind, die präventiv zur Vermeidung von Rückenschmerzen beiträgt, empfehlen wir unsere Viscomatratze. Diese ist in zwei unterschiedlichen Härtegraden und verschiedenen Größen erhältlich. Ergänzend zu bestehenden Matratzen empfehlen wir unseren Kunden diese durch eine visoelastische Matratzenauflage zu ergänzen. Der viscoelastische Schaumstoff trägt durch seine einmaligen Materialeigenschaften erheblich zur Reduzierung von Rückenschmerzen bei, indem er sich den individuellen Schlafgewohnheiten des Nutzers anpasst. Viscoelastische Matratzenauflagen der Marke Foamaxx verfügen außerdem über eine Lochstruktur, die zu einer besseren Durchlüftung beiträgt. Ihre individuellen Fragen zum Thema Rückenschmerzen und zu Produkten unseres Sortiments können Sie jederzeit gern an info@foamaxx.de richten. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Viscomatratze

Viscoelastische Matratzenauflage

Viscomatratze

Viscoelastische Matratzenauflage

Foamaxx hat sich vor dem Hintergrund einer immer unüberschaubarer werdenden Flut an Matratzen und Matratzenauflagen firmiert. Unser Anliegen ist neben einer ausführlichen und umfassenden Beratung die Aufklärung über einen gesunden Schlaf.

Zur Gewährleistung dieser Aufgabe haben sich Experten aus unterschiedlichen Bereichen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Es wurden und werden Matratzen und Matratzenauflagen entwickelt, die die neuesten orthopädischen und ergonomischen Erkenntnisse umsetzen, sowie die hohen individuellen Anforderungen an Komfort und Schlafklima berücksichtigen.

In Zusammenarbeit mit ausgesuchten und etablierten Herstellern entstehen aus diesen hohen Anforderungen Produkte, die Ihrer Gesundheit dienlich sind, Ihren Schlafkomfort verbessern und damit Ihre Lebensqualität steigern.

Foamaxx Produkte ermöglichen Ihnen einen qualitativ hochwertigen Schlaf als Basis für einen ausgeglichenen und leistungsstarken Tag. Mit Foamaxx Markenprodukten haben Sie sich für ein Mehr an Schlafkomfort und damit mehr Lebensqualität entschieden.

Die Verwendung gewissenhaft ausgesuchter, hochwertiger und perfekt aufeinander abgestimmter Materialien sorgen für Ihren guten Schlaf. Foamaxx Produkte werden schonend verarbeitet, gelagert und verpackt. Sie unterliegen strengen Qualitätskontrollen und regelmäßig werden die Material- und Komforteigenschaften mit dem Ziel eines gleichbleibend hohen Qualitätsniveaus getestet.

Durch die konsequente Nutzung des Internets als Vertriebsweg erwerben Sie Produkte der Marke Foamaxx in höchster Qualität “Made in Germany”.

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Robert Steffens
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Bergmann: Regionale Messen sind wichtig

Bergmann: Regionale Messen sind wichtig
Messestand Bergmann

Seit Jahren schon präsentiert sich das Laupheimer Unternehmen Bergmann nicht nur auf den großen, internationalen, sondern auch auf den regionalen Friseurmessen. Damit möchte das Unternehmen Friseuren, die nicht zu den großen Messen fahren, ermöglichen, sich einen Überblick auch über das Angebot und die Möglichkeiten im Segment Zweithaar zu verschaffen.

Die Bedeutung regionaler Messen wird immer mal wieder zur Diskussion und in Frage gestellt. Bergmann, das Laupheimer Unternehmen, das sowohl im Bereich Zweithaar als auch für Aus- und Weiterbildung bekannt ist, hat dazu eine ganz eindeutige Einstellung: “Regionale Messen sind wichtig. Hier können sich Friseure und auch Auszubildende einen Überblick über die Branche verschaffen, ohne dass sie einen Tag frei nehmen, weit anreisen oder viel Geld investieren müssen”, erklärt Harald Heinz, Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann, die Teilnahme zum Beispiel an der Messe Nürnberg vom 19. bis 20. Oktober 2014. Bergmann möchte mit seiner Präsenz auf regionalen Messen Friseuren und Auszubildenden aber nicht nur den Bereich Zweithaar näher bringen, sondern sucht vor allem auch den Dialog mit den Besuchern. Die regionalen Messeauftritte sind für Bergmann ein wichtiger Baustein ihres Vertriebskonzeptes, das vor allem darauf setzt, dass Bergmann zum Kunden kommt und nicht umgekehrt.
Traditionell fanden sich am Montag Berufsschullehrer und Auszubildende bei Bergmann am Stand ein, um sich über neue Seminare, Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen genauso zu informieren wie über aktuelle Angebote im Segment der Trainingsmedien.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Bergmann

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Aktion unter www.alles-essen.at/shop/ verfügbar!

DAOSiN Dose 90 Kapseln – Weihnachtsaktion 2 1 GRATIS!

Aktion unter www.alles-essen.at/shop/ verfügbar!

(NL/4739097250) Rund um die Adventszeit und Weihnachtsfeiertage gönnt man sich gern leckere Plätzchen, Glühwein und Schokolade. Doch während diese Genüsse für die meisten allenfalls zusätzliche Pfunde bedeuten, die es im neuen Jahr wieder loszuwerden gilt, können sie bei Menschen mit einer Histaminintoleranz zu Kopfschmerzen, Juckreiz und anderen Beschwerden führen.

Nur für kurze Zeit die 2 1 Aktion unter: www.alles-essen.at/shop/daosin-dose-90-kapseln.html

Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Wenn der Körper bei bestimmten Lebensmitteln „Alarm“ schlägt, muss die Ursache nicht immer eine Nahrungsmittelallergie sein. Auch Histaminintoleranz kann dafür sorgen, dass die Festtage kein Anlass zum sorglosen Feiern sind. Dabei handelt es sich um eine Unverträglichkeit, die durch eine vermehrte Zufuhr von Histamin verursacht wird. Auch ein Mangel oder eine nicht ausreichende Funktion eines bestimmten Enzyms, das Histamin im Körper abbaut, kann der Grund für eine Histaminintoleranz sein.

Auslöser einer Histaminintoleranz
Zu den häufigsten Auslösern von Beschwerden gehören Lebensmittel, die Histamin in großen Mengen enthalten oder eine vermehrte Ausschüttung von Histamin bewirken. Dazu zählen Nüsse (besondere Walnüsse) und Schokolade bzw. Kakao, die in der Advents- und Weihnachtszeit häufig verzehrt werden. Zitrusfrüchte enthalten zwar nicht viel Histamin, können aber im Körper gespeichertes Histamin freisetzen. Auch alkoholische Getränke, vor allem Rotwein, verursachen die Beschwerden. Ihre Wirkung wird noch verstärkt, weil Alkohol die Magen-Darm-Schleimhaut durchlässiger macht.

Symptome einer Histaminintoleranz
Die Symptome einer Histaminintoleranz können sehr unterschiedlich sein. Sie reichen von Migräne und Kopfschmerzen über Herzrasen bis zu Atembeschwerden. Allerdings treten die meisten dieser Symptome auch bei einer Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel auf. Sich selbst eine Diagnose zu stellen, kann daher gefährlich sein. Ob eine Histaminintoleranz vorliegt, kann der Arzt mit einer Blutuntersuchung festellen. Dabei werden die Werte für Histamin und DAO im Körper ermittelt.

Mit Freude durch die Adventszeit – DAO dabei!
Wer weiß, welche Speiseelemente körperliche Beschwerden bereiten, kann diesen gezielt aus dem Weg gehen. Liegt eine Histaminintoleranz vor, gibt es eine einfache und praktische Möglichkeit, den Beschwerden aus dem Weg zu gehen: Entweder die betroffenen Lebensmittel meiden, das klappt problemlos zu Hause, oder das fehlende Verdauungsenzym zu kritischen Mahlzeiten ergänzen = praktisch für das Mittagessen in der Kantine oder im Restaurant. Im Onineshop gibt es DAO verpackt in Kapseln (Daosin). Damit kann zu jeder histaminreichen Mahlzeit das fehlende Enzym dem Körper zugeführt werden und man kann sicher sein: die Weihnachtsvorfreude bleibt!

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt
Dr. Kaske GmbH & Co. KG
Felix Neumayer
Hohenbachernstr. 36
85402 Kranzberg
08166 9919113
neumayer@drkaske.de
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Leistungsfähig, richtungsweisend und partnerschaftlich! Eröffnung der bredent group Taiwan Company

Leistungsfähig, richtungsweisend und partnerschaftlich! Eröffnung der bredent group Taiwan Company
Das neue Büro und Schlungszentrum der bredent group wurde in Taipei eröffnet.

Die bredent group Taiwan Company eröffnete ihr neues Büro und Schulungszentrum in Taipei. Unter der Leitung von Geschäftsführer Dirk Sommerfeld soll künftig der taiwanesische Dentalmarkt errungen werden. Im Fokus der Markterschließung stehen interessante Sofortversorgungstherapien und attraktive Schulungsangebote, die den Kunden einen enormen Vorteil sichern sollen.

Der Hauptsitz der bredent group liegt in Senden, Deutschland. Aufgeteilt in zwei Unternehmensbereiche versorgt das Unternehmen mit seinen Produkten, Systemlösungen und Therapien weltweit sowohl die Zahnarztpraxis als auch das Dentallabor. Den Vorteil der interdisziplinären Ausrichtung wissen die Kunden der bredent group zu schätzen. Durch die starke Zusammenarbeit mit kompetenten Subdealern werden auch in Taiwan beide Unternehmensbereiche abgedeckt. Die Konzentration liegt aber verstärkt im Vertrieb des SKY Implantat Systems von bredent medical und den dazugehörigen Sofortversorgungstherapien. Dazu zählt zum einen die SKY fast & fixed Therapie, welche zahnloswerdenden Patienten im Alter von 40 bis 65 Jahren bei entsprechender Indikation eine festsitzende implantatgetragene Sofortversorgung mit nur einem Eingriff, ermöglicht. Zum anderen bietet die Einzelzahnversorgung mit SKY elegance jungen anspruchsvollen Patienten eine schnelle Behandlung ihrer Zahnlücke am gleichen Tag, ohne Abutmentwechsel zur definitiven Prothetik.

Für einen guten Know-how-Transfer und zur Gewährleistung einer guten Therapieumsetzung, bietet die bredent group Taiwan Co., Ltd. ein passendes Schulungsprogramm an. Bei den Fortbildungsinhalten geht es hauptsächlich um die Bereiche Implantologie, Implantatprothetik sowie Zahntechnik im Allgemeinen. Auch hier liegt der Schwerpunkt in der Sofortversorgung und den dazugehörigen Produktbereichen, keramikverstärktes High-Performance-Polymer BioHPP und dem Verblendungssystem visio.lign. Das neue Schulungslabor ist bereits eingerichtet, so dass dieses ab Dezember auch für zahntechnische Kurse komplett einsatzbereit ist. Nicht nur interessante Kursinhalte sondern auch renommierte Zahnärzte aus Deutschland sowie wichtige Key Opinion Leader, die als Kursreferenten bereitstehen, bieten den Kursteilnehmern einen enormen Mehrwert.

Dirk Sommerfeld, Geschäftsführer bredent group Taiwan Co., Ltd. hat sich für die Zukunft hohe Ziele gesetzt: “Wir möchten interessierten potenziellen Kunden in Taiwan die richtigen Produkte und patientenorientierte Sofortbehandlungen anbieten sowie mit einem hohen Service eine leistungsfähige, partnerschaftliche und richtungsweisende Zusammenarbeit realisieren.”

Die bredent group ist ein international tätiges, familiengeführtes Unternehmen.
Die bredent group entwickelt optimal aufeinander abgestimmte Einzelprodukte sowie Systemlösungen, z. B. im Segment Implantatprothetik, und Therapiekonzepte “Made in Germany” und stellt diese selbst her. Diese ermöglichen es Zahnärzten und Zahntechnikern hochwertigen, kostengünstigen, parodontalhygienischen und ästhetischen Zahnersatz herzustellen und zu erhalten.
Der Anspruch der bredent group ist es, zu den Besten zu gehören. Deshalb sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets bereit, mit der notwendigen Flexibilität und Offenheit Höchstleistungen für ihre Kunden und deren Patienten zu bringen.
Mit ihrer Kompetenz und der Innovationskraft ist die bredent group Vorbild für den Dentalmarkt.

Kontakt
bredent medical GmbH & Co. KG
Rudolf Moser
Weissenhorner Straße 2
89250 Senden
+49 (0) 7309 / 872-611
+49 (0) 7309 / 872-605
rudolf.moser@bredent.com
http://www.bredent-medical.com

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichten über MS-Patienten

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichten über MS-Patienten
Die NDR Benefizaktion hilft Menschen mit Multipler Sklerose _ Foto (c)Heike Günther

Von Flensburg bis Norderstedt, von Fehmarn bis St. Peter-Ording – zwei Wochen lang informieren NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ über die Situation von schleswig-holsteinischen Multiple-Sklerose-Patienten. Welche Therapieangebote gibt es in dem Bundesland? Mit welchen Problemen sind MS-Betroffene in ihrem Alltag konfrontiert? Von Montag, 1. Dezember, bis Freitag, 12. Dezember, berichten die NDR Programme in Reportagen, Beiträgen und Sondersendungen über die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ und das Engagement des schleswig-holsteinischen Landesverbands der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Die DMSG-Landesverbände in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg sind 2014 Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die NDR Benefizaktion soll in diesem Jahr dazu beitragen, die Lebens- und Versorgungsqualität von MS-Patienten in Norddeutschland zu verbessern. Die eingenommenen Spenden kommen den DMSG-Landesverbänden zu 100 Prozent zugute.

Am Dienstag, 2. Dezember, sendet NDR 1 Welle Nord ein Interview mit Mireille-Christin Rehmann. Als MS-Betroffene organisierte sie in Ellerhoop einen Spendenlauf, bei dem 200 Teilnehmer an den Start gingen. Im weiteren Aktionszeitraum sind Porträts von Betroffenen und Helfern zu hören. Zudem stellt NDR 1 Welle Nord verschiedene therapeutische Formen wie etwa die Klangmassage in Neumünster, die Therapie mit Pferden in Hemmingstedt in Dithmarschen und einen Stammtisch für junge Multiple-Sklerose-Patienten in Mölln vor.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ im NDR Fernsehen berichtet in einer zweiwöchigen Beitragsreihe täglich ab 19.30 Uhr über die Benefizaktion. Unter anderem geht das Magazin den Fragen nach, wie sich Schwangerschaft und Multiple Sklerose vereinen lassen, wie sich Multiple Sklerose auf das Arbeitsleben auswirkt und welche Probleme bei der Finanzierung von therapeutischen Maßnahmen auftreten. Dabei sprechen die Reporter mit ehrenamtlichen Helfern, Ärzten, Erkrankten und deren Familienmitgliedern. Anhand eines Beitrags über das UKSH Lübeck wird ein Blick auf den aktuellen Stand der Forschung geworfen.

Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden. Bei der Bank für Sozialwirtschaft ist eigens ein Konto für die Benefizaktion eingerichtet (Konto-Nummer: 637 637 014, Bankleitzahl: 251 205 10).

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 12. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die zentrale kostenfreie Spendentelefonnummer ist 0800 0 637 000.

Der DMSG Landesverband Schleswig-Holstein wurde 1982 gegründet. Als Organisation für Selbsthilfe, Beratung und Begleitung möchte der Landesverband an Multiple Sklerose erkrankten Menschen ein weitgehend selbst bestimmtes Leben ermöglichen und sie sowie ihre Angehörigen bei auftretenden Problemen und Krisen unterstützen. 220 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und mehr als 60 Selbsthilfegruppen zählt der Landesverband.

Trotz weltweit intensiv betriebener Forschung ist Multiple Sklerose noch nicht heilbar, und auch die Ursache der „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ ist bis heute unbekannt.

Kontakt
Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Str. 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu

NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ berichten über Multiple-Sklerose-Patienten im Land

NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ berichten über Multiple-Sklerose-Patienten im Land
Eines der Themen auf NDR 1 Niedersachsen ist die Hippotherapie in Burgwedel – Foto (c)NDR

Die Situation der Multiple-Sklerose-Patienten in Niedersachsen steht im Blickpunkt: Ist eine angemessene Versorgung von MS-Betroffenen in dem Flächenland gewährleitet? Wie gehen junge Menschen mit der Diagnose um? Welche Therapieformen gibt es in Niedersachsen? Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ berichten NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ von Montag, 1. Dezember, bis Freitag, 12. Dezember, in Reportagen, Beiträgen und Sondersendungen über die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ und das Engagement des niedersächsischen Landesverbands der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Die DMSG-Landesverbände in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg sind 2014 Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die NDR Benefizaktion soll in diesem Jahr dazu beitragen, die Lebens- und Versorgungsqualität von MS-Patienten in Norddeutschland zu verbessern. Die eingenommenen Spenden kommen den DMSG-Landesverbänden zu 100 Prozent zugute.

Bereits am Freitag, 28. November, ist auf NDR 1 Niedersachsen eine Spezialausgabe der „Plattenkiste“ zu hören. Als Gäste kommen mit Karin Eichhorn, Christian Huff und Waltraut Heus Mitglieder des DMSG-Landesverbands Niedersachsen ins Studio. Während des Aktionszeitraums sendet NDR 1 Niedersachsen Porträts von MS-Betroffenen wie etwa das einer 41-jährigen Juristin aus Seelze, eines Marathonläufers aus Hannover, der sich trotz seiner Krankheit auf Wettbewerbe vorbereitet, und das eines Familienvaters aus dem Kreis Hildesheim. Auch therapeutische Angebote wie das Klettern in Hannover, die Reitstunden in Burgwedel-Wettmar und die Paddelgruppe am Steinhuder Meer stellt NDR 1 Niedersachsen vor. Mit dem Linerhaus in Celle – ein Wohn- und Pflegeheim für junge MS-Erkrankte – beschäftigt sich eine weitere Reportage. Über den Stand der aktuellen Forschung und die vielfältigen Erscheinungsformen der Krankheit informiert die Sendung „Gesundheit heute“ am Mittwoch, 3. Dezember.

„Hallo Niedersachsen“ im NDR Fernsehen startet am Montag, 1. Dezember, eine zweiwöchige Beitragsreihe zur Benefizaktion. Jeweils um 19.30 Uhr zeigt das Magazin die Angebote des niedersächsischen DMSG-Landesverbands und begleitet MS-Patienten während ihres Alltags. Zudem wirft das Magazin einen Blick auf den aktuellen Stand der MS-Forschung und geht den Fragen nach, wie sich Schwangerschaft und Familienleben mit der Krankheit vereinen lassen und ob ein geregeltes Berufsleben mit Multipler Sklerose möglich ist. Dabei sprechen die Reporter mit ehrenamtlichen Helfern, Ärzten, Erkrankten und deren Familienmitgliedern.

Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden. Bei der Bank für Sozialwirtschaft ist eigens ein Konto für die Benefizaktion eingerichtet (Konto-Nummer: 637 637 014, Bankleitzahl: 251 205 10).

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 12. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die zentrale kostenfreie Spendentelefonnummer ist 0800 0 637 000.

Der DMSG Landesverband Niedersachsen wurde 1983 gegründet. Als Organisation für Selbsthilfe, Beratung und Begleitung möchte der Landesverband den an Multiple Sklerose erkrankten Menschen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen und sie sowie ihre Angehörigen bei auftretenden Problemen und Krisen unterstützen. Mehr als 90 Selbsthilfe- und Kontaktgruppen zählt der Landesverband. Beratungsstellen befinden sich in Braunschweig, Leer, Hannover, Winsen (Luhe), Haren und Osnabrück sowie im Rahmen von monatlichen Beratungsaußensprechstunden in Buchholz i.d.N., Goslar, Hameln, Lüneburg, Oldenburg, Osterode am Harz, Salzgitter, Sande, Verden/Aller und Wolfsburg.

Trotz weltweit intensiv betriebener Forschung ist Multiple Sklerose noch nicht heilbar, auch die Ursache der „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ ist bis heute unbekannt.

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Ebola: Die vergessenen Toten

Ebola: Die vergessenen Toten

(Mynewsdesk) Monrovia – Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat bereits weit über tausend Kinder das Leben gekostet. Doch nicht nur das tödliche Virus, auch behandelbare Krankheiten wie Malaria fordern immer mehr Opfer. Der Grund: “Ebola hat unser Gesundheitssystem zerstört”, sagt George Kordahi, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Liberia.Unterdessen leistet die Klinik der SOS-Kinderdörfer in der liberianischen Hauptstadt Monrovia weiter lebensrettende medizinische Hilfe rund um die Uhr.

Bislang wurden in Westafrika nach WHO-Angaben über 5000 Ebola-Tote und mehr als 14.000 Infektionen registriert. Bei jedem fünften bestätigten Fall handelt es sich um ein Kind. Nach der offiziellen Statistik hat die Krise also bereits über 1000 Kinderleben gefordert. Die tatsächliche Zahl der Ebola-Opfer dürfte jedoch weit höher sein, denn Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Doch das ist noch nicht die ganze Wahrheit.

Malaria und Typhus: Vor allem Kinder sind gefährdet

Dem Ebola-Ausbruch sind die ohnehin schwachen Gesundheitssysteme in Liberia, Sierra Leone und Guinea nicht gewachsen. Nach WHO-Angaben starben in den drei Krisenländern bislang über 300 Pfleger und Ärzte an Ebola, viele Krankenhäuser mussten schließen. Während sich die internationale Hilfe auf den Kampf gegen die tödliche Seuche konzentriert, bleiben Menschen mit lebensbedrohlichen, aber behandelbaren Krankheiten wie Malaria oder Typhus unversorgt. Vor allem Kinderleben sind dadurch gefährdet.
Wie viele Opfer der Zusammenbruch der Gesundheitsversorgung bislang gefordert hat, lässt sich nur schwer beziffern. Allein in Liberias Hauptstadt Monrovia müssten deswegen Woche für Woche etwa zehn Kinder sterben, so eine grobe Schätzung von Quendi Appleton, Verwaltungsleiterin der SOS-Klinik vor Ort. Fakt ist: Die Ebola-Epidemie wütete in den vergangenen Monaten während der Regenzeit, wenn die Malaria-Gefahr am größten ist. Vor dem Ebola-Ausbruch starben in den drei Krisenländern rund 7000 Menschen im Jahr an Malaria – ein Großteil davon Kinder.

“Wir retten jeden Tag Kinderleben”
Die SOS-Klinik in Monrovia hat weiter 24 Stunden am Tag geöffnet, nachdem sie Mitte September nach dem Tod einer Krankenschwester für etwa eine Woche vorübergehend geschlossen worden war. “Wir retten jeden Tag Kinderleben”, sagt Quendi Appleton. “Die Zahl der Notfälle ist seit dem Ebola-Ausbruch stark gestiegen, die meisten haben hohes Fieber, Malaria, Typhus oder Lungenentzündung. Wir behandeln fast 300 Kinder im Monat.” In Zusammenarbeit mit Ärzte ohne Grenzen hat die SOS-Klinik jetzt personelle Verstärkung erhalten und richtet eine Intensivstation ein.
Die SOS-Klinik in Monrovia nimmt keine Ebola-Patienten auf, sondern überstellt sie an die Ebola-Behandlungszentren. Wegen des hohen Infektionsrisikos behandeln die medizinischen Mitarbeiter ihre Patienten in Schutzanzügen. Eine neue Lieferung wird dringend benötigt.

http://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/ebola-malaria-kinder

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Kontakt
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Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
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Orthoexpert empfiehlt: Zumba Gold – der Trendsport für Junggebliebene

Mit Spaß gegen die deutsche Sitzkultur

Orthoexpert empfiehlt: Zumba Gold - der Trendsport für Junggebliebene
Zumba Gold macht auch den Gelenken Spaß

Laut einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse zum Bewegungsverhalten in Deutschland sitzen wir pro Tag fast sieben Stunden. Zusätzlich zu mangelnder körperlicher Betätigung nagt aber auch der Zahn der Zeit an unseren Gelenken. Dabei gibt es neue Trendsportarten mit hohem Spaß-Faktor wie z. B. Zumba, die speziell die Generation 50plus begeistern können.

Zumba Gold mehr als nur Workout
Zumba Gold ist eine neue Version des Klassikers und bietet neben der bekannten Kombination von fetzigen Rhythmen und lateinamerikanischem Tanz, sanftere Bewegungsabläufe für die Gelenke. Auf Sprünge, ruckartige Bewegungen und Richtungswechsel wie beim klassischen Zumba wird verzichtet um die Gelenke nicht unnötig zu belasten. Dafür bietet Zumba Gold schnell erste Erfolgserlebnisse. So macht das Fitnesstraining nicht nur mehr Spaß, vor allem fördert der Kontakt mit Gleichgesinnten die Motivation. Bewegung ist ein Muss, dabei spielt das Alter keine Rolle. Bei regelmäßigem Sport werden nämlich nicht nur Knochen und Muskulatur gestärkt, sondern auch die Gelenke besser mit Schmier- und Nährstoffen versorgt.

Mit Gelenknahrung zusätzlich beweglich bleiben
Für die langfristige Gesunderhaltung der Gelenke ist Bewegung eine wichtige Vorrausetzung. Aber um die Gelenke nachhaltig zu versorgen, ist die richtige Ernährung unentbehrlich. Fehlen dem Körper relevante Nährstoffe, leidet der Gelenkknorpel. Verschleiß ist die Folge. Die Belastbarkeit und Beweglichkeit des Gelenks werden stark eingeschränkt.

Um die Gelenke gezielt mit Nährstoffen zu versorgen gibt es Gelenknahrung Pro Hyaluron von Orthoexpert. Es enthält Hyaluronsäure, Kollagenhydrolysat und weitere Gelenkbausteine für ein gesundes Knorpelgewebe. Gelenknahrung Pro Hyaluron ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich.

Fazit: Wenn Gelenkprobleme zunehmen, muss nicht gleich der Griff zur Schmerzsalbe die beste Lösung sein. Mit gezieltem Training, das Spaß macht und speziellen Nährstoffen für die Gelenke kann jeder selbst etwas dafür tun, um beweglich zu bleiben. Gelenkschonende Sportarten wie z. B. Zumba Gold und Gelenknahrung Pro Hyaluron von Orthoexpert sind dafür ein bewährtes Duo. Alles zum Thema “Wie bleibe ich beweglich und halte meine Gelenke fit” finden Sie auf www.starke-gelenke.de.

Weber & Weber steht für hochwirksame biologische Arzneimittel wie z. B. Otovowen. Die modernen Erfolgs-Arzneimittel aus der Natur sind das Resultat von über 50 Jahren Erfahrung im Bereich medizinischer Forschung und Entwicklung sowie dem Einsatz neuester Technologie.

Orthoexpert® – eine Marke von Weber & Weber – bietet Mikronährstoff-Kombinationen zur gezielten Nahrungsergänzung, u.a. Gelenkgesundheit, Immunsystem und Leistungsfähigkeit. Jede einzelne, spezielle Zusammensetzung leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung des Organismus.

Kontakt
Weber & Weber GmbH & Co. KG
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lohmann@weber-weber.net
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NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ berichten über Multiple-Sklerose-Patienten in Mecklenburg-Vorpommern

NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ berichten über Multiple-Sklerose-Patienten in Mecklenburg-Vorpommern
Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent den DMSG-Landesverbänden zugute _ Foto (c)Heike Günther

Zwei Wochen lang steht auf NDR 1 Radio MV und im „Nordmagazin“ die Situation an Multipler Sklerose erkrankter Menschen in Mecklenburg-Vorpommern im Blickpunkt: Die Programme berichten von Montag, 1. Dezember, bis Freitag, 12. Dezember, im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ über die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“. In Reportagen, Beiträgen und Sondersendungen begleiten sie Betroffene in ihrem Alltag und informieren über den aktuellen Stand der Forschung und das Engagement des mecklenburg-vorpommerschen Landesverbands der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Die DMSG-Landesverbände in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg sind 2014 Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die NDR Benefizaktion soll in diesem Jahr dazu beitragen, die Lebens- und Versorgungsqualität von MS-Patienten in Norddeutschland zu verbessern. Die eingenommenen Spenden kommen den DMSG-Landesverbänden zu 100 Prozent zugute.

NDR 1 Radio MV sendet während des Aktionszeitraums Porträts von MS-Betroffenen wie etwa das eines 33-jährigen Greifswalders, der aufgrund seiner Erkrankung frühverrentet wurde. Sein größter Wunsch ist es, einmal in Urlaub fahren zu können. Auch das Porträt eines ehemaligen Anwalts aus dem Uecker-Randow-Tal, der durch seine MS-Erkrankung zum Hartz IV-Empfänger wurde, ist auf NDR 1 Radio MV zu hören. Weitere Themen sind u. a. die MS-Selbsthilfegruppe in Stralsund, das physio-therapeutische Angebot in Neubrandenburg und die Diskrepanz zwischen der äußeren Wahrnehmung und den körperlichen Einschränkungen, unter denen besonders junge Betroffene leiden.

Das „Nordmagazin“ im NDR Fernsehen berichtet in einer zweiwöchigen Beitragsreihe täglich ab 19.30 Uhr über die Benefizaktion. Unter anderem geht das Magazin den Fragen nach, wie sich Schwangerschaft, Familie und Multiple Sklerose vereinen lassen, weshalb die MS-Diagnose in Deutschland länger als in anderen Ländern dauert und welche Schwierigkeiten in Mecklenburg-Vorpommern bei der Beschaffung von nötigen Medikamenten auftreten können. Darüber hinaus begleiten die Reporter MS-Betroffene wie beispielsweise einen Triathleten aus Schwerin, der gegen seine Erkrankung antrainiert, und eine 74-jährige Warnemünderin, die ihre 44-jährige Tochter pflegt.

Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden. Bei der Bank für Sozialwirtschaft ist eigens ein Konto für die Benefizaktion eingerichtet (Konto-Nummer: 637 637 014, Bankleitzahl: 251 205 10).

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 12. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die zentrale kostenfreie Spendentelefonnummer ist 0800 0 637 000.

Der DMSG Landesverband Mecklenburg-Vorpommern wurde 1990 gegründet. Als Organisation für Selbsthilfe, Beratung und Begleitung möchte der Landesverband an Multiple Sklerose erkrankten Menschen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen und sie sowie ihre Angehörigen bei auftretenden Problemen und Krisen unterstützen. 130 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und mehr als 40 Selbsthilfegruppen zählt der Landesverband. Beratungsstellen befinden sich in Rostock, Schwerin und Stralsund.

Trotz weltweit intensiv betriebener Forschung ist Multiple Sklerose noch nicht heilbar, und auch die Ursache der „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ ist bis heute unbekannt.

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Mehr als 330 Teilnehmer auf der Berliner Pflegekonferenz

Zukunft Pflege, ein Thema das bewegt

Mehr als 330 Teilnehmer auf der Berliner Pflegekonferenz

“Aus der Praxis – für die Praxis”, unter diesem Motto fand am 11. und 12. November die Berliner Pflegekonferenz statt. Neben den pflegepolitischen Reformplänen standen überwiegend Fragen aus dem Pflegealltag im Fokus der Diskussionen. Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Karl-Joseph Laumann, stellte in seinem Vortrag klar, dass der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff erst nach Verhandlung eines neuen Pflegeschlüssels mit den Ländern wirksam werden könne. Ebenso wenig mache eine Anhebung der Pflegesätze Sinn, solange nicht gewährleistet sei, dass diese auch bei den Pflegekräften ankäme.

Die ausgesprochen positive Resonanz aller Teilnehmer der Berliner Pflegekonferenz machte deutlich, wie hoch der Informations- uns Diskussionsbedarf in diesem Bereich ist. “Wir als Dienstleister der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen organisieren bundesweit unabhängige Pflegeberatungen. Unser wichtigstes Anliegen ist es dabei, dem bestehenden Informationsdefizit entgegenzuwirken und die Möglichkeiten aufzuzeigen, die sich für die Betroffenen aus ihrem gesetzlichen Beratungsanspruch ergeben,” so Yves Rawiel, Geschäftsführer der spectrumK und Organisator der Konferenz.

Eine weitere wichtige Erkenntnis, die im Rahmen dieser Konferenz gewonnen wurde, ist der Umstand, dass es immer noch an einem geeigneten Instrumentarium fehlt, um zielgerichtet gegen den bestehenden Fachkräftemangel vorzugehen, hob der Präsident des Deutschen Pflegerates, Andreas Westerfellhaus, in seinem Vortrag hervor.

Demgegenüber wandte sich die Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren- Organisationen, Ursula Lehr in Ihrem Vortrag vehement gegen den Begriff des “Pflegealters”, der in der Demographie Debatte so oft fallen würde, obgleich es ein Pflegealter gar nicht gebe. Eine Feststellung, die durch den Geschäftsführer der Björn Schulz Stiftung, Wolfgang Kern, bekräftigt wurde, der das Kinderhospiz Sonnenhof in Berlin betreibt. “Unsere Gäste – so nennen und sehen wir die Kinder und Familien – benötigen umfassende Unterstützung. Die Pflege kann hierbei nicht in eng getakteten Zeitfenstern erbracht werden.” Kern schloss seinen Vortrag mit einem Zitat von E. Gombault, “wir können für unsere Kinder nicht jeden Tag die Sonne scheinen lassen, aber bei Regen können wir den Regenschirm halten”.

spectrumK, der Gesundheitsdienstleister für gesetzliche Krankenkassen, bietet auf Basis eines umfassenden Branchen Know-how seinen Kunden eine breite Produktpalette von maßgeschneiderten Dienstleistungen u. a. in den Bereichen Versorgungs-, Finanz- und Informationsmanagement. Ein Hauptanliegen ist dabei auch die Versorgung der Menschen im Bereich Pflege durch flächendeckende Pflegeberatungen und -schulungen.

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